Einen hervorragenden zweiten Platz in ihrer Altersklasse belegte Marlene beim Engelberglauf über 1,8km. Ihre Zeit aus dem Vorjahr konnte sie um 32 Sekunden steigern.yes

Platz

Name

Zeit

Platz-AK

11. Gerlach Marlene 7:36 min 2.wSchA

 

Auf in die alte Heimat ging es mit Carmen am Samstag früh. Nach dem Einchecken im Hotel sind wir ganz gemütlich durch Leipzig gestromert. Carmen war noch nie dort, also bekam sie eine super Stadtführung von mir. Zwischendurch bin ich dann mal 35min locker laufen gewesen.

altDeutsche Meisterschaften direkt vor der Haustür? Da war klar: da fahren wir hin!

Leider mit nur sechs Anmeldungen wegen Ferien und dann noch zwei Absagen verletzungsbedingt machten wir uns morgens in Richtung Griesheim auf den Weg. Nach knapp einer Stunde waren wir dort und suchten uns auf dem Toom-Parkplatz gleich den ersten Parkplatz. Bevor wir hier lange rumkurven, gehen wir lieber ein paar Meter mehr. Daß es dann über 500 Meter zum Stadion waren ... nun gut.

Aber alles kein Problem, bekamen wir doch sofort unsere Startunterlagen (etwas unorganisiert war das ganze am Stellplatz ja schon für Deutsche Meisterschaften). Also beide Startnummern befestigt ("Brauchen wir Nadeln?") und noch schnell auf Toilette und zurück zum Auto. 

altNach nur 3 1/2 Std Anfahrt war das von Willi organisierte Quartier Haus Guggomos am Hopfensee erreicht. Zu unserer (Willi, Brigitte, Hanni, Peter, Dena und Stefan) Überraschung erwarteten uns dort 3 riesig große Ferienwohnungen, alle mit Balkon und Seeblick. Die Trainingswoche begann mit 3 sonnig warmen Frühlingstagen, doch am Dienstag Nachmittag folgte ein Wettersturz auf ca. 2 Grad mit Schneefall in den nahen Bergen. Die folgenden Tage gab es viel Wind aber es blieb trocken.

Trotz dieser unterschiedlichen Witterungsverhältnisse wurde von allen das von Peter erstellte Trainingsprogramm (siehe unten) korrekt durchgezogen.

Bei schönstem Sommerwetter waren Olaf über 10 und Siegfried über 25 km in Jügesheim am Start. Beide waren schnell unterwegs. Siegfried gewann sogar seine Altersklasse die M55 mit einer Zeit von 1:46:13 h.

Platz Name Zeit Platz-AK
10km      
100. Olaf Aulbach 45:14 min 22.M50
25km      
18. Siegfried Fischer 1:46:13 h 1.M55

 

Auf dem Plan standen 1000m für Mara und Cora, sowie 10km für Uve. Danach war Fete mit der Hardtseemafia und Tanja´s 40er Geburtstag angesagt.

Also ab in die Pfalz. Bei schönstem Wetter und strahlender Sonne ging es für meine Mädels gleich um die Wurst, nein doch eher um den Spaß und den Osterhasen. Selbiger lief bei den Kindern als Schlußläufer mit. Mara legte vom Start weg eine super Leistung hin und lief in ihrer AK auf Platz 1. Cora hatte etwas mehr Mühe, unterhielt sich aber noch mit dem Osterhasen und schaffte, dank Entspurt noch den 4. AK Platz und blieb noch ein paar Meter vor dem Hasen.

Etwa 150 Läufer und Läuferinnen starteten um 15.00 Uhr, um die 13,5 km und mit rund 500 Höhenmetern gespickte Strecke von Schotten über Götzen-Rudingshain-Forellenteiche zum Ziel am Hoherodskopf in Angriff zu nehmen. Das Ganze nennt sich der "STURM auf den VULKAN" . Mit dabei war Ingrid, für die dieser Lauf noch einmal ein Test für die Deutsche Berglaufmeisterschaft in 14 Tagen war.

Das Fazit lautet: Test gelungen. Sie gewann souverän ihre Altersklasse, die Sen 4w (was für eine Klasse das auch immer ist). Ihr gelang sogar das Kunststück schneller als der erste Mann in der vergleichbaren AK gewesen zu sein.  Die Form stimmt also und einer erfolgreichen Teilnahme am Kandel steht hoffentlich nichts mehr im Wege.

Platz Name Zeit Platz-AK
123. Ingrid Perkampus 1:29:56 h 1.  Sen 4w

 

Bei einem 5km Lauf in Guben konnte Anke ihre 5km Bestzeit um 1,5min auf 22:28min drücken. Nach OP-bedingter Pause konnte Anke nahtlos an ihre gute 10km in Niederrodenbach anknüpfen. Der Test über 5km wurde nicht nur mit einer Bestzeit, sondern auch mit Platz 1 in der AK40 und einer Flasche Apfelwein belohnt.

altWie es sich für einen Verein wie uns gehört, wird am 1. Mai nicht den ganzen Tag gefeiert, sondern es wird sich vorab gequält, um sich das anschließende Feiern verdient zu haben.  Am Sonntagmorgen um 9.45 Uhr sammelte Jürgen, Eva und Mario in Schweinheim ein, um dann zum Treffpunkt am Parkplatz des FC Südring zu fahren. Kurz nach ihnen trafen Marco und Jochen ein, worauf sofort damit begonnen wurde die Fahrräder nebst Equipment sowie die Sporttaschen so zu verstauen, dasa alles ohne Schaden in Oberursel ankam. Im Konvoi, gefolgt von Hubsi, ging es gut gelaunt Richtung Autobahn. Nach dem Abholen der Startunterlagen und einigen kurzen Begrüßungen verschiedener Spotfreunde der umliegenden Vereine, ging es zurück zum Auto, um die Fahrräder zu präparieren und anschließend in der Wechselzone einzuchecken. Nochmals zum Auto die überflüssige Kleidung ablegen und in lockerem Einlauftempo Richtung Start, um vor dem Spaß noch die Pflicht "Wettkampfbesprechung" mit zu nehmen.  An der Startlinie ganz vorne wie es sich gehört Marco. Nicht weit dahinter befand sich Jürgen und im hinteren Drittel gesellten sich die beiden Duathlon Debütanten Jochen und Mario zu Uve. Eva stand zum Anfeuern in der Kurve nach dem Start und konnte uns somit alle 10-mal anfeuern. Steffi , Tammo, Tjark, Tomke und Torge sorgten an der Wechselzone für die beste Unterstützung, die man sich wünschen kann. Vielen Dank für die Unterstützung.

Beim diesjährigen Haupttermin der Kreismeisterschaften im Bayerischen Untermain waren zwei LuTler vertreten: Marlene Gerlach und Holger Finkelmann.

Für Marlene war es der erste richtige Wettkampf und dementsprechend aufgeregt war sie auch vorher. Es ging über 800 Meter, also zweimal die Stadionrunden. Ziel war in jedem Fall eine neue Bestzeit - die lag bei knapp unter 3 Minuten. Insgesamt vier A-Schülerinnen waren am Start und Marlene ging beim Startschuss recht couragiert an und setzte sich sofort an die Spitze. Bei 200 Metern zeigte die Uhr 40 Sekunden an - etwas zu flott aber sie blieb vorne und machte weiterhin das Tempo bis zur 600 Meter-Marke. Erst dort ging die Favoritin Elena Kühne vom TV Wasserlos vorbei und gewann das Rennen. Auf der Zielgeraden musste Marlene zwar auch noch Svenja Rudolf (LAZ) vorbei lassen, aber mit dem Rennen kann sie auf jeden Fall zufrieden sein zudem mit 2:45,7 Minuten eine klasse Bestzeit raussprang!

 

Bei sommerlichen Temperaturen fand das Frühjahrsturnfest des Turngaues Main-Spessart auf dem Schweinheimer Sportplatz statt. Mit einer kleinen Truppe von 3 Teinehmern waren wir vetreten. Alle machten ihre Sache bei ihrem ersten Mehrkampf sehr gut. Alina wurde mit 1146 Punkten zweiter in ihrer Altersklasse. Erik und Nelly kamen ebenfalls auf das Siegerpodest. Sie erkämpften beide den dritten Platz.

Auf einem der landschaftlich schönsten Läufe in Oberhessen fand man Ines und Stefan am Start des 10km Laufes. Eine abwechslungsreiche Strecke, mit drei mittelschweren Steigungen musste hier bewältigt werden. Ines lief mit einer Zeit von 43:36,8 Min. als Gesamtdritte bei den Frauen ins Ziel und Stefan Höfner belegte mit einer Zeit von 46:48,5 Min. in seiner Altersklasse den 8.Platz.

alt

Da fährt man 300km in Richtung Schwarzwald, wo es fast immer am wärmsten in Deutschland ist, und was passiert?

ES REGNET BEIM LAUFEN Weinend

Es war aber trotzdem ein schöner Wettkampf mit einer guten Organisation, einem großem Kuchenbuffet und einer zügigen Siegerehrung.

Die Strecke hoch zum Kandel war jetzt nicht so berauschend, da sie die ganze Zeit nur auf der Straße entlang führte. Sie war allerdings anspruchsvoller als man sich von den reinen Zahlen 12,2km und gut 900hm vorstellen konnte.

Mit am Start waren Ingrid, Peter Hümpfner, Holger, Jürgen und Marco. Pünktlich um 15:00 Uhr

ging es los. Ebenfalls an der Startlinie stand Udo Böltz, jedem sicherlich noch als Radrennfahrer bekannt.

altWas gibt es schöneres am Sonntagmorgen als sich Frühs aus dem Bett zu quälen und die Lauftaschen zu packen? Mir fällt da einiges ein, aber wir wollen es ja so Lächelnd. Peter und Hanni Hümpfner, Mario und Eva, Michael Schmitt und Stefan Höfner trafen sich vor der Halle des TV Großkrotzenburg, um bei herrlichstem Wetter an der Startlinie zu stehen. Mit noch müden Beinen vom Marathon versuchte sich Stefan am Halbmarathon während der Rest von uns die 10 km in Angriff nahmen. Stefan lief ein konstantes Rennen und ist aufgrund des kürzlich gelaufenen Marathons mit der Zeit von 1:44:37 h zufrieden. 6.M50 und gesamt 52. sind ein gutes Ergebnis.

Wie in jedem Jahr gab es die Möglichkeit sich mit Aerobic  aufzuwärmen, sich etwas einzulaufen oder mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee zu zuschauen. Eva wählte die Aerobic Variante während Mario entspannt mit Kaffee und Kuchen in der Sonne saß, bis er sich dann doch zum Einlaufen überwinden konnte. Stefan durfte 15 Minuten vorher ran während der 10er pünktlich um 9.00 Uhr startete. Mario und Eva liefen anfänglich im dichten Mittelfeld, was beim Versuch das Tempo gleichmäßig zu halten, mit häufigem kräftezehrendem Überholen verbunden war.

Wenn man in den Taunus fährt, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass es lokal hügelig werden könnte. Die Taschen gepackt und in den Corsa geschmissen, ging es gegen 11:30 Uhr von Aschaffenburg mit einem Zwischenstopp, zum Hot Dog „Carbo Load“ bei Ikea Frankfurt, weiter nach Wehrheim im Taunus. Die angekündigten Wolken ließen bis kurz vor dem Start auf sich warten und wir befürchteten, dass uns die angezeigten 24° und Sonnenschein den Spaß verderben würden. Da uns die Strecke vollkommen fremd war, beschlossen wir eine komplette Runde einzulaufen, was wir hätten lassen sollen. Am Start ging es nach wenigen Schritten ca. 40 Hm nach unten um mit einem kurzen aber knackigen Anstieg das Schild von Km 1 zu passieren. Der folgende km zog sich minimal bergauf, wobei uns auf dem freien Feld Gegenwind von mehr als 50km/h erwartete. Km 3 der ersten Runde endete mit einer 300 Meter langen Rampe, die mit 60 Hm Goldbach in den Schatten stellt. (Auf Nachfragen beim Veranstalter bestätigte er mir, dass hier zur Skisaison immer ein Lift steht) Die restlichen 300 Meter der Runde vorbei an Start Ziel gingen wiederum sehr steil bergab.

Der 16. Hypolauf hat wieder einmal Spaß gemacht. Das Wetter hat wieder einmal tausende von Zuschauern an die Strecke gelockt und die sorgten vom ersten bis zum letzten Lauf für eine Superstimmung. In jedem Lauf waren LuT´ler vertreten und konnten sich den motivierenden Anfeuerungsrufen der Fans und gerade "Nichtlaufenden" sicher sein. Die Temperaturen waren gerade im D und C Lauf noch sehr warm, so dass der Schweiß in Strömen floß.

Eine Neuerung gab es in diesem Jahr bei den Frauen. Die Elitefrauen starteten diesmal nicht im B-Lauf, sondern 3min vor dem A-Lauf. Somit sollte für die Zuschauer ein weiterer Anreiz geschaffen werden, denn man konnte nun gespannt sein, ob die Eliteläufer den Vorsprung der Damen aufholen konnten. Die Damen gewannen in diesem Jahr den Vergleich. Allerdings war die Anzahl der Eliteläufer und -läuferinnen sehr übersichtlich. Nur 8 Frauen waren im Elitelauf angetreten. Auch bei den Männern waren im Vergleich zu den Vorjahren wenig Kenianer und Osteuropäer am Start. 

Runners Point Staffel

Nach dem Motto "5 Freunde sollt ihr sein" wurde in der Veltins Arena auf Schalke ein Staffellauf ausgerichtet. Da wir für so etwas immer zu haben sind, meldeten wir gleich 5 Staffeln mit 5 Freunden an und verbanden das Ganze mit einem schönen LuT Ausflug.

Von Sabine mit einer Top-Unterkunft direkt am Stadion versorgt, sind wir am Samstag Mittag (für manche noch gefühlter Morgen) mit drei Autos gestartet. Wer nun aufmerksam mitgelesen hat und obendrein noch rechnen kann, wird erstaunt aufmerken. Nun ja, es waren drei GROSSE Autos und wie bei Facebook kann man auch bei uns mehrere Freunde haben und so sind einige in zwei Staffeln mitgelaufen. Das war dann beim zweiten Mal ganz schön hart, da der Rundkurs obwohl angeblich flach es doch in sich hatte.

Als besonderer Ansporn war Dieter Baumann als "Einzelstaffel" auch unterwegs - er übergab einfach von Dieter dem Sprinter auf Dieter den Kabarettisten usw. Als Verbereitung für Biehl (100km) wollte er einen schönen Trainingslauf abslovieren und wurde gesamt vierter. Leider direkt vor unserer Männerstaffel, die somit Platz fünf erreichte. Die Frauen wurden siebte und das Wichtigste: alle hatten viel Spass dabei.

Nach der Staffel haben einige noch geduscht (auch wenn es schwer war, diese zu finden - Schilder waren Fehlanzeige) und nachdem wir uns alle wiedergefunden hatten (war irgendwie wohl das Komplizierteste am Ganzen) machten wir noch einen kleinen Abstecher zum McDonalds. Danach ging es fast Zwinkernd ohne Unterbrechung direkt nach Hause.

altMit einer kleinen, aber feinen Truppe waren wir nach dem gestrigen Hypolauf bei den Kreismeisterschaften der SchülerInnen B & C in Hösbach vertreten.

MIt drei Kreismeistertitel zwei 2.ten und zwei 3.ten Plätzen  in der Tasche waren die Jungs sehr erfolgreich.

Cornelius und Felix erreichten beide den Finallauf über 50m Sprint. Felix hatte die drittbeste und Cornelius die fünftbeste Voraufzeit. Im Finale, das 30 min nach dem 1000m Lauf von Cornelius stattfand, erwischte Cornelius einen sehr guten Start und überquerte als erster in 7,99 sec die Ziellinie. Felix verkrampfte nach einem nicht so guten Start und wurde fünfter. Tammo sprintete die 75 m in 12,9 sec und erreichte mit der Zeit den 6.ten Platz.

Beim Kugelstoßen wurde Tammo mit einer Weite von 4,94 m Vizekreismeister.

Beim Schlagballweitwurf waren Cornelius und Felix am Start. Beide erreichten den Endkampf. Felix hatte seinen besten Versuch im 3.ten Durchgang mit 42m was im den 2.ten Platz einbrachte. Insgesamt hatte er 4 Versuche über 40m. Cornelius steigerte sich im Endkampf um 2m und wurde mit einer Weite von 34m Dritter.

Beim Weitsprung mußte Tammo das erste Mal vom Balken, also nicht mehr aus der Zone springen. 

Herzlichen Glückwunsch an Silvia, Eva, Marco und Jochen zu den neuen Bestzeiten.

Der Niedernberger Honischlauf ist für seine schnelle Strecke und das gute Wetter bekannt. In diesem Jahr gab es eine neue Strecke, da auf der "alten" Baumaßnahmen stattfinden. Die neue Strecke ist jedoch mindestens genauso schnell und noch kurzweiliger. Die Runde hat zwar viele kleinere Ecken, die aber bei trockenem Wetter alle aus vollem Tempo genommen werden können. Bei Nässe sieht das allerdings etwas anders aus. Aber das Wetter war ja ideal. Es ging ein leichter Wind und die Temperaturen waren angenehm. Bei den Männern fanden, bis auf wenige Ausnahmen, die lokalen Größen den Weg nach Niedernberg. Bei den Frauen war von den Läuferinnen, die eine Zeit unter 41min laufen können nur Claudia Hille am Start. Von Beginn an war das Tempo hoch und es war klar, dass von Tobi und Marco eine 32er Zeit angepeilt wurde. Beiden gelang dieses Vorhaben souverän, wobei Tobi mit 32:27min souverän gewinnen konnte. Auch die nachfolgenden 3 Läufer liefen klasse 33er Zeiten.

altEine rundum gelungene Veranstaltung war der Niedernberger Honischlauf. Von der Ausgabe der Startunterlagen bis zur Siegerehrung und Tombola war alles perfekt organisiert. Aber der Reihe nach. 

Mit 12 Schüler und Schülerinnen waren wir in Niedernberg am Start. Es gab insgesamt drei Schülerläufe.

Im ersten Rennen waren die Mädels im Alter von 6-11 Jahren am Start. Hier lief Claire ein super Rennen und blieb auf der nicht so schnellen 1000m Strecke nur knapp über 5 min. Stolz nahm sie bei der Siegerehrung ihr Präsent in Empfang. Hannah schlug sich in ihrem ersten Rennen recht wacker. Sie belegte den 12.ten Platz. Leider verfehlte Mara mit Platz 4 in der Altersklasse W6-7 das Stockerl nur ganz knapp. Mit ihrer Zeit von 5:49 min kann sie aber sehr zufrieden sein. 

Im 2.ten Lauf waren Basti, Felix, Louis, Lukas und Anton an der Reihe. Basti, Felix und Lukas hatten altersbedingt den Nachteil in ihren Atlersklassenwertungen dem jüngeren Jahrgang anzugehören. Alle Drei waren flott unterwegs und gaben auf der langen Zielgeraden noch mal ihr Bestes. Louis lief bei seinem ersten Lauf über 1000m in 4:34 min als guter 7.ter der M8-9 über die Ziellinie. Unser Jüngster in diesem Lauf war Anton, der seinen ersten Wettkampf überhaupt bestritt. Er machte seine Sache super. Schön gleichmäßig laufend erreichte er als 10.ter der M6-7 das Zielbanner.

Unsere "Großen" durften im dritten Rennen ran. 

Freiburg Marathon

Am Freitag fuhren wir in die wunderschöne Stadt Freiburg, um an unserem ersten Staffelmarathon (2x7,2x14) teilzunehmen. Wir genossen erstmal die frühsommerlichen Temperaturen und die Stadt mit ihren freundlichen Menschen. Henry durfte zur Sportmesse und wurde dort neu in NEONORANGE eingekleidet. (Für eine Staffel äußerst praktisch).Ich träumte nachts, vom übergeben des Staffelholzes und wie ich im Gewühl meinen Partner finde. Henry dokumentierte dies mit den Worten " wenn du kommst, steht da nur noch einer ". Ich sage da jetzt mal nichts dazu. Wir holten die Startunterlagen und wollten am Infostand wissen, wo die Übergabe des Holzes Lächelnd stattfindet. 

 

Dies wusste keiner so recht. Scheint auch nicht so wichtig zu sein, die Leute im Breisgau sind da eher etwas gemütlich.Von einem Shuttle zum Messegelände war auch nichts zu sehen, hier begann, etwas das Chaos bei uns. Hier sollte man erwähnen, es gab kein Preisgeld,  also weit und breit kein Kenianer in Sicht. Es liefen Menschen, die hatten keine " Marathontraummaße", sondern bewegten sich im oberen BMI auf den Straßen. Aber sie hatten Spaß. Und ich war mitten drinnen im etwas chaotischen Freiburger Marathon, wo die Kinder noch nackt, mitten in der Stadt am Bach spielen. Ich bedanke mich beim TV Goldbach für die freundliche Leihgabe meiner Freunde Lilly Götz und Paul Frankenberger, mit denen ich soviel lachte und mit denen ich, samt Hund durchs Ziel lief.

 

 

Platz Name Zeit Platz 
47.

Sabine Werner

Paul Frankenberger

Henry Werner

Lilly Götz

3:44:22 h 24. Mixed

 

 

32. Seligenstädter EVO-Wasserlauf 03.04.2011

altDie Bedingungen beim 32.Seligenstädter EVO-Wasserlauf waren sehr gut. Die Temperaturen ließen sich entlang des Mains aushalten, da die Starts über 25km um 09:15 Uhr und 10km um 09:20 Uhr auch schön früh waren (eine Stunde mehr Schlaf wäre allerdings schöner gewesen).

 

Einen 3:45er Schnitt hatte ich mir aufgrund meines derzeitigen Trainingsstandes zugetraut, also eine Zeit von knapp unter 1:34h. Von der Platzierung her, war bei der Startaufstellung klar, dass die beiden ersten Plätze durch 2 Läufer der Fauerbach-Friedberger vergeben waren. Also wurde Platz 3 anvisiert. Die beiden Friedberger machten sich nach dem Start auch gleich davon, während ich nach 1km eine kleine Verfolgergruppe anführte. Wieviele das waren, weiß ich nicht, da ich mich nicht umgeschaut habe, aber es war mehr als ein Schnaufen zu hören. So ab Kilometer 3 war ich dann allerdings schon der alleinige Verfolger. Dies sollte sich bis zum Ziel auch nicht ändern. Das einzig gute war, dass ich die beiden Führenden fast die ganze Strecke im Blick hatte, was bei dem Streckenverlauf auch nicht so verwunderlich ist. Der erste Kilometer war mit 3:43min gut getroffen. Doch ab 5km fingen meine Oberschenkel schon an, sich leicht zu melden. Da hatte ich eine Zeit von 18:34 -also Tempo gehalten. Bei KM 10 waren es dann 36:56min -hups, schneller geworden, dass ist nicht gut. Doch, wenn man erst einmal im Laufen ist, klappt das mit dem Tempo rausnehmen nicht so richtig, so dass bei KM 15 glatte 55min zu buche standen. 

 

Jetzt also nur noch 5km hoch und runter, wie prickelnd. Durch den Begegnungsverkehr auf dem Rückweg, war es dann doch recht kurzweilig und man konnte sich darauf konzentrieren, wen man kennt oder besser erkennt. So waren die letzten 10km mit 36:32min sogar die Schnellsten und ich war mehr als zufrieden. Den gewonnenen Sixpack gibt es dann am Mittwoch nach dem Training -keine Angst ist kein alkoholfreies Bier Zwinkernd

 

Platz Name Zeit AK
2km      
33. Marlene Gerlach 8:31 min 3.wSchA
10km      
179. Brigitte Karl 52:15 min 1.W60
25km      
3. Marco Schneider 1:31:32 min 1.M40
131. Stefan Höfner 2:08:18 min 17.M50

 

 

Frühjahrssportfest der LuT am 07.04.2011

altDie Bilder sind online !!

 

 

 

Bei idealen Bedingungen hatten viele noch spontan entschieden bei uns die 10.000 Meter auf der Bahn zu laufen. So wurden es am Ende doch 27 am Start (leider nur fünf Läuferinnen), die die 25 Runden in Angriff nahmen.

 

Von Beginn an aufs Tempo drückte Felix Hohm (LAZ Obernburg-Miltenberg), der dann auch den Lauf gewann und somit sowohl Kreis- als auch Bezirksmeister wurde. Bis Kilometer 9 bei ihm und mit für das Tempo sorgend war Christian Eckardt (TSG Kleinostheim) - somit in beiden

 

Wertungen zweiter.Bei den Frauen wurde erste und somit Bezirks/Kreismeisterin Andrea Haun von der LAZ, gefolgt von Sonja Schweizer (TSG) und Edeltraud Ackermann (LG LK Aschaffenburg). Alle wurden in ihren Altersklassen Kreismeiisterinnen.

 

Weitere Kreismeister wurden in den einzelnen Altersklassen Jörg Maurer (TV Wasserlos), Jochen Raab (insgesamt auf Platz 5; von uns - Glückwunsch), Matthias Schweizer (TSG), Edgar Morschhäuser (LAZ) Karl-Josef Brand (LAZ) und Gerd Brand (TV Haibach).

 

Die weiteren Ergebnisse gibt es --> {article Frühjahrssportfest 2011}{readmore:hier}{/article}

 

BLV Kreis Bayerischer Untermain 6. Frühjahrssportfest mit Kreis- und Bezirksmeisterschaften am 7.04.2011 in Aschaffenburg - Schweinheim - Aschaffenburg - Schweinheim (Sportweg 2)


Ergebnisliste

6. Frühjahrssportfest

Kreismeisterschaften
Bezirksmeisterschaften

Klassenübersicht

Männer
Senioren M30
Senioren M35
Senioren M45
Senioren M50
Senioren M55
Senioren M65
Senioren M70
Frauen
Seniorinnen W40
Seniorinnen W45
Seniorinnen W55

Männer

  10000 m Männer                                  7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Hohm, Felix              1988 LAZ Obernburg-Miltenberg        35:22,1 min.  
  2. Eckhardt, Christian      1988 TSG Kleinostheim                35:36,8 min.  
  3. Weber, Maximilian        1990 TriTeam SSKC Aschaffenburg      35:56,7 min.  
  4. Zang, Sebastian          1989 TV Hergershausen                37:35,1 min.  
  5. Frank, Markus            1984 TriTeam SSKC Aschaffenburg      38:35,0 min.  
     Aulbach, Stefan          1985 TV Haibach                        aufg.         





Anfang

 



Senioren M30

 
  10000 m Sen. M30                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Maurer, Jörg             1977 TV Wasserlos                    37:35,1 min.  



Anfang




Senioren M35

  10000 m Sen. M35                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Raab, Jochen             1972 LuT Aschaffenburg               38:02,1 min.  
  2. Kastner, Ralf            1976 TV Haibach                      39:21,2 min.  
  3. Reß, Thorsten            1976 LG LKr Aschaffenburg            43:13,1 min.  



Anfang




Senioren M45

  10000 m Sen. M45                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Wiedermann, Hubertus     1966 TriTeam SSKC Aschaffenburg      39:37,1 min.  
  2. Schweizer, Matthias      1964 TSG Kleinostheim                41:31,8 min.  
  3. Volkmann, Norbert        1963 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:05,9 min.  



Anfang




Senioren M50

  10000 m Sen. M50                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Morschhäuser, Edgar      1960 LAZ Obernburg-Miltenberg        36:54,7 min.  
  2. Breunig, Herbert         1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:09,7 min.  
  3. Rohe, Eberhard           1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:29,7 min.  



Anfang




Senioren M55

  10000 m Sen. M55                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Brand, Karl-Josef        1953 LAZ Obernburg-Miltenberg        39:40,5 min.  
  2. Schreck, Hermann         1955 TSV Thüngersheim                43:26,5 min.  



Anfang




Senioren M65

  10000 m Sen. M65                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Reitwiesner, Ewald       1946 TV Bad Brückenau                43:25,7 min.  
  2. Brand, Gerd              1946 TV Haibach                      47:52,4 min.  
  3. Orth, Jochen             1943 TV Haibach                      53:06,2 min.  



Anfang




Senioren M70

  10000 m Sen. M70                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Gündling, Norbert        1940 LG LKr Aschaffenburg            46:17,7 min.  



Anfang




Frauen

  10000 m Frauen                                  7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Zenkic, Amela            1984 LG Neu-Isenburg                 44:27,6 min.  
     Ackermann, Christine     1991 LG LKr Aschaffenburg              aufg.         



Anfang




Seniorinnen W40

  10000 m Sen. W40                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Haun, Andrea             1969 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:43,8 min.  



Anfang




Seniorinnen W45

  10000 m Sen. W45                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Schweizer, Sonja         1965 TSG Kleinostheim                45:57,7 min.  



Anfang




Seniorinnen W55

  10000 m Sen. W55                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Ackermann, Edeltraud     1953 LG LKr Aschaffenburg            51:24,6 min.  


Anfang


BLV Kreis Bayerischer Untermain 6. Frühjahrssportfest mit Kreis- und Bezirksmeisterschaften am 7.04.2011 in Aschaffenburg - Schweinheim - Aschaffenburg - Schweinheim (Sportweg 2)

Kreismeisterschaften

 

 

Ergebnisliste

 

Klassenübersicht


  10000 m Männer                                  7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe Gemischter Wettbewerb

  1. Hohm, Felix              1988 LAZ Obernburg-Miltenberg        35:22,1 min.  
  2. Eckhardt, Christian      1988 TSG Kleinostheim                35:36,8 min.  
  3. Morschhäuser, Edgar      1960 LAZ Obernburg-Miltenberg        36:54,7 min.  
  4. Maurer, Jörg             1977 TV Wasserlos                    37:35,1 min.  
  5. Raab, Jochen             1972 LuT Aschaffenburg               38:02,1 min.  
  6. Kastner, Ralf            1976 TV Haibach                      39:21,2 min.  
  7. Brand, Karl-Josef        1953 LAZ Obernburg-Miltenberg        39:40,5 min.  
  8. Breunig, Herbert         1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:09,7 min.  
  9. Rohe, Eberhard           1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:29,7 min.  
 10. Schweizer, Matthias      1964 TSG Kleinostheim                41:31,8 min.  
 11. Volkmann, Norbert        1963 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:05,9 min.  
 12. Reß, Thorsten            1976 LG LKr Aschaffenburg            43:13,1 min.  
 13. Gündling, Norbert        1940 LG LKr Aschaffenburg            46:17,7 min.  
 14. Brand, Gerd              1946 TV Haibach                      47:52,4 min.  
 15. Orth, Jochen             1943 TV Haibach                      53:06,2 min.  


  10000 m Sen. M30                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Maurer, Jörg             1977 TV Wasserlos                    37:35,1 min.  


  10000 m Sen. M35                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Raab, Jochen             1972 LuT Aschaffenburg               38:02,1 min.  
  2. Kastner, Ralf            1976 TV Haibach                      39:21,2 min.  
  3. Reß, Thorsten            1976 LG LKr Aschaffenburg            43:13,1 min.  


  10000 m Sen. M45                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Schweizer, Matthias      1964 TSG Kleinostheim                41:31,8 min.  
  2. Volkmann, Norbert        1963 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:05,9 min.  


  10000 m Sen. M50                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Morschhäuser, Edgar      1960 LAZ Obernburg-Miltenberg        36:54,7 min.  
  2. Breunig, Herbert         1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:09,7 min.  
  3. Rohe, Eberhard           1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:29,7 min.  
     Löffler, Günter          1957 LAZ Obernburg-Miltenberg           n.a.         


  10000 m Sen. M55                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Brand, Karl-Josef        1953 LAZ Obernburg-Miltenberg        39:40,5 min.  


  10000 m Sen. M65                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Brand, Gerd              1946 TV Haibach                      47:52,4 min.  
  2. Orth, Jochen             1943 TV Haibach                      53:06,2 min.  


  10000 m Sen. M70                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Gündling, Norbert        1940 LG LKr Aschaffenburg            46:17,7 min.  


  10000 m Frauen                                  7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Haun, Andrea             1969 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:43,8 min.  
  2. Schweizer, Sonja         1965 TSG Kleinostheim                45:57,7 min.  
  3. Ackermann, Edeltraud     1953 LG LKr Aschaffenburg            51:24,6 min.  


  10000 m Sen. W40                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Haun, Andrea             1969 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:43,8 min.  


  10000 m Sen. W45                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Schweizer, Sonja         1965 TSG Kleinostheim                45:57,7 min.  


  10000 m Sen. W55                                7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Ackermann, Edeltraud     1953 LG LKr Aschaffenburg            51:24,6 min.  


Anfang


BLV Kreis Bayerischer Untermain 6. Frühjahrssportfest mit Kreis- und Bezirksmeisterschaften am 7.04.2011 in Aschaffenburg - Schweinheim - Aschaffenburg - Schweinheim (Sportweg 2)

Bezirksmeisterschaften

 

 

Ergebnisliste

 

Klassenübersicht


  10000 m Männer                                  7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe Gemischter Wettbewerb

  1. Hohm, Felix              1988 LAZ Obernburg-Miltenberg        35:22,1 min.  
  2. Eckhardt, Christian      1988 TSG Kleinostheim                35:36,8 min.  
  3. Morschhäuser, Edgar      1960 LAZ Obernburg-Miltenberg        36:54,7 min.  
  4. Maurer, Jörg             1977 TV Wasserlos                    37:35,1 min.  
  5. Raab, Jochen             1972 LuT Aschaffenburg               38:02,1 min.  
  6. Kastner, Ralf            1976 TV Haibach                      39:21,2 min.  
  7. Brand, Karl-Josef        1953 LAZ Obernburg-Miltenberg        39:40,5 min.  
  8. Breunig, Herbert         1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:09,7 min.  
  9. Rohe, Eberhard           1961 LAZ Obernburg-Miltenberg        40:29,7 min.  
 10. Schweizer, Matthias      1964 TSG Kleinostheim                41:31,8 min.  
 11. Volkmann, Norbert        1963 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:05,9 min.  
 12. Reß, Thorsten            1976 LG LKr Aschaffenburg            43:13,1 min.  
 13. Reitwiesner, Ewald       1946 TV Bad Brückenau                43:25,7 min.  
 14. Schreck, Hermann         1955 TSV Thüngersheim                43:26,5 min.  
 15. Gündling, Norbert        1940 LG LKr Aschaffenburg            46:17,7 min.  
 16. Brand, Gerd              1946 TV Haibach                      47:52,4 min.  
 17. Orth, Jochen             1943 TV Haibach                      53:06,2 min.  


  10000 m Frauen                                  7.04.2011
    Rangfolge Zeitläufe >  aus gemischtem Wettbewerb Männer

  1. Haun, Andrea             1969 LAZ Obernburg-Miltenberg        43:43,8 min.  
  2. Schweizer, Sonja         1965 TSG Kleinostheim                45:57,7 min.  
  3. Ackermann, Edeltraud     1953 LG LKr Aschaffenburg            51:24,6 min.  



Anfang


VERANSTALTUNGS-BERICHT

        D L V      | Veranstalter:                                          
   Veranstaltungs- | LuT Aschaffenburg         | Datum : 7.04.2011          
       Bericht     | Marco Schneider           | Ort   : Aschaffenburg - Sch
                   | Sulzbacher Str. 10        | Kreis : Bayerischer Unterma
    Veranst.-Nr.   | 63834 Sulzbach            | Bezirk: Unterfranken       
                   | Tel. : 06028/979851       | Land  : Bayern             
                   | eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  -----------------|---------------------------|----------------------------
  Bez. der Veranst.: 6. Frühjahrssportfest                                  
  Kategorie        : Landesoffen                                            
  Ausrichter       : LuT Aschaffenburg                                      
  Wettkampfstätte  : Stadion                                                
                   : Aschaffenburg - Schweinheim (Sportweg 2)               
  --------------------------------------------------------------------------
  Handzeitnahme             |Veranstaltungs-   | Meldung   | Teilnahme | % |
                            |Statistik         |           |           |   |
                            |------------------|-----------|-----------|---|
                            |A. Vereine        |     12    |     12    |100|
                            |------------------|-----------|-----------|---|
  --------------------------|B. Altersklassen  |  m  |  w  |  m  |  w  |   |
  Windmessung:              | Senioren         |  16 |     |  16 |     |100|
                            | Seniorinnen      |     |   3 |     |   3 |100|
   Lauf  :                  | Männer / Ju.     |   6 |     |   6 |     |100|
                            | Frauen / Jui.    |     |   2 |     |   2 |100|
   Sprung:                  | Männl. Jugend A  |     |     |     |     |   |
                            | Weibl. Jugend A  |     |     |     |     |   |
                            | Männl. Jugend B  |     |     |     |     |   |
  --------------------------| Weibl. Jugend B  |     |     |     |     |   |
  Gerätekontrolle:          | Schüler A        |     |     |     |     |   |
   Kontrollgerät            | Schülerinnen A   |     |     |     |     |   |
                            | Schüler B        |     |     |     |     |   |
                            | Schülerinnen B   |     |     |     |     |   |
   Waage                    | Schüler C        |     |     |     |     |   |
                            | Schülerinnen C   |     |     |     |     |   |
                            | Schüler D        |     |     |     |     |   |
  --------------------------| Schülerinnen D   |     |     |     |     |   |
  EDV-Wettkampfdaten-       |------------------|-----|-----|-----|-----|---|
  Verarbeitung:             |Summe männlich    |  22 |     |  22 |     |100|
                            |Summe Weiblich    |     |   5 |     |   5 |100|
   Programm-System:         |Summe Teilnehmer  |     27    |     27    |100|
   COSA WIN  Vers. 2.0      |------------------|-----------|-----------|---|
                            |C. Mitarbeiter    |                           |
   Datentransfer zu         | Wettk.-Büro/EDV  |      2                    |
   Bestenlisten-Systemen    | Kampfrichter     |      2    Summe           |
   ist möglich.             | Helfer           |     16    Mitarb.    20   |
  --------------------------|------------------|---------------------------|
  Wettkampfleiter:  Tel: 06021/980450     eMail: webmaster@lut-aschaffenburg
   Stefan Fey, Rotäckerstr. 31, 63743 Aschaffenburg                         
  --------------------------------------------------------------------------
  Verbandsaufsicht: Tel: 06032/91773     eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!        
   Holger Finkelmann, Waldackerstr. 36a, 63743 Aschaffenburg
  --------------------------------------------------------------------------
  Bemerkungen (z.B. Einspruch / nationale Rekorde):                         
                                                                            


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Marktplatzlauf Großostheim am 9. April

altBei sehr schönen, wie eigentlich immer, äußeren Bedingungen, fand der Marktplatzlauf in Großostheim statt. Auf dem Programm, diverse Kinderläufe und ein 5 bzw. 10km Lauf. Eine Liveband, sowie Eis und Bier drumherum sorgen immer wieder für sehr schöne Rahmenbedingungen.

 

Von unseren Kindern waren diesmal die Gruppe von Uve am Start, z.T. zum ersten Lauf ihres Lebens. Die kleinsten, Cora und Mara Wessely, waren schon am Abend voller Begeisterung, weil ihr Uve ja daheim noch ein paar Tricks weitergab. Sie liefen ihr Rennen sehr kontrolliert und erreichten mit Platz 6. bzw . Cora Platz 8. sehr tolle Ergebnisse.

 

Getoppt wurde das ganze vom Nachwuchs von Jürgen. Seine Tochter schoss in ihrem ersten Lauf den Vogel ab und erlief sich einen sagenhaften 2 Platz, wobei die Mama nicht mithalten konnte und geschlagen etwas später im Zielbereich eintraf. Das der Papa mega stoltz war, brauch ich glaube ich nicht zu sagen.

 

Kiona und Mattis waren die Nächsten. Auch die beiden flitzten die 750m sehr gut durch und schafften auch gute Ergebnisse in ihrer AK. Ein kleines Manko stellt da das Häuserangucken unterwegs noch dar, welches aber vom Trainer als Verbesserungspunkt direkt erkannt wurde.

 

Bela, lief dann in seinem Lauf am Anfang sehr ordentlich, bekam aber auf der zweiten Hälfte massive Probleme mit dem Hals und dem Luftholen. Auf die Trainerempfehlung hin, beließ er es dann auf einem gannnzzzz entspannten traben bis zum Ziel. Es kommen noch soooo viele Läufe.

 

Maren konnte dann in ihrem Lauf auch eine gute Leitung zeigen, angepornt von ihren Mitschülern lief sie komplett durch und war zufrieden mit dem erreichten Platz.

 

Die 5km wurden von Familie Werner in Angriff genommen. Henry lief sehr gut auf Platz 22 Gesamt, war aber im Ziel nicht ganz zufrieden! Bine lies es etwas lockerer angehen und beriet unterwegs diverse andere Läuferinen zum Thema durchhalten. Leicht geschockt war sie nur kurz, als Marco und Uve beim Warmlaufen hinter ihr waren und sie etwas motivierten ;-)

Marco und Uve liefen dann die 10km, wobei Uve die schnellsten 200m seines Lebens am Start lief. Er stand einfach mal mit ganz vorne und präsentierte den neuen Triaanzug der LuT ;-)

 

Marco lief dann trotz 28km am Morgen, ganz flott in 34:59min als erster in Ziel. Für Uve war es noch mal ein ordentlicher Testlauf vor dem Marathon nächstes Wochenende. Deshalb auch nicht Vollgas.

 

Das Geheimrezept mit dem Bier vor dem Start wurde auch wieder getestet und es funktioniert richtig gut. Klasse war, die diesmal superschnelle Auswertung und Siegerehrung. Als Fans am Randstein waren Carmen, die diversen Eltern der Kinder, sowie Jochen anwesend und gaben ihr bestes.

 

Gruß Uve

 

Name Zeit Platzierung
750 Meter    
Mara Wessely 3:56 min. 6. W06
Cora Wessely 4:02 min. 8. W06
Melissa Schäfer 4:17 min. 2. W05
Mattis Schramm 3:13 min. 15. M08
Keona Palmen 3:21 min. 13. W08
Bela Beinenz 4:28 min. 36. M09
Maren Wessely 3:33 min. 31. W10
5 km    
Henry Werner 22:35 min. 19. Platz
Sabine Werner 30:16 min. 37. Platz
10 km    
Marco Schneider 34:59 min. 1. Platz (1. M40)
Uve Wunderlich 42:28 min. 40. Platz (6. M40)

 

 

Gersprenzlauf am 09. April

Am gleichen Tag wie Großostheim und auch im Rahmen des Cordenka Laufcups gab es den Gersprenzlauf in Münster. Wenn ich richtig gezählt habe 126 im Ziel und damit etwas mehr als die Hälfte wie in Großostheim. Drei LuTler am Start, wobei Mario sicher nur Häschen spielte (Ostern ist ja bald). Somit neue Bestzeit für Eva - Glückwunsch!

 

Name Zeit Platzierung
Barbara Ries 44:28 min. 5. Platz (1. W45)
Eva Skalsky 47:18 min. 11. Platz (2. W30)
Mario Beinenz 47:19 min. 36. Platz (7. M40)

 

Siegfried Fischer auf Platz 3 in Bonn

Den 3. Platz in der AK M55 belegte Sigi bei Marathon in Bonn. Auf der ersten Hälfte noch auf einer Zeit unter 3h unterwegs, musste er dann auf der 2. Hälfte den Anfangstempo etwas Tribut zollen und kam nach 3:07:14h als Gesamt 59. ins Ziel.

Crosslauf in Schweinheim am 06.02.11

Bei optimalen Bedingungen fand der Crosslauf am Schweinheimer Grillplatz statt.

altInsgesamt waren in 5 Rennen über 150 Schüler am Start. Unsere Kids erzielten dabei hervorragende Ergebnisse. Im ersten Rennen über eine Runde war Tomke die Schnellste. Sie war sogar schneller als alle Jungs in ihrem Jahrgang und gewann damit natürlich ihre Klasse. Auch Torge flitzte allen davon und stand ganz oben auf dem Treppchen.

Tim wurde 3.ter, Nico kam als 4.ter über die Ziellinie und Robin wurde 5.ter in der M7.  Die 8-11 Jährigen mussten zwei Runden laufen. Auch hier konnten wir Altersklassensiege feiern. Erfolgreich waren Lukas, Bastian und Nelly. Zweiter seiner AK wurde Cornelius.

Auch Georg und Anna konnten als Dritte einen Platz auf dem Siegerpodest erkämpfen. Auch Joshua, Max, Sophie und Tillmann gaben ihr Bestes und waren mit ihrem Lauf zufrieden. Tammo, Erik, Henry und Alina mussten über drei Runden mit einer zusätzlich eingebauten Schleife laufen. Hier konnte sich Alina mit ihrem 2.ten Platz auf dem Siegerpodest platzieren, das Tammo als 4.ter knapp verfehlte. Henry und Erik waren auch schnell unterwegs undgaben auf der Zielgerade noch einmal alles.

Bei der anschließenden Siegerehrung bekam jedes Kind, das ins Ziel kam eine Urkunde und eine aus Lebkuchenteig gebackene leckere Medaille in Form eines Fußes. Bei einigen überlebte die Medaille nicht lange und landete direkt im Magen. Weiter so Mädels und Jungs!!!

Ergebnisse:

Name

 

Leistung

Platz

450m

 

 

 

Torge Schneider

 

2:30 min

1.M05

Tim Nötling

 

2:19 min

3.M06

Nico Finkelmann

 

2:33 min

3.M06

Robin Finkelmannn

 

2:02 min

5.M07

Tomke Schneider

 

1:46 min

1.W07

900m

 

 

 

Lukas Fey

 

4:01 min

1.M08

Georg Holzheu

 

4:23 min

3.M09

Bastian Dummann

 

3:19 min

1.M10

Cornelius Wiebe

 

3:21 min

2.M10

Joshua Wolf

 

3:57 min

8.M10

Max Schnackig

 

4:06 min

11.M10

Tillmann Hussi

 

3:54 min

7.M11

Nelly Hussi

 

4:11 min

2.W09

Sophie Schnackig

 

4:10 min

5.W10

Anna Reinke

 

3:40 min

3.W11

1800m

 

 

 

Tammo Schneider

 

8:04 min

4.M12

Erik Wenzel

 

8:41 min

10.M12

Henry Werner

 

7:55 min

6.M13

Alina Schmidbauer

 

9:01 min

2.W12

 

 

Seligenstadt - Abschluss am 19.2.2011

Beim letzten Lauf in der Seligenstädter Winterlaufserie wollten es die Latzkos noch einmal wissen. Sie nahmen daher die 5km Runde in Angriff und konnten beide ihre AK gewinnen. Franz wurde Gesamt-Neunter und blieb deutlich unter 20 Minuten. Sigi wurde bei den Frauen sogar vierte und blieb nur knapp über 22 Minuten.

 

5 km Name Zeit Platz AK
9. Franz Latzko 19:11 min 1. M50
36. Sigi Latzko 22:02 min 1. W50

 

Unterfränkische Cross in Schweinfurt am 20.02.2011

Mit fünf Startern waren wir bei den unterfränkischen Meisterschaften bei den Schülern in Schweinfurt vertreten.

 

Nach einer Anfahrt mit einer halben Stunde im Stau erreichten wir 30 Minuten vor Wettkampfbeginn die Stätte des Geschehens. Die Wettkämpfe fanden im Wildpark „An den Eichen“ statt.

 

alt

 

Tim Fäth nahm am Rahmenwettbewerb über die Distanz von ca. 900m teil. Das Rennen ging über zwei Runden. Den Start hatte er leicht verschlafen und musste sich in der ersten Runde nach vorne arbeiten. An Position 4 liegend ging es in die zweite Runde. Er konnte seine Position behauten und erreichte einen sehr guten 4.ten Platz.

Bastian, Cornelius, Tillmann und Felix waren im vierten Rennen an der Reihe. Sie liefen eine Runde über ca. 900m, die auf dem ersten Teilstück bergab ging und dann bis ins Ziel stetig ansteigend war. Bastian und Cornelius waren von Anfang an in der Spitzengruppe dabei. Unterwegs hatte Cornelius ein kleines Problem mit seinem Schuh, was ihn etliche Positionen und Sekunden gekostet hatte. Bastian lief ein super Rennen. Er setzte sich in der Spitzengruppe fest und übernahm nach dem steilsten Stück die Spitzenposition und spurtete seinem Sieg unangefochten entgegen und gewann damit seinen ersten Unterfränkischen Meistertitel im Crosslauf.

 

Tillman teilte sich sein Rennen gut ein und kam ganz knapp vor Felix ins Ziel, der noch krankheitsbedingt einen Trainingsrückstand von zwei Wochen hat. In der Mannschaft erreichten die Jungs den 5.ten Platz in der Klasse mSchC. !

 

 

 

Ergebnisse:

 

Name

Leistung

Platz

900m

 

 

Tim Fäth

3:38 min

4. M09

900m

 

 

Bastian Dummann

3:28 min

1. M10

Cornelius Wiebe

3:50 min

6. M10

Felix Fey

4:07 min

8. M10

Tillmann Hussi

4:07 min

15. M11

Mannschaft Schüler C

 

 

B.Dummann. - C.Wiebe - T.Hussi

11:26 min

5. mSch C

 

Weitere Bilder und Videos unter Fourrunners.de.

 

Unterfränkische Cross in Schweinfurt am 20.02.2011 - Teil 2

Mit einer nur kleinen aber feinen Truppe war der LuT in Schweinfurt und dabei recht erfolgreich.

 

Zum ganzen Drumherum der Veranstaltung braucht man nichts zu sagen. Die Siegerehrung war anscheinend für den Veranstalter nur lästig, teilweise wurde sie einfach gar nicht durchgeführt.

 

Die Runde war nur ca. 900m lang, statt der angegebenen 1.100m, kurzfristig änderten sich somit auch die Rundenanzahlen in den einzelnen Läufe.

 

Bei der M40 über ca. 5.400m konnte Marco Schneider gewinnen und Holger Finkelmann wurde Zweiter. Bereits auf der zweiten von 6 Runden setzte sich Marco auf dem Bergabstück an die Spitze und baute den Vorsprung bis zum Ziel auf 21 Sekunden aus. Holger ging verhalten an Position 7 an und schnappte sich Runde für Runde die vor ihm liegenden. Platz 7 belegte Jürgen Schäfer, so dass die LuT in der M40/45 die Mannschaftswertung sicher vor der LG Hassberge gewinnen konnte.

 

Die Schnellste Seniorin war Theresia Gehlert und hat somit auch die W45 gewonnen. Mitte des Laufes konnte Theresa die Führung übernehmen und gab sie bis zum Ziel nicht mehr ab. 3 Sekunden betrug ihr Vorsprung. Die W70 hat Ingrid Perkampus gewonnen und in der M65 wurde Peter Hümpfner Zweiter. Die Streckenlänge betrug ca. 4.500m.

 

Bilder und Videos unter Fourrunners.de.

 

Große Truppe in Wasserlos

19 Erwachsenen und 15 Kinder des LuT nehmen am Samstag den 26.02.2011 an den Kreismeisterschaften Cross in Wasserlos teil. Die Streckenlängen betragen dabei zwischen 1.400m für die D-C SchülerInnen und 9.200m auf der Langstrecke der Männer und Frauen. Wasserlos ist gleichzeitig der 3. Lauf des Main-AusdauerShop Cross Cups.

Auf der Mittelstrecke der Männer sollte mit Holger, Marco, Jürgen und Michael Schmitt in der Mannschaftswertung (gesamt und M40/45) nichts anbrennen. In dieser Besetzung werden die 4 auch eine Woche später bei den Deutschen Cross in Löningen an den Start gehen. Gespannt kann man auch Stefan Orsag in der M65 über die 2.800m sein.

In den Schülerklassen dürfte die M10 eindeutig in der Hand des LuT liegen. Gleich 6 Kinder haben wir hier am Start und somit 2 Mannschaften in der M10/11. Eine weitere Mannschaft versucht mit Tammo, Henry und Erik in der M12/M13 zu erringen. Bei den Schülerinnen ist die Anzahl noch nicht ganz so groß, dass eine Mannschaft in einer Altersklasse zustande kommt, aber in der Einzelwertung sind unsere Mädchen auch weit vorne zu erwarten.

 Zum Abschluss der Veranstaltung geht es auf die Langstrecke über 2 Runden durch den flachen Alzenauer Wald. Mit 17 Startern dürften wir hier zahlenmäßig den größten Verein stellen. Wie das von der Platzierung her aussieht wird man dann am Ende sehen, aber der ein oder andere Stockerlplatz in den Altersklassen sollte dabei herausspringen.

 

Kreiscross in Wasserlos am 26.02.11 - Teil 1 Schüler

altBei den Kreismeisterschaften Cross waren wir mit 12 Schüler und Schülerinnen am Start.

 

Alle Mädels und Jungs mussten über eine Strecke von 1400m gehen. Die Jüngste und auch erfolgreichste war Tomke, die vom Start weg ein immenses Tempo vorlegte. Sie kam als Gesamtfünfte ihres Laufes, in dem auch noch 8 und 9-jährige waren ins Ziel und gewann souverän ihre Altersklasse die W7. Einen zweiten Platz erreichte Bastian in der M10, der dieses mal knapp Tom Sauer unterlag. Auch Alina wurde 2. Kreismeister in der Klasse W12. Auf die Sekunde zweitgleich kam Anna ins Ziel, die eine Jahrgangsstufe tiefer einen sehr guten 3. Platz belegte.

 

Tammo lief als Vierter der M12 knapp am Stockerl vorbei. Auch die anderen LuT-Kids erreichten gute Platzierungen und waren mit Spaß auf der Strecke unterwegs. Die Zeit bis zur Siegerehrung wurde dann mit einem Fußballspiel und dem ein anderen Stückchen Kuchen überbrückt. Nächste Woche geht es Samstags in Haibach weiter, wo der 4.te Lauf des Cross-Cups stattfindet.

 

 

 

 

 

Ergebnisse Schüler:

 

 

1400m

Leistung

Platz

Dummann Bastian

5:15 min

2.M10

Werner Henry

5:35 min

9.M13

Schneider Tammo

5:45 min

4.M12

Reinke Anna

5:55 min

3.W11

Schmidbauer Alina

5:55 min

3.W12

Schnackig Max

6:26 min

8.M10

Fey Lukas

6:31 min

5.M08

Wolf Joshua

6:35 min

11.M10

Schneider Tomke

6:39 min

1.W07

Schneider Tjark

6:46 min

16.M10

Schnackig Sophie

6:47 min

10.W10

Holzheu Georg

6:56 min

5.M09

Mannschaftswertung

 

 

B.Dummann-M.Schnackig-J.Wolf

18:16 min

4. mSch C

 

Die kompletten Ergebnisse sind unter http://cross-cup.de/.

 

Kreiscross in Wasserlos Teil 2 -Die "Alten"

 

Herrliches Wetter, eine gute Organisation, eine schöne Strecke und eine gute Beteiligung zeichneten die Kreismeisterschaften Cross 2011 in Wasserlos aus.

 

alt

 

Letztes Jahr erstmalig als Veranstaltung ins Leben gerufen und dieses Jahr gleich die Kreismeisterschaften, das bedeutet schon einen gehörigen Sprung -allein bei den Teilnehmern. Aber die vielen Helfer des TV Wasserlos haben es hinbekommen. Die Veranstaltung war eingerahmt von der Mittelstrecke und der Langstrecke Männer, Frauen, Senioren und Seniorinnen. Die Mittelstrecke ging über eine Runde von ca. 2.800m. 5 LuT´ler gingen um 13:30 Uhr an den Start. Für Holger, Marco, Jürgen und Michael Schmitt (alle M40) war es ein letzter Test für die Deutschen Cross in Löningen am 05.03.2011. Der Test klappte gut. Marco wurde Erster, Holger Zweiter, Jürgen Dritter und Michael Fünfter. In der M40 bedeutete das die Plätze 1-4. Stefan Orsag lief ebenfalls die Mittelstrecke und wurde 4. der M65, war aber Dritter innerhalb der Kreismeisterschaften, da der Zweitplatzierte aus Hessen kam. Der Auftakt war also schon geglückt. Lachend

 

Die Langstrecke bildete um 15:40 Uhr den Abschluss der Meisterschaften.

Sie führte über zwei Runden und war ca. 9.200m (offiziell) und ca. 9.000m (inoffiziell) lang. 14 LuT´ler standen an der Startlinie und zahlreiche weitere LuT´ler bildeten den Fanclub an der Strecke. Super und vielen Dank!! Bei den Frauen wurde Theresia nach einem tollen Lauf Gesamtdritte. Platz 5 im Gesamteinlauf belegte Sigi, die nach einem Jahr Pause wieder zurück im Wettkampfgeschehen ist. In den Altersklassen sah das dann wie folgt aus. Platz 2 in der W40 für Anke, Platz 2 in der W45 für Theresia, Platz 1 in der WHK für Eva, Platz 1 in der W50 für Sigi, Platz 1 in der W70 für Ingrid. Das auch die Mannschaftstitel im Gesamteinlauf und in der Seniorenwertung an uns gingen, ist ja klar. Bei den Männern hieß es LuT gegen TV Wasserlos. Michael Schrauder versuchte gleich nach dem Start das Tempo hoch zu halten. Es war somit schneller als das Anfangstempo bei der Mittelstrecke, so dass Marco Mühe hatte die Geschwindigkeit mitzugehen und Holger nach 300m schon leicht abreißen lies. Nach ca. 1,5km ließ Michael mit dem Tempo etwas nach und Marco setze sich an die Spitze. Die Führung ließ er sich bis ins Ziel auch nicht mehr nehmen. Holger wurde Dritter und Jürgen lief als 4. ein hervorragendes Rennen. Das bedeute somit auch hier den Sieg in der Mannschaftwertung Gesamt und in der M40/45. Wiederum ein starkes Rennen lief Peter Hümpfner der überlegen die M65 gewann. Platz 4 in der M50 belegte Franz, der sich auf den letzten Metern nur knapp Eberhard Rohe als Dritten geschlagen geben musste.

 

Kurzstrecke (2,8km)    
Marco Schneider 8:37 min. 1. (1. M40)
Holger Finkelmann 8:54 min. 2. (2. M40)
Jürgen Schäfer 9:04 min. 3. (3. M40)
Michael Schmitt 9:50 min. 5. (4. M40)
Stefan Orsag 12:48 min. 15. (4. M65)
     
Mannschaften Kurzstrecke    

LuT Männer I (Schneider, Finkelmann, Schäfer)

26:35 h 1. (1. M40)
     
Langstrecke (ca. 9,2km)    
Marco Schneider 30:32 min. 1. (1. M40)
Holger Finkelmann 32:32 min. 3. (2. M40)
Jürgen Schäfer 33:29 min. 4. (3. M40)
Jochen Raab 34:33 min. 9. (4. MHK)
Franz Latzko 35:52 min. 20. (4. M50)
Theresia Gehlert 38:26 min. 3. (2. W45)
Uve Wunderlich 38:35 min. 28. (8. M40)
Peter Hümpfner 39:42 min. 31. (1. M65)
Sigrid Latzko 39:50 min. 5. (1. W50)
Olaf Aulbach 41:06 min. 38. (7. M50)
Eva Skalsky 41:32 min. 6. (1. WHK)
Mario Beinenz 41:33 min. 40. (10. M40)
Anke Deckert 43:17 min. 10. (2. W40)
Ingrid Perkampus 47:41 min. 15. (1. W70)
     
Mannschaften Langstrecke    
LuT Männer I (Schneider, Finkelmann, Schäfer) 1:36:33 h 1.
LuT M40/45 (Schneider, Finkelmann, Schäfer) 1:36:33 h 1.
LuT Männer II (Raab, Latzko, Wunderlich) 1:49:00 h 4.
LuT Frauen I(Gehlert, Latzko, Skalsky) 1:59:48 h 1.
LuT W35 u.ä. (Gehlert, Latzko, Deckert) 2:01:33 h 1.
LuT Männer III (Hümpfner, Aulbach, Beinenz) 2:02:21 h 10.

 

Die kompletten Ergebnisse sind unter http://cross-cup.de/.

 

Start zur Langstrecke

altDie nackten Zahlen sprechen schon Bände. Acht Etappen durch vier Länder (Deutschland- Österreich-Schweiz-Italien) sind von den Teilnehmern zu bewältigen, insgesamt 273,73km.

Im Verlauf des Rennens sind 15436 Höhenmeter im Aufstieg und 14606m im Abstieg zu absolvieren. Am Start sind 324 Teams aus 29 Nationen. Beides bedeutet einen neuen Rekord für den 6. Transalpine Run. Mit dabei sind Marco & Holger und Monika Hofmann & Klaus Ullrich.

Noch mehr Infos erhaltet ihr beim Liveblog von Hubertus, auf der News-Seite des TRANSALPINE-RUNS oder auf facebook.

Die kompletten Ergebnisse findet ihr bei DATASPORT

 

Jürgen Schäfer einziger LuT-Vertreter bei den Ufr. Halbmarathonmeisterschaften

Jürgen Schäfer startete als einziger Vertreter des LuT bei den gleichzeitig zum Frankfurter Halbmarathon stattfindenden Unterfränkischen Halbmarathonmeisterschaften am 13.03. in Schweinfurt.

 

In der wie immer stark besetzten Altersklasse M40 konnte Jürgen in 1:19:39h den 5. Platz hinter den Pfuhlmann-Brüdern der LG Haßberge und 2 Läufern des TSV Ostheim / Rhön belegen. Überlegener Sieger wurde in 01:07:39h Manuel Stöckert, wobei auch der Zweitplatzierte, Oliver Greger, mit 01:09:01h ein sehr gute Zeit erlief.

 

LuT´ler unterwegs in Löningen und Haibach

Zwei Veranstaltungen stehen am Wochenende auf dem Programm. Zum einen fährt eine 5-köpfige Truppe nach Löningen zu den Deutschen Cross. Anders als im letzten Jahr erfolgt die Anreise schon einen Tag vorher. Übernachtet wird in der DJH Lingen in der wir die einzigen Gäste sind (es wird aber trotzdem brav ins Bett gegangen).

Am Samstag geht Ingrid dann als erste in der W70 auf die Piste. En Platz auf dem Stockerl sollte eigentlich drin seine Zwinkernd. In der M40 gehen mit Jügen Schäfer, Marco, Holger und Michael Schmitt (hoffentlich lässt ihn seine Arbeit rechtzeitig los) gleich 4 LuT-Recken auf die 5850m lange Strecke.Über 60 Athleten sind gemeldet und zusammen mit den M45 sind weit über 100 Läufer am Start. Augenmerk legen die 4 auf eine gute Platzierung in der Mannschaft. Vielleicht klappt es ja mit einem 5. Platz.

Der 4. Lauf des Cross Cups findet am Samstag in der Haibacher Schweiz statt. Einige Kinder und Erwachsene des LuT werden am Start sein und teilweise versuchen ihren dritten Lauf im Cross Cup zu absolvieren. Weit vorne bei den Frauen dürfte Theresia zu erwarten sein. Franz wird versuchen sich in der M50 zu behaupten und diesmal -soweit er denn startet- vor Eberhard Rohe zu landen.

 

4. Lauf Cross-Cup in Haibach am 05.03.11

alt

 

Bei optimalen äußeren Bedingungen fand der vierte Lauf im Rahmen des Cross-Cups statt. Die Schüler mussten eine Runde über 1200m am Wildpark laufen, die mit Steigungen, die es in sich hatten gespickt war.

 

Als Erste ging Nelly ins Rennen. Bis zur Mitte der Runde lag sie dicht hinter der Spitzengruppe. Diese Position konnte sie aber in der zweiten Steigung nicht halten. Zwei Mädels zogen an ihr vorbei, so dass Nelly als Fünfte in ihrer Altersklasse ins Ziel kam.

 

Im dritten Lauf waren Bastian, Cornelius cheeky, unser Geburtstagskind, Max und Tillman dran. Alle waren sehr gut unterwegs. Basti lieferte sich mit Tom Sauer ein packendes Rennen. Im Zielsprint hatte er knapp die Nase vorne und gewann damit die M10. Cornelius wurde Dritter und Max lief in seinem bis jetzt besten Rennen als 6.ter über die Ziellinie. Tillmann lief eine Sekunde hinter Max als 4.ter der M11 ins Ziel.

 

In der W10 startete Sophie, die vormittags schon 3 Stunden geturnt hatte. Bei ihr machte sich der Kräfteverschleiß durch das Training am Vormittag bemerkbar, dennoch kämpfte sich tapfer über die nicht einfache Strecke und wurde wie ihr Bruder 6.ter. Anna kommt immer besser in Schwung. Ihr dürfte durch den 2.ten Platz in der W11 in Haibach ein Stockerlplatz in der Gesamtwertung Crosscup sicher sein.

Erik und Alina durften zwei Runden laufen. Beide teilten sich ihr Rennen gut ein. Alina konnte durch einen langen Endspurt sich noch klar den 2.ten Platz in der W12 erkämpfen. Erik belegt einen guten 5.ten Platz in der M12.

 

Ergebnisse:

 

Name Zeit Platz
1200m    
Bastian Dummann                           4:13 min 1. M10
Cornelius Wiebe 4:26 min 3. M10
Anna Reinke 4:38 min 2. W11
Max Schnackig 4:47 min 6. M10
Tillmann Hussi 4:48 min 4. M11
Sophie Schnackig 5:12 min 6. W10
Nelly Hussi 5:21 min 5. W09
2400m    
Erik Wenzel 10:24 min 5. M12

Schmidbauer Alina

         10:59 min      2. W12
ca. 9000m    
Franz Latzko 40:06 min 7. (3.M50)
Theresia Gehlert 43:24 min 1.F (1.W45)
Frank Delp 45:19 min 12. (2.M35)
Peter Hümpfner 46:34 min 14. (1.M65)
Maike Mai 57:33 min 8.F (3.W45)
Hannelore Hümpfner 1:07:49 h 9.F (2.W60)

 

 

Ingrid wird Deutsche Crosslaufmeisterin in Löningen am 05.03.2011

alt

 

Am 2. März fuhren vier LuTler (Ingrid Perkampus, Jürgen Schäfer, Marco Schneider und Holger Finkelmann) in Richtung Norden zur Deutschen Meisterschaft im Crosslauf. Dieses Mal rechtzeitig bereits am Vortag, um nicht wir im letzten Jahr zu spät zu kommen, mit einer Übernachtung in der Jugendherberge in Lingen, die nur für uns geöffnet war (hatte eigentlich das Wochenende geschlossen - netten Dank hierfür!).

 

Somit konnten wir am Freitag schon die Unterlagen abholen und die Streck in Augenschein nehmen. Wir haben dann natürlich auch gleich ein paar Runden gedreht Zwinkernd. Eine tolle Wiesenstrecke direkt am Stadion mit einigen zusätzlichen Hindernissen wie Strohballen und Erdhügeln sowie ein paar Steigungen und viele, viele Kurven. Sicher keine allzu schwere Strecke aber durch die Wiese (recht weich) und die vielen Kurven und Hindernisse sicher auch nicht leicht zu laufen. Besonders in der dritten und vierten Runde dürfte sich dieses bemerkbar machen.

 

Am Abend vor dem Lauf waren wir dann noch bei einem Italiener im Ort - kleiner Spaziergang von etwa 300 Metern. Vieleicht aber auch 3000 Meter ??? Egal - schön war's und geschmeckt hat's auch und Weizen gab's oberndrein auch noch. Und gar nicht zu teuer, daher haben wir dann doch drei getrunken (dank Jürgen, der noch nicht ins Bett wollte). Der Italiener war eigentlich auch ein Inder ...

 

 

 

Am Samtag nach einer ruhigen Nacht (alle haben gut geschlafen) wurde noch kurz in der Jugendherberge gefrühstückt und dann ging es in Richtung Löhningen zum Start. Ingrid war als erste dran (Start 10:30 Uhr) und wir waren so früh, dass sogar noch Zeit war, die Tasche mit den Spikes zu verlieren und zum Glück wiederzufinden. Denn an den Spikes war bereits der Chip für die Zeitnahme befestigt und ohne den ... wäre Ingrid nicht Deutsche Meisterin geworden.

Mit genügend Adrenalin nach der Suche stand Ingrid mit den Seniorinnen ab W45 und den Senioren ab M60 (wohl gut 140 Leute) an der breiten Startlinie. Die Strecke ging zuerst 150 Meter geradeaus, dann durch eine Sandgrube in einer 90° Kurve nach links und wieder geradeaus. Kein Problem also sich nach dem  Start einzureihen. In der W70 waren vier Läuferinnen gemeldet und wir hielten bei halber Runde Ausschau nach den drei roten Punkten, mit denen die Startnummern der W70erinnen markiert waren. Die erste war Bärbel Berghaus, eine alte "Bekannte" von Ingrid. Ingrid selbst war in Sichtweite kurz dahinter. Dann kam nur noch eine Läuferin, aber schon mit einigem Abstand.
Somit war für alle drei schon einmal das Treppchen gesichert! Nach 1,5 Runden hatte sich Ingrid ein wenig dichter an Bärbel Berghaus geschoben und wir feuerten sie lautstark an. Tatsächlich war sie dann in der nächsten Runde bei ihr, traute sich aber nicht gleich vorbei. Dann ging sie aber doch vor und baute ihren Abstand recht schnell auf 50 Meter aus. Diesen gab sie dann auch bis ins Ziel nicht mehr ab und gewann somit den Titel in der W70. Glückwunsch!

 


Genau eine Stunde später gingen dann Jürgen, Marco und Holger auf die Strecke. Auch hier waren über 100 Läufer am Start der M40 und M45. Marco war leider seit einigen Tage stark erkältet und fühlte sich bereits beim Einlaufen etwas kraftlos. Aber für die Mannschaft biß er auf die Zähne und zog das Rennen durch.
Alle drei starteten ganz rechts aussen, obwohl dadurch ein paar Meter mehr zur ersten Kurve zu laufen waren. Aber lieber auf der Seite etwas weiter und frei laufen als sich links in der Kurve einkeilen zu lassen oder gar zu Sturz zu kommen. Nach den 150 Metern waren Marco und Holger dann fast an der Spitze des Feldes und nahmen etwas verwundert das Tempo etwas heraus. Sie sortierten sich dann ungefähr an Position 20 ein. Viele Überholungen gab es nicht, allerdings konnte Marco in der dritten Runde das Tempo nicht mehr ganz halten und Holger ging an ihm vorbei. Im Ziel waren es dann die Plätze 11 und 13 in der M40 und 17 bzw. 21 insgesamt (das zählte dann für die Mannschafstwertung). Durch die vielen Kurven und den "Löninger Kreisel" (ein Wendepunkt an einer Stelle der Runde) hatte man einen guten Überblick, wer vor oder hinter einem lag und so konnten wir bereits während des Rennens sehen, dass Jürgen sich recht achtbar hielt. Wohl so um Platz 40 gesamt liegend musste er auf der letzten halben Runde aber leider noch ein paar Läufer vorbei lassen - sind halt alles Mittelstreckler und schon öfters auf solchen Veranstaltungen gewesen. Mit Platz 29 in der M40 und 47 gesamt kann er aber sehr zufrieden sein.

 

Etwas ärgerlich war dann der erste Blick auf die Mannschaftswertung:

 

auf Platz eins und zwei waren zwei Vereine punktgleich mit 72 Punkten, Platz 3 hatte 76 Punkten und wir 85 Punkte auf Platz vier. Somit fehlten nur 9 Punkte aufs Treppchen!!! Im Idealfall wäre sogar der Titel drin gewesen. Aber "hätte", "wäre" und "könnte" zählt halt nicht und mit dem vierten Platz sind wir auch sehr zufrieden.

 

Auf dem Weg nach Hause stießen wir dann natürlich noch mit Ingrid an und ließen dann in Sulzbach zusammen mit unseren Familien den Ausflug ausklingen.

 

Hier findet ihr die Gesamtergebnisse und ein paar Fotos

 

Name

Zeit

Platz

Seniorinnen W70 (5,27 km)

 

 

Ingrid Perkampus

28:41 min

1. W70

Senioren M40 (5,84 km)

 

 

Holger Finkelmann

20:06 min

11. M40

Marco Schneider

20:20 min

13. M40

Jürgen Schäfer

21:15 min

29. M40

Mannschaft Senioren M40

 

 

Holger Finkelmann - Marco Schneider - Jürgen Schäfer

85 Punkte

4. M40

 

Uve und Barbara beim Lufthansa Halbmarathon in Frankfurt am 13.03.11

Bei gutem Laufwetter, nicht zu warm oder kalt, gingen von der LuT 3 Läufer an den Start. Sigrid und Uve sind im Marathonvorbereitungsprogramm und Barbara wollte nach fast einem halben Jahr ohne Wettkampf mal schauen was geht. Die Strecke ist recht flach und somit schön schnell zu laufen. Viele Läufer aus unserer Ecke waren mit am Start. Pünktlich um 10 Uhr wurde die Elite losgeschickt und ab 10:05 Uhr wurden dann auch alle anderen losgelassen. Leider, aber das ist ja nun bekanntlich immer so, haben auch hier, wo der Startbereich und der 1 und 2 km nicht wirklich breit sind, auch wieder ein paar die falschen Zeitabschnitte erwischt und bremsten etwas den gesamten Zug. Sigrid hatte vom ersten Kilometer an schon leichte Probleme und musste leider dann auch mit Schmerzen im Leistenbereich aussteigen. Uve konnte ca. bei km 10 zu Barbara aufschließen, die ein super Tempo angeschlagen hatte. Nach kurzem aufmuntern lief er sein Tempo weiter. Barbara konnte aber doch sehr gut in der Nähe bleiben.

 

Da bei Uve es ein Testlauf war, testete er eben auch und zwar, ob ein Gel ausreichend ist. Dazu kann ich sagen, ist es nicht , weil ich fast punktgenau bei km 20 Megahunger bekam und schlagartig Tempo verlor...muss ich noch mal überdenken das Ganze. Trotzdem ging es ordentlich bis ins Ziel. Barbara kam kurz danach hinterher. Mit einem Bier von Faust und ein paar netten Gesprächen ging es nach dem Auslaufen wieder Richtung Heimat. (Bericht Uve)

 

Platz

Name

Zeit

AK

586.

Uve Wunderlich

1:36:16 h

146. M40

46. F

Barbara Ries

1:38:25 h

9. W45

 

 

Engelberglauf in Großheubach 23.03.2013

alt

Schönes Rennen beim Engelberglauf. Klasse neue Halbmarathonstrecke. Gute Organisation, danke an den Veranstalter. Platzierung und Zeit waren natürlich auch Top. wink   Auf ein neues 2014!! (Eintrag von Marco auf Facebook)

Pl.-AK Name Zeit
Jugendlauf (1800m)
28. - 2.W14 Mareike Gerlach 8:03 min
Hobbylauf (6800m)
29. - 1.W16 Marlene Gerlach 35:10 min
Halbmarathon
1. - 1.M40 Marco Schneider 1:18:05 h
21. - 1.M60 Sigfried Fischer 1:35:55 h
35. - 10.M30 Manfred Braunschläger 1:43:11 h
1.W - 1.W30 Natascha Böhrer 1:43:11 h
81. - 8.M50 Engelbert Gerlach 1:56:03 h

 

Cross-Cup Endstand

Nun ist der offizielle Teil des Cross-Cups 2011 schon rum - folgt nur noch der "Spaß"-Teil mit dem Staffel-Event und der Siegerehrung am 10. April in Niedernberg.

 

Die LuTler konnten sich ganz gut in den Siegerlisten eintragen, hier die Platzierungen:

Name Klasse Platz
Tomke Schneider W07 1
Sophie Schnackig W10 9
Anna Reinke W11 2
Alina Schmidbauer W12 2
Marlene Gerlach W15 2
Lukas Fey M08 4
Georg Holzheu M09 5
Bastian Dummann M10 1
Cornelius Wiebe M10 4
Max Schnackig M10 8
Joshua Wolf M10 10
Tammo Schneider M12 2
Erik Wenzel M12 8
Henry Werner M13 8
Theresia Gehlert Frauen 2 (1. W45)
Eva Skalsky Frauen 5
Hannelore Hümpfner Frauen 12 (2. W60)
Maike Mai Frauen 13 (3. W45)
Ingrid Perkampus Frauen 14 (1. W70)
Marco Schneider Männer 1 (1. M40)
Holger Finkelmann Männer 3 (2. M40)
Franz Latzko Männer 14 (3. M50
Frank Delp Männer 16
Peter Hümpfner Masters 1 (1. M65)

 

 

Siegfried Fischer wird 3. Deutscher Meister über 50 km in der M55

alt

 

Zum wiederholten Mal richtete die Deutsche Ultramarathonvereinigung an der Steinmühle ihre Deutschen Meisterschaften über diese Distanz aus. Mit von der Partie war auch {article Fischer, Siegfried}{readmore:Sigi}{/article} unser Neuzugang aus Großostheim.

 

Mit insgesamt 627 Meldungen konnten die Organisatoren um Antje Krause in diesem Jahr einen neuen Rekord verzeichnen. Mehr als ein Drittel davon nahmen den Ultra in Angriff. Ganz einfach ist die Strecke durch das Marburger Lahntal nicht, gilt es doch kurze Brückenanstiege, einige enge Kurven und ein Wendepunktstück zu meistern. Fünf Runden über 10km mußten zurückgelegt werden. Mit seiner Zeit und mit seiner Leistung zufrieden kam Sigi als Dritter nur 30 Sekunden hinter dem Zweiten ins Ziel.

 

Deutsche Meister wurden Gerhard Roth in der M65 vom TV Haibach und  Deborah Deckert vom TV Schweinheim in der W55. Glückwunsch an alle Drei !!!

 

 

 

Platz

Name

Zeit

AK

30.

Siegfried Fischer

3:53:08 h

3. M55

 

Lauf um den Winterstein

Winterstein

 

 

 

Zwei Starter des LuT waren beim diesjährigen Lauf um den Winterstein in Friedberg dabei: Ingrid Perkampus und Stefan Höfner.

 

Ingrid kam bis auf 46 Sekunden an ihre Zeit aus dem Vorjahr heran und lief mit 2:58:01 Stunden eine klasse Zeit. Logisch, daß sie damit die W70 gewann.

 

Sogar mehr als 7 Minuten schneller als 2010 kam  Stefan als 23. in der M50 ins Ziel.

 

 

 

Platz Name AK Zeit Platz AK Platz M/W
104 Höfner, Stefan M50 2:22:09,5 23 101
481 Perkampus, Ingrid W70 2:58:01,0 1 70

 

5. Lauf Cross-Cup 2011 in Stockstadt

Tammo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzter Lauf im Cross-Cup und somit für einige die letzte Chance um mit einem dritten Lauf in die Cup-Wertung zu kommen.

 

Trotzdem nur wenig los in Stockstadt - aber wirklich reizvoll ist die Veranstaltung eigentlich auch nicht ...

 

Von der LuT waren zwei Schülerinnen und fünf Schüler am Start und die Platzierungen sind duchweg gut und mit 3 ersten Plätzen konnten sogar Siege eingefahren werden.

 

Bei den Aktiven gingen dann noch vier LuTler an den Start - Hannelore und Peter Hümpfner, Sabine Werner und Holger Finkelmann. Alle teilten sich das Rennen gut ein und konnten sowohl eine gute Zeit (Weizen-reif) als auch eine gute Platzierung erreichen.

Name Zeit Platz
1600 Meter    
Tomke Schneider 7:16 min 1. W07
Anna Reinke 6:35 min 3. W11
Lukas Fey 7:48 min 9. M08
Bastian Dummann 5:48 min 1. M10
Cornelius Wiebe 6:09 min 4. M10
Tammo Schneider 6:16 min 1. M12
Henry Werner 6:13 min 8. M13
5 km    
Holger Finkelmann 16:50 min. 1. (1. M40)
Peter Hümpfner 21:52 min 1. M65
Sabine Werner 28:34 min. 2. W50
Hannelore Hümpfner 29:51 min 1. W60

 

Schneller Zehner am 27. März

Schneller Zehner in Niederrodenbach - naja, wirklich schnell ist die Strecke eigentlich nicht. Nur flach und langweilig. Aber Konkurrenz ist ausreichend vorhanden; über 400 Voranmeldungen und schlussendlich 369 im Ziel sind schon eine Aussage. Aber 9:30 Uhr Start - sommerzeitbereinig sogar 8:30 und gefühlt mindestens 6 Uhr...

 

Aber sonst ist alles beim 18. (wirklich schon 18?) Mal gut organisisiert, wenn man mal von der Anzahl der Kuchen und den nicht vorhandenen (bzw. nur notdürftig auf normalem Blankopapier gedruckten) Urkunden absieht.

 

Insgesamt stellten die Frauen uns wieder einmal in den Schatten, denn sie gewannen die "Mannschafts"-Wertung.

 

Die Männer wurden "nur" fünfte. Es war aber auch gut besetzt. Der Gesamtsieg ging unter 33 Minuten an Moritz Hillesheim weg und Marco war mit einer 33:48 als Neunter noch knapp unter den Top 10.

 

Nächster LuTler war Holger mit gerade so unter 35 Minuten. Sein Schatten auf den letzten 3 Kilometern war für das gleichmäßige Tempo sehr dankbar und freute sich über seine Bestzeit. Als nächste kamen Jochen Raab, der endlich seine 37er Zeit schaffte (letztens hatte ja nur ein Stau im Zielkanal diese verhindert), und fast zeitgleich Michael Schmitt und Franz Latzko (beide noch unter 40 Minuten).

Dann kamen bereits unsere drei starken Frauen Theresia Gehlert, Barbara Ries und Sigrid Latzko. Dazwischen geschoben hat sich noch Uve Wunderlich, der fast am Ende des Feldes startete und sich jeden Kilometer steigerte (ausserdem wissen wir nun endlich, woher der Name UV-E kommt :-)). Und weiter ging es mit Peter Hümpfner und Olaf Aulbach sowie Stefan Orsag, der nach längerer Zeit mal wieder einen 10er in Angriff nahm. Mit der einzigen Bestzeit kam Anke Deckert in einer guten 46er Zeit ins Ziel - die
Belohnung ist schon zu Hause bereit gelegt: Kinderschoki!

 

Brigitte Karl und Hannelore Hümpfner komplettierten das 15 köpfige LuT-Team - das ist schon eine starke Truppe!

 

Name Zeit Platz
10 km    
Marco Schneider 33:49 9 (2. M40)
Holger Finkelmann 34:54 23 (4. M40)
Jochen Raab 37:59 71 (16. M35)
Michael Schmitt 39:36 94 (22. M40)
Franz Latzko 39:43 98 (6. M50)
Theresia Gehlert 42:15 5 (1. W45)
Uve Wunderlich 42:41 129 (27. M40)
Barbara Ries 43:44 10 (3. W45)
Sigrid Latzko 44:29 12 (2. W50)
Peter Hümpfner 44:45 161 (3. M65)
Olaf Aulbach 45:49 175 (22. M50)
Anke Deckert 46:28 19 (3. W40)
Stefan Orsag 49:34 224 (4. M65)
Brigitte Karl 51:53 40 (3. W60)
Hannelore Hümpfner 62:12 77 (7. W60)
Mannschaften    

Männer I

(Schneider - Finkelmann - Raab

1:46:40 5

Männer II

(Schmitt - Latzko - Wunderlich

2:02:00 18

Frauen I

(Gehlert - Ries - Latzko)

2:10:27 1

28. Spitz-Älthemer Volks- und Straßenlauf 28.6.09

Platz Name Zeit AK-Platz
5km      
21.F Hannelore Hümpfner 30:54 min  
10km      
53. Peter Hümpfner 44:54 min 4. (M60)

19. Neubrandenburger Tollenseseelauf am 28.06.2009

Platz Name Zeit AK-Platz
13.F Erika Freund 4:56:05 h 1. (W65)

DM Senioren I in St. Wendel am 28.06.09

 

Nach den Berichten zu Folge gab es am Samstag sinnflutartige Regenfälle, so dass es zu Zeitverzögerungen von 1,5h kam. Am Sonntag hatten der Veranstalter und die Athleten mehr Glück. Die Wolkendecke riss gegen 11:30 Uhr langsam auf, so dass gute warme Bedingungen herrschten. Die Veranstaltung wurde liebevoll und professionell durchgeführt. Die Bahn ist schnell, was auch die Zeiten zeigen.
Holger war aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Das zeigten nicht nur seine zitternden Hände, sondern auch die Tatsache, dass er schon mehr als eine Stunde vor seinem Start mit dem Warmmachen begann. Er wusste allerdings beim Start schon, dass er die Bronzemedaille umgehängt bekommt, wenn er die Ziellinie erreicht, da nur 3 Athleten in der M35 am Start waren. Aber wichtiger als die Medaille war ihm eine gute Zeit. Er ging zügig an und trotz des falschen Beins an der ersten Hürde kam er sehr gut in sein Rennen. Souverän überquerte er die Hürden und lief somit sehr flüssig. Auch auf den letzten 100m konnte Holger noch ausreichend Druck machen. Der 1. Platz war schon kurz nach dem Start vergeben, da der Sieger schon nach 100m locker die Kurvenvorgabe von Holger aufgeholt hatte. Um Platz 2 wurde es auch nie richtig spannend, da Holger das ganze Rennen über souverän diesen Rang innehatte. Im Ziel haderte Holger erst einmal mit seinen „schweren Beinen“ während des Rennens. Als Marco ihm dann aber sagte, dass er wahrscheinlich eine 59er Zeit gelaufen war, fing er an zu lächeln. Platz 2 und eine Jahresbestzeit von 59,62sec waren der Lohn der Quälerei.
Drei Stunden nach Holgers Lauf wurde Marco im vorletzten Start des Tages über die 1500m gefordert. Er wäre gerne schon mit Holger nach dessen Siegerehrung wieder Richtung Aschaffenburg gefahren, aber Holger ließ ihn nicht. 10 von 12 gemeldeten Teilnehmern waren am Start und darunter die 3 mit den schnellsten gemeldeten Zeiten. Und diese Zeiten lagen alle mind. 7sec unter der Zeit von Marco. Bis zur Startaufstellung war Marco noch die Ruhe in Person, aber dann fing bei ihm auch das Magenkribbeln an. Das Rennen wurde recht flott begonnen und Marco konnte sich immer an zweiter / dritter Stelle des Feldes halten und musste nicht selbst das Tempo bestimmen. Bei 1200m wurde dann das Tempo verschärft und Marco fand sich auf dem 4. Platz wieder. Bei 220m zog er aber an dem bis dahin Drittplatzierten vorbei und gab diesen Rang bis ins Ziel nicht ab. Nicht nur mit dem 3. Platz, sondern auch mit der Zeit von 4:08,14 war Marco sehr zufrieden.
Vor der Heimreise gönnte sich Holger und Marco noch ein verdientes Weißbier.
Bei den gleichzeitig ausgetragenen Staffelläufen über 4x400m der Älteren kam Burkhard Hillert als Startläufer seines Teams von der LG BEC zu einem überlegenen Sieg in 4:09,67min und der Goldmedaille.

Platz Name Zeit
400m Hürden (M35)    
2. Holger Finkelmann 59,62 sec
1500m (M35)    
3. Marco Schneider 4:08,14 min
4x 400m (M60)    
1. Hillert-Busenbender
Bandur-Wondra
4:09,67min

Süwag Kindertriathlon in Kleinostheim am 28.06.09

 

Pünktich um 9 Uhr gingen die Jüngsten Schüler D (7 und Jünger) auf ihre 50m Strecke. Felix war dann als nächstes dran, nach 1:35min im Bruststil verlies er das Wasser (Mainparksee). Der Radstart erfolgte dann um 13 Uhr hinter dem Rathaus in Kleinostheim. Er musste 2 kleine Runden a' 1,2km fahren. Auf der Radstrecke konnte er etwas Boden gutmachen. Zum Abschluß ging es im fliegenden Wechsel durch die Wechselzone auf die Laufstrecke, die ca. 250m lang war. Auch hier konnte er noch einen Jungen überholen und kam zufrieden ins Ziel. Nun begann das Warten bis zur Siegerehrung. Dann kam sie endlich. Insgesamt waren 12 Jungs unterwegs gewesen, aber Felix wurde in keiner Liste geführt. Im Ganzen war es aber doch eine schöne Veranstaltung gewesen, an dem alle Teilnehmer ihren Spass gehabt hatten.
Eine professionelle Firma sollte es aber auf die Reihe bringen, eine Aufwertung von ca. 80 Teilnehmer zeitgemäß zu bewältigen. Felix war leider kein Einzelfall, deshalb plant die TSG die Zeitnahme im nächsten Jahr wieder in Eigenregie zu machen.

Platz Name Zeit AK-Platz
50m - 2,4km - 250m      
7. Felix Fey 1:35 - 6:35 - 0:58
gesamt 9:09 min
5. Schüler C (M8-9)

Wiesengrundlauf in Glattbach am 28.06.09

Der ziemlich bergige "Wiesengrundlauf" in Glattbach war für die drei Finkelmänner eine Reise wert. Sowohl Nico, wie auch Robin und Tanja landeten alle auf dem Siegerpodest ganz oben.
Eine Empfehlung von Tanja: Die Transalpine-Run-Truppe für 2010 sollte ruhig im nächsten Jahr die 9 Meilen laufen. Hinterher das Fest genießen mit gutem Essen und Bier und die Kinder auf die Hüpfburg schicken.
Jedes Kind erhielt eine Urkunde und Medaille und das für ein Startgeld von 0 Euro. Auch eine Familienstaffel (3 Teilnehmer) wird angeboten, dabei muß jeder je eine Runde (600m) laufen, also insgesamt eine Meile.

Platz Name Zeit AK-Platz
3 Meilen      
6. Tanja Finkelmann 24:19 min 1. F
600 m      
1. (M5) Robin Finkelmann 4:43 min  
1. (M4) Nico Finkelmann 5:13 min  

Jollelauf in Amorbach am 27.06.09

was macht ines mit einem freien nachmittag ? klaro sie düst nach amorbach zum jollelauf, denn da sie erstmal genuch hat von den 10ern, kommt die 8,4km kurze strecke gerade recht. zumal wars vergg. jahr echt nett dort in amorbach. warm wars auch dieses jahr, doch weil die ein oder andere dicke regenwolke einen richtigen sturzregen versprach musste ich einfach mitrennen. und siehe da punkt 15:57 uhr, wie bestellt, fing es an zu tröpfeln und sogar drei andere mitläufer freuten sich des tröpfelns. doch was war das ?!!! 16 uhr, start, die sonne drängte die wolken weg und ich musste los ! bei hitze...bei sonne....und auch noch auf schnellem fusse ! egal, augen zu, durch und ich muss ja nur 8,4km schwitzen. bekannte konkurrenz sah ich nicht und so ging ich wieder mal recht verhalten das rennen an. diesmal blieb der rasenmäher in der gartenanlage aus und alle heuschnupfenpatienten konnten ohne atemprobleme dort lang hecheln. eigentlich hätte heut ruhig jemand nen grillduft verbreiten können, kam mir in den sinn. um die kurve und da war mein regen !!!!! die feuerwehr meine rettung !!! ein dicker fetter wasserstrahl, als abkühlung und ich drei mal mitten durch. den schluck wasser aus dem becher konnte ich mir hier schonmal sparen, denn den hatte ich durch die dusche gleich im mund . das war fast besser als sturzregen und bis zum seegarten, in dem es schattig war, war mir erstmal geholfen. in runde zwei bin ich bissi eingebrochen und wollte mich auch nicht unnötig überlasten ;) ich meinte quälen ;), hinter mir war keine läuferin und so lief ich mit 97% leistung mein rennen zu ende. ein paar sekunden langsamer als verggangenes jahr, was vollkommen okay ist.
das absolut beste, war die after run dusche mit musik. muss ich hier wirklich mal positiv erwähnen, denn das hab ich noch nie gehabt. gut, bei 4-5 frauen in der dusche hört man das gedüdel noch, die männer haben das bestimmt nicht mitbekommen.
lecker belegte laugenstange und oberleckeren kuchen danach gemampft und die siegerehrung war wieder mal nett moderiert. mir hats auch 2009 echt gut gefallen, schade das sich kein weiterer lut´ler dorthin verirrt hat, solch ca 8km strecken gefallen mir echt gut und der 97%-leistung lauf liess noch ne schwimmeinheit am abend zu. (Originalbericht Ines)

Platz Name Zeit AK-Platz
1. F Ines Wunderlich 34:44 min 1. (W35)

Schüler Fun Sportfest am 26.06.2009

 

Eine Menge Spaß hatten die über 100 Kinder beim 3. Schüler Fun Sportfest des LuT Aschaffenburg am 26.06.2009. Von 3 Jahren bis 13 Jahren machten den Kindern die 5 zu absolvierenden Disziplinen viel Spaß. Der Lauf auf allen 4 Gliedmaßen erforderte viel Koordination und das Kartoffellaufen viel Geschick und ein ruhige Hand. Beim Wasserbombenweitwurf, welches bei den warmen Temperaturen sehr gut ankam und beim Einbeinsprung mussten Übungen auch mit dem schwächeren Arm bzw. Bein durchgeführt werden. Beim abschließenden Hindernisparcour musste dann über kleine Hindernisse gesprungen bzw. drunter durchgeklettert werden. Im Vordergrund des Sportfestes stand der Spaß an der Bewegung und so sah man am Ende nur strahlende Gesichter und alle Kinder gingen mit einer Urkunde, auf der bereist ein Gruppenbild ihrer Riege aufgedruckt war, und einem Preis nach Hause. Die teilnehmerstärksten Vereine waren der TV Schweinheim, der TV 1860 Aschaffenburg und der LuT Aschaffenburg. Der Erlös dieser Veranstaltung wird dem Kinderheim in Aschaffenburg gespendet. Ergebnisse & Bildergalerie

AK-Platz Name Punkte
1. (M3) Torge Schneider 12 Pkt.
1. (M4) Nico Finkelmann 11 Pkt.
1. (W5) Tomke Schneider 18 Pkt.
1. (M5) Robin Finkelmann 8 Pkt.
3. (W6) Claire Rückert 5 Pkt.
3. (M6) Lukas Fey 19 Pkt.
3. (M6) Alexander Hock 19 Pkt.
1. (W7) Nelly Hussi 26 Pkt.
2. (W7) Mara Treffert 25 Pkt.
5. (W7) Katharina Koch 10 Pkt.
6. (W7) Kisha Otieno 9 Pkt.
1. (M7) Mika Graner 46 Pkt.
2. (M7) Anton Sauber 41 Pkt.
7. (M7) Tom Maihöfer 30 Pkt.
9. (M7) Bela Beinenz 24 Pkt.
6. (W8) Gesa Kempermann 25 Pkt.
3. (M8) Felix Fey 28 Pkt.
9. (M8) Tjark Schneider 14 Pkt.
1. (M9) Tillmann Hussi 31 Pkt.
2. (M10) Can Vorholt 26 Pkt.
5. (M10) Tammo Schneider 15 Pkt.
7. (M11) Moritz Ries 15 Pkt.

7. Honischlauf in Niedernberg am 20.06.2009

 

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen fand der 7. Niedernberger Honischlauf statt.
135 Kinder liefen die 1000m, 134 gingen über die 5,1 km Strecke und 310 Starter legten die 10 km Distanz zurück. In Summe kamen 579 Teilnehmer im Ziel. Von uns waren 10 Kinder und 14 Erwachsene, die alle die 10km liefen am Start.
Der erste Startschuss erfolgte für die Mädchen um 16:45 Uhr. Alle 5 Mädels waren gut auf der 1 km langen Wendepunktstrecke unterwegs und erreichten in kurzen Zeitabständen das Ziel. Einen Stockerlplatz konnte Mara erkämpfen. Sie wurde Dritter in der W 6-7. Leider passierte bei der Auswertung ein Fehler. Mareike und Katharina wurden in die falsche Altersklasse eingestuft. In unserer Auswertung habe ich diese korrigiert. Sie wurden also 4ter und 5ter in der Altersklasse W 6-7 und Kisha kam als 8te in dieser Alterklasse ins Ziel. Gesa erreichte das Ziel nach 5:11 min und wurde damit 23ter in ihrer AK.
Danach waren die fünf schnellen Jungs dran. Basti und Tammo gingen das Rennen mit vollem Tempo an und konnten es auch bis zum Schluss durchhalten. Basti kam eine Sekunde vor Tammo in 3:57 min ins Ziel und wurde 2te in der M 8-9. Tammo erreichte den 6ten Platz in der M10-11. Beide liefen ein hervorragendes Rennen. Weiter so Jungs !!
Felix ging das Rennen etwas zu verhalten an und kam als 4ter seiner AK in 4:12 min ins Ziel.
Auch Tjark und Bela, für den es der erste Wettkampf war, waren gut unterwegs. Tjark lief 5:03 min und Bela erreichte die Ziellinie in 5:28 min.
Das habt ihr alle SUPER gemacht.
Dem wollten die Erwachsenen nicht nachstehen. Von den 14 Erwachsenen liefen 5 persönliche Bestzeit, 2 mussten leider wegen Probleme aussteigen.
Franz lief ein Superrennen. Er lief an wie die Feuerwehr und passierte die 2km Marke in 7 min. Natürlich konnte er dieses Tempo nicht halten und kam in 36:25 min als 2ter der M 50 ins Ziel. Mario konnte mit der Zeit von 39:37 min eine neue Bestzeit aufstellen. Er ging das Rennen knapp unter einem 4er Schnitt an und konnte diesen bis zum Ende halten. Im Ziel sprang eine neue Bestzeit heraus. Auch bei Theresia lief es super. Sie konnte ihr Vorhaben super umsetzten lief sehr konstante Kilometerzeiten von knapp über 4 Minuten und blieb in 40:23 min 38 Sekunden unter ihrer Bestzeit. Das gleiche gilt auch für Rita und Sigrid, die ebenfalls ihre Bestzeit ein paar Sekunden nach unten Schrauben konnten. Karli, der auf den letzten Kilometern als Tempomacher für Theresia lief, dürfte mit seiner Zeit zufrieden sein. Für Ines lief es nicht optimal. Sie musste das Tempo rausnehmen und lief in 41:04 min ins Ziel und gewann damit ihre Altersklasse. Für Oliver hat sich das Trainingslager in Marburg ausgezahlt. Er zeigte sich in sehr guter Verfassung und blieb 5 min unter seiner alten Bestzeit und kam in 45:18 min ins Ziel. Nur 3 Sekunden länger war Olaf unterwegs, der so langsam wieder ins Rollen kommt. Als 4te in ihrer AK überquerte Sandra in 46:31 min die Ziellinie. Silvia lief das Rennen gut an. Unterwegs lies sie aber zu viel Zeit liegen und konnte somit nicht an ihre Bestzeit heran laufen. Last but not least kam Brigitte als 2te der W55 in 52:13 min ins Ziel.
Auf diesem Wege noch liebe Grüsse an Sigi und Uve, Kopf hoch es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Platz Name Zeit AK-Platz
1km      
19. Basti Dumman 3:57 min 2. (M8-9)
20. Tammo Schneider 3:58 min 6. (M10-11)
28. Felix Fey 4:12 min 4. (M8-9)
100. Tjark Schneider 5:03 min 19. (M8-9)
103. Mara Treffert 5:07 min 3. (W 6-7)
105. Mareike Dinkloh 5:08 min 4. (W6-7)
109. Gesa Kempermann 5:11 min 22. (W 8-9)
113. Katharina Koch 5:13 min 5. (W 6-7)
119. Bela Beinenz 5:28 min 5. (M6-7)
131. Kisha Otieno 6:25 min 8. (W6-7)
10km      
9. Franz Latzko 36:25 min 2. (M50)
37. Mario Beinenz 39:37 min 10. (M35)
50. Theresia Gehlert 40:23 min 1. (W45)
51. Karli Hartlaub 40:24 min 9. (M45)
58. Wunderlich Ines 41:04 min 1. (W35)
64. Herold Rita 41:38 min 2. (W45)
101. Sigrid Grygosch 43:49 min 2. (W40)
126. Oliver Hussi 45:18 min 37. (M40)
129. Olaf Aulbach 45:21 min 8. (M50)
150. Sandra Trautmann 46:31 min 4. (W20)
174. Silvia Schmitt 47:40 min 5. (W40)
261. Brigitte Karl 52:13 min 2. (W55)

J.P.Morgan Challange am 17.06.2009

Der J.P. Morgan Corporate Challenge war wieder ein Lauf der Superlative. Hessens Ministerpräsident Roland Koch schickte am Mittwoch bei strahlendem Sonnenschein 69.042 Teilnehmer aus 2708 Firmen auf die 5,6 Kilometer lange Strecke durch Frankfurt am Main.
Mit von der Partie waren Marco und Sandra.
Marco legte einen Superlauf hin. Er erreichte die Ziellinie in 17:52 min. Das bedeutet er lief einen den Kilometer im Schnitt in 3:11 min. Einen kleinen Hänger hatte er nur bei ca. 4,2km, aber als er von weitem die Ziellinie sah, konnte er noch einmal beschleunigen und überspurtete noch einmal 4 Mitläufer.
Sandra startete für das größte Team das am Start war, für die Commerzbank, welches mit 2475 Teilnehmern an den Start ging. Sie mußte ca. eine Stunde warten bis ihr Block starten durfte. In 38:58 min überquerte sie die Ziellinie.

6. Eichbildlauf am 13.06.09

Beim 6. Eichbildlauf der im Rahmen des Kahlgrundcross-Cups ausgetragen wird, war Ingrid, Erika und Can am Start.
Can startete im Schülerlauf über 1,5km. Er musste eine Runde mit einem Höhenunterschied von ca. 40m laufen und belegte mit einer Zeit von 7:04 min unter 50 Kindern den 26. Platz.
Anspruchsvoller war die Strecke für die Erwachsenen. Dort waren 3 Runden a` 3,5km mit jeweils 80HM zu laufen. Ingrid und Erika mussten in der AK W60 starten da es nur einen 10-Jahressplitt gab.
Ingrid erreichte knapp hinter der 8 Jahre jüngeren Elisabeth Hofer das Ziel und wurde somit 2.ter in der W60. Erika wurde Dritter.

Platz Name Zeit AK-Platz
1500 m      
26. Can Vorholt 7:04 min 11. (M10/11)
10,5 km      
72. Ingrid Perkampus 55:49 min 2. (W60)
96. Erika Freund 1:04:53 h 3. (W60)

Leichtathletikgala in Regensburg am 07.06.09

Marco wollte es in seinem „hohen“ Alter noch einmal wissen und den Jungen beweisen, dass man auch mit 39 Lenzen noch schnell über 3000m Hindernis sein kann. Er startet bei der Sportgala in Regensburg. Das Rennen war als Bayerische Meisterschaft für Männer ausgeschrieben. Er hatte sich eine Endzeit von 9:30min vorgenommen. Den ersten Kilometer ging er in 3:08min an. Der 2.te Kilometer war etwas langsamer. Bei 6:23min passierte er die 2000m Marke. 1 ½ Runden vor Schluss gingen die Beine auf einmal zu und auch der Kopf spielte nicht mit um sich über die letzten 600m zu quälen. Marco stieg 650m vor dem Ziel aus. Von den Trainingsleistungen her wäre eine Endzeit von 9:30min drin gewesen, aber Rennen haben ihre eigenen Gesetze. Ohne sich auszulaufen trat er die Heimreise in seinen Urlaubsort an.

Platz Name Zeit
--- Marco Schneider DNF

Waldlauf in Kahl am 07.06.09

Beim Volkslauf in Kahl war Roland mal wieder auf der HM-Strecke unterwegs. Er wollte einen schnellen Trainingslauf auf Waldboden absolvieren. Mit am Start war auch Uwe Reinke, der den HM gewann. Roland lief ein kontrolliertes Rennen, ging nicht an seine Grenzen und erreichte als Gesamtzweiter in 1:18:55 h fast zwei Minuten hinter Uwe das Ziel. In der Altersklasse M45 wurde Roland Erster.
Peter und Hannelore starteten für den BSV Hanau. Peter lief die 10km in 44:13 min und wurde damit in seiner Alterklasse Dritter. Hanni war auf der 4 km Strecke unterwegs. Sie kam als gesamt 8. ins Ziel mit einer Zeit von 24:59 min.

Platz Name Zeit AK-Platz
Halbmarathon      
2. Roland Krefter 1:18:55 h 1. (M45)
10km      
38. Peter Hümpfner 44:13 min 3. (M60)
4km      
8. Hannelore Hümpfner 24:59 min 2. (WHK)

1. Irontown Triathlon am 07.06.09

 

(Originalbericht Ines)
Triapremiere vorgezogen und es war die beste Spontanentscheidung beim Irontown Triathlon mitzudüsen!!!
Und so ließ ich die 3000m Meisterschaft in Elsenfeld ausnahmsweise mal sausen, meldete mich kurz vor Anmeldeschluss am Mittwoch 12 Uhr an, fuhr am Freitag mit Uve nach Ferropolis - die Stadt aus Eisen, ins ca 500km entfernte Gräfenhainichen. 5 ausgediente Schaufelrad- und Eimerkettenbagger sowie Absetzer, jeder einzelne bis zu 130m lang und 30m hoch, stehen auf dieser ehemals Braunkohletagebau-Halbinsel im Gremminer See: insgesamt 7000 Tonnen Stahl Industriegeschichte und wir mitten drin. Eine einmalige Kulisse für dieses Event - ein Ort weitab vom Alltag, ein Ort voller Energie.
Die Anfahrt zur Insel am Samstagvormittag war leicht chaotisch, da wir in die Straßensperrungen rund um Ferropolis gerieten, denn die Halfdistanz war schon im Rennen. Am Parkplatz angekommen, brachte uns ein Shuttlebus auf Ferropolis. Der Anblick wie erwartet echt klasse, Startunterlagen geholt, die Halbdistanzler angefeuert und beklatscht und auch schon mal auf den See hinausgeschaut. Es fröstelte uns leicht der Temperatur wegen und der später einsetzende Regen hob die Stimmung auf einen Tria nicht unbedingt, zumal ich ja am Folgetag bis 13 Uhr auf meinen Start warten musste. 5:30 Uhr, der Wecker klingelte, Frühstück und los ging’s zum Bike-check-in auf die Insel. Hier alles reibungslos, kühle 12 Grad (Ines running Wetter und auch kein wirkliches Problem für einen Tria), Wassertemperatur 16 Grad. Uve in den Neo geschlüpft, Start und er steuerte im Pulk auf die drei Bojen zu. Als die ersten drei Schwimmer kurz nach Start umkehrten kamen leichte Zweifel auf, ob das wirklich was für mich iss. Doch das verflog schnell wieder und so wartete ich etwas durchgefroren auf Uves Landgang. Ich war oberhappy als er an Land ging, Brille zu mir gefeuert, denn diese war nicht dicht, rauf aufs Rad und er verließ die Arena. Ich huschte derweil auf die Toilette, in der sich supergeniale Heizkörper befanden und wärmte mich auf. Kaffee geschlürft auf die Tribüne gesetzt und da kam er auch schon. Es ging auf die 2 Runden ´a 5km Laufstrecke. Achim Achilles, mit dem Uve um einen Kasten Bier wettete, falls er vor ihm ins Ziel kommt, ging schon etwas früher auf die Laufstrecke. Ich wieder kurz zu den Heizkörpern gehuscht und als ich in die Arena ging um Uve im Ziel zu erwarten, kam doch tatsächlich die Sonne raus. Ab da war das frösteln nicht mehr so stark, langsam wurde es mir aber etwas flau um den Magen. Uve kam ins Ziel und kurz danach wurde auch schon die Wechselzone für die Sprinter geöffnet. Nun war ich an der Reihe und es gab kein zurück mehr. Rein in den Neo und von da an fand ich alles nur noch lustisch, versuchte die Aufregung zu überspielen ;). Runter ans Wasser, Neo geflutet und es war gar nicht mehr kalt ;) Ich reihte mich in die letzte Reihe und los ging’s, Start, kein großes Gedränge nach ca. 20m und dem ersten Schluck Wasser stieß ich erstmal ein OHA aus um festzustellen das der See seine eigenen Tücken hat. Ich schwamm der ersten Boje entgegen. Schwimmtechnik Kraul-Brust im Wechsel, um nicht die Orientierung zu verlieren und um nicht literweise Wasser schlucken zu müssen. Es waren nämlich Wellen da, die ich in dieser Form und von meinem einmaligen 200m Neotestschwimmen im Niedernberger See nicht kannte. Egal, ich wollte durchkommen und das gelang mir schließlich auch. Der Wechsel aufs Rad verlief perfekt und los ging’s auf die 20km Radstrecke. Ich rollte das Feld von hinten auf und konnte mich in der Frauenplatzierung weiter nach vorn schieben. Auf einmal Trillerpfeife links hinter mir und ich riss die Augen auf, fragte mich was ich falsch gemacht habe, doch Erleichterung es war der Trekkingradfahrer in meinem Windschatten gemeint, den ich gar nicht bemerkte. Er bekam ne Verwarnung vom Streckenposten und hatte bei diesem sogar noch nen extra Trekking-Rad-Bonus lt. Gespräch hinterher. Hier an dieser Stelle gleich mal gesagt ein wirklich TOP freundliches Helferteam!!! Alle gut drauf, wie wir Ossis nun mal sind. Ich fühlte mich heimisch. Rein in die Wechselzone, auch der Wechsel zum Laufen lief super. Meine Füße waren etwas taub und meine Sohle fühlte sich wellig an. Ich dachte echt diese hat sich beim Anziehen verschoben. Aber egal, die 5km gehen auch so dachte ich...bis die Füße wieder zu leben anfingen. Motivierend und das war echt klasse zu erleben lief ich (wie erwartet ;) grins) das Feld von hinten auf und ab Wendepunkt konnte ich nochmals 4 Frauen überholen. Ab da sichtete ich keine mehr vor mir, gab mich zufrieden und als Uve mir den 4. Platz zuschrie war ich wirklich oberhappy so von hinten aufgerollt zu haben. Ein Dorn im Auge iss mir die Schwimmzeit, was nun heißt das Schwimmen muss schleunigst auf hoher See und bei Wellengang geübt werden, besonders sollte das Kraulen durchgehend funktionieren und auch auf dem Rennrad muss ich mal einige Tempo- und Technikeinheiten einschieben.
Aber für die 6 mal, die ich vorher auf diesem Rennrad saß, war das schon mal TOP.
Wer hier Tipps und Interesse hat mich zu trainieren der meldet sich bitte.
Fazit: Ziel hochgeschraubt, Niedernberg schau ich noch mal ob das besser funzt mit dem Seegang und dann gehe ich die Olympische Distanz an.
Moderation in der Ferropolis Arena durch Radiosprecher echt lustig gestaltet, klasse Musik über die 2 Tage und echt nette Leute vom Athleten bis zum Helfer. Ich denke wir kommen wieder :)

(Originalbericht Uve)
Ferropolis ich komme.
Mein erster Kurzstreckeneinsatz. Ich nutze den Start in der Nähe von Wittenberg um einen Freund aus Lehrlingszeiten zu besuchen. Bei diesem Nächtigten wir auch. Das besondere daran, eine Katze. Hierzu die Bemerkung, ich hab Katzenallergie, aber es gibt ja Mittel dagegen. Soweit vorab.
Zum Event selber, möchte ich sagen: Helfer, Moderation, Umgebung und Ablauf richtig Klasse. Kritik gibt es von meiner Seite nur für die Anfahrtsmöglichkeiten während der Rennen. Dadurch erklärt sich auch das sehr geringe Zuschauerinteresse (4000 laut Veranstalter, ich denk mal da ist ne 0 zuviel geschrieben worden)
Die Bedingungen waren leider nicht so dolle 16 Grad Wasser und 12 Grad Lufttemperatur am Morgen. Na ja, ich wollt das ja so. Beim Einschwimmen merkte ich schon, das die Brille nicht dicht war. Obwohl ich ne zweite dabei hatte, dachte ich, das geht schon. Ging es nicht. Auch ich hatte leider Probleme mit den Wellen und musste mich anpassen. So konnte ich nur rund 1000m kraulen. Dabei nervte immer wieder das Wasser in der Brille und ich musste pausieren.
Der erste Wechsel war dann ne Katastrophe. Auf anraten vom Dok, soll ich ja bis zur OP immer artig meine Kompressionsstrümpfe tragen. Tja, kommt mal rein in die Dinger mit nassen Füßen. Dann griff ich auch noch daneben und bekam mein Radpullover nicht an (es war kalt und Uve wollte nicht frieren). Geschätzte 5-6 min brauchte ich so --- was ein Schei......
Dann das Radfahren. Okay mit Gegenwind hat ich gerechnet, aber das der mich auf teilweise 23km/h runterdrückt--- was ein Schei.....
Da wo es ging versuchte ich dann aufzuholen und muss mal so sagen, ich hab auch ganz gut aufgeholt (Schnitt geschätzt 33km/h ).
Der zweite Wechsel war dann recht ordentlich. Ich lief ganz locker los und schloss dabei auch die Wette mit Achim ab (wenn du mich noch einholst bekommst ne Kiste Bier (er liefert nun irgendwann mal in Aschebersch eine ab, wenn er mal zum Laufen da ist).
Bis km 5 lief es super, ca. 23min, also im Plan, doch dann----eventuell hat jemand es schon bemerkt, kam mir in den Sinn, das ich nix, aber absolut null gegessen hatte. Nur eine halbe Flasche Wasser hatte ich getrunken, das rächte sich schlagartig. Keine Power mehr in den Beinen. Der Akku war total leer. Ich dachte jetzt alle 500m an die Kiste mit Bier und wollte nur noch ins Ziel. Achim, hatte aber anscheinend auch so seine Sorgen und ich konnte die ca. 500m Vorsprung halten.
Im Ziel war erst mal die Freude da, es geschafft zu haben. Nach dem ersten Erdinger dann aber der Rückblick und die Analyse. 2:50h sind viel zu viel gewesen. Das muss besser werden, das war nix, nicht ein mal nix, das war irgendwie nur Schei....
Dass mir da beim Wechseln die Fehler passiert sind ,das darf nicht so sein und das mir dem Essen , pfff. Laufen kann ich eigentlich so um die 45-46 min hintendrauf und dann sähe das alles schon viel besser aus. Somit folgt dann der nächste Wettkampf mit ähnlichen Längeneinheiten in Rodgau. Ich hoff, aus Fehlern lerne ich und es wird besser.
2010 Ferropolis ????????????
Bildergalerie

Platz Name Zeit AK-Platz
Sprint
500m/20km/5km
     
4.F Ines Wunderlich 12:32 min - 43:16 min - 20:54 min
gesamt 1:16:43 h
2. (AK4)
Olympische Distanz
1,5km/40km/10km
     
111. Uve Wunderlich 36:27 min - 1:24:18 h - 49:11 min
gesamt 2:49:56 h
21.(AK4)

6. Heusenstammer Kirchenlauf am 06.06.09

Zum dritten Mal in Folge war Sigrid in Heusenstamm unterwegs. Die letzten zwei Rennen 2007 und 2008 über die Distanz von 16,6 km hatte sie gewonnen. In diesem Jahr aber war Veronika Ulrich am Start, die das Rennen natürlich gewann. Sigrid war gut unterwegs und konnte ihre Zeit aus dem Vorjahr um 30 Sekunden verbessern. In der Frauenwertung wurde sie 5.ter und in ihrer Altersklasse 3.ter

Platz Name Zeit AK-Platz
5.F Sigrid Grygosch 1:17:53 h 3. (W40)

Bayerische Meisterschaft Senioren I am 06.06.09

 

Die Bayerischen Seniorenmeisterschaften in Elsenfeld und damit direkt vor der Haustür - so was lässt sich der LuT natürlich nicht entgehen und rückte mit 6 Aktiven (2 weitere mussten leider absagen) und einer ganzen Schar Zuschauer / Fans an.
Die Ausrichtung hatte das LAZ Obernburg-Miltenberg; nach ein paar Jahren Pause ohne große Veranstaltungen haben sie die Veranstaltung recht gut hinbekommen, wobei natürlich auch die recht dünn besetzten Felder (fast in allen Klassen und Disziplinen waren meist nur maximal 3 bis vier Athleten am Start) keine allzu große Hürde darstellte...
Die LuTler waren alle am ersten Tag (Samstag) dran, und das Wetter versprach morgens nichts Gutes: Es schüttete aus Kübeln.
Doch gegen Mittag hörte der Regen auf und gegen Ende des Veranstaltungstages kam dann sogar noch die Sonne raus. Insgesamt recht gute Bedingungen, wenn auch etwas kühl.
Den Anfang machte Holger, der immer besser in Fahrt kommt. Auf dem Programm standen die 800m und die 400m in der M35. Eigentlich als Option gedacht, um sich das schlechter besetzte Rennen auszusuchen und vielleicht einen Titel holen zu können, nahm er aufgrund der wenigen Anmeldungen beides in Angriff.
Die 800m begannen verhalten - taktisch wurde gelaufen und die erste Runde war dann mit 64/65s sehr locker. Thomas Häfner griff 200m vor dem Ziel an und Holger ging mit, wollte allerdings noch nicht alles geben (Thomas gehört in die M30 und ist somit keine direkte Konkurrenz). Es lief super und so konnte er die Ziellinie als erster der M35 überqueren. Zufrieden vor allem damit wie die gut letzten 200m liefen, wollte er die 400m jetzt natürlich auch noch laufen. Auch hier versuchte er etwas verhalten anzugehen um dann hinten heraus noch etwas Dampf machen zu können. Dies gelang auch und so kam über die 400m der zweite Titel heraus - sogar mit Saisonbestzeit.
Der nächste Lauf mit LuT-Besetzung waren die 3000m der Frauen. Hier wurde ein Lauf gestartet, obwohl insgesamt 21 Seniorinnen am Start waren - sehr zur Freude von Sigi und Theresia (bei zwei Läufen wären sie in verschiedenen Läufen gewesen). Ebenfalls dabei war Ingrid, die ein sehr konstantes Rennen lief. Sie blieb unter 14 Minuten - das hatte sie sich vorher nicht zugetraut und war somit sehr zufrieden. Leider war an diesem Tag eine neu in die W65 aufgerückte Läuferin ein bisschen schneller, so dass es "nur" ein Vizemeister wurde.
Auch Theresia war sehr konstant und lief die 1000er in 3:51/3:59/3:45. Bei 1600 hatte sie einen kurzen Hänger, den sie aber schnell überwand und sich so bis auf Platz drei vorschieben konnte. Am Ende konnte sie sogar noch etwas beschleunigen und da die beiden vor ihr liegenden Läuferinnen in der W40 waren, sprang auch noch der Meistertitel für sie raus.
Bei Sigi lief es nicht so gut - sie hatte scheinbar noch schwere Beine vom Trainingslager in Marburg. Aber als Kämpferin kam Aufgeben oder Aufstecken nicht in Frage und so quälte sie sich von Runde zu Runde und blieb am Ende noch unter 12 Minuten, womit sie die zweite in ihrer Altersklasse um mehr als 20 Sekunden hinter sich ließ.
Den Abschluss des ersten Tages bildeten die 5000m der Männer. Hier wurden drei Läufe gestartet, im Mittleren waren Franz und Peter dabei. Peter wusste ganz genau, wer alles in seiner Altersklasse dabei war und konnte sich daher ganz auf sich selbst und eine gute Zeit konzentrieren. Mit konstanten Runden erlief er sich 21:35min. und Rang 3.
Einen Platz besser machte es Franz, der aber ein bisschen bedauerte, nicht unter 18 Minuten geblieben zu sein. Aber auch bei ihm lief es recht gut und erst auf dem letzten Kilometer wurde es sichtbar schwerer. Mit etwas Konkurrenz wäre sicher eine bessere Zeit drin gewesen und die 17 gefallen.
Insgesamt 4 Meister, 2 Vizemeister und einen Dritten - der Ausflug nach Elsenfeld (und für einige der Ausflug auf die Bahn) hat sich somit gelohnt und wurde auch gebührend gefeiert. Die nächsten Trainingstage sind gerettet, zumindest was den Sektbedarf angeht...(Bericht von Holger)

Platz Name Zeit
400m    
1. (M35) Holger Finkelmann 55,56 sec
800m    
1. (M35) Holger Finkelmann 2:06,00 min
3000m    
1. (W45) Theresia Gehlert 11:35,42 min
1. (W50) Sigi Latzko 11:58,93 min
2. (W65) Ingrid Perkampus 13:56,74 min
5000m    
2. (M50) Franz Latzko 18:03,74 min
3. (M60) Peter Hümpfner 21:35,67 min

Pfungstädter Abendsportfest am 03.06.09

Holger und Marco nahmen mit noch müden Beinen, bedingt durch das Trainingslager am Abendsportfest in Pfungstadt teil.
Für Holger waren die 400m ein weiterer Test Richtung Deutsche Meisterschaften der Senioren I. Er lief im dritten Lauf auf dem vierten Platz ein. Mit seiner Zeit von 55,85 sec gewann er auch seine Altersklasse.
Da Marco noch keine Quali-Zeit (Norm 4:25 min) für die Deutsche in St. Wendel stehen hat, lief er die 1500m. Er startete im stärksten Vorlauf und ging das Rennen verhalten an. Marco passiere die 1000m Marke in 2:48 min. Hinten heraus konnte er das Tempo halten und kam da als zwölfter in 4:12,85 min ins Ziel, was den zweiten Platz in seiner Altersklasse bedeutete. Für beide stehen am nächsten Wochenende schon die nächsten Rennen auf dem Programm. Marco startet in Regensburg bei den Bayerischen Meisterschaften der Männer über seine Lieblingsstrecke 3000m Hindernis und Holger läuft in Elsenfeld bei den Bayerischen der Senioren die 400 und 800m.

Platz Name Zeit
400m    
1. (M35) Holger Finkelmann 55,85 sec
1500m    
2. (M35) Marco Schneider 4:12,85 min

Trainingslager in Marburg über Pfingsten 2009

 

Freitag (Bericht Gwendolyn)
Heute beginnt das Trainingslager der LuT Aschaffenburg. Wir beziehen alle unsere Zimmer in der Jugendherberge von Marburg. Danach spielen die Kinder (das sind Can, Benni, Kisha, Nico, Robin, Lukas, Felix, Tomke, Torge, Tjark, Tammo, Nelly, Tillmann, Gloria und Gwendolyn) auf dem Spielplatz und essen Eis, während die Erwachsenen trainieren.
Zum Abendessen gibt es Schnitzel mit Paprikasoße, Reis und Salat.
Samstag (Bericht Sandra T.)
Gestärkt vom Frühstück in der Marburger Jugendherberge machten sich am Samstag morgen pünktlich um zehn Uhr einige mutige Krieger und Nachwuchskrieger auf, um das Marburger Uni-Sportgelände unsicher zu machen.
Bei den Kindern stand ein Drei- bzw. Vierkampf mit den Disziplinen Sprint, Ballweitwurf, Weitsprung und abschließendem 800m-Lauf auf dem Programm. Alle hatten viel Spaß und konnten gute Leistungen erzielen, die am Sonntag Abend noch geehrt und belohnt werden sollten.
Der Erwachsenen-Fraktion stand ein hartes Bahn-Training bevor. Schon beim Einlaufen auf dem Lahnradweg wurden einige Zweifel an der Länge der Bahn geäußert, die wie sich heraus stellte, wohl tatsächlich etwas länger als die üblichen 400 Meter war. Aber das tat uns Nichts und wir trotzten den zusätzlichen Metern und absolvierten alle erfolgreich unseren Trainingsplan. Letztlich konnte jeder mit seinem Training zufrieden sein. Die Einheit wurde auch per Videoaufnahmen festgehalten. Diese dienten dann später zur Analyse unseres Laufstils, was auf jeden Fall sehr aufschlussreich war.
Nach dem Mittagessen ließen wir uns im Innenhof der Jugendherberge die Sonne auf unser Antlitz strahlen, um für die Nachmittagseinheit wieder die nötige Kraft zu tanken.
Die Kinder konnten sich beim Tischtennis-Spielen, auf dem Spielplatz oder an der Lahn austoben.
Am Nachmittag machte sich der eine Teil auf zu einem Lauf zum Marburger Turm (Achtung steil!), von dem aus man eine super Aussicht über die Stadt hat!! Der andere Teil der Gruppe startete mit dem Rennrad Richtung Amöneburg. Nachdem etwa Dreiviertel der Strecke absolviert waren, gönnte man sich in Kirchhain eine schöne Capuccino-Pause.
Am frühen Abend als beide Gruppen wieder von ihrer Trainingseinheit zurück gekehrt waren, stand noch eine Gymnastikeinheit in unserem Gruppenraum auf dem Programm. Hoch motiviert fand die Gymnastik so großen Zuspruch, dass der Raum gut gefüllt war und es sogar leicht eng wurde. Das Bild war ein bunt gemischter Haufen auf engstem Raum, nicht beanspruchte Körperteile unter Tischen, Stühlen etc. versteckt. Lustig sah es mit Sicherheit aus!!
Nach so viel Training stand als Nächstes ein Sprung unter die Dusche an. Danach traf man sich hungrig beim Abendessen wieder.
Am Abend wurde noch die eine oder andere Flasche Bier oder Wein geleert. Als der Vorrat der Jugendherberge vollkommen erschöpft war (das Jahreseinkommen ist dank uns gerettet;-)), fielen auch die Letzten nach einem anstrengenden, aber schönen Tag in ihre Kojen.
Sonntag (Bericht Gloria)
Vormittags waren die Kinder Minigolf spielen, während die Erwachsenen liefen außer Sandra, Tanja, Stefan, Peter und Steffi – die waren mit den Kindern unterwegs.
Mittags gab es eine Stadtrallye durch Marburg. 3 Gruppen (2 Kinder- und eine Erwachsenengruppe) liefen kreuz und quer durch Marburg, um alle Fragen zu beantworten.
Am Abend wurde in der Jugendherberge gegrillt. Anschließend wurden den Kindern für den Drei- bzw. Vierkampf vom Vortag und für die Minigolfleistungen geehrt. Auch wurden die Ergebnisse der Stadtrallye bekannt gegeben: Gewonnen haben die beiden Kindergruppen. Dafür erhalten sie ein Eis.
Montag
(Bericht Stefan)
Für Montag standen zwei weitere Trainingseinheiten auf dem Programm. Vormittags die schnelle Einheit und am Nachmittag noch einmal 75 min Lauf im hügeligen Gelände.
Nach dem Mittagsessen ging Marco mit den Kids zum Eisessen, das sie sich am Vortag bei der Stadtrallye verdient hatten. Anschließend ging es zum Tretboot fahren auf die Lahn. Den Tag ließen wir in einer geselligen Runde ausklingen.
Am Dienstag hieß es dann schon wieder Koffer packen und die Heimreise anzutreten. Die meisten Kinder und auch Erwachsene wären gerne noch ein paar Tage geblieben. Die Kinder machten sogar den Vorschlag die Jugendherberge zu kapern und unter LuT-Regie zu stellen.
Fazit: Es war ein super Wochenende bei dem ALLES gepasst hat!!

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LuT Senioren Trainingslager 2009 in Schwangau Hotel König Ludwig vom 19.4.2009 - 26.4.2009
(Originalbericht Peter Hümpfner)
Am Sonntag den 19.4 starteten 6 LuT Senioren/innen, Willi und Brigitte Karl, Stefan und Dena Orsag, Peter und Hannelore Hümpfner zum lange geplanten Senioren-Trainingslager nach Schwangau. Bei herrlichem Sonntagswetter und ruhigem Verkehr erreichten wir bereits nach ca. 3,5 h das Ziel. Willi kam als erster an und war ein wenig geschockt als er an Stelle eines reservierten Doppelzimmers ein ganzes Appartment mit 3 Zimmer, Küche und Bad zugewiesen bekam. Es klärte sich aber schnell, daß dies ein kostenloses "up-grade" war, den auch die anderen beiden Paare erhielten. Alle 3 Appartments hatten dazu noch jeweils einen großen Balkon und lagen auf dem gleichen Stockwerk quasi Tür an Tür. Dank dieser tollen Räumlichkeiten wurde gleich am nächsten Tag ein Kasten Bier gekauft und zusammen mit den obligatorischen Sektflaschen in den Kühlschränken verstaut, so daß wir die gemeinsamen Abende gemütlich und preiswert gestalten konnten.
Traditionsgemäß startete das sportliche Programm gleich nach der Ankunft am Sonntag um 16:00 mit einem Schnupper- und Lockerungslauf entlang dem Forgensee, der nur 3 min entfernt vom Hotel ist.
Peter hatte noch ein Trainingsprogramm für die gesamte Woche zusammengestellt mit dem schnell alle einverstanden waren:
Tag Zeit Laufübung Dauer/min Ein/Aus (min)
Sonntag 19.4 16:00 Schnupper und Lockerungslauf 30-40 min
Montag 20.4. 10:00 BA-Lauf am Forgensee 45min 10+10 min
Dienstag 21.4. 10:00 Fahrtspiel 45min 10+10 min
Mittwoch 22.4. 10:00 Am Hopfensee 3min 5min schnell 2min traben 5x ca.50min 10+10 min
Donnerstag 23.4. 10:00 Tageswanderung bei gutem Wetter
Freitag 24.4. 10:00 Leichter Berglauf am Alpsee 40min 10+10 min
Samstag 25.4. 10:00 BA Lauf 1 Std 10+10 min
Sonntag 26.4. Rückreise
Strahlendes Sonnenwetter begleitete uns an allen Trainingstagen und nur am Donnerstag, dem Wandertag gab es einen heftigen Temperatursturz, der sogar die umliegenden Berge wieder weiß werden ließ. Doch wir wanderten unerschrocken weiter durch die Pöltenschlucht, vorbei an rauschenden Wasserfällen bis hinauf zum Märchenschloß Schwanstein vom König Ludwig und genossen herrliche Blicke hinunter ins Tal.
Die herrliche Bergkulisse des sog. Königswinkels im Allgäu, der tägliche Sonnenschein und die frühlingshafte Natur machten alle Trainingsläufe zu einem Genuß. Besondere Highlights waren die beiden Trainingsläufe Hopfensee und Alpsee mit Umrundung.
Das gesamte Trainingsprogramm wurde von allen Teilnehmern mit Eifer absolviert, auch Stefan und Hanni wollen jetzt wieder "am Ball bleiben".
Die Nachmittage nutzten wir mit kleinen Ausflügen und Spaziergängen oder auch einem Sonnenbad zur Regeneration. Der Besuch eines Cafe's durfte dabei nicht fehlen.
Beim köstlichen 4-Gänge Abendwahlmenue (auch vegetarisch) mit einem reichhaltigen Salatbuffet wurde die verbrauchte Trainingsenergie wieder aufgefüllt.
Allzu schnell ging die Trainingswoche vorüber war die Meinung am letzten Tag, aber wir haben uns vorgenommen im nächsten Jahr wieder eine Senioren-Trainingswoche im Allgäu zu planen.
(Bilderserie)

Hamburg-Marathon am 26.04.2009

Nicht optimal vorbereitet und gehandicapt durch seine Pollenallergie trat Karli die Reise nach Hamburg an. Er hatte sich vorgenommen einen 5er Schnitt anzuschlagen. Diesen konnte er auch bis zur 25km Marke halten. Hinten heraus machte sich dann die nicht optimale Vorbereitung und die Temperaturen bemerkbar. Er erreichte in 3:40 h das Ziel. Jetzt heißt es für Karli sich für seinen geplanten Herbstmarathon (Berlin, Frankfurt) einmal konsequent vorzubereiten um vielleicht an seine alten Leistungen noch mal anschliesen zu können.

Platz Name Zeit AK-Platz
3017. Karli Hartlaub 3:40:39 h 605. (M45)

Marktplatzlauf in Großostheim am 25.04.2009

 

Ihren ersten Wettkampf absolvierten die Kids aus der Trainingsgruppe von Karli und Uve.
10 Kinder gingen auf die 750m Strecke an den Start. Mit einem ersten und zwei dritten Plätzen waren wir auch überaus erfolgreich. Insgesamt waren über 360 Kinder auf dieser Strecke unterwegs. Nach einer kurzen Streckenbesichtigung gingen die Kids leicht nervös an die Startlinie und stürmten nach dem Startschuss über die Strecke. Alle hatten ihren Spaß gehabt. Die Siegerehrung der Schülerläufe fand erst 3 1/2 Stunden nach dem ersten Start statt. Deshalb waren auch nicht mehr viele Kinder bei der Siegerehrung anwesend. Ob wir das nächste Jahr mit unserer Schülertruppe in Großostheim noch einmal starten, steht deshalb noch in den Sternen.
Überaus erfolgreich waren wir bei den Kreismeisterschaften im 10km Straßenlauf in Großostheim. Insgesamt erreichten wir 10x den ersten Platz, 4x den zweiten und 3x den dritten Platz. Erster wurden Ines, Sigi, Theresia, Marco, Franz, sowie die Mannschaften Frauen und Männer gesamt und die Frauenmannschaft W35. Den zweiten Platz belegten Barbara, Sigrid und zweimal die Frauenmannschaften. Auch Mario muss erwähnt werden. Er erzielte auf der nicht gerade schnellen Großostheimer Strecke eine neue Bestzeit über 10km. Gegenüber 2008 verbesserte er sich um
3:16 min und das aus dem vollen Marathontraining heraus. Glückwunsch an alle !!!

750m Schülerlauf

Platz Name Zeit AK-Platz
51. Felix Fey 2:44 min 3. (M8)
77. Tammo Schneider 2:52 min 15. (M10)
207. Tjark Schneider 3:21 min 31. (M8)
237. Lukas Fey 3:28 min 3. (M6)
248. Mara Treffert 3:30 min 13. (W7)
275. Mareike Dinkloh 3:38 min 15. (W7)
288. Tom Maihöfer 3:43 min 23. (M7)
331. Katharina Koch 4:07 min 29. (W7)
344. Kisha Otieno 4:13 min 36. (W7)
350. Tomke Schneider 4:15 min 1. (W5)

10km Hauptlauf

Platz Name Zeit KM-Pl. M-F / AK-Pl.
1.M Marco Schneider 34:30 min 1.M / 1. (M35)
5.M Franz Latzko 38:29 min 3.M / 1. (M50)
14.M Mario Beinenz 40:59 min 3. (M35)
1. F Ines Wunderlich 41:45 min 1. F / 1. (W35)
3.F Sigi Latzko 42:46 min 3. F / 1. (W50)
4.F Theresia Gehlert 43:06 min 1. (W45)
6.F Barbara Ries 44:48 min 2. (W45)
8.F Sigrid Grygosch 46:03 min 2. (W40)
68.M Olaf Aulbach 47:21 min 5. (M50)
69.M Uve Wunderlich 47:25 min 8. (M35)
80.M Michael Ries 49:12 min 24. (M40)
17.F Silvia Schmitt 49:39 min 6. (W40)
19.F Tanja Finkelmann 50:33 min 5. (W35)

Mannschaftswertung

Platz Name Zeit
1. M M. Schneider - F. Latzko - M. Beinenz 1:53:58 h
1. F I. Wunderlich - S. Latzko - Th. Gehlert 2:07:38 h
1. W35 I. Wunderlich - Th. Gehlert - B. Ries 2:09:40 h
2.F B. Ries - S. Grygosch - S. Schmitt 2:20:31 h
6. M O. Aulbach - U. Wunderlich - M. Ries 2:23:59 h
2. W35 S. Grygosch - S. Schmitt - T. Finkelmann 2:26:15 h

4. Frühjahrssportfest der LuT am 16.04.2009

 

Bei idealen Temperaturen konnten am Donnerstagabend die Langstrecken-Läufer ihre unterfränkischen Meisterschaften über 10 000 Meter für Männer und Frauen auf der Bahn in Aschaffenburg-Schweinheim bestreiten. Gleichzeitig richtete die LuT Aschaffenburg auch die Untermain-Kreismeisterschaften für die Senioren über die nur selten auf der Bahn zu laufenden 25 Runden aus.
Von den über 40 Gemeldeten, die in zwei Läufen die Sieger ermittelten, kamen nur sechs nicht vom Untermain. So musste von Beginn an Michael Schrauder von der TSG Kleinostheim, der auf starke Gegner gehofft hatte, ein einsames Rennen von der Spitze weg laufen, überrundete nach 2700 Metern schon den ersten Läufer und hatte bis zum Ziel alle mindestens zweimal überholt. Halbwegs zufrieden war er dann als unterfränkischer Meister mit seiner Endzeit von 34:07,5 Minuten. Dabei lief er die zweite Hälfte elf Sekunden schneller als die ersten fünf Kilometer. Gehofft hatte Schrauder auf eine Zeit unter 34 Minuten, aber im Vorfeld hatte er mehr auf dem Rad trainiert, da er bei der deutschen Duathlon-Meisterschaft eine neue Herausforderung in Angriff nimmt.
In Relation zu seinem Alter glänzte der Zweite Andreas Schiffner (TSG Kleinostheim) mit einer Bombenzeit von 36:54,9 Minuten. Schiffner gehört immerhin schon in die M55, seine Zeit hätte im vorigen Jahr Platz elf in der deutschen Bestenliste für seine Altersklasse bedeutet.
Zufrieden waren auch der drittplatzierte Jürgen Schäfer vom TV Haibach in 36:58,8 Minuten und die Sieger der älteren Jahrgänge Gerd Wilhelm (LGA) in der M65 in 45:10,9 Minuten sowie Hilbert Müller (LAZ) in der M70, der nur 53:24,5 Minuten brauchte.
Den unterfränkischen Titel bei den Frauen - hier gingen nur drei Läuferinnen an den Start - wurde Ines Wunderlich von der ausrichteten LuT Aschaffenburg. Sie verbesserte ihre Vorjahreszeit um fünf Sekunden auf 40:20,9 Minuten, erreichte aber nicht die ersehnte Zeit unter 40 Minuten. (Originalbericht Klaus-Dieter Heinrich)

Gesamtergebnisse & Bilder

Platz Name Zeit AK-Platz
1. Ines Wunderlich 40:20,9 min 1. F / 1. W35

Osterlauf in Jügesheim am 13.04.2009

Was ein Tag, die Sonne lacht, alle sind gut drauf, keine kleinen Wehwechen wen man auch fragt. Ich mitten drinne, Zielzeit unter 2h bleiben, deshalb nehme ich nicht mal ne Uhr mit.
Los gehts mit fast 400 anderen Läufern, darunter auch unsere Ingrid und Erika. Olaf wollte ja nur mal schaun was geht und lief die 10km Strecke.
Nach ca. 3km hatte ich meine passende Geschwindigkeit gefunden und sortierte mich mitten im Feld ein. Landschaftguckend und ab und an mal plaudernd ging es durch Feld und Wald auf der bekannten, allerdings immer mehr geteerten Wendepunktstrecke (irgendwas soll daran auch neu sein,
deshalb gab es wohl eine neue Bestzeit). Bei km 12,5 die Wende, dabei hat man Gelegenheit zu gucken, wer wo in der Läuferschar steckt.
Da ja Namen eher unwichtig sind, bzw. nicht jeder damit was anfangen kann, schreib ich mal so: Die ganzen Kleinostheimer waren im vorderen Feld dabei. Dazu kamen noch die Triathleten vom SSKC und dann auch schon fast ich ;-) .
Da ja unser Marco nicht da war, ich also auch keinen Anpfiff für trödeln bekommen konnte, lief ich relativ locker durch die Gegend und musste feststellen, so bis 25km brauch ich nicht wirklich lange Sonntagsläufe zu machen. Die ´´paar´´ Kilometer lauf ich ganz locker so durch.
Mein Begleiter auf den letzten 7 km sagte mir dann auch die Halbmarathondurchgangszeit mal an. Sie lag bei ca 1:35h. Allerdings sind wir auch nicht schneller geworden, eher langsamer hintenraus.
Nuja, damit ist noch Potenzial für kommende HM´s da. Man braucht ja Ziele.
Mit einer 1:56:29h kann ich hübsch zufrieden sein. (Originalbericht Uve)

Wie von Uve schon erwähnt waren noch Ingrid und Erika auf der 25km-Strecke unterwegs. Im Rahmen ihrer Vorbereitungen auf die Deutsche Marathon in Mainz liefen sie dieses Rennen. Ingrid erreichte eine Zeit von 2:21:30h und Erika kam in 2:27:59h ins Ziel. Dies bedeutete Platz 1 & 2 in ihrer Altersklasse.

Olaf wollte mal wieder eine vermessene 10km laufen. Er kam als 21.ter seiner Altersklasse in 47:47 min ins Ziel und dürfte damit nicht ganz unzufrieden gewesen sein. Aller Anfang ist wieder schwer.

Platz Name Zeit AK-Platz
10 km      
158. Olaf Aulbach 47:47 min 21. (M50)
25 km      
89. Uve Wunderlich 1:56:29 h 11. (M35)
272. Ingrid Perkampus 2:21:30 h 1. (W65)
308. Erika Freund 2:27:59 h 2. (W65)

Mainuferlauf in Seligenstadt am 05.04.2009

 

Nachdem ich mich gegen 7:45 Uhr in Seligenstadt zum 3. Mal verfahren hatte, fragte ich einen freundlichen Passanten nach dem Start/Ziel Bereich des EVO Laufes, der mir mit einem freundlichen „bist du auch einer der bekloppten“ (ohne abzuwarten das ich die Gegenfrage beantwortete) den Weg erklärte.
Anfänglich hatte ich den Eindruck zu leicht bekleidet an das warm Laufen zu gehen, was sich im nach hinein während des Laufes allerdings als richtige Kleidungswahl zeigte. Viele bekannte Wintercrosser wie Tobias Hegmann (3.ter Sieger mit sensationellen 1:26:xx) und Lorenz Köhl sowie Klaus Wetzel (1:39:xx) waren dabei und so wurde auch während des Laufes der eine oder andere von mir laut angefeuert.
Die Brüder von Sigrid Grygosch (die erkältungsbedingt leider nicht mit laufen konnte) liefen mir über den Weg und so fand sich eine nette Startgruppe aus 4 Läufern zusammen.
Rolf und Frank Ciesielski, Andreas Panagiotidis und ich. Rolf und ich übernahmen abwechselnd die Pace und auch das Windschattenlaufen im Wechsel zwischen km 10 und 15 klappte hervorragend. Frank und Andreas ließen uns ab km 8 ziehen sowie ich Rolf ab km 16 laufen lassen musste, er war einfach zu stark. Ich kämpfte mich zu meiner persönlichen HM Bestmarke von 1:29:40 und 3 km vom Ziel hörte ich eine freundliche Stimme sagen: „Du könntest dich schon mal was anstrengen!!!!!!!!!....…unser Stier stand am Wegesrand und war mit dem Mountainbike angereist um mir Beine zu machen.
Die letzten 3 liefen dank Marco super und ich erreichte mein Ziel bei besten Bedingungen in 1:47:15 h.
Im Ziel wartete Sigrid mir einem herrlich kühlen Weizenbier auf mich, das der nun stärker werdenden Sonne alle Kraft nahm.
Alles in allem ein toller Lauf mit dem ich rundum zufrieden bin.

Keep on running……….
Der Mario
(Originalbericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
38. Mario Beinenz 1:47:14 h 4. (M35)

swissalpine marathon Davos 2008 am 26. Juli

 

"Solche Landschaftsläufe mag ich." So das Fazit von Erika Freund nach ihrem Debut beim Davos-Marathon. Sie hat ja schon einige bestritten, darunter auch einige Bergläufe (Jungfrau, Lenzerheide, Lichtenstein) - aber dieser scheint ungewöhnlich schön zu sein.
Leider scheint es keine Siegerehrung (ausser die Top 3) gegeben zu haben, allerdings sind auch einige Läufe (und auch andere Aktvitäten) dabei. So steht ausser dem Marathon auch ein 78km Lauf, ein Halbmarathon und ein Minilauf von 0.5 km/1.4 km/2.1 km auf dem Programm. (42.2km +1890m / -1710m)

 

Platzierung Name Zeit
1. W65 Erika Freund 7:03:09 h

 

Friedenslauf Alzenau - Schöllkrippen am 30.08.08

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr organisierte die süddeutsche FRIEDENSDORF-Koordinationsstelle jetzt zum zweiten Mal einen Friedenslauf anlässlich des Antikriegstages.
Die Veranstaltung fand am 30. August statt und führt durch den landschaftlich reizvollen Kahlgrund im Spessart.
Vier unterschiedlich lange Strecken von 1 bis zu 20 Kilometern standen zur Auswahl, so dass für alle Alterklassen und Leistungsniveaus die richtige dabei war. Zudem lockte eine Tombola mit attraktiven Sachpreisen.
Der Erlös aus dem Verkauf kam, ebenso wie die Startgelder in Höhe von fünf Euro, komplett der humanitären Arbeit des FRIEDENSDORFES zugute.
Am Start waren Ingrid, Erika, Sigi, Marco, Franz und Stefan. Mit dem "Bembel" gings vom Zielort Schöllkrippen nach Alzenau. Dort erfolgte der Start um 14:15 Uhr. Die Stecke führte von Alzenau über Mömbris bis Schöllkrippen auf dem Kahlgrundfahrradweg. Es standen zwei Verpflegungsstellen in Mömbris/Brücken und Blankenbach/ Königshofen zur Verfügung, die bei den Temperaturen von 26°C auch stark in Anspruch genommen wurden. Das Ziel befand sich auf dem Marktplatz in Schöllkrippen, welches auch alle erreichten. Leider war die Resonanz nicht besonders groß. Für das nächste mal muß der Veranstalter besser die Werbetrommel rühren.

Halbmarathon in Koberstadt am 24.08.08

 

Bei hervorragenden äußeren Bedingungen fand der 30. Koberstädter Halbmarathon statt. Mit ausgerichtet wurden die hessischen Meisterschaften im HM. Um 10 Uhr wurde das Feld mit 1400 Teilnehmern auf die HM-Strecke geschickt. Die Strecke verlief zu 80% auf leicht welligen Wegen durch den Koberstädter Stadtwald.
Mit von der Partie waren Roland, Ines, Theresia, Barbara und Silvia. Bei allen stand der HM auf dem Trainingsplan für den Frankfurter Marathon Ende Oktober.
Roland wollte eine Zeit von 1:18 h laufen. Er teilte sich sein Rennen prima ein und konnte auf den letzten bergab Kilometern noch ein paar Sekunden herauslaufen und erreichte ein Zeit von 1:17:40 h. Michael erreichte in seinem ersten Rennen für die LuT eine neue Bestzeit von 1:45:22 h. Weiter so!
Auch unsere Damen waren alle sehr schnell unterwegs. Sowohl Ines, Barbara und Silvia liefen alle neue Bestzeiten und auch Theresia erzielte ihre zweitschnellste HM-Zeit.
In der Mannschaftswertung erreichten Ines, Barbara und Theresia den 4.ten Platz in einer Gesamtzeit von 4:39:07h. Glückwunsch an alle.
Originalbericht von Ines
Gefühlstechnisch mit einer Ankommzeit von ca. um die 1:29 ging ich an den Start, gab auch den anderen Läufern, welche mich nach meiner Ankunftszeit fragten nur ein "mal schauen" als Zielzeit an. Ich wollte wirklich erstmal schauen wie sich mein teilweise nicht ganz nach Plan gelaufenes Marthontraining auszahlte.
Gut war weiterhin, ich hatte diesmal keine Streckenmeckerer und auch keine bekannte Konkurrenz um mich, so das ich alles auf mich zukommen lassen konnte und mich nur um mich kümmern konnte.
Den ersten Kilometer ging ich ausnahmsweise mal verhalten an, nämlich in ca 4:20. Die Strecke stellte ich mir etwas holpriger vor, schließlich war's ja ein Waldmarathon. Die Höhenmeter zu überwältigen ging überraschend gut und ich konnte meinen Schnitt über die gesamte Strecke relativ konstant halten. Motivierend kam hinzu das ich bei den Anstiegen einige einsammeln konnte. Tja, das Höhentraining in Hausen und Umgebung macht sich doch bezahlt ;) grins, auch wenn ich hier im Training ab und zu geschwächelt habe.
Bis km 10 zufrieden mit meiner Zeit wollte ich abwarten wie die nächste Hälfte wird, hab dann keine Zeit mehr gestoppt und erst wieder bei km 19 auf die Uhr geschaut. Ich fühlte mich super, eine Zeit unter 1:29 war drinnen, eine Halbmarathon Frau noch überholt, sie dachte ich lauf den ganzen Marathon ;) grins, iss deshalb wahrscheinlich nicht auf Verfolgungsjagd gegangen und als ich in 1:27:28 über die Ziellinie lief war das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht zu bekommen. Das hätte ich echt nicht gedacht an diesem Tag !!!
Was getrunken und auf Sylvia gewartet. Sie wollte an diesem Tag einfach nicht an eine Bestzeit glauben. Ich redete vorm Start auf sie ein, dass sie heute eine 1:48 laufen wird und versuchte ihr jeden Gedanken an eine 1:50 auszureden.
Theresia kam ins Ziel und wir beide liefen Sylvia entgegen. Bei km 20 sah ich auf einmal die gelben Luftballons, die 1:50er Hasen, anschweben, doch Sylvia war nicht zu sehen. Ich dachte ich spinne, mein Adrenalin stieg nochmals ! Sie wollte tatsächlich über 1:50 ins Ziel und das auf einer Strecke die man wirklich in Bestzeit laufen kann ???!!!
Auf einmal kam sie um die Ecke, ich (erleichtert!!!) mit Theresia ihr entgegen und sie ließ sich ziehen. Sie zog an, so das ich selbst überrascht war welchen Schnitt sie auf einmal aufs Asphalt legte. Das war echt zügig, doch ich ließ sie laufen.
Ins Stadion durfte sie wieder allein abbiegen und siehe da, sie überholte die yellow Luftballons und kam mit einer stolzen Zeit von 1:49:07 ins Ziel. Bestzeit ! Geht doch ! ;).
Ausdauer musste man weiterhin bei der Siegerehrung beweisen, aber da lieg ich gut im Training mittlerweile ;). Nach stundenlanger Warterei (es wurde schon abgebaut im Stadion und der Fotograf hatte auch keine Lust mehr zu knipsen) bekam ich schließlich meine Urkunde und Blümchen. Die Blümchen überreichte ich Sylvia, denn die hatte sie sich mit ihrer Bestzeit an diesem Tag eher verdient. Nun schauen mir mal wie das weiter geht in Richtung München...

Name Zeit Platz (AK)
Roland Krefter 1:17:40 h 5.(M45)
Ines Wunderlich 1:27:28 h 2. (W35)
Theresia Gehlert 1:32:50 h 3. (W40)
Barbara Ries 1:38:49 h 11. (W40)
Michael Ries 1:45:22 h 125. (M40)
Silvia Schmitt 1:49:07 h 22. (W40)

25. Bruchkoebeler Stadtlauf am 23.08.2008

Bei guten Laufwetter fand in Bruchköbel der 25. Stadtlauf statt. Auf einer offiziell vermessenen Strecke mit welligen Profil lief der Jugendliche Musa Roba-Kinkal vom TV Gelnhausen mit 31:47 Minuten eine Bombenzeit für die Zehnkilometerstrecke. Mit von der Partie war auch Ingrid die in der W65 mit 50:57min den ersten Platz belegte.

Platz Name Zeit Platz (AK)
88. Ingrid Perkampus 50:57 min 1. (M65)

Triathlon Rodgau am 17.08.08

Schönstes Wetter. Kaltes Wasser und Oliver und Uve beim Jedermann Tri in Action.
400m- 14km- 4km standen auf dem Plan. Oliver in Gruppe 1 und Uve in der 2. Gruppe gingen ins Rennen. Das Schwimmen ist ja die undankbarste Disziplin dabei und so hatte Uve dort schon 2 min auf Oliver verloren, das lag u.a. auch an einem ordentlichen Bauchtritt den er sich dort eingefangen hatte. Das sonstige Hauen und Stechen ist als normal zu bezeichnen. Auf der flachen Radstrecke konnte man dann zeigen was man in den Oberschenkeln hat, da lagen wir beide wohl in etwa gleich auf. Dass das Laufen dann eher Uve seine Sache ist, sieht man an den Zeiten. Dort konnte er voll aufdrehen und so um die 100 Leute auf 4km überholen, ohne jetzt absolut Vollgas gehen zu müssen. Oliver sah auf der Strecke auch entspannt aus und hatte wohl seinen Spaß. Die Wechsel liefen bis auf Nr. 1 bei Uve, der mit der linken Socke kämpfte, auch gut ab. Potenzial ist da und wird nächstes Jahr dann bei längeren Strecken versucht umgesetzt zu werden. (Orginalbericht Uve)

Platz Name Zeit Platz (AK)
37. Oliver Hussi 55:17,2 min 7. (AK4)
38. Uve Wunderlich 55:17,5 min 8. (AK4)

HM am 10.08. in Karben

Platz Name Zeit Platz (AK)
23. Uve Wunderlich 1:36:19 h 11. (M35)

WM im Ultramehrkampf am 02.-03.08 in Scheesel

 

Die Weltmeisterschaften der Ultramehrkämpfer fanden in diesem Jahr erstmalig in Deutschland statt. Ausrichter war der TV Scheeßel in der Nähe von Bremen. Insgesamt nahmen Athleten aus 10 verschiedenen Nationen teil. Besonders stark vertreten waren neben dem Gastgeberland Deutschland vor allem Finnland und Österreich in dem der Ultramehrkampf schon eine jahrzehntelange Tradition hat.
20 Disziplinen haben die Teilnehmer an 2 Wettkampftagen zu absolvieren. Neben den bekannten Disziplinen des Zehnkampfes kommen noch Dreisprung und Hammerwurf als technische Disziplinen sowie die Laufdisziplinen 200mH, 3000mHi, 200m, 800m, 3000m, 5000m und 10.000m hinzu.
Vom Bayerischen Untermain nahm erstmalig Marco Schneider (LuT Aschaffenburg) an einem Ultramehrkampf teil. Aufgrund des hohen Anteils an Laufdisziplinen war sein Ziel so nahe wie möglich an 10500 Punkten zukommen und sich unter den ersten 8 zu platzieren. Eine Altersklassenwertung gab es erst ab M40, so dass er mit 38 Jahren der älteste Teilnehmer in der Männer Hauptklasse war.
An beiden Tagen herrschten nahezu ideale Bedingungen für den Ultramehrkampf. Der erste Tag startete mit den 100m gefolgt vom Weitsprung. Bei beiden Disziplinen musste Marco Schneider feststellen, dass die Schnelligkeit doch in den letzten 2 Jahren etwas auf der Strecke geblieben ist und er sich nach 2 Disziplinen relativ weit hinten unter den 24 Teilnehmer der Männer Hauptklasse wiederfand. So ruhten seine Hoffnungen auf den Mittel- und Langstrecken. Als 5. Disziplin des 1. Tages fanden dann die 5000m statt. Hier konnte Marco seine Erfahrung ausspielen und in 16:18,42min die schnellste Zeit erzielen und 771 Punkte einstreichen. Im eine Stunde später folgenden 800m Lauf schlug er sich in 2:03,71min als 4. ebenfalls sehr gut. Als 10. und letzte Disziplin des ersten Tages kamen dann die 3000mHi. Auch hier beherrschte Marco Schneider das Feld souverän und konnte mit 10:02,19min eine Weltbestleistung in der Altersklasse M35 im Rahmen eines Ultramehrkampfes erzielen.
Dieses Kunststück gelang ihm am zweiten Tag noch zweimal. Zum einen lief er die 3000m in 9:23,32min und die 1500m in 4:20,60min. Dass er nicht nur laufen kann, bewies Marco Schneider am zweiten Tag im Speerwurf. Mit 38,65m gelang ihm eine ansprechende Weite. Als Abschluss des Ultramehrkampfes haben die Athleten die 10.000m zu absolvieren. 25 Runden als Abschluss von 2 harten Tagen bedeutet für die Teilnehmer noch einmal alle Energie zu bündeln. Marco Schneider bestimmte von Beginn an mit Runden zwischen 86,5sec und 87,5sec das Tempo, konnte aber seinen letzten Widersacher nicht abschütteln. Dieser zog 8 Runden vor Schluss vorbei und konnte kontinuierlich den Abstand zu Marco vergrößern. Mit 36:15,69min war Marco Schneider zum Abschluss jedoch mehr als zufrieden.
In der Gesamtabrechnung stand der 5. Platz bei den Weltmeisterschaften im Ultramehrkampf zu Buche. Die erzielten 10.349 Punkte bedeuten zugleich einen Deutschen Rekord im Ultramehrkampf der M35.
Weltmeister wurde Adrian Schürmann mit 11.877 Punkten, der 2006 Deutscher Meister über 400m Hürden wurde.

Staffel und Hürdenmeisterschaften am 26.05.09

Bei den Kreisstaffelmeisterschaften waren wir mit je einer Frauen und Männermannschaft angetreten.
Die Frauenmannschaft über 3x 800m lief in folgender Aufstellung. Auf Position eins ging Sigi ins Rennen. Sie übergab den Staffelstab an Sigrid, die zwei gleichmäßige Runden in ca. 2:56 min zurücklegte. Als Letzte ging Theresia auf die Strecke, die den ersten Platz in der Altersklasse W40 behaupten konnte und in 8:29,59 min ins Ziel lief.
Für das Männerteam traten Marco, Franz und Roland an. Marco lief die ersten 1000m in 2:47min und musste auf der letzten Runde schwer kämpfen. Franz benötigte für die 2 ½ Stadionrunden 3:13 min und Roland ging als Schlussläufer in 3:07 min über die Ziellinie. Die 9:08,10 min reichten in der Altersklasse M30 für den Ersten Platz.
Holger lief wie im Vorjahr die 400m Hürden. Er konnte an seine guten Trainingsleistungen anknüfen und blieb in 1:01,80 min unter seiner Zeit aus dem Vorjahr. Verbesserungspotentional hat er noch in der Hürdenüberquerung, aber insgesamt war es ein gutes Rennen, mit dem er zufrieden sein kann.

Platz Name Zeit
400m Hürden    
1. M35 Holger Finkelmann 1:01,80 min
3x 800m    
1. W40 S.Latzko - S.Grygosch - Th.Gehlert 8:29,59 min
3x 1000m    
1. M30 M.Schneider - F.Latzko - R.Krefter 9:08,10 min

Halbmarathon in Würzburg am 24.05.09

Blau Weiße Geschichten.....(Originalbericht Mario)
es sollte ein Tag wie aus dem Bilderbuch werden und die leichte Bewölkung morgens um 6:00 Uhr bei meiner Abfahrt in Aschaffenburg lies mich noch etwas hoffen. Das Thermometer zeigte bereits 16° Grad und die Sonne verbarg keinen ihrer Strahlen, als ich in Würzburg aus dem Auto stieg.
Da ich rechtzeitig vor Ort war und ich meine Startunterlagen bereits am Vortag abgeholt hatte, war alles stressfrei. Keine Schlangen vor der Toilette und viel Platz bei der Kleiderabgabe kein schieben kein schubsen, alles locker.
Gegen 9.00 Uhr viel der Startschuss bei 18° Grad und einem echt Bayerischen Himmel. Da ich ohne Begleitung nach Würzburg gefahren war, freute ich mich sehr als ich Marco, nach mir Ausschau haltend, an Km 1 mit der Stoppuhr in der Hand am Streckenrand erblickte.
Bereits die ersten 5 Km waren schwer und die Beine wirkten müde und träge. Die Marathon internen Wettläufe von einer Straßenseite zur anderen um die begehrten Schattenplätze und sich darin einzureihen war lästig und taten das Übrige.
Ab Km 10 konnte ich die Zeit nicht mehr halten und vergab pro Km 10 Sekunden. Bei Km 18 verständigten sich Marco und ich zum Halben meine Quälerei zu beenden und es im Herbst noch einmal zu versuchen.
Zu warm, zu bergig, zu unangenehm für mich um dort noch einmal laufen zu wollen. Wäre Marco nicht da gewesen hätte ich bei Km 6 schon das Handtuch geworfen, so kam als kleines Trostpflaster eine PB im HM heraus, die ich als Teilerfolg werte. Erkältung hin oder her, wer antritt darf sich nicht beschweren, wenn es dann nicht läuft.
Alles in Allem ist Würzburg eine Reise wert, allerdings nur zum Biergarten Besuch......
Bis zum nächsten mal
Der Mario
...nach dem lauf fragte ich mich ob ich soviel sauf weil ich so schwitz oder so schwitz weil ich soviel sauf, ich muss eben beim nächsten mal aufpassen womit ich anfange.
(Fredel Fesel)

Platz Name Zeit AK-Platz
146. Mario Beinenz 1:35:21 h 23. (M35)

4. Römerlauf am 24.05.09 in Obernburg

Zwei tolle Tage in Obernburg mit einem klasse Team, tollen Leuten, einer super Orga und wirklich toller Stimmung.
Samstag ab 18 Uhr gings los, mit klasse Musik vom DJ, lecker Nudeln mit Sahnesosse oder Bolognese und vielen netten Voranmeldern, Nachmeldern und Angehörigen. Es war optimales zum-draussen-verweilen Wetter und somit wurde der Abend etwas länger. Gegen 23.15 Uhr Obernburg verlassen, ich hätte am liebsten dort übernachtet und um halb 9 am nächsten Morgen wieder vor Ort gewesen. Ich dachte schon dass das Rennen für die Zuschauer etwas langweilig werden würde, denn Claudia war nicht da und auch sonst war keine schnelle Frau vorgemeldet. Ich hoffte insgeheim auf eine Überraschungsläuferin. Sonntag morgen, ich am Frühstückstisch, Uve schon im Securityjob in Obernburg, das Telefon klingelt und ich bekam die erhoffte Überraschung sofort erzählt. Sabine Hock meldete sich nach. Für mich kein Grund zur Panik und ich stellte mich schon mal auf meinen zweiten Platz ein. Immerhin gab es an diesem Sonntag, auf dieser Strecke, ohne meinen geliebten Regen bzw. Temperaturen um die 0°C, keine Bestzeit zu holen. Die Priorität wurde eher auf Trainingslauf gesetzt. Start Peng und los gings auf die 10km Strecke, ich zog eine Weile mit Sabine mit, liess sie dann aber mit ruhigem Gewissen ziehen und genoss die Stimmung an der Strecke. Ich fands viel schöner mit einem Lächeln an den jubelnden Zuschauern vorbeizulaufen, Platz 2 war mir sicher. Die Stimmung und Livemusik in der Römerstrasse iss einfach der Knaller und das muss man geniessen! Am Ende absolut zufrieden mit einer Zeitverbesserung zum letzen Jahr. Das Auslaufen habe ich auf den 5km Lauf gelegt, ich versprach einigen Leuten vom Laufprojekt sie zu begleiten. Es war, genauso wie im Vorjahr, beeindruckend hier mitzulaufen, tolle Leistungen, am Ende glückliche Gesichter und richtig Klasse mitzuerleben wie doch manch einer seine Zeit zum Vorjahr verbessert hat. Einen Lieben Dank an Helmut und Silvia, sowie alle Bekannten und Unbekannten Stimmungskanonen an der Strecke. Bissi traurig dass es sonst kein Lut´ler nach Obernburg geschafft hat um mitzulaufen. :((( Stop, ich hab den Grund ! Der Sektstand im Ziel hat gefehlt ;) (Originalbericht Ines)

Platz Name Zeit AK-Platz
2. F Ines Wunderlich 40:50 min 1. (W35)
16. F Magdalena Treffert 49:25 min 7. (W35)

14. Hypo-Citylauf am 15.05.09

 

Auch die 14. Auflage des Hypolaufes war eine gelungene Veranstaltung.
Pünktlich um 17:00 Uhr wurde der erste Schülerlauf gestartet. Von uns waren bei den Schülerrennen 7 Kids am Start. Am schnellsten unterwegs war Tammo, der sich gegenüber dem letzten Jahr um über eine Minute steigern konnte und in 7:27 min das Ziel erreichte. Die beste Platzierung erreichte Felix, der 4. seiner Altersklasse M8 wurde und den 3. Platz nur um eine Sekunde verfehlte. Weiterhin waren noch Gloria, Gwendolyn und Tjark am Start, sowie Mara Treffert aus Karlis und Uves Kinderleitathletiktruppe. In Ziel wurde jedem Kind ein Gutschein von McDonald’s überreicht.
Pünktlich zum D-Lauf bewahrheitete sich leider wieder der Spruch „Hypolaufzeit ist gleich Regenzeit“.
Insgesamt waren 19 Starter von uns auf dem welligen Kurs unterwegs, von denen 18 das Ziel erreichten. Nur Barbara musste aufgrund von Knieproblemen aussteigen. Gute Besserung auf diesem Wege !! Der Schnellste der LuT war wieder einmal Marco, der in 26:02 min ins Ziel kam und auch damit seine Altersklasse die M35 gewann. Dies gelang auch noch Ines, Theresia, Siggi und Ingrid. 5 Altersklassensiege bei 19 Startern kein schlechtes Ergebnis. Roland, noch von einer Grippe geschwächt, wurde 2. in der M45 und Franz erreichte einen 4. Platz in der M50. Erwähnt werden muss noch das Comeback von Steffi, die nach mehrjähriger Kinderpause endlich wieder die Zeit findet zu trainieren und mit ihrem ersten Wettkampf sehr zufrieden sein kann.
Nach dem Lauf gab es aber noch zwei Gewinner. Dies waren Theresia und Peter, die bei der Tombola zu den Glücklichen zählten. Den Abend ließen wir dann mit einem Tänzchen ausklingen. Ein paar Wenige wurden dann noch später in den Aschaffenburger Kneipen gesehen. Dieser Streifzug soll bis zum Morgengrauen gedauert haben.
Bei der 15. Veranstaltung im Jahre 2010 sind wir auf jedem Fall wieder zahlreich dabei.
Nach einem Tief kommt bekanntlich auch wieder ein Hoch... (Originalbericht Ines)
Und so hing ich da vor mich hin ab Grossostheim, bis genau einem Tag vor dem Sponsorlauf in der Christian Schadt Schule in Nilkheim, am 9.Mai. Hier mußte ich einfach mit, denn für einen Tag Hausaufgebenfrei renn ich bis die Zunge hängt.
Ab da merkte ich während des mehr als Halbmarathondistanz Laufes (übrigens in netter Begleitung von Michael Schwarz), es geht bergauf und pünklich zum Citylauf dürfte ich fit sein wie ein Laufschuh.
Die ganze Woche über war kühleres Ines Wetter angesagt und so ging ich locker an den Citylauftag ran, am Mittwoch flogen die Pollen noch bissi stärker durch die Gegend oder wars ne leichte Erkältung, jedenfalls schonte ich mich mit leichtem Training und einem Tag Pause vor dem Hypolauf. Konnte mir bis dahin auch noch nicht vorstellen eine ähnliche Zeit wie vergangenes Jahr zu laufen. Um 18 Uhr war ich dann schon vor Ort, das Ein und Auslaufen ging über die Mainbrücke im Walkingschritt, da ich mit meinem Weiter-Weg-Park-Syndrom auf dem Festplatz parkte. Uve wollte mit dem Rad nachkommen, es dann im Auto parken und so pendelte ich insgesamt dreimal über die Mainbrücke vor dem Lauf. D, C Lauf verfolgt, hier und da ein Schwätzchen gehalten und siehe da es kamen Tropfen vom Himmel !!! Und es hörte nicht mehr auf. Das hieß INES perfekt running Wetter, ich jubelte innerlich und natürlich auch nach außen. Ich glaube ich war die Einzige die happy war damit, alles um mich herum jammerte. Auch die ironmans ;)
20:10 Uhr B-Lauf Start und los gings auf den 5 Runden Kurs durch die City von Aschaffenburg. Ich ging zusammen mit Claudia und Carmen Klenk verhalten in 3:45 an und spürte genau das was ich mir die ganze Zeit versuche anzutrainieren. Ein richtig geniale Stabilität und gewisse Lockerheit, flog sogar die leichte Steigung am Bärentreff hoch, denn im Vergleich zum Vorjahr hatte ich hier etwas mehr Probleme.
Ich konnte meinen Schnitt konstant halten, orientierte mich wirklich nur nach körperlicher Verfassung, ließ mich von der tollen Stimmung an der Strecke motivieren und lief glücklich, mit einer neuen Bestzeit auf dieser Strecke, ins Ziel.
Das Wichtigste, auch wenn ich nur meine Zeit zum Vorjahr bestätigt hätte, war es zu spüren wie gut stabilisiert man doch laufen kann und somit eben entspannter. Eine Runde hätte ich wirklich noch laufen können. Als ich das bei Marco ansprach kam: Dann hast du auch nicht alles gegeben. Klare Ansage, recht hat er, gut zu wissen und das läßt auf weitere Bestzeiten hoffen...
Doch alles mit der Ruhe und nix übertreiben J
Einen herzlichen Dank hiermit an alle die mich an der Strecke angefeuert haben, es war eine richtig geniale Stimmung und hat mega Spass gemacht. Leider hab ich nicht alle registriert bei dem Tempo. ;)

Schülerläufe 1600m

Platz Name Zeit AK-Platz
261. Tammo Schneider 7:27 min 20. (M10)
379. Felix Fey 7:42 min 4. (M8)
504. Gloria Gehlert 7:58 min 19.(W14)
1316. Gwendolyn Gehlert 9:30 min 90.(W11)
1546. Tjark Schneider 10:00 min 81.(M8)
1569. Mara Treffert 10:05 min 44.(W8)

Hauptlauf 7900m

Platz Name Zeit AK-Platz
24. Marco Schneider 26:01 min 1. (M35)
37. Roland Krefter 27:54 min 2. (M45)
55. Franz Latzko 28:43 min 4. (M50)
10F. Ines Wunderlich 29:46 min 1. (W35)
106. Mario Beinenz 30:29 min 9. (M35)
14F. Theresia Gehlert 32:08 min 1. (W45)
15F. Siggi Latzko 32:12 min 1. (W50)
433. Peter Hümpfner 34:39 min 8. (M60)
33F. Sandra Trautmann 35:24 min 5. (W20)
36F. Sigrid Grygosch 35:40 min 5. (W40)
42F. Tanja Finkelmann 36:03 min 10. (W35)
625. Stefan Fey 36:25 min 142. (M40)
49F. Silvia Schmitt 36:25 min 9. (W40)
708. Michael Ries 37:04 min 163. (M40)
131F. Ingrid Perkampus 40:07 min 1. (W65)
281.F Erika Freund 45:12 min 4. (W65)
369.F Hannelore Hümpfner 48:33 min 13. (W55)
402.F Stefanie Schneider 50:30 min 68. (W35)

Deutsche Marathonmeisterschaften in Mainz

Ingrid startete am Sonntag bei den Deutschen Marathonmeisterschaften in Mainz. Das Wetter war nicht das Beste um einen Marathon zu laufen. Am Anfang war es schwül, dann kam die Sonne heraus und es wurde warm. Auch die Strecke ist nicht schönste, aber die Organisation war hervorragend. Ingrid wollte um die 4 Stunden laufen und passierte die HM-Marke voll im Plan bei zwei Stunden. Bis zu diesem Zeitpunkt lag sie in Ihrer AK auch noch auf dem Ersten Platz. Jetzt machten sich schon Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Wäre sie nicht schon vor 2 Jahren bei der HM-Marke ausgestiegen, hätte sie es dieses Jahr getan. Aber nicht noch einmal aufhören - und so ist es dann auch gelaufen. Es war nur noch Kopfsache, der Körper wollte nicht. Ingrid spürte nun jeden einzelnen Muskel. Es galt nur noch durchzukommen. Bei km 27 wurde sie von der späteren AK-Siegerin überholt. Aber es reicht noch zu einem zweiten Platz in ihrere Altersklasse. Unterstützt wurde Ingrid von Erika, die sie nach Mainz begleitet hatte.
Zu erwähnen ist noch der Dritte der DM der Männer David Karl (Spiridon Frankfurt) aus Neuhütten, der sich bei seinem dritten Marathon um 8 Minuten auf 2:23 h steigern konnte.

Platz Name Zeit AK-Platz
170. F Ingrid Perkampus 4:19:04 h 2. (W65)

Interview mit Ines aus dem Main-Echo vom 09.05.09

 

"Laufen ist die einfachste Sache der Welt"
Woraus eine Spitzensportlerin die Motivation für immer wieder neue Höchstleistungen schöpft - Auch schlechte Tage im Programm
Obernburg: Der Laufsport boomt. Groß ist der Zuspruch bei den Rennen am bayerischen Untermain, an denen neben Freizeitläufern auch regelmäßig Spitzenathleten teilnehmen. Dazu zählt die Hausenerin Ines Wunderlich, die vor einigen Wochen in Niederrodenbach die 10-Kilometer-Strecke in 38:43 Minuten bewältigte und damit in Unterfranken die Saisonbestzeit hält. Manfred Weiß sprach mit der 37-Jährigen über ihre Motivation, den Einfluss des Laufens auf den Gemütszustand und Lebenseinstellungen einer Top-Athletin.
Frau Wunderlich, Sie gehen bei uns glatt als Vorzeigeläuferin durch. Sie sind schnell, beneidenswert schlank und dazu außerordentlich guter Laune! Es ist schon richtig: Eigentlich starte ich grundsätzlich gut gelaunt in den Tag. Ohne das Laufen aber, da bin ich mir sicher, wäre das Leben etwas trübseliger. Laufen bringt nicht nur das Herz-Kreislauf-System auf Vordermann, es taugt auch als Stimmungsaufheller? Wenn ich eine längere Strecke locker gelaufen bin, mich im Training ausgepowert habe und unter großen Anstrengungen ans Ziel gekommen bin, stellt sich ein Gefühl tiefer Zufriedenheit ein. Ich weiß, ich habe etwas Gutes für meinen Körper getan und komme meinem Zeitziel näher. Das Schöne dabei ist: Ich kann das auf die denkbar einfachste Art und Weise erreichen. Ich brauche keine teuren Sportklamotten und nicht unbedingt einen Partner. Ich bin nicht an Zeiten gebunden und finde immer eine Möglichkeit, das Laufen mit Beruf und Familie zu vereinbaren. Ich gehe aus der Tür und laufe einfach los. Laufen ist die einfachste Sache der Welt. Sich mit der Natur in Einklang zu fühlen, ist faszinierend. Bei vielen dient das Laufen dazu, das Gewicht zu halten oder aufgestaute Frustrationen abzustreifen. Wenn Sie genervt sind, schnüren auch Sie dann Ihre Laufschuhe? Das kommt bei mir zum Glück nicht oft vor. Aber klar: Wenn mich ein Problem umtreibt, hilft mir das Laufen. Nach einer gewissen Strecke löst sich die Anspannung. Zu Hause angekommen, kann ich mit einem Problem souveräner umgehen. Vor Jahren hat ein Neurologe mal zu diesem Thema gesagt: Ich kenne keinen Läufer mit Depressionen! Dabei ist es doch meist ziemlich stupide, stundenlang im Wald oder auf dem Asphalt unterwegs zu sein. Woraus ziehen Sie Ihre Motivation? Motivationsprobleme? Ich kenne das nicht. Ich kann mich allein immer zum Laufen motivieren, ohne dass mein Ansporn nachlässt. Auch auf Asphalt, selbst auf öden Landstraßen. Wenn ich darüber nachdenke, ist es ohnehin so, dass ich eigentlich eher ein Asphalt-Junkie als eine Waldläuferin bin. Das Naturerlebnis spielt bei Ihnen keine Rolle? O doch! Ich bin kein Fitnessstudio-Typ! Ich bin ein Bewegungsmensch! Sich mit der Natur in Einklang zu fühlen, ist faszinierend. Auf der Strecke sieht man Dinge, die einem beim Autofahren verborgen bleiben. Müsste ich nicht meine Tochter Kisha in die Schule bringen, würde ich mit Sicherheit mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Ich brauche die Bewegung. Das ist meine Natur. Ich habe grundsätzlich kein Interesse daran, jemanden zu zermürben. Hand aufs Herz. Beim Trainingslauf zu mogeln, ist eigentlich kein Problem. Ein Viertelstündchen früher unter die Brause steigen, wenn die Form mal nicht so stimmt - wie oft erliegen Sie dieser Versuchung? Wenn ich einen schlechten Tag habe, bleibe ich auch mal stehen oder gehe einfach ein Stück. Das passiert mir meistens bei großer Hitze, da muss ich mich am meisten quälen. Das hat aber nichts mit Mogeln zu tun. Es ist wichtig, auf seinen Körper zu hören. Ich versuche dann, diese Trainingseinheit nachzuholen, und weiß, dass ich somit immer noch im Trainingsplan bin. Generell laufe ich bei jedem Wetter. Bei strömendem Regen, Kälte, sogar bei einer Sturmwarnung und bei Glatteis bin ich schon los, am liebsten, wenn es kalt ist. 15 Grad minus - damit habe ich kein Problem.
Wie ist das in den Rennen? Sie merken, dass die Konkurrenten stark sind, Ihre Beine aber schwer wie Blei - kommt da nicht unweigerlich der Gedanke auf, das Handtuch zu werfen? Nein. Bislang habe ich noch nie das Handtuch geworfen. Allerdings kam mir beim München-Marathon im vergangenen Jahr nach Kilometer 24 schon der Gedanke. Zum Glück fand ich keinen Mitläufer, der mit mir aussteigen und U-Bahn fahren wollte. Ich habe mich also mit netten Läufern bis ins Ziel gehangelt. Eine schöne Erfahrung für mich. Am Ende war es wundervoll, mit der erreichten Zeit doch zufrieden sein zu können. Können Sie uns ein Rezept nennen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um eine Gegnerin zu zermürben?
Das entscheide ich auf der Strecke - je nach eigener Verfassung. Man beobachtet seine Mitläufer und erkennt an der Haltung, wann jemand angeschlagen ist. Ich selbst muss aber wissen, was ich leisten kann, ob ich selbst einem Angriff stand halte. So richtig verbissene Laufduelle habe ich noch nicht erlebt. Das kommt vielleicht noch, wenn ich mal an Deutschen Meisterschaften teilnehmen sollte. Ich habe aber grundsätzlich kein Interesse daran, jemanden zu zermürben. Da kommt eher mal der Gedanke auf, gemeinsam ins Ziel zu laufen, damit die Veranstalter bei der Siegerehrung was zum Tüfteln haben. Dass es an Körperspannung fehlt, ist vielen Läufern nicht bewusst. Das Laufen ist - im Gegensatz zu den Mannschaftssportarten - eine Disziplin, in der der Behauptungsdrang des Einzelsportlers eine große Rolle spielt. Ich sehe das nicht so dramatisch. Wenn ich schwere Beine bekomme, sage ich mir einfach: Das ist heute nicht mein Tag. Dann komme ich auf alle möglichen Ideen. Beim Marktplatzlauf in Großostheim vor zwei Wochen habe ich schnell gemerkt, dass ich nicht, wie eigentlich geplant, Bestzeit werde laufen können. Kurz habe ich überlegt, langsamer zu machen und überrundete Läufer mitzuziehen, dann aber hat mein Ehrgeiz die Oberhand behalten: Ich wollte den Sieg doch nicht herschenken und habe mich für einen guten Trainingslauf entschieden. Sie sind eine der Spitzenläuferinnen in der Region. Wie asketisch müssen Sie leben? Eine gesunde Lebensweise steht bei mir schon ganz oben. Es ist mir wichtig, meinen Körper gesund zu erhalten, den Zivilisationskrankheiten den Kampf anzusagen. Ich ernähre mich großteils vollwertig, habe Spaß am Leben und esse auch mal ungesunde Sachen. Alkohol ist kein Thema für mich, weil er mir nicht sonderlich schmeckt. Ich habe dennoch gern Spaß an Festivals und Festlichkeiten. Eine gesunde Lebensweise steht bei mir schon ganz oben. Sie sind Überzeugungstäterin? Vor Jahren habe ich stark unter Migräneanfällen gelitten. Ein Arzt hat mir Medikamente auf Lebenszeit verordnet. Ich bin froh, dass mir der Vortrag eines Marathonläufers einen anderen Weg zur Gesundung gewiesen hat. Dazu gehören neben dem Laufen die Ernährung und Entspannung und - ganz wichtig - das Trainieren der Körperstabilität. Dass es an Körperspannung fehlt, dass die Stärkung bestimmter Muskelgruppen zur Vorbeugung und zur Besserung von Problemen beiträgt, das ist vielen Läufern nicht bewusst. Zurück zu den Freizeitläufern. Seit Jahren boomt der Laufsport - auch am bayerischen Untermain. Wie erklären Sie dieses Phänomen? Das hängt vermutlich schon damit zusammen, dass der Aufwand fürs Laufen eher gering ist. Laufschuhe können sich die meisten leisten, und wenn nicht, sage ich den Leuten: Lasst euch Gutscheine zu Weihnachten und zum Geburtstag schenken! Einschränkend muss man vielleicht sagen, dass es viele Schönwetterläufer gibt. Sobald es kälter und nass wird, sind sie auf der Strecke nicht mehr zu sehen. Sie sind Angehörige eines Projektteams, das Neulinge auf die Teilnahme am Obernburger Römerlauf am 24. Mai vorbereitet. Wie motivieren Sie Ihre Schützlinge zwei Wochen vor diesem Ereignis? Die Läufer sind selbst motiviert, weil sie sehen und spüren, wie sie sich aufgebaut haben. Schließlich haben einige von ihnen angefangen, indem sie im Wechsel ein Stück gelaufen und dann gegangen sind. Ich gebe lediglich kleine Tipps, wie Körperspannung aufgebaut wird, wie ein Anstieg am sinnvollsten zu bewältigen ist oder wie die Arme eingesetzt werden müssen. Auch Gymnastik ist sinnvoll. Außerdem muss man wissen, dass es Tage gibt, an dem es im Training nicht so gut läuft. Das ist normal und kommt auch bei mir vor. Abschließende Frage: Läufer sollten diszipliniert, kontrolliert, ehrgeizig, trainingsfleißig sein. Ohne was geht's überhaupt nicht? Ohne ein erreichbares Ziel, ohne Freude an der Bewegung, dem Gefühl, wie der Körper durch eigene Muskelkraft geformt wird und Leistung bringt, macht es wohl keinen Sinn. Wer sich fürs Laufen entscheidet und sein Leistungsvermögen mit Ehrgeiz steigern will, dem möchte ich einen Tipp geben: Wichtig wird es sein, auch einmal aus dem Laufalltag auszubrechen, sich Hobbys zu widmen und beispielsweise bei einer netten Musikveranstaltung wieder einmal richtig zu entspannen.
(Originalartikel mit freundlicher Genehmigung des Main-Echo`s)

Kreismeisterschaften des Bayerischen Untermains

Nach langer Zeit endlich wieder einmal ein Wettkampf in Elsenfeld. Ein paar Jahre (länger) als geplant haben die Renovierungsarbeiten gedauert. Nun aber ist alles fertig und das LAZ kann hier wieder Sportfeste ausrichten.
In diesem Jahr werden dann auch gleich die Bayerischen Seniorenmeisterschaften am 6./7. Juni ausgerichtet. Als Generalprobe fanden dort am 10. Mai die Kreismeisterschaften des Bayerischen Untermain statt. Mit mäßiger Beteiligung (insgesamt nur 130 Teilnehmer) bei guten wenn auch etwas windigen Bedingungen gingen für den LuT lediglich zwei Läufer an den Start über die Stadionrunde. Uve Wunderlich und Holger Finkelmann hatten die 400 Meter auf dem Programm; Uve einfach mal so (und um Holger nicht ganz alleine zu lassen) und Holger als Vorbereitungswettkampf für die 400 Meter Hürden.
Insgesamt vier Läufe über 400 Meter wurden gestartet: zuerst die Frauen -  wo es ein spannendes Finale zwischen Petra Kauerhof und Kerstin Spinnler gab, die gleichzeitig über die Ziellinie gingen - dann die männliche Jugend zusammen mit den Männern und schließlich zwei Seniorenläufe. Leider waren somit nur drei Teilnehmer im "jungen" Seniorenlauf. Holger ging couragiert die ersten 200 Meter an und wunderte sich etwas, dass der dritte Läufer nicht kam (der hatte mehrfach gebeten auf Bahn zwei starten zu dürfen, was auf einen schnellen Läufer hindeutete). Bis 340 war der Lauf noch ganz in Ordnung, aber die letzten 60 Meter waren dann eher 800 Meter-Tempo (meinte zumindest Marco als Zuschauer). So wurde selbst das Minimalziel (nämlich eine Zeit unter 56 Sekunden) nicht erreicht. Also abhaken als guten Trainingslauf und denken, dass es ohne Wind und mit Gegnern etwas besser laufen kann...
Bei Uve lief es dann eigentlich ganz gut - wenn man bedenkt, dass er so etwas zum ersten Mal macht und die Spikes kurz vor dem Start wegen Problemen mit der Achillessehne doch gegen normale Laufschuhe getauscht hat. Außerdem hat er am Vormittag bereits für den guten Zweck lockere 16 Kilometer absolviert - nicht ideal als Vorbereitung. Aber sehr deutlich unter 70 Sekunden geblieben - das hatte er im Vorfeld nicht gedacht - blieben die Uhren für ihn bei 66,87 Sekunden stehen.

Platz Name Zeit
1. (M35) Holger Finkelmann 56,40 sec
2. (M35) Uve Wunderlich 66,87 sec

Sportfest in Kelsterbach am 03.05.09

Für Burkhard Hillert war das Sportfest in Kelsterbach gleichzeitig die Kreismeisterschaft des Kreises Groß-Gerau, da er für die LG BEC startet. Über 400m in der M65 ging er zwar die ersten 200m etwas zu schnell an, konnte das Ziel aber in 62,86s als Erster erreichen und sich so für seine Vereinsstaffel über 4x400m qualifizieren, die als Titelverteidiger wieder Favorit für die deutsche Meisterschaft ist. Mit diesem Lauf verbesserte er seine Bestzeit um 2,5 Sekunden. In der 4x100m Staffel lief er als Startläufer, sein Team siegte in 51,82s. Im Diskuswerfen kam er noch mit 26,61m auf Rang vier.

14. Valentin Görich Lauf am 03.05.09 in Langen

Tja, ein typischer Uvelauf. Man fährt hin, fast ohne Plan und guckt wo man bleibt. Organisiert wird das ganze, tja von wem??? Die Stadt Langen ist wohl dabei, die LG aber auch der SSG und eventuell auch noch ein paar andere. Die Strecke ein auf und ab mit Waldwegen, Kopfsteinpflaster und Asphalt. Nach 10 min eintraben ging es an den Start. Ich guckte mich um, ca. 40-50 Mitläufer- und innen. Die Favoriten in der ersten Reihe und Uve so mit um Platz 20 rechnend. Losgelaufen wurde recht schnell--- ich etwas zu schnell--- und so zog sich das Feld schön in die Länge. An der ersten Wende ein kurzes durchzählen. Ca. Platz 10 hatte ich. Es lief ganz ordentlich bis Km 5- Durchgangszeit 21:04min, weia viel zu schnell. Also Tempo raus und zisch waren 4 an mir vorbei. Grummelnd legte ich wieder etwas zu. Durch diverse Überrundungen schon ab der 2 Runde und einem ständigen hin und her verlor ich dann den Überblick etwas. Ich lief also etwas ruhiger die 10km fertig und kam mit ca. 44 min ins Ziel. Platz irgendwo zwischen 12-15. Altersklasse keine Ahnung.
Beim gemütlichen Auslaufen mit dem 1. und 3. über ca. 7 km kamen wir auch drauf ,das unser Marco als guter Trainer mit feinen Plänen, schon bekannt war ( hast mal dem 3. irgendwie geholfen).
Der Erste kam gebürtig aus Schwerin und wir konnten etwas über den Osten babbeln. Lustig war, als wir zurückkamen, war schon fast alles abgebaut und keiner konnte etwas sagen, was Siegerehrung etc. anbelangt. Also bin ich gemütlich ins Krankenhaus auf die Arbeit gefahren, ohne genaueres zu wissen.
(Originalbericht Uve)

Platz Name Zeit AK-Platz
11. Uve Wunderlich 43:51 min 2. (M35)

Metro Group Marathon in Düsseldorf am 03.05.09

Beim Düsseldorf-Marathon war Sigrid am Start. Aufgrund der warmen Temperaturen lief Sigrid das Rennen verhalten an und konnte deshalb fast zwei annähernd gleiche Hälften von ca. 1:54 h laufen. Mit ihrer Endzeit von 3:48:20 h blieb sie 14 min über ihrer Bestzeit von Frankfurt.

Platz Name Zeit AK-Platz
95.F Sigrid Grygosch 3:48:20 h 28. (W40)

Limeslauf in Großkrotzenburg am 03.05.09

Beim 31. Limeslauf in Großkrotzenburg waren über die 10km Peter, Silvia, Theresia, Brigitte, Winfried und Peter am Start.
Peter startete für seine Betriebssportmannschaft, deshalb hatte ich ihn erst übersehen. Er reichte den dritten Platz in der M60. Vor ihm platziert waren nur zwei 60er aus seiner BS-Mannschaft. Ein starkes Team. Theresia hatte sich für Silvia als Tempomacherin angeboten, was sie auch dankbar annahm um mal wieder eine 47er Zeit zu laufen. Die Strecke führte zum größten Teil durch den Großkrotzenburger Wald, ist zwar eben aber nicht die schnellste, deshalb kann Sivia auch mit der erreichten Zeit von 47:59 min zufrieden sein. Für Theresia ware es eine gute Einheit im GA2 Bereich und es reichte sogar noch zum zweiten Platz in der W45.
Als nächste Pärchen waren Brigitte und Winfried unterwegs. Wie es sich für einen Gentelman gehört, lies er im Ziel dann Brigitte auch den Vortritt, die mit ihrer Zeit auch den zweiten Platz in der W55 erreichte. Auch Peter wollte mal wieder über die 10 km Strecke einen Wettkapf bestreiten. Mit seiner 57er Zeit kann er durchaus zufrieden sein.
Ihr Comeback gaben Dena und Stefan Orsag auf der 5km Strecke. Aller Anfang ist wieder schwer, weiter so!!

Platz Name Zeit AK-Platz
10 km      
58. Peter Hümpfner 44:23 min 3. (M60)
102. Silvia Schmitt 47:59 min 4. (W40)
103. Theresia Gehlert 48:03 min 2. (W45)
189. Brigitte Karl 54:47 min 2. (W55)
190. Wilfried Karl 54:49 min 12. (M60)
228. Peter Perkampus 57:27 min 15. (M65)
5 km      
35. Stefan Orsag 27:14 min 13. M
40. Dena Orsag 27:59 min 5. F
60. Hannelore Hümpfner 30:46 min 11 F.

 

Goldbacher Halbmarathon am 21.09.08

 

Der Halbmarathon verlief auf einer anspruchsvolle und abwechslungsreiche Rundstrecke mit 440 Hm. 85% der Strecke waren auf Waldwegen und Crosspassagen. Nur ca. 15% führten über asphaltierte Wege und Straßen. Unterwegs gab es 3 Verpflegungsstellen bei km 5, 11 und 15.
Marco hatte sich kurzfristig entschlossen im Rahmen seiner HM Vorbereitung für die Unterfränkischen-Meisterschaften in Aschaffenburg einen längeren Tempoausdauerlauf zu machen.
Pünktlich um 9 Uhr erfolgte der Startschuß.
Vorne weg preschten die zwei Reinke Brüder gefolgt von Marco und Bernhard Zang, die das ganze Rennen zusammenliefen. Bei km 3 hatten die zwei zu den Führenden aufgeschlossen und setzten sich dann ab ca. km 7 kontinuierlich ab.
Beide ergänzten sich unterwegs so gut, dass sie auch gemeinsam in 1:18:30h ins Ziel liefen. Durch das gute Teamwork der Zwei fiel der alte Streckenrekord 1:18:47h von Ingbert Reinke (SSC Hanau-Rodenbach) aus dem Jahre 2005.
Glückwunsch!!

Platz Name Zeit Platz (AK)
2. (zeitgleich) Marco Schneider 1:18:30 min 1. (M35)

Spessart-Challenge in Bad Orb am 20.09.08

Gleich vorneweg. Ines feierte einen überlegenen Sieg beim Stadtlauf in Bad Orb, der ein Teil der Spessart-Challenge war.
Der Stadtlauf über 10km war der erste Teil der Wettkampfserie. Dazu kam dann noch ein MTB-Rennen und ein abschließender Berglauf.
Auf die 10km Strecke gingen 143 Starter. Ines erreichte in der sehr guten Zeit von 39:01min souverän den ersten Platz. Mit über 2 min Rückstand erreichte die zweite Frau, Birgit Schnapp das Ziel. Sie siegt dann später souverän in der Spessart-Challenge Frauen Langdistanz mit über einer Stunde Vorsprung.

Orinalbericht von Ines:
Wer bei Km 8 trödelt, hat den Kampf kurz vorm Ziel, für die 38:59, sicher verloren !!! ;)
Irgendwie so nach diesem Motto liefs in Bad Orb bei der diesjährigen Spessartchallenge auf den 10km Stadtlauf. Wie auch letztes Jahr als Überraschungsgast ;) nachgemeldet, hat man erst bei ca km 5 mitten im Lauf mitbekommen das ich wieder da bin. Hahahaaa, Spässje gelungen :D.
Es waren 4 Runden durch den schönen Kurpark und das Bad Orber Städtchen zu absolvieren und es lief okay. Nach 2,5 km geriet ich durch unangenehme Bemerkungen eines mittlerweile schon oft auf anderen Events auffällig gewordenen Trainers, in Zorn und trug den Gedanken mit mir, bei der nächsten Bemerkung den Wettkampf abzubrechen. Keine Ahnung was dann passiert wäre !!!! Deswegen warscheinlich auch diese gute Zeit auf der Hälfte ;).
Von Zorn begleitet lief ich weiter, dann wieder von netten Menschen abgelenkt, wurde ich entspannter und lief nochmals an ihm vorbei. Er hatte Glück, diesmal mit einer Bemerkung von mir! Das musste raus und der Zorn verflog schnell. Als ich bei der Hälfte die 19 glatt auf der Uhr stehen sah, dachte ich das mit konstantem Tempo ne 38:59 ;) drin wäre.
Irgendwie dann doch bissi abgebaut und ab km 8 getrödelt, denn es war ja eigentlich "nuuuuur" ein Trainingslauf, dazu ohne Verfolgungsdruck, achja und lächeln wollt ich eigentlich auch noch auf dem Zielfoto.
Tja ... die Zieluhr im Visier sah ich dann auf einmal das ne 38:59 drin wäre und gab Pfeffer, flitzte das letzte Hügelchen hoch und hechtete mit verzerrten Gesicht ins Ziel. 39:01 !!!! Meine erste Bemerkung dürfte für jeden klaro sein ;), aber die Zeitbestätigung für dieses Jahr und ein realistisches Ziel, nämlich eine 38:?? für nächstes Jahr lies mich echt glücklich stimmen.
Bei der Siegerehrung wurde mir der Floh ins Ohr gesetzt den Streckenrekord im Jahre 2009 zu knacken.... Der Floh iss drinne im Ohr und ich werds probieren wenn nix dazwischen kommt!!!!
Aber erstmal bleiben wir bei den längeren Distanzen :))) ....

Uve startete für das Intersportteam Wolfstetter Obernburg auf der Kurzdistanz und erreichte dort in der Gesamtwertung einen 29. Platz.

Platz Name Zeit Platz (AK)
10km Lauf      
1. Ines Wunderlich 39:01 min 1. (W30)
Spessart-Challange (5km Stadlauf, 35km MTB, 2km Berglauf)    
29. Uve Wunderlich 2:02:31 min 8. (M30)

Landkreis-HM in Elsenfeld am 14.09.08

 

Beim vierten Lauftag des Landkreises Miltenberg stand neben dem Halbmarathon auch ein 10km Lauf auf dem Programm. Beide Strecken enthalten den Weg der alten Spessartdampfbahntrasse bis nach Eschau, die als Wendepunktstrecke ausgeschrieben ist. Die Halbmarathonläufer müssen aber zuerst noch eine Schleife von gut 8 Kilometern durch den Elsenfelder Wald drehen.
Von uns waren drei Starter auf den zwei angebotenen Strecken unterwegs.
Uve lief eine Woche nach dem Darmstadt-Marathon die 10er Strecke und lief nahe an seine Bestzeit heran und erreichte in 41:43 min das Ziel.
Ines war wieder einmal glänzend unterwegs. Sie lief in sehr guten 1:27:19 h neue persönliche Bestzeit und gewann die Frauen Hauptklasse. Somit wurde sie Kreismeisterin bei den Frauen und natürlich auch in der W35.
Eine Zeit von 1:30 h hatte Karli angekündigt. Er lief ein kontrolliertes Rennen und überquerte die Ziellinie in 1:30:24 h als 28. der Gesamtwertung voll im Soll. Für beide läuft somit die Vorbereitung auf den München-Marathon Mitte Oktober sehr gut.

Platz Name Zeit Platz (AK)
Halbmarathon      
1. Ines Wunderlich 1:27:19 h 1. (W35)
28. Karli Hartlaub 1:30:24 h 10. (M40)
10km Lauf      
19. Uve Wunderlich 41:43 min 5. (M35)

3. Erbacher Stadtlauf am 14.09.08

Der 3. Erbacher Stadtlauf wurde dominiert von den Läufern der LuT. Marco verbesserte den zwei Jahre alten Streckenrekord von Florian Totzauer vom ASC Darmstadt um gut 25 Sekunden auf nun 34:29 min und gewann damit den Lauf.
Einen sehr guten dritten Platz gesamt erreichte Franz, der sich überraschenderweise knapp vor Holger platzieren konnte.
Sigi wurde zweiter bei den Frauen und gewann souverän die Wertung in der W50.

Platz Name Zeit Platz (AK)
1. Marco Schneider 34:29 min 1. (M35)
2. Sigi Latzko 46:56 min 1. (W50)
3. Franz Latzko 37:50 min 1. (M45)
4. Holger Finkelmann 38:03 min 2. (M35)

35.Schülersportfest in Egelsbach am 14.09.08

 

Bei optimalen Bedingungen fand das 35. Schülersportfest der SG Egelsbach statt.
Insgesamt waren über 200 Schüler in den verschiedenen Altersklassen am Start.
Die Farben der LuT wurden durch Lukas und Felix Fey vertreten.
Beide bestritten den LA-Dreikampf mit Weitsprung, Schlagball und dem abschließenden 50 m Lauf.
Lukas war beim Weitsprung der Erste in der Riege und erzielte gleich mit seinem ersten Versuch seine größte Weite mit 1,85 m.
Felix erster Satz war ungültig, so dass er im zweiten Durchgang einen Sicherheitssprung machte und im letzten Durchgang seine größte Weite mit 2,46 m erzielte.
Beim Schlagballwurf erzielte Lukas gute 13 m und Felix warf neue persönliche Bestweite mit 26,5m.
Im abschließenden 50m Lauf überquerte Lukas in 11,5 sec und Felix in 9,09 sec die Ziellinie.
In der Gesamtwertung erreichte Lukas mit 248 Punkten den ersten Platz in der Altersklasse M5.
Felix erreichte 650 Punkte, was den zweiten Platz in seiner Altersklasse M7 bedeutete.
Spaß hat es beiden gemacht, so dass der nächste Start bei einem Dreikampf kommen kann.

Platz Name Punkte
1. M5 Lukas Fey 248
2. M7 Felix Fey 650

Abendsportfest LuT Aschaffenburg am 11.09.08

Trotz idealer Wetterbedingungen nahmen nur wenige Langläufer an den Kreismeisterschaften in den langen Bahnläufen teil, vielleicht lag es daran dass der Wettkampf in der letzten Ferienwoche stattfand.
Michael Schrauder (TSG Kleinostheim) lief über 5000m ein einsames Rennen und ging als Schnellster in 16:07,2 Minuten über die Ziellinie, ihm folgten Florian Sinner (LG Lohr) und Sascha Rein (LG Landkreis Aschaffenburg), danach kam schon der B-Jugendliche Marcel Schmitt (LAZ Obernburg/Miltenberg).
Bei den Frauen gewann Marlene Rudolf (LAZ) vor Edeltraud Ackermann (LGA). In den Altersklassen waren Uwe Rausch (LG Lohr), Edgar Morschhäuser (LAZ), Günter Löffler (LAZ), Karl-Josef Brand (LAZ), Laszlo Ertl (LGA) und Wolfgang Lex (LGA) die Sieger. Sebastian Geißler (LA-Team Alzenau) war bester männlicher Läufer und Laura Bunzendahl (Altenstadt) beste Läuferin über 800m.
Über 1000 m dominierte Marc Bunzendahl (Altenstadt), über 2000m Pascal Träger (TV Wasserlos) und Maria Dietz (TSV Grünmorsbach) und über 3000 m Philipp Heidemann (LAZ) und Anne Zeller (LA-Team).
Von der LuT war nur Felix am Start, der die 1000 m bestritt. Er musste seinem zu hohen Anfangstempo von 1:32 min für die ersten 400 m Tribut zollen, erreichte aber trotzdem in neuer persönlicher Bestzeit von 4:20,4 min das Ziel.
Ergebnisse und Bilder der Abendsportfestes

Triathlon in Alzenau am 07.09.08

Zum zwölften Mal richtete das LA-Team mit der Wasserwacht Alzenau einen Triathlon über die Sprintdistanz (550 m Schwimmen, 22,8 km Rad und 6,3 km Laufen) aus.
Knapp 300 Triathleten wurden, verteilt auf vier Startgruppen ab 10 Uhr auf die Strecke geschickt. Bei den Männer siegte Marcel Bischof (SSKC Aschaffenburg) in 1:08:07 h, bei den Frauen gewann die Langdistanz-Weltmeisterin Marion Waid (Tri-Team Seligenstadt) in 1:14:17 h.
Von der LuT starteten Oliver Hussi und Sandra Trautmann, die mit ihren erreichten Leistungen zufrieden sein können.

Platz Name Zeit Platz (AK)
8. Sandra Trautmann 1:30:31 h 2. TW (20-24)
56. Oliver Hussi 1:26:27 h 14. (TM 35-39)

Marathonpremiere in Damstadt am 06.09.08

Aufstehen, aus dem Fenster schauen, Klasse. Leichter Regen, keine Sonne wie bestellt.
Auf nach Darmstadt. Ich vermisste die sonst normale Nervosität, die dafür reichlich bei Ines vorhanden war.
Sie plauderte andauernd – tztztz --.
Nach erfolgter Anmeldung ging es langsam in Richtung meines Startblockes. Ich hatte mich in Gruppe 3 gemeldet mit Zielzeit um die 4h. Start pünktlich 8:30 Uhr. Langsam ging es los und nach ca. 1:20min ging ich über die Startlinie. An richtiges laufen war nicht zu denken und so blieb das auch bis ca. km 5, da ein paar durchtrainierte Herrschaften mit den Maßen 100kg auf 160cm der Meinung waren, sie müssten erst mal vorne mit rennen und dann die gesamten Läufer aufhalten. Das ist eben blöd wenn 10km und Marathonstaffeln mit den HM und den MA-Läufern zusammen losgeschickt werden und die Strecke so etwas nicht hergibt. Nach 3km hatte ich schon über 18 min auf der Uhr stehen, wollte aber im 5er Schnitt laufen, also Aufholjagt, was sich später als Fehler zeigen sollte. Die Strecke hatte einige Höhenmeter, die dann auch kamen und zwar steiler als gedacht. Bis km 10 hatte ich wieder einen 5er Schnitt erreicht und konnte etwas raus nehmen. Bei 21km stand Ines und reichte mir mein Getränk und Gel, die Durchgangszeit war exakt bei 5min/km. Dann bei 25km 2 leichte Zuckungen in der rechten Wade. Dies steigerte sich, so das ich bei 32-35-38km jeweils für 1min stehen bleiben musste um zu dehnen, damit sie nicht ganz zu macht. Die bergab Passagen taten mir daher dann nicht so gut, aber es ging. Nachdem ich auch noch ein größeres Geschäft erledigen musste, bin ich absolut zufrieden mit 3:39,12 ins Ziel. Ich denk mal ohne die kleinen Probleme und die Startsorgen wären 3:30h drinnen gewesen. Aber so wie ich das jetzt erst mal sehe, bleibt das mein einziger Marathon und ich guck lieber, dass ich auf 10km schneller werde. Liegt mir etwas besser und passt auch für die Trias besser. (Orginalbericht Uve)

Platz Name Zeit Platz (AK)
156. Uve Wunderlich 3:39:12 h 27. (M35)

 

Frankfurt-Marathon am 26.10.08

 

7 Starter und 5 persönliche Bestzeiten. Das ist die hervorragende Bilanz beim Frankfurt-Marathon, der bei fast optimalen Bedingungen stattfand.
Endlich war die lange Trainingsphase vorbei und auf die Minute topfit waren Roland,
Thomas, Theresia, Barbara, Silvia, Ingrid und Michael beim Frankfurt-Marathon an den Start gegangen.
Roland leicht gehandicapt durch seinen vertretenen Fuß, wollte eine Zeit von 2:48 h laufen. Er folgte genau seiner Marschroute. Bis km 35 lag er auf eine Endzeit von 2:46 h. Nun bekam er leider Probleme in der Wade und konnte das Tempo nicht mehr halten und kam mit 2:50:39 h ins Ziel.
Im Ziel faste er den Entschluss vorerst keinen Marathon mehr zu laufen. ( Da warten wir mal eine Woche, ob er dann auch noch der Meinung ist)
Kurzfristig hatte sich Thomas für den Marathon angemeldet. Er lief bis km 27 einen konstanten km Schnitt von 4 min. Leider konnte er dieses Tempo nicht ganz halten und lief mit neuer Bestzeit von 2:54:54 h in die Festhalle ein.
Endlich konnte Theresia einmal eine Marathonvorbereitung ohne Verletzungen durchziehen. Wie stark sie ist konnte sie schon beim Aschaffenburger HM beweisen, wo sie eine neue Bestzeit aufstellte. Sie hatte sich zu weit nach hinten in den Startblock gestellt, so dass sie am Anfang nicht richtig flüssig laufen konnte.Die ersten 10 km lief sie in 45:30 min und passierte die HM-Marke bei 1:35:20h. Auf dem zweiten Teilstück verlor sie nur 5 Minuten und erreichte in 3:15:17 h überglücklich das Ziel. Sie verbesserte ihre alte Bestmarke um ganze 20 Minuten. Das ständige Überholen bei dem dichten Läuferfeld hat sie bestimmt eine Minute gekostet.
Barbara hatte leider in der Vorbereitung Knieprobleme bekommen und nahm hinten etwas das Trainingspensum heraus. Sie ging das Rennen in einem 5:10er Schnitt an und kam mit neuer Bestzeit von 3:42:26 h im Ziel an. Das Knie hatte einigermaßen gehalten.
Silvia lief mit Claudia zusammen. Bei km 1 war die Fangruppe ganz überrascht wie weit vorne die zwei sich im Feld befanden. Sie müssen unmittelbar hinter dem Asics-Startblock auf die Strecke gegangen sein. Die Zwei teilten sich das Rennen prima ein. Sie liefen fast zwei gleiche Hälften. Im Ziel sah man ihr nicht an, dass sie in 3:51:25 h eine neue Bestzeit aufgestellt hatte.
Ingrid fehlten die langen Läufe in der Vorbereitungszeit. Das merkte sie auch ganz schön hinten heraus. Aber aufgeben das gibt es nicht bei ihr. Sie konnte sogar fast das Tempo auf dem zweiten Teilstück halten und erreichte ein Zeit von 4:00:17h.
Das Marathondebüt von Michael stand unter keinem guten Stern. Die ganze Woche musste er sich mit Magendarmproblemen herumschlagen. So hatte er nur ein Ziel den Marathon zu finishen. Das erste Teilstück ging er verhalten an und passierte in knapp unter 2 Stunden die HM-Marke. Bei km 30 kam dann schon der Mann mit dem Hammer. Er drosselte weiter das Tempo und erreichte entkräftet aber glücklich in 4:18:35 h das Ziel.
Auch die Sandhasenstaffel war in Frankfurt unterwegs. Zu den Sandhasen gehörte Erika, Burkard, Sabine und ein weiterer mir unbekannter Sandhase. Erika hatte die Aufgabe die Staffel auf die Strecke zu bringen. Das letzte Teilstück und somit den Einlauf in die Festhalle durfte Sabine erleben. Was in der Festhalle los war kann man auf den letzten Fotos von Ines aus der Festhalle erahnen.
Die Staffel blieb knapp unter der Schallmauer von 4h und errreichte in 3:59:20 das Ziel.
Glückwunsch an alle, der Fangruppe hat es Spaß gemacht euch anzufeuern.

Platz Name Zeit AK-Platz
222. Roland Krefter 2:50:39 h 24. (M45)
326. Thomas Hock 2:54:54 h 71. (M35)
59. Theresia Gehlert 3:15:17 h 13. (W40)
307. Barbara Ries 3:42:26 h 92. (W40)
451. Silvia Schmitt 3:51:25 h 134. (W40)
651. Ingrid Perkampus 4:00:17 h 4. (W65)
6102. Michael Ries 4:18:35 h 1558. (M40)

„Tour de Tirol“ vom 10.10. bis 12.10.2008

Walchsee im Kaiserwinkel - HM

Bericht von Erika:
Es war wohl eines meiner schönsten Lauferlebnisse: Die „Tour de Tirol“ vom 10. bis 12. Oktober 2008. Ich hätte mir diesen Lauf nie zugetraut, aber mein Sohn Ulrich hatte mich sozusagen überlistet, weil er mir beweisen wollte, dass ich einen Mehrtagelauf schaffe.
Während sich also einige vom LuT in Hamburg tummelten, andere in München beim Stadtmarathon starteten, fuhr ich am Freitag (10.10.08) nach Reith im Alpachtal (irgendwo Richtung Kufstein) zum 10 km-Ortslauf bei Flutlicht, Start abends um 18:00 Uhr, mit 2,5 km Rundkurs durchs Bergdorf. Mit von der Partie die besten Bergläufer der Welt (auch zwei Kenianer). Tolle Stimmung!
Am nächsten Morgen standen dann um 11:00 Uhr bei herrlichem Wetter ca. 300 Läufer und Walker in Söll am Start des „Kaiserwinkelmarathons“, wovon etwa 130 die gesamte Tour liefen.
Ulrich war der festen Überzeugung, dass ich das Ziel erreichen würde; ich könnte mir ja Zeit nehmen. Ich hingegen wollte auf jeden Fall den Tag genießen und mich nicht total verausgaben wie beim Lauf in Graubünden.
So trabten wir beide nebeneinander durch Wiesen, Wälder und Dörfer, neben rauschenden Bächen leicht bergauf und bergab durch die herbstliche Bergwelt. Einfach schön. Bei Ellmau waren 21 km und 500 Höhenmeter geschafft: 2:15 Std.
Ab jetzt ging`s, wir wussten es vom Höhenprofil, hinauf in die hohen Berge, gehend, laufend, schnaufend. Vorbei an Berggasthäusern, Liftstationen, fröhlichen Wanderern und Verpflegungsstationen.
Das Ziel, die Bergstation der „Hohen Salve“ – 1850 m Höhe, rückte ganz schön weit weg, als wir ca. 400 m runter laufen mussten, um dann zum Gipfel hoch zu klettern. Das waren zwar nur 3 km aber 800 Höhenmeter – und das nach bereits 39 gelaufenen Kilometern. Also Meter für Meter vorn übergebeugt mit den Füßen in der nassen Grasnarbe Halt suchend sich aufwärts arbeiten. Das schaffe ich jetzt auch noch! Da kann man keine Rücksicht auf brennende Oberschenkel nehmen. Nur auf die Puste muss man leider achten. Macht aber auch nichts, denn so kann ich den Blick immer wieder über die Berge und ins Tal schweifen lassen. Nach 6:30 Std., der Zielzeit, stehen wir auf dem Gipfel. Geschafft!! Glücklich genießen wir mit anderen Läufern den Blick in die abendliche Bergwelt.
Nach der Siegerehrung und vielen netten Gesprächen nehme ich mir fest vor den Halbmarathon rund um den Walchsee am nächsten Tag (Start ist erst um 13:00 Uhr) auch noch zu schaffen. Bei diesem Halbmarathon war es für mich schon zu warm, aber da musste ich nun durch. Und danach saß ich ganz geschafft im Zielbereich in einem Campingsessel und ließ mich von Ulrich mit Bier und Bananen versorgen.
Ein tolles Wochenende ging so mit Kaffee und Kuchen, Nudeln, Siegerehrung und T-Shirt und vielen netten Menschen zu Ende. Abends in München leisteten wir uns in München beim Paulaner noch ein riesen Schnitzel und stießen auf unsere Bergläufe an.
Anmerkung:
Der beste Bergläufer der Welt Jonathan Wyatt brauchte 4:51 Std., ein Kenianer 5:02 Std. und die schnellste Frau 6:15 Std.
Ich selbst, als mit Abstand älteste Teilnehmerin brauchte 9:38 Std.

Veranstaltung Name Zeit Platz (AK)
Alpbachtaler Zehner Erika Freund 55:50,4 min 64. Platz (Platz 1 W65)
Kaisermarathon Erika Freund 6:30:59,2 h 40. Platz (Platz 1 W65)
Kaiserwinkl Halbmarathon Erika Freund 2:11:44,4 h 60. Platz (Platz 1 W65)
Gesamt: Erika Freund 9:38:25,5 h 24. Platz (Platz 1 W65)

7.Stadtparkmarathon in Hamburg am 12.10.08

 

Mal wieder ein Vereinsausflug. Mal wieder eine Staffel. Auja!!!
Die Veranstaltung war eigentlich schon für letztes Jahr angedacht, es war dann aber doch etwas kurzfristig. Im Rahmen des TransAlpin Laufes hatten Marco Schneider und Holger Finkelmann (Team Puma 1) nämlich zwei Hamburgerinnen (Team Puma 2) kennen gelernt, von denen die eine das Laufwerk in Hamburg managed und auch einmal im Jahr eine recht gut besuchte Marathonstaffel durchführt.
Also war der Plan recht schnell gefasst, dort auch mal mitzumachen - und natürlich wollten wir uns dann bei der Gelegenheit auch Hamburg ansehen.
Nach ersten Versuchen "umweltfreundlich" hinzukommen, wurde das Vorhaben Bahn recht schnell aufgegeben. Wir haben einfach zu viele Kinder, um dies zu vernünftigen Kosten durchführen zu können ( oder die Bahn hat ein Angebotsproblem). Wie dem auch sei: das war einfach schweineteuer...
Zweiter Versuch: einen Bus chartern. Schon deutlich billiger. Aber immer noch zu teuer. Also kurz gecheckt, wer alles eh einen mehr oder weniger großen Wagen hat, und siehe da: so ging's preiswerter.
Also Termin festgelegt, Jugendherberge gebucht und Teams beim Lauf angemeldet. Wir haben drei Teams "vollgekriegt", wobei wir auf zwei Gastläufer zurückgreifen konnten, so dass 13 LuTler geplant waren. Durch kurzfristige Ausfälle mussten dann leider Sigrid Latzko und Marco zweimal laufen. Nun ja, sie haben es überlebt und sind beide male recht gut gelaufen. Aber dazu später.
Lange war dann schon an den Teams rumgefeilt worden - wo haben wir die besten Chancen? Gemeldet wurden je ein Frauen-, Männer- und Mixed-Team. Die beste Platzierung schien uns im Mixed erreichbar, also sollten dort die Schnellsten laufen und somit ergab sich die Aufstellung der Team wie von selbst.
Nach zwei schönen Tagen (und auch Nächten - zumindest bei Teilen der LuTler ...) fuhren wir am Sonntagmorgen nach dem Frühstück mehr oder weniger gehetzt in Mixed Bussen zum Start. Der Ordner winkte ab: "Alles voll!" Aber auch die Nebenstrassen waren dicht. Also doch mal reingefahren ("Wollen nur die Kinder aussteigen lassen") und einfach quergeparkt. War noch jede Menge Platz, auch wenn Holger Finkelmann sich zuerst geweigert hat, den grooosen Wagen in die kleeeiiineee Parklücke zu wuchten.
Viel war auch über das Rahmenprogramm für die 12 Kinder diskutiert worden. Was machen wir nur, um die die ganze Zeit bei Laune zu halten. Alles umsonst. Can und Felix waren gleich beim Parken schon verschwunden (Fußball spielen) und für den Rest gab es ein Unterhaltungsprogramm von einem Event-Manager speziell für Kinder. Die waren den ganzen Tage beschäftigt. Dazu noch die Gewinnspiele bei DAK und Falke. Besser geht
nicht !!!
Der Lauf ist auch wirklich schön. Durch den Hamburger Stadtpark in einer Runde á 8,4km (d.h. für Marathonis 5 Runden bzw. für die Staffeln bei 5 Läufern je eine Runde), die Übergabe jeweils in der Jahnkampf-Bahn. Dort war auch ordentlich was los. Es waren schließlich exakt 150 Staffeln (macht 750 Leute plus Anhang und Marathonis, Kids des Schülerlaufes und Organisationsleuten). Auf Parkwegen geht es kreuz und quer und hin und her, aber irgendwann hat man doch gemerkt, wo man war und wo es noch hinging. Nur richtig schnell ist die Strecke dann halt nicht. Geschotterte Parkwegen, ständige Kurven, viele Spaziergänger und beim dritten und sechsten Kilometer zwei Steigungen, die man schon merkte. Aber halt superschön zu laufen und sehr abwechslungsreich.
Auch das Wetter spielte mit und es blieb trocken und mit ca. 16 Grad ideal zum Laufen. Dies dachten sich vermutlich auch die beiden schnellsten Startläufer, die in einem Höllentempo angingen. Für sie wurden knapp unter 28 Minuten für die Runde gestoppt.
Etwas gemächlicher gingen Marco und Franz Latzko an. Marco - wie oben schon erwähnt - Doppelstarter ging zuerst für die Männer auf die Strecke und wollte sich noch ein paar Körner für die Mixed (als Schlussläufer) aufsparen. So zogen die beiden etwas hinter den Schnellsten bis Kilometer 5 gemeinsam los. Leider "fuhr" es dann Franz dermaßen in den Oberschenkel, dass er eigentlich nur noch humpeln konnte. Geht natürlich nicht bei einer Teamwertung und so biss sich Franz bis ins Ziel durch. Hoffen wir, dass die Verletzung nicht schlimm ist.
Marco macht dann noch etwas Tempo und kam mit glatt 30 Minuten als vierter ins Ziel. Franz konnte immerhin nach 33:55 den Staffelstab übergeben. Bei den Frauen lief Regine Reuter als LuT-Gast deutlich unter 39 Minuten. Dies war immerhin Platz 5. Hiermit hatten wir eigentlich nicht gerechnet.
So gingen dann die zweiten auf die Strecke. Etwas gefrustet war das Mixed Team. Franz verletzt und die Platzierung vermutlich dahin. Aber die zwei Damen wurden hiervon derart angespornt, dass sie alle vor ihnen liegenden Teams wieder einholten und tatsächlich bereits als Führende an die abschließenden zwei Männer übergaben. Sigrid Latzko lief 35:51 und Theresia Gehlert sogar 34:19 Minuten! Wie gesagt, es waren 8,4 Kilometer.
Holger und Marco wollten natürlich nicht nachstehen und liefen mit knapp 30 bzw. mit 28:16 Minuten die beiden schnellsten Mixed-Zeiten und Marco sogar die drittbeste Zeit des Tages. So war der Erfolg im Mixed am Ende recht deutlich mit fast 8 Minuten Vorsprung. Insgesamt waren nur zwei Männer-Teams schneller!
Bei den Frauen folgte als zweite Tanja Finkelmann. Ihr gefiel der Kurs und die Strecke merklich und so lief sie eine flotte Zeit mit knapp über 40 Minuten. Damit waren die Frauen bereits auf Rang drei. Nur - wusste das zu dem Zeitpunkt niemand. Es waren halt auch sehr viele gemischte Teams unterwegs.
Als nächste Läuferinnen folgten Ingrid Perkampus und Barbara Ries. Mit 41:25 war Ingrid sicherlich zufrieden; Barbara musste aufgrund von Knieschmerzen etwas langsam machen, und kam so "nur" auf 40:56 Minuten.
Schlussläuferin war Sigrid, die auch die schnellste Zeit im Frauenteam lief (38:22), obwohl der letzte Kilometer schon recht schwer fiel.
Am Ende Rang drei für die Frauen und so konnten sie es sich auf dem Treppchen gemütlich machen. Sie wurden nämlich als erstes aufgerufen und mussten solange oben stehen bleiben, bis auch die Siegerinnen sicher oben standen.
Auch die Männer schlugen sich tapfer, konnten aber den dritten Rang von Marco nicht halten...
Es liefen der zweite Gast Peter Wilke (36:32), Michael Ries (39:20), Peter Perkampus (49:21 - "das schwerste Rennen meines Lebens") und Stefan Fey (36:38) auf Platz 17 von 60 Teams.

Platz Name Zeit
1. Mixed F. Latzko - S. Latzko - T. Gehlert - H. Finkelmann - M. Schneider 2:42:19 h
17. Männer M. Schneider - P. Wilke(Gast) - M. Ries - P. Perkampus - St. Fey 3:11:55 h
3. Frauen R. Reuter(Gast) - T. Finkelmann - I. Perkampus - B. Ries - S. Latzko 3:19:31 h

München-Marathon am 12.10.08

 

(ver)wunderliche zeiten in münchen oder wenn der kopf nicht mitspielt dann macht auch der körper schlapp…
ja, das war wohl nicht mein wettkampf. alles kam anders...
alle haben an mich geglaubt, ich am start immer noch nicht an mich und das hat sich dann auch bestätigt.
Sage mers ma so: ich hab´s geahnt…
schon der start war im prinzip "nur" ein start und nicht so wie vor 5 wochen an der strecke (als zuschauer) in darmstadt mit gefühlsausbrüchen. genau diesen hätt ich mitlaufen sollen !!!! ich bin zu schnell angegangen, das mag sein, fühlte mich aber dennoch okay, war guter dinge mit dem schnitt, hätte auch kein problem gehabt etwas rauszunehmen. ab km 11 hab ich dann erstmal realisiert das ich doch nen marathon zu laufen habe. das ging gar nicht in meinen kopf ! ich fühlte mich wirklich als ob an dem tag ein 10er oder höchstens ein HM zu laufen war. ich stolperte durch den englischen garten und fand keine linie. die erste selbstverpflegungsstelle angesteuert (bei km 18) und ein stück weiter noch den karli damit verpflegt. der kam nämlich auf einmal an mir vorbeigeflogen ;) bei km 21 konnte ich mir beim besten willen nicht vorstellen genau die selbe distanz noch einmal zu laufen. zu dieser zeit überholte mich der 3stunden pacemaker und somit war klaro, das wird heut nix mit meiner vorgenommenen zeit. nicht mal ne annähernde 3:07. ich hatte keinen bock mehr !!! ich kam bei km 24 auf den gedanken auszusteigen, konnte und wollte den schnitt nicht mehr halten, mir war alles egal. ich babbelte einen fahrradfahrer an und fragte ihn, wie weit es denn bis ins olympiastadion ist. er meinte das ich doch bei km 24 sei. okay, falsch ausgedrückt, ich fragte nochmal nach dem direkten weg. er gab an so ca. 10-12km. das war mir derzeit zu weit und da er auch nicht gen stadion fuhr und mir den weg zeigen konnte lief ich weiter. ich grübelte wie ich denn am besten gen stadion komme, wo uve und family sitzt. dachte an aktivierung sämtlicher fahrzeuge...polizei...privatpersonen/autos, s-bahn, fahrrad klauen ;)... ich traf einen läufer der ebenfalls auf langsameren fuße unnerwegs war und sprach meinen ausstieg an. er meinte ich solle doch noch ca einen kilometer weiter laufen, bis in die city, denn dort fährt dann die u-bahn. ich soll die linie 3 nehmen, denn diese fährt direkt ans stadion. das war ne gute idee und mit dem einen kilometer konnte ich mich noch anfreunden. ich wollte nur noch u-bahn fahren !!!! und lief weiter....er wurde dann aber schneller, ich ließ ihn ziehen und zu meinem glück !!! - auf diesem kilometer lief ich an einem läufer vorbei, der einen super sympathischen schnitt lief. ich meinte zu ihm:" hey du hast nen netten schnitt, mit dir lauf ich mit". er hatte allerdings mehr probleme als ich, nämlich mit den hinteren oberschenkeln. ein triathlet, mit einfach zu vielen wettkämpfen in den knochen. ich suchte eigentlich jemanden der mit mir u-bahn fährt, doch er wollte sicher durchlaufen. ich entschied mich die u-bahn sausen zu lassen, weiterhin lag mir die beim ausstieg in den wind gesetzte startgebühr im nacken und was sollte ich so früh im stadion ??? ;) ich hoffte auf nette unterhaltung auf der strecke mit ihm. das war dann auch so, bis ca km 35, doch dann riss er mehr ab. ich fühlte mich in meinem "lockeren“ 4:50iger schnitt aber soweit gut, so das ich entschied doch richtung ziel zu laufen. ich lief kurz allein, das gefiel mir wiederum üüüberhaupt nicht. zum glück den nächsten läufer an der angel gehabt und auch wir kamen ins gespräch. ich freute mich meines lebens, lächelte mich an allen anfeuerern vorbei, hab versucht einfach nur noch spass zu haben und war zufrieden doch die 39km marke erreicht zu haben. die restlichen 3 km gingen dann auch noch....
der erwartete grosse gefühlsausbruch beim durchqueren des marathontores blieb aus...ne kurze leichte schwankung des glückes und des schluchzens im rausch der dunkelheit. doch beim auftauchen ins helle stadion war alles wieder wech. tolle fotos mit daumen nach unten wurden geschossen, das ist aber nur bezogen auf mich. sonst eine tolle veranstaltung, für liebhaber eines stadtmaratons. besonders die eigenverpflegung war ohne caos und grosse sucherei von statten gegangen. ich war auch derzeit immer die einzige an meinem tisch. ;)
nun gehts an die ursachenforschung... 13 wochen werde ich wohl nicht mehr trainieren, ich glaube nun erstmal an die magischen 8 wochen ! der einzige glaube der mir geblieben ist, alles andere wurde übern haufen geworfen.
im nachhinein ein bissi schade das ich sooo viel zeit dafür investiert habe.
draus gelernt, wieder eine erfahrung mehr gemacht, hatte dennoch meinen spass und der nächste marathon kommt bestimmt. habe mich über alle gefreut die mich überholt haben, (wirklich !!!) ihr ziel geschafft haben und nun weiss ich auch wie sich ein lockerer 4:50iger schnitt anfühlt. Diesen lief ich nämlich ab ca km 24. in der vorbereitung lief ich diesen immer zu schnell. ;) mir gehts soweit gut, nur ein bissi komischer langsamer gehstil heute, bissi kopfaua und verspannung im nacken/schulterbereich.
mein töchterchen meinte ganz süß heut morgen: „mama hauptsache du lebst noch“!.
Hammer !!!!! JJfreuu und es gibt doch soooo viel wichtigeres im leben !!!JJ
danke an dieser stelle an alle die mir glück gewünscht und die daumen gedrückt haben.
Ich habe ich münchen ganz ganz nette menschen getroffen und das war viel mehr wert als ne 2:59:59 !!!
Uve hatte sich ja für die 10km strecke angemeldet und lief diese auch. er konnte leider nicht ideal für dieses Highlight trainieren, da er gesundheitlich bedingt aussetzen mußte. sein zeitziel leider auch nicht erreicht. er wollte ne 42iger zeit laufen. grobziel, nämlich unter die ersten 200 zu kommen, war aber realistisch gesetzt und wurde auch erreicht. Platz 117 gesamt und 19. in seiner AK. (Orginalbericht Ines)

Platz Name Zeit Platz (AK)
209. Karli Hartlaub 3:03:51 h 66. M40
21. Ines Wunderlich 3:19:38 h 6. W35
10 km Lauf      
117. Uve Wunderlich 43:07 min 19. M35

Aschaffenburger HM am 05.10. m.Ufr.Meisterschaften

 

Windig, aber das Wetter hat doch gehalten. Entsprechend durchwachsen sind die Zeiten beim diesjährigen Halbmarathon in Aschaffenburg. Wer alleine laufen musste, hatte kein Chance sich mal im Windschatten auszuruhen. Davon unbeirrt lief Marco Schneider sein Rennen. Recht konstant in 17:10/17:31/17:31/17:31 stoppte er die 5er Durchgangszeiten. Obwohl mit leichtem Handicap lies er sich nicht von den Tempowechseln irritieren und holte so auch einige zwischenzeitlich Enteilte wieder ein. In 1:13:32 Std. wurde er obendrein Vizemeister.
Die Mannschaft komplett machten Roland Krefter und Holger Finkelmann, die aber beide etwas Zeit drauflegten und kämpfen mussten, um den Zweiten Platz auch in der Mannschaftswertung hinter den überlegenen Ostheimern (aber noch vor den Kleinostheimern !) zu sichern. Roland gewann zudem sogar den Titel in der M45.
Ein neues Gesicht bei der LuT ist Thomas Hock. Da er längere Zeit keine Straßenläufe mehr gemacht hatte, ging er vorsichtig an und konnte dafür sehr konstant durchlaufen. Mit der Zeit von deutlich unter 1:20 dürfte er sehr zufrieden sein, denn dies bedeutete neue Bestzeit.
Eine Top-Zeit lieferte Theresia Gehlert ab. Unter 1:30 und dazu noch Gesamt-Fünfte und Vize-meisterin bei den Damen. Dass dies dann den Titel in der W40 bedeutete, ist eigentlich klar. "Das hätte ich nie gedacht", war ihr Kommentar zur Bestzeit im Ziel.
Nicht sooo leicht lief es für Sigrid Latzko. Aber sie kann sich bekanntlich quälen, und so kam sie einen Platz hinter Theresia in der Unterfranken-Wertung ins Ziel. Auch für sie brachte das den Titel in der AK.
Als nächste folgte Barbara Ries mit neuer Bestzeit. Sie sicherte sich mit Theresia und Sigrid den Titel in der Mannschaft. Ihr Mann (zum ersten Mal in blauen Farben am Start) schied leider mit Muskelproblemen aus.
Ein weiterer Vizemeister ging an Peter Hümpfner in der M60. Er dürfte mit seiner Zeit ebenso wie kurz nach ihm Peter Senftleben zufrieden sein. Auch Gerald Magath zeigt mit gut 1:40 wieder aufsteigende Form.
Deutlich unter 1:50 bleiben auch die Windig, aber das Wetter hat doch gehalten. Entsprechend durchwachsen sind die Zeiten beim diesjährigen Halbmarathon in Aschaffenburg. Wer alleine laufen musste, hatte kein Chance sich mal im Windschatten auszuruhen.
Davon unbeirrt lief Marco Schneider sein Rennen. Recht konstant in nächsten zwei - und bei beiden ist dies Bestzeit: Silvia Schmitt und Oliver Hussi.
Nur knapp darüber blieb Ingrid Perkampus, die aber auch in zwei Wochen in Frankfurt starten will. Sie holte den insgesamt vierten Einzeltitel für die LuT in der W60.
Noch einen (Wieder-)Einstand gab es bei den Frauen. Recht kurzentschlossen nahm auch Tanja Finkelmann am Halbmarathon teil. Sonst nur eine Stunde im Wald unterwegs, tat ihr der Asphalt gegen Ende schon etwas weh. Sie biss sich aber durch und die letzte Runde lief wieder recht gut, so dass sie ihr Ziel unter 2 Stunden zu bleiben sehr deutlich schaffte.
"Ich bin mit meinem Lauf zufrieden", sagte Erika Freund wieder zurück an der Unterfranken-Halle. Sie wurde obendrein Vizemeisterin in der W60.
Ebenfalls zufrieden war Brigitte Karl, die fast an ihre Bestzeit vom letzten Jahr herankommen konnte.
Abschluss war wie immer in der Halle bei Kaffee und Kuchen (und genügend Weißbier). Auch die Absperrungen waren in diesem Jahr o.k., so dass fast keine Abkürzung genommen werden konnte (allein die Kreisel bleiben noch). Schade nur, dass die ersten Kilometerschilder nicht stimmten. Ab drei schien es dann ok zu sein.

Platz
ges./Ufr.M
Name Zeit AK-Platz
ges./Ufr.M
5./2. Marco Schneider 1:13:32 h  
16./8. Roland Krefter 1:16:36 h 2./1. M45
23./10. Holger Finkelmann 1:18:14 h  
27./ -- Thomas Hock 1:19:28 h  
5./2. Theresia Gehlert 1:29:46 h 3./1. W40
7./3. Sigi Latzko 1:33:20 h 1./1. W50
14./8. Barbara Ries 1:36:40 h 7./4. W40
191./42. Peter Hümpfner 1:36:44 h 4./2. M60
213./45. Peter Senftleben 1:38:20 h 17./8. M50
249./49. Gerald Magath 1:40:22 h 72./11. M40
44./15. Silvia Schmitt 1:47:08 h 21./6. W40
374./48. Oliver Hussi 1:48:35 h  
60./20. Ingrid Perkampus 1:50:29 h 2./1. W60
76./23. Tanja Finkelmann 1:53:04 h  
79./24. Erika Freund 1:53:39 h 3./2. W60
86./26. Brigitte Karl 1:54:52 h 4./4. W55
Platz Ufr.M Name Zeit
2. M.Schneider - R. Krefter - H. Finkelmann 3:48:22 h
12. P. Hümpfner - P. Senftleben - G. Magath 4:55:26 h
4. M40 R. Krefter - P. Hümpfner - P. Senftleben 4:31:40 h
1./1. W35 Th. Gehlert - S. Latzko - B. Ries 4:39:46 h
5./5. W35 S. Schmitt - I. Perkampus - E. Freund 5:31:16 h

 

4. Lauf - Winterlaufserie in Goldbach am 30.11.08

30.11.2008 Alexandra Bott ( ASC Darmstadt ) mit neuem Serienrekord
"Altvertraute Gesichter" präsentierten sich auf dem "Winter-Cross Stockerl" des 4. Laufsonntages.
Alexandra Bott ( ASC Darmstadt ) blieb in 39:24 min das erste Mal unter 40 min, sowie Tobias Hegmann ( TSG Kleinostheim ) in 35:00 min sorgten für souveräne Tagessiege.
Ingrid sicherte sich mit der Zeit von 58:25 min schon standardgemäß den Sieg in ihrer Altersklasse W65. Mario und Karli liefen erneut wieder Jahresbestzeiten in Goldbach. Karli steigerte sich auf gute 42:07 min und Mario verbesserte sich um 8 Sekunden auf 44:16 min. Michael lies bei seinem zweiten Start etwas lockerer angehen und erreichte in 54:49 min das Ziel.

Platz Name Zeit AK-Platz
36. Karli Hartlaub 42:07 min 12. (M40)
70. Mario Beinenz 44:16 min 10. (M35)
363. Michael Ries 54:49 min 85. (M40)
444. Ingrid Perkampus 58:25 min 1. (W65)

LuT 3x in der DLV Bestenliste 2008

3 mal ist die LuT 2008 in der DLV-Bestenliste aufgeführt.
Die beste Platzierung erreichte unser Frauenhalbmarathonteam mit Theresia (1:29:46), Sigi (1:33:20) und Barbara (1:36:40). Sie liegen aktuell auf dem 32. Platz. Ihre Zeit von 4:39:46 h erreichten sie beim Aschaffenburger Halbmarathon am 05.10.08. Ihre Platzierung ist umso höher einzuschätzen, da alle schon im Seniorenbereich aktiv sind.
An Platz Nr. 1 liegt unangefochten mit 7 Minuten Vorsprung das Trio von der LG Telis Finanz Regensburg mit Ulrich (1:16:50), Hohenester (1:19:07) und Hirt (1:19:51) mit einer Gesamtzeit von 3:55:48 h, gelaufen bei den Deutschen Meisterschaften am 06.04.2008 in Calw.
Auch das Halbmarathonmännerteam erreichte eine Platzierung unter den besten 50 Mannschaften. Aktuell werden Marco (1:13:32), Roland (1:16:36) und Holger (1:18:14) auf Platz 46 mit einer Gesamtzeit von 3:48:22 h geführt. Auch sie liefen ihre Zeit in Aschaffenburg. Bei den Männern wird die Bestenliste angeführt von den LG Stadtwerken München in der Aufstellung Neuschwander (1:06:37), Green (1:07:40) und Ewender 1:10:11) mit einer Gesamtzeit von 3:24:28h.
Marco rutsche auf seiner Lieblingsstrecke den 3000m Hindernis mit der Zeit von 9:45,72 min gelaufen am 08.06.08 in Regensburg gerade noch so in die Bestenliste und liegt dort auf Platz 48. Auf Position eins liegt hier Ghirmai Filmon vom LAV asics Tübingen, der die 8:26.66 am 20.07.08 in Heusden/BEL gelaufen war.

3. Lauf - Winterlaufserie in Goldbach am 23.11.08

Alexandra Bott ( ASC Darmstadt ) und David Karl ( SV Werder Bremen ) waren die Tagessieger der 3. Einzelveranstaltung am 23.11.08. Für Alexandra war es der dritte Sieg im dritten Rennen.
Nur durch drei Starter wurden die Farben der LuT in Goldbach vertreten.
Ingrid sicherte sich mit der Zeit von 57:36 min unangefochten den Sieg in der Altersklasse W65. Auch Mario und Karli liefen neue Jahresbestzeiten in Goldbach. Karli steigerte sich um eine gute Minute auf 42:31 min und Mario erzielte eine neue persönliche Bestzeit auf der Goldbacher Crossstrecke mit 44:24 min.

Platz Name Zeit AK-Platz
42. Karli Hartlaub 42:31 min 12. (M40)
83. Mario Beinenz 44:24 min 8. (M35)
439. Ingrid Perkampus 57:36 min 1. (W65)

2. Lauf - Winterlaufserie in Goldbach am 16.11.08

Die Vorwochensiegerin und Inhaberin des Streckenrekordes Alexandra Bott ( ASC Darmstadt ) sicherte sich in 40:10 min bereits ihren 2. Erfolg bei dieser Serie.
Bei den Männern hatte Tobias Hegmann ( TSG Kleinostheim ) die Konkurrenz in 34:50 min im Griff.
Bei seinem ersten Start in Goldbach erreichte Karli eine recht anspruchsvolle Zeit. Er war in 43:45min der schnellste LuT`ler, anscheinend hatte er sich beim Hallentraining etwas geschont. Barbara war in Goldbach nicht am Start, sondern hat mit den Kindern daheim Englisch gebüffelt. Da war dem Veranstalter ein Fehler beim Notieren der Startnummern unterlaufen. LuT-Neumitglied Mario steigerte sich um gut zwei Minuten gegenüber der Vorwoche und dürfte mit seiner Zeit von 44:50 min sehr zufrieden gewesen sein. Auch für Michael war es der erste Start in Goldbach und er erzielte auf der Strecke, welche in einem sehr guten Zustand war eine Zeit von 51:06 min.
Wie schon in der Vorwoche gewann Erika ihre Alterklasse und blieb in 59:24 min knapp unter einer Stunde.

Platz Name Zeit AK-Platz
72. Karli Hartlaub 43:45 min 29. (M40)
97. Mario Beinenz 44:50 min 12. (M35)
293. Michael Ries 51:06 min 75. (M40)
499. Erika Freund 59:24 min 1. (W65)

1. Lauf - Winterlaufserie in Goldbach am 09.11.08

Über 600 Teilnehmer starteten beim ersten Lauf in Goldbach.
Als erste Tagessieger trugen sich David Karl ( SV Werder Bremen ) in 34:01 min, sowie Alexandra Bott ( ASC Darmstadt ) in 40:02 min in die Ergebnislisten ein.
Erika und Ingrid waren die Einzigsten, die die Farben der LuT nach der Vereinsfete vertraten. Beide liefen auf das Podest in ihrer Alterklasse. Erika wurde Erster in 58:56min und Ingrid lief in 1:02:14 h auf den zweiten Platz in der W65.

Platz Name Zeit AK-Platz
455. Erika Freund 58:56 min 1. (W65)
516. Ingrid Perkampus 1:02:14 h 2. (W65)

Vereinsfete auf der St. Martin

 


10 Jahre LuT Aschaffenburg – Das war ein Grund zu feiern.

Für diese Party hatten die Chefs sich etwas besonderes einfallen lassen.

Pünktlich um 18:00 Uhr legte die „Sankt Martin“ ab und wir schipperten auf dem Main Richtung Seligenstadt. Erfreulich war, daß sich so viele Mitglieder für die Fete angemeldet hatten und auch alle kamen bis auf Susanne und Silvia. Auf dem Schiff ließen wir es uns gut gehen und hatten viel Spaß. Die Kinder wurden auf dem Schiff von zwei angehenden Erzieherinnen betreut, sie spielten Bingo, bastelten, wurden geschmickt und schauten sich sie Skyline von Mainaschaff und Seligenstadt bei Dunkelheit an. Auch das zweimalige Passieren der Schleusse bei Kleinostheim war eine spannende Sache.
Gegen 22:00 Uhr erreichten wir wieder Aschaffenburg. Da die Stimmung auf dem Schiff noch so gut war, feierten wir noch bis 23:30 Uhr auf dem Schiff und zogen danach weiter in den Schlappeseppel, wo das ein odere andere Bierchen noch gezischt wurde. Vom Schlappeseppel aus ging dann der harte Kern noch weiter zum Zappeln ins V3, wo noch für ein paar Stunden das Tanzbein geschwungen wurde. Damit war aber noch nicht Schluß. Der Abend fand seinen Abschluß dann im "Drei Mädelhaus". So gegen 6:30 Uhr waren dann die Letzten daheim. Bei dem Ein oder Anderen ist das Training am Sonntag bestimmt ausgefallen. Aber bei gewissen Anlässen müssen die Prioritäten anders gesetzt werden.
Nochmals ein grosses Lob an diejenigen, die dieses Event organisiert haben. Die nächsten 10 Jahre LuT können kommen.

Hugenotten-Duathlon Neu-Isenburg am 02.11.08

Uve und Ines beim 2. Hugenotten Duathlon in Neu Isenburg
Schon im letzten Jahr startete Uve beim 1. Hugenotten Duathlon und ich schaute mir das Ganze entspannt an der Strecke an. Am Ende dieser tollen Veranstaltung stand fest, Uve wird 2008 wieder dabei sein und ich werde zum Saisonabschluss meine ersten Duathlon dort absolvieren.
Die Cross-Strecke für Einsteiger wirklich optimal, wie ich von vielen Seiten hörte. Uve half dazubemerkt etwas nach und meldete mich auch direkt mit an, so das ich nicht mehr drum herum kam. Mein älteres ungefedertes MTB wurde von Uve mit neuer Bereifung bestückt, bekam den optimalen Reifendruck und wurde geölt, so das ich mich nur noch draufsetzen mußte ;). Einmal damit Test gefahren, das mußte reichen um die neue Bereifung kennenzulernen, alles andere hab ich mir binnen " drei Wochen zu Hause auf dem Heimtrainer antrainiert, >>ablach<<. Auch ohne Fernseher geht das !
Sogar nen Schlauchwechselservice bekam ich bei Panne versprochen, solange ich auf dem Rad vor Uve lag. Das wäre so das einzige bei dem ich das Rad hätte in den Wald geschmissen.
Los gings also diesmal mit 2 MTB´s auf dem Radträger gen Neu Isenburg.
Dort angekommen, Startnummern abgeholt, Räder an die Plätze gestellt, Startnummern aufgeklebt/angehangen, gegrübelt ob ich denn optimal angezogen bin, Wettkampfbesprechung angehört und PENG ! der Startschuss fiel. 4,5 km Laufen, meine Disziplin ! Als 2. Frau konnte ich im Stadion auf´s Rad wechseln. Helm geschnappt, aufgesetzt und nach drei Schliessversuchen (nein ich hab nicht gezittert, vor Aufregung!) hatte ich das Ding endlich fest. Brille auf und los ging´s auf die 20km Radstrecke. Es lief gut an, ab und zu etwas matschig, eine mini Schlitterschlammpassage perfekt gemanagt und eine Rempelei gut abgefangen. Einige Crossräder flogen an mir vorbei, mit nachfolgender Inspektion ob es eine Frau oder ein Mann ist. Hier rechnete ich damit das auch die Frauen an mir vorbei düsen. Nach ca. km 5 hab ich Uve vermisst, ich dachte das er langsam mal kommen müsste. Bei ca. km 7 kam er ziemlich genervt und mit schreiender Ansage an mir vorbei, das ich doch 2. Frau wäre und die Dritte im Laufen so schnell wie er gewesen iss. Mich hat´s bald rechts rausgeschmissen vor lachen, denn diese lautstarke Ansage hat mit Sicherheit auch das Führungsfeld mitbekommen. Ich sah es erstmal als Anfeuerungs- und Motivierungsversuch, doch so energisch wie er, war ich derzeit garnich, bei meinem ersten Schnupperkurs. Hab eher mit einer sanften Bemerkung im Vorbeifliegen gerechnet, zumal ich schon mehrfach auf der Strecke mitgeteilt bekam das ich auf Platz 2 liege. Derzeit war Uve aber von seinem im Wechsel Hinter-/Vordermann tierisch genervt, deswegen dieser energische Ton.
Mit absolutem Auge auf die Strecke, damit ich ja keinen Stein und keine Wurzel etc quer nehme, zählte ich (teilweise ganz allein auf der Strecke) die Kilometer und war nach km 15 erstmal froh diese ohne technischen Defekt/Panne hinter mich gebracht zu haben. Drei Räder sind derzeit schon auf der Strecke liegen geblieben und hatten mein vollstes Mitleid. Die letzten 5km standen an, alles lief weiter perfekt, die 90 Grad Kurven obersicher abgebremst und schließlich erreichte ich glücklich lächelnd das Stadion zum nächsten Wechsel. Meinen Helm hab ich schon kurz nach dem Einlauf ins Stadion abgesetzt (kostet ja alles Zeit ;) grins ), wunderte mich warum meine Vor-/Nebenmänner diesen aufließen. Später angesprochen, wäre das ne Disqualifikation gewesen, doch das sah man auf diesem Dua eher locker. Wieder was gelernt ! Rad eingehangen und gleich weiter auf die 4km Laufstrecke. Immer noch auf Platz 2 ! Nun wusste ich das mir trotz Blei an den Füssen der 2. Platz recht sicher ist. Wieder meine Disziplin ! Ich holperte über die Laufstrecke, überholte motivierend ein paar Männer, fand erst bei ca. km 3 den normalo Laufschritt und finishte schliesslich in 1:21:11,1 meinen ersten Duathlon.
Uve, derzeit schon in 1:20:45,8 ins Ziel eingelaufen und unnerwegs eher auf mich gewartet als Gas gegeben, beglückwünschte mich mit nem Knuuuuutsch. So macht das Spass :)))))
Tja....nun fehlt nur noch das Schwimmen ;)))) grins
Es hat wirklich Spass gemacht, war eine willkommene Abwechslung und mit gezieltem Training ist hier mit Sicherheit noch was drin. ;)
Das heißt: der nächste Duathlon kommt bestimmt, spätestens nächstes Jahr wieder in Neu Isenburg. (Orginalbericht Ines) Einzelzeiten:
Uve: Laufen1=19:10,5 / Rad=43:17,2 / Laufen2=18:18,1
Ines: Laufen1=18:04 / Rad=46:38,4 / Laufen2=16:28,5

Platz Name Zeit AK-Platz
45. Uve Wunderlich 1:20:54,8 h 16. (M30)
2. Ines Wunderlich 1:21:11,1 h 2. (W30)

Winterlaufserie in Jügesheim am 01.11.08

Pünktlich um 15 Uhr erfolgte der Startschuß zum ersten Lauf der Winterlaufserie. Fast 500 Teilnehmer wurden auf die neue Strecke geschickt mit Start und Ziel, am bzw. im neuen Stadion. Mit von der Partie waren auch Marco, Theresia, Silvia und Sabine.
Marco konnte fast an seine Jahresbestzeit heran laufen und erreichte den 5.ten Platz in der Gesamtwertung und gewann die Altersklassenwertung der M35 mit der Zeit von 33:43 min. Er lief zwei fast identische 5km Abschnitte, hatte allerdings bei Km 6 einen Hänger, den er auf dem letzten Kilometer mit 3:11min wieder wegmachen konnte.
Theresia zeigte sich vom Frankfurt-Marathon gut erholt und machte ein hervorragendes Rennen. Sie erreichte in neuer persönlicher Bestzeit von 41:01 min, als Erste der W40 das Ziel. 30 Sekunden hatte sie unterwegs verloren, da sie den Schuh binden musste, der aufgegangen war.
Auch Silvia wollte noch einmal ihre gute Form vom Marathon unter Beweis stellen. Dies gelang ihr nur bedingt. In 48:43 min überquerte sie nicht ganz zufrieden die Ziellinie. Es war aber die Zweitschnellste Zeit, die sie bis jetzt gelaufen war.
Einen guten zweiten Platz in der Altersklassenwertung der W55 erreichte Sabine in 56:43 min.
Für alle, bis auf Marco, war es der letzte ernsthafte Wettkampf der Saison 2008. Jetzt gilt es sich erst einmal zu regenerieren und Kraft zu tanken für die neue Saison 2009.
Für Marco stehen noch die Bayerischen Cross am 13.12.08 in Ingolstadt auf dem Programm.
Fazit:
Die neue Strecke ist in Ordnung, wenn man relativ weichen Waldboden und lange Geraden mag. Kilometer 5 ist so ungefähr der weit entfernteste Punkt auf dem Rundkurs. Der Einlauf ins Stadion und die Möglichkeiten mit dem neuen Ziel (Umkleiden, Duschen, Parkplätze) sind auf alle Fälle ein Quantensprung zur alten Strecke mit Start und Ziel an der Waldfreizeitanlage.

Platz Name Zeit AK-Platz
5. Marco Schneider 33:43 min 1. (M35)
99. Theresia Gehlert 41:01 min 1. (W40)
297. Silvia Schmitt 48:43 min 8. (W40)
425. Sabine Hillert 56:43 min 2. (W55)

 

2. Lauf - Winterlaufserie in Seligenstadt 14.12.08

Marco war auf der 5km Strecke der Schnellste. Er gewann in 16:28 min souverän und verfehlte seinen eigenen Streckenrekord in der M35 von 16:24 min aus dem Jahre 2007 nur um ein paar Sekunden. Jetzt geht es für ihn in die verdiente Winterpause.
Stefan zeigte sich auch mal wieder bei einem Wettkampf. Mit schweren Beinen, bedingt durch das Hallentraining, waren die 21:05 min ein gutes Tempoausdauertraining.
Auch Uve war durch das Freitagstraining nicht ausgeruht auf die Strecke gegangen und hatte mit seiner Schuhwahl, die Strecke hatte teilweise Cross-Charakter, leicht danebengegriffen. Er erreicht in 21:33 min das Ziel.
Erika war auf der 10 km Strecke unterwegs. Da kann sie nach ihrer Aussage etwas langsamer Laufen wie auf der 5km-Strecke. In guten 55:17 min erreichte sie als Erste der AK 65 das Ziel.

Platz Name Zeit AK-Platz
5km Strecke      
1. Marco Schneider 16:28 min 1. (M35)
46. Stefan Fey 21:05 min 14. (M40)
50. Uve Wunderlich 21:33 min 5. (M35)
10km Strecke      
150. Erika Freund 55:17 min 1. (W65)

6. Lauf - Winterlaufserie in Goldbach am 14.12.08

Ein herrlicher Sonnentag bei + 2 Grad C und besten Laufbedingungen nutzte der Leader in der Gesamtwertung um das "Gelbe Trikot" des Long Distance Cup Timo Grub ( TV Hergershausen ), sowie bei den Frauen Alexandra Bott ( ASC Darmstadt ) zu ihren Tagessiegen.
Timo Grub konnte somit nach drei 3.Plätzen, zwei 2.Plätzen mit der persönlichen Bestleistung von 35:28 min seinen ersten Tagesserfolg auf dem Goldbacher Crossgeläuf einfahren.
Alexandra Bott (39:50 min ASC Darmstadt ) knackte erneut die 40er Schallmauer und sicherte sich ihren sechsten Tagessieg bei ihrem sechsten Start.

Mal wieder der Schnellste von der LuT in Goldbach war Karli. Er lief eine 42:42 min, damit hat er sich für 2009 noch eine Steigerung zu einer Zeit von unter 42 min offen gelassen.
Mario war nur unwesentlich langsamer als in der Vorwoche und erreichte in 43:13 min das Ziel. Gespannt ist er schon auf Seligenstadt, was er da auf der flachen 5 km Runde laufen kann.
Etwas langsamer ließen es Erika und Ingrid angehen die den 2. und 3. Platz ihrer Altersklasse ereichten. Ingrid machte nach der Vorbelastung am Samstag nur einen lockeren Regenerationslauf.

Platz Name Zeit AK-Platz
38. Karli Hartlaub 42:42 min 11. (M40)
50. Mario Beinenz 43:13 min 7. (M35)
472. Erika Freund 1:05:28 min 2. (W65)
514. Ingrid Perkampus 1:18:53 min 3. (W65)

Bay. Meisterschaft im Crosslauf am 13.12.08

 

Unter keinem guten Stern stand die Anreise zur Bayerischen Meisterschaft Cross nach Ingolstadt für Ingrid und Marco.

Ingrid und Peter fuhren mit dem Auto nach Ingolstadt, besser gesagt versuchten zu fahren. Zwischen Weibersbrunn und Würzburg kamen sie in einen Stau und verloren so eine gute Stunde. Da über den Verkehrsfunk noch ein paar Staus Richtung München gemeldet waren, beschlossen sie die Meisterschaft zu streichen und fuhren wieder nach Hause.

Marco & family mussten bedingt durch einen Marderschaden am Auto auf die Bahn umsteigen. Sie wollten mit dem Bayernticket reisen. Da aber der Zug ab Würzburg so voll war beschlossen sie mit dem ICE weiterzufahren. Dieser hatte aber eine halbe Stunde Verspätung und machte einen ausserfahrplanmässigen Stopp in Ingolstadt, da noch mehrere Personen im Zug waren, die in Ingolstadt raus mussten. Gerade noch rechtzeitig kamen sie in Ingolstadt an.
Marco war in seinem Rennen, (Mittelstrecke 3100m über drei Runden) der mit Abstand älteste Teilnehmer. Pro Runde mussten drei Hindernisse und drei Steigungen mit bis zu 44% bezwungen werden. Das Geläuf war recht tief (Wiese) und somit nicht Marcos Ding. Er war mit seiner Zeit von 11:15 min nicht zufrieden und erreichte im Gesamteinlauf den 23.Platz und in der Männerwertung den 12ten. Danach ging es ab unter die Dusche und in die Jugendherberge.
Für 2008 hat er nur noch einen Start in Seligenstadt geplant und dann geht es in die wohlverdiente Regenerationsphase um Kraft zu tanken für neue Herausforderungen in 2009. Da hat er bestimmt die ein oder andere Sache schon im Hinterkopf.

Platz Name Zeit Platz (AK)
1. Paternoster, Stefan (LG Passau) 10:21 min 1. M
7. Helm, Julius (TSV Ostheim) 10:36 min 5. M
23. Marco Schneider 11:15 min 12. M

5. Lauf - Winterlaufserie in Goldbach am 07.12.08

(Bericht Mario)
Nachdem die vergangene Woche während den Trainingseinheiten am Dienstag bei meinem flotten 20er, am Mittwoch in der Fasanerie mit Theresia, Silvia , Stefan (der das Training leitete) und mir, sowie am Freitag bei dem (für mich mit sehr schweren Beinen) sehr gut besuchten Hallentraining durchweg positiv waren, schonte ich mich am Samstag mit ausgiebiger Gymnastik und Regeneration.
Zum Samstagabend erklärte ich mich spontan als Fahrer bereit, als es um den Besuch der Geburtstagsfeier meiner Schwägerin ging und ich war froh gegen 23:30 Uhr zuhause zu sein.
Ohne Wecker kroch ich gegen 6:30 Uhr aus dem Bett, genoss 2 Kaffee, stöberte auf unserer Seite und machte mich verfroren gegen 8.35 Uhr eingepackt wie eine Mumie auf den Weg nach Goldbach.
Das Übliche vor dem Lauf Getümmel, viele freundliche bekannte Gesichter und ein äußerst schmieriger rutschiger Boden begrüßten mich auf dem Weg vom Auto zum Warmlaufen.
Karli winkte mir immer noch etwas erkältet entgegen. Ingrid begrüßte einen Laufbekannten und übersah mich dadurch kurz, ob sie mich so eingepackt erkannt hätte war eh fraglich.
Mein Freund und Cousin Thomas Elsesser lief sich mit mir warm, doch meine Beine waren während der Warmlaufphase immer noch im warmen Bett….
Anfänglich wurde ich von vielen Läufern überholt, Karli gab mir mal den Tipp (den 1. von 2.) ….lass sie am Anfang auf den ersten 2km rennen, die bekommst du wieder, und so ging es los.
Die schlammigen Bergabstücke bis km 7 bereiteten mir etwas Schwierigkeiten und ich hatte meine liebe Not nicht auszurutschen. Der Tipp von Marco meine Arme am Berg schön mit zu nehmen erwies sich als sehr vorteilhaft und ich entlastetet damit etwas meine müden Beine . Der 2. Tipp von Karli,…lass sie bergab ab km 8 überholen, die bekommst du am Berg wieder, war richtig treffend.
Nach der langen bergab Passage konnte ich durch mein Zurückstecken enorm Aufholen und so lief ich nach dem kurzen abschließenden Bergauf, verwundert über die angezeigte 42:xx. Mit einem freudigen Juhuuu in den Zielkanal.
Den Schoko-Nikolaus greifend wankte ich dem Teestand entgegen und habe mich selten so wohl gefühlt.

Karli lies es durch seine Erkältung bedingt etwas langsamer angehen und erreichte in 46:09 min das Ziel. Ingrid erreichte fast auf die Sekunde die Zeit wie in der Vorwoche. Sie war nur eine Sekunde langsamer und gewann in 58:26 min die Altersklasse W65.
Der Neuhüttener David Karl im Trikot des SV Werder Bremen verbesserte mit seinen 33:47 min nicht nur den eigenen Serienrekord (34:01 min) vom 1. Laufsonntag (09.11.08), sondern löschte auch die bisherige Bestmarke (33:58 min) von Andreas Heilmann (TSG Kleinostheim), gelaufen am 13.11.2005 aus.

Platz Name Zeit AK-Platz
41. Mario Beinenz 42:55 min 7. (M35)
101. Karli Hartlaub 46:09 min 26. (M40)
385. Ingrid Perkampus 58:26 min 1. (W65)

Kreismeisterschaften Cross in Kahl am 31.01.09

 

Im Rahmen der Kreismeisterschaften fand der erste Lauf des 4. Mainausdauershop Cross-Cups am 30.01.2009 auf der bekannten Strecke in Kahl statt. Das Wetter war sehr schön, auch wenn es im Schatten der Bäume doch kühler war, als die Sonne annehmen ließ.
Die Schüler D und C hatten eine kleine Runde von 890m zu absolvieren. Bei den Schülern lieferten sich Felix und Tammo einen harten internen Kampf, den Felix am Ende knapp mit 2 Sekunden gegen Tammo gewinnen konnte. Die größte Überraschung aber war Tjark, der sich gegenüber dem Vorjahr enorm steigerte und den 9. Platz in der M8 belegte. Felix gewann die M8 und Tammo belegte Platz 5 in der M10.
Holger und Tanja starteten auf der Kurzstrecke. Holger sicherte sich den Titel des Kreismeisters durch seinen zweiten Platz hinter einem Gastläufer aus Hessen. Tanja erreichte einen guten 2. Platz in der W35.
Auf der Langstrecke waren insgesamt 11 LuT`ler unterwegs. Besonders hervorzuheben sind die jeweils ersten Plätze von Ines, Barbara, Ingrid, Peter und Franz, sowie die dritten Plätze von Silvia, Karli und Mario.
Bei der Mannschaftswertung erreichten unsere Frauen sowohl in der Wertung Frauen offen und Seniorinnen in der Besetzung Ines W. - Barbara R. - Silvia Sch. jeweils den 1. Platz. Das Männerteam kam mit Franz L. - Karli H. - Mario B. auf den 3. Platz.
Weiter geht es in 2 Wochen bei den unterfränkischen Meisterschaften in Gambach.

Platz Name Zeit AK-Platz
890 Meter      
1. Felix Fey 3:39 min 1. (M8)
5. Tammo Schneider 3:41 min 5. (M10)
9. Tjark Schneider 4:24 min 9. (M8)
2700 Meter      
1. Holger Finkelmann 9:03 min 1. M
4. Tanja Finkelmann 11:39 min 2. (W35)
7800 Meter      
1. Ines Wunderlich 30:57 min 1.(W35)
3. Barbara Ries 35:05 min 1.(W45)
1. Peter Hümpfner 35:11 min 1.(M60)
7. Silvia Schmitt 39:07 min 3.(W40)
8. Ingrid Perkampus 40:26 min 1.(W65)
9800 Meter      
4. Franz Latzko 37:17 min 1. (M50)
10. Karli Hartlaub 39:43 min 3. (M45)
12. Mario Beinenz 40:35 min 3. M
14. Stefan Fey 41:02 min 4.(M40)
30. Olaf Aulbach 46:17 min 5.(M50)
35. Michael Ries 47:57 min 8.(M40)
Platz Name Zeit
1. Frauen
1. W35 und älter
Ines W. - Barbara R. - Silvia Sch. 1:45:12 h
3. Männer Franz L. - Karli H. - Mario B. 1:57:35 h
4. M40/45 Karli H. - Stefan F. - Michael R. 2:08:42 h

Ultramarathon in Rodgau am 31.01.09

Mit über 1000 Voranmeldungen verzeichnete der Rodgau Lauftreff eine erneut gestiegene Nachfrage nach seinem Ruf zu 10 Runden a 5 km rund um die traditionsreiche Gänsbrüh in Rodgau-Dudenhofen . 743 Starter liefen schließlich durch die elektronische Zeitmessung, darunter Läufer aus 17 Länder wie GER, NED, SUI, GBR, USA, BEL, FRA, ITA, DEN, ESP, HUN, UKR, ALG, CRO, LUX, POL und TUR. Die nationale Spitzenklasse der Ultra-Läufer war ebenso vertreten wie die wachsende Zahl der engagierten Hobbyläufer. Der Bürgermeister gab wieder pünktlich um 10:00 Uhr den Startschuss ab.
Gerade erst aus dem Urlaub zurück lief Thomas das Rennen beherzt an. Er hatte sich eine Zeit von 3:30h vorgenommen. Die ersten 10km lief er genau im Zeitplan, aber schon ab km 10 deuteten sich Magenprobleme an, die mit jedem Kilometer größer wurden. Thomas konnte deshalb sein Tempo nicht mehr halten und stieg bei 40km mit Magenkrämpfe aus.
Schade!
Jetzt hat er sich den 50km-Lauf von Rodenbach im April vorgenommen.

Platz Name Zeit AK-Platz
1. Thomas Dehaut 3:08:41 h  
ausgestiegen Thomas Hock 3:07:19 h bei km 40
auf Platz 49 liegend

8. Lauf & Gesamtwertung der Laufserie in Goldbach

Alexandra Bott und David Karl siegten auch beim letzten Wertungslauf
Die Streckenbedingungen liesen David Karl unbeeindruckt und er sicherte sich mit dem fünften Tageserfolg auch den Gesamtsieg. Bei den Frauen zog Alexandra Bott einsam ihre Kreise und darf sich am kommenden Sonntag nach dem bereits feststehenenden Serien-Gesamtsieg, nunmehr auch das Gelbe Trikot im Long Distance Wettbewerb überstreifen.
Bei den Männern hat diesen Wettbewerb Timo Grub mit seinem 2.Platz endgültig in trockene Tücher gebracht.
Beim letzten Wertungslauf war Mario wieder mal der Schnellste. Er kam als 5.ter der AK 35 ins Ziel. Karli lies es etwas langsamer angehen und lief 50 Sekunden hinter Mario ins Ziel.
Ingrid war nach ihrem Intermezzo in der Schweiz (Arosa) wieder in Goldbach am Start. Sie gewann souverän ihre Altersklasse.
Das Wichtigste aber war, dass alle verletzungsfrei beim letzten Wertungslauf über die Strecke kamen. Die Saison beginnt ja erst.
In der Gesamtwertung erreichte Ingrid den ersten Platz in der W65, Mario wurde 7.ter in der M35 und Karli 15.ter in der M40.

Platz Name Zeit AK-Platz
37. Mario Beinenz 45:53 min 5. (M35)
57. Karli Hartlaub 46:43 min 15. (M40)
377. Ingrid Perkampus 55:18 min 1. (W65)
Gesamt      
43. Karli Hartlaub 3:37:14 h 15. (M40)
55. Mario Beinenz 3:39:38 h 7. (M35)
402. Ingrid Perkampus 5:01:41 h 1. (W65)

Hallensportfest der LG Frankfurt am 11.01.09

Seit Anfang des Jahres ist Burkhard für die LG BEC (TV Biebesheim, TSV Eschollbrücken-Eich und TV Crumstadt) startberechtigt. Bei seinem ersten Wettkampf erreichte er mit seinen Staffelpartnern über 4x 200m einen neuen Deutschen Hallenrekord in der Altersklasse M60 in 1:48,13 min. Glückwunsch!!

Name Zeit
Hillert Burkhard (1949) - Busenbender Walter (1947)
Bandur Norbert (1948) - Wondra Heinz (1948)
1:48,13 min

7. Lauf - Winterlaufserie in Goldbach am 11.01.09

Spiridon-Doppelerfolg bei den Männern und Alexandra Bott
Traumhafte, winterliche Bedingungen bei allerdings knackigen -11,0 °C sorgten für Wintercrosslauf pur.
Als erste Sieger im neuen Jahr überquerten David Karl zeitgleich in 34:48 min mit seinem Vereinskamerad Dirk Busch die Ziellinie.
Bei den Frauen behauptete Alexandra Bott ( ASC Darmstadt ) in 40:56 min ihre Führungsrolle und greift nach dem bereits feststehenden Serien-Gesamtsieg nun auch nach der Kristall-Trophy in der "Long Distance-Wertung" über 80 km.
Von der LuT waren Mario und Michael am Start. Mario erreichte für diese Verhältnisse gute 45:05 min und wurde damit 7. seiner Altersklasse. Michael überquerte die Ziellinie als 50. seiner Alterklasse in 55:18 min. Am Start waren insgesamt 474 Teilnehmer.

Platz Name Zeit AK-Platz
34. Mario Beinenz 45:05 min 7. (M35)
227. Michael Ries 55:18 min 50. (M40)

Winterwanderung LuT am 06.01.2009

 

Rekordverdächtige 45 LuT-ler scheuten nicht die eisigen Temperaturen von - 8-10 ºC um an der traditionellen Winterwanderung am Dreikönigstag teilzunehmen. Die von Peter Hümpfner in diesem Jahr organisierte Wanderung führte vom Festplatz Parkplatz in Sailauf durch eine herrliche Winterlandschaft über Rottenberg nach Eichenberg. Der bergauf- bergab-Verlauf der Strecke ermöglichte den vielen Kindern und Jugendlichen auch ein paar schöne Schlittenabfahrten.
Die strahlende Wintersonne ließ die Kälte schnell vergessen, einfach optimalste Verhältnisse, die nicht besser geplant hätten werden können.
Zur Überraschung aller „Läufer“ erwartete sie am Waldrand von Rottenberg ein heißer Glühweinstand. Auch der heiße Früchtetee für die Kinder fand besten Zuspruch zusammen mit einigem Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen usw.
Nach der kurzen Glühweinpause erreichte die Truppe planmäßig um 12.30 Uhr das Einkehrziel, den Gasthof „Zum Hirschen“ in Eichenberg.
Hier erwartete uns ein wohl temperierter Gastraum und eine gut sortierte Auswahl an bürgerlichen Speisen. Eine lecker heiße Suppe in originellen Suppentassen gab es für alle. Die bekannt großen Portionen -hervorzuheben die großen Kartoffelklöße- die auch noch ausgezeichnet schmeckten waren die richtige Antwort auf die hungrigen Wanderbedürfnisse.
Als alle Ess- und Trinkbedürfnisse bestens erfüllt waren ehrte Sigi noch unsere wichtigsten 3 Vereinsführer, Marko, Holger und Franz für ihr überaus engagierte Trainer- und Organisationstätigkeit im vergangenen Jahr. Ob aber das überreichte Dankgeschenk an die Drei wirklich Freude bereiten wird ist noch zeigen, denn das Wochenende im Biathlonzentrum in Altenberg/Erzgebirge mit eigenen Aktivitäten wird sicher eine interessante aber auch ungewohnte sportliche Herausforderung werden.
Nach ca. 2 Stunden Essen, Trinken, Aufwärmen begann der Rückweg zum Ausgangespunkt -Parkplatz in Sailauf-.
Unser Wanderführer Peter Hümpfner hatte die Route so gewählt, dass der Rückweg nur ca. 40 Minuten dauerte und es ständig abwärts ging und dabei konnten wir noch ihre wärmenden Strahlen der Wintersonne genießen. Für die Kinder gab es außerdem noch eine schöne Schlittenabfahrt.
Um ca. 16.00 endete die Winterwanderung am Ausgangspunkt. Traditionsgemäß wurde dort noch eine Flasche Sekt vernichtet.
Alle waren erfreut an dem ersten Vereinstreffen im Jahr 2009 teilgenommen zu haben. Nun warten sportlich anstrengendere Aktivitäten auf Alle. (Orginalbericht Peter) Bildergalerie

Hallensportfest in Frankfurt

Beim Hallensportfest in Frankfurt-Kalbach nahm Burkard erfolgreich teil. Er sprintete die 60m als Sieger in 8,24 sec.

Unterfränkische Cross in Gambach am 14.02.09

 

Mit einer durch Krankheit und Verletzungen reduzierten Mannschaft machten wir uns auf den Weg nach Gambach. Wir fuhren durch den wunderbar verschneiten Spessart, der aussah wie ein Märchenwald. Je näher wir Gambach kamen umso dünner wurde die Schneedecke. In Gambach schien dann sogar die Sonne und es lagen nur noch ein paar Zentimeter Schnee. Nach einer kurzen Streckenbesichtigung wurden dann noch schnell ein paar längere Nägel auf die Spikes geschraubt, um auf der Strecke den richtigen Grip zu haben.
Als erstes gingen die „jungen“ Männer Marco, Holger, und Mario auf die Strecke. Sie liefen die Mittelstrecke über 3420m. Zu durchlaufen war für alle Teilnehmer eine 1160m lange Runde mit leichten Steigungen und Gefällstücken. Die drei machten ihre Sache sehr gut und erreichten mit der Mannschaft wie im Vorjahr hinter den Ostheimern den zweiten Platz. Marco wurde 3. unterfränkischer Meister bei den Männern 25 sec hinter dem Ostheimer Julius Helm.
Im letzten Lauf durften dann Franz, Sigi, Barbara, Peter und Tanja ran. Die Senioren und Seniorinnen mussten 5x die Runde laufen. Sie kamen somit auf eine Streckenlänge von 5680m.
Franz, der das erste Mal auf unterfränkischer Ebene in der M50 startete lieferte sich ein packendes Duell mit Karl-Heinz Handel aus Bad Brückenau, welches erst im Endspurt entschieden werden konnte. Da hatte er leider das Nachsehen, Franz wurde 2. in der M50. Für Sigi war es nicht das beste Rennen. Sie kam nie in ihren gewohnten Schritt und kämpfte sich über die komplette Strecke. Sie wurde aber dennoch Unterfränkische Meisterin in der W50. Bei Barbara hingegen lief es sehr gut. Sie teilte sich das Rennen sehr gut ein, lief eine sehr starke letzte Runde und wäre fast noch an Sigi heran gelaufen. Für sie reichte es zum 3. Platz in ihrer Alterklassenwertung. Peter der ohne Spikes auf die Strecke ging, musste bei ein paar Teilstücken der Strecke mächtig das Tempo drosseln um nicht zu stürzen. Er hatte zu viel Schlupf und konnte so nicht sein gewohntes Tempo laufen und erreichte in der Endabrechnnung in der M60 den 4. Platz. Tanja auf ihrer Comeback-Tour konnte mit ihrem Rennen zufrieden sein. Sie lief ein gleichmässiges Rennen und konnte sich sogar den Titel Unterfränkische Meisterin Cross in der Altersklasse W35 sichern.

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Mein erster Cross!!! (Orginalbericht Mario)
Goldbach hatte sicherlich für einen Cross Einsteiger wie mich seine Tücken, doch was mich in Gambach erwartete, hätte ich an den grinsenden Gesichtern bei meiner Zusage zur Ufr. Cross Meisterschaft erkennen müssen.
Nach anfänglichen „Cross“ Fahrten im Hochspessart mit Schneebruch und 30cm Neuschnee und Irrfahrten durch den Kreis Karlstadt (Navi Kaputt J ), fanden wir überraschend zügig unser Ziel. Der „Berg“ vom Parkplatz zum Start / Ziel Bereich ließ meinen Puls schon vor dem Lauf an der 95% Marke kratzen.
Ich hatte Verstärkung im Gepäck. Mein persönlicher Fan Club , meine Frau Claudia meine Tochter Julia und ihr Freund Julian, war mit angereist und freute sich darauf uns laut zu unterstützen.
Die LuT- Schar mit Barbara, Tanja, Sigi, Franz, Peter und Stefan kam kurz vor dem Start der Mittelstrecke an und feuerten uns mit an.
Stefan war leider verletzungsbedingt an den Fotoapparat gefesselt, auch fehlten uns Ingrid, Silvia und Theresia die aus gesundheitlichen Gründen leider auch nicht dabei waren.
Nach der Ankunft gingen wir die Strecke ab und schon bei der ersten Steigung war mir klar, dass das mit Spaß wenig zu tun hat.
Marco und Holger liefen anschließend bekannten Gesichtern des TSV Ostheim entgegen mit denen sich die beiden Warm liefen. Ich war zwar auch dabei aber mit Warmlaufen hatte das für mich nichts zu tun. Nach dem „Warm“ laufen war ich „heiß“….und … GAR.
Die mir von Marco zu Verfügung gestellten Spikes fest geschnürt ging ich an den Start. Ich wollte mich teuer genug verkaufen um nicht als letzter im Ziel zu landen. Allerdings sorgte ich mich über die „Nägel“ von manchen, die waren länger als die Sparrennägel von Zimmermännern.
Es ging los und ich dachte, „alles nur nicht überziehen“ …… aber so wie die abgehen … also hinterher. Die Start-Ziel-Gerade mit der anschließenden steilen stark ansteigenden Rechtskurve waren bei „nur“ 3 mal schon ekelhaft, bei 6x wäre ich wohl zusammen gebrochen.
Weder an den Steigungen noch an den Abhängen, geschweige auf der Start- Ziel Passage wäre für mich ein Vorankommen ohne Marcos „Nageltreter“ unmöglich gewesen. Alles in allem ein Erfolg. Angekommen… vorletzter….und die schnellste Frau hinter mir gelassen.
Mein Fan Club fröstelte und die drei machten sich auf die Heimreise noch bevor die Langstrecke startete. Marco, Holger und ich verfolgten gespannt am Rande der Cross Strecke den Wettkampf in dem sich Franz, Sigi, Barbara (dieses mal wieder lächelnd) Peter und Tanja erfolgreich geschlagen haben.
Mir hat es viel Spaß gemacht und im nächsten Jahr bin ich wieder dabei.

Platz Name Zeit AK-Platz
3420 Meter      
6. Marco Schneider 11:40 min 3. (Mä)
11. Holger Finkelmann 12:25 min 5. (Mä)
25. Mario Beinenz 14:20 min 7. (Mä)
Mannschaftwertung      
2. M. Schneider - H. Finkelmann - M. Beinenz 38:25 min 2. (Mä)
5680 Meter      
4. Franz Latzko 23:11 min 2. (M50)
22. Sigi Latzko 26:33 min 1. (W50)
23. Barbara Ries 26:37 min 3. (W45)
33. Peter Hümpfner 28:01 min 4. (M60)
38. Tanja Finkelmann 30:17 min 1. (W35)

5.ter Schwoijer Cross-Lauf am 07.02.09

 

Letztendlich kann man sagen, dass wir Glück mit dem Wetter hatten. Der Aufbautrupp und die Schüler wurden vom Regen verschont. Erst zum Hauptlauf über 9,5 km setzte der Regen ein. Während bei den Schülern die Beteiligung ganz gut war, zeigte der Hauptlauf doch viele Lücken.
Im ersten Rennen über 420 m gingen unsere Kleinsten auf die Strecke. Ihr Wettkampfdebüt gaben Nico und Robin, die ihre Altersklassen auch gewannen. Tomke war mit viel Spaß auf der Strecke unterwegs und lief mit einem Lächeln ins Ziel, auch sie landete ganz oben auf dem Stockerl. Schnellste LuT`lerin auf der Strecke war Nelly, die Zweite in der W7 wurde.
Unsere älteren Schüler waren auf der 900 m Strecke unterwegs. Hier war Felix der Schnellste, aber bei ihm reichte es dieses mal nur zum zweiten Platz, so dass es in Haibach um den Gesamtsieg im Crosscup geht. Tammo war an diesem Tag sehr zufrieden, er kam als erster der M10 ins Ziel und machte in der Cupwertung einige Plätze gut. Tjark lief wieder ein sehr schönes Rennen. Er teilte sich sein Rennen sehr gut ein und lief nur kurz hinter Tillmann, der seit längerem mal wieder einen Wettkampf lief ins Ziel.
So ganz verausgabt hatten sich die Jungs anscheinen nicht, da sie nach der Siegerehrung noch eine Stunde im Regen Fußball spielten.
Bei der Siegerehrung wurde jedem Kind eine Urkunde und eine von Marco selbstgebackene mit Zuckerguss verzierte Medaille überreicht.
Leider waren auf der Langstrecke nicht viele Teilnehmer unterwegs. Jürgen Schäfer (TV Haibach) gewann das Rennen. Ines, Barbara und Peter gewannen ihre Altersklassen überlegen und führen alle mit zwei Siegen die Crosscupwertung an.
Bei Kaffe und Kuchen oder Leberkäse mit Weißbier ließen wir den Tag dann in der alten Turnhalle in Schweinheim ausklingen.
Bildergalerie
Ergebnisse 5.Schwoijer Cross-Lauf

Platz Name Zeit AK-Platz
420 Meter      
2. Nelly Hussi 2:07 min 2. (W7)
4. Tomke Schneider 2:51 min 1. (W5)
8. Robin Finkelmann 3:38 min 1. (M5)
9. Nico Finkelmann 5:17 min 1. (M4)
900 Meter      
15. Felix Fey 4:20 min 2. (M8)
17. Tammo Schneider 4:23 min 1. (M10)
26. Tillmann Hussi 4:42 min 9. (M9)
31. Tjark Schneider 5:04 min 7. (M8)
9500 Meter      
1. Ines Wunderlich 43:01 min 1. (W35)
15. Peter Hümpfner 48:08 min 1. (M60)
2. Barbara Ries 49:43 min 1. (W45)

Fischerman's Friend Strongman Run am 29.03.09

 

Bei dem angeblich härtesten Lauf Deutschlands auf dem Gelände des Airport Weeze waren Sigi, Theresia, Franz und Marco dabei. Aufgrund einer Verletzung musste Stefan auf den Start verzichten.
Den 8.000 Läufern standen zwei Runden á 9 km bevor, die es wirklich in sich hatten.
In der ersten Runde waren es 15, in der zweiten 17 Hindernisse, denen sich die Athleten stellen mussten. Es galt die Danger Zone, die Druckkammer, die Reifenprüfung, das Spinnennetz, die Bifröst (altnord.: “schwankende Himmelsstraße“), den Kniebeuger, die schiefe Bahn, den Matsch Pitt, das Loch Nass, den Treibsand, den Golf von Weeze, den Canale Grande, The Rock, die Wanne, die Schranken, den Great Canyon und den Marterpfad zu bezwingen.
Die Anreise erfolgte bereits am Samstag, um ohne Stress die Startunterlagen abzuholen. Auch eine kurze Streckenbesichtigung stand am Samstag auf dem Plan um sich schon einmal mental auf den Wettkampf einzustimmen. Übernachtet wurde bei Rosi und Wolfgang in Essen. Nach einem guten Abendessen und einem „kleinen“ Umtrunk ging es „frühzeitig“ in die Falle.
Der Start erfolgte am Sonntag um 12 Uhr. Aus Sicherheitsgründen wurden unmittelbar nach dem Start erst einmal zwei Hindernisse ausgelassen. Marco lief das Rennen verhalten an und arbeitete sich von Hindernis zu Hindernis weiter nach vorne. Nach der ersten Runde lag er ca. auf Pos. 25. Auch in diesem Jahr konnte er sich in der zweiten Runde noch steigern und kam von den Strapazen gezeichnet als 14.ter ins Ziel.
Franz lief durch seine Oberschenkelprobleme bedingt langsam an. Bei km 3 war er nur knapp vor Theresia und Sigi, die das Rennen zusammen bestritten. Franz kam aber ohne größere Probleme ins Ziel und machte in der zweiten Runde auch sehr viele Plätze gut. Das härteste Hindernis war ein kleiner See den man nur schwimmend durchqueren konnte und das bei einer Wassertemperatur von 4°C.
Theresia und Sigi beendeten vernünftigerweise total zusammengefroren nach der ersten Runde das Rennen, um die weitere Saison nicht zu gefährden.
Nach der ersten Runde wurden zwei Hindernisse gesperrt. Da es dort schon zu viele Knochenbrüche gegeben hatte. Eins davon war das Hindernis 5 – „Bifröst“ - ein Shelter von acht Metern Höhe der überlaufen werden musste. Der Aufstieg erfolgte über Heuballen, der Abstieg erfolgt über dicke Folien, die ständig nass gemacht wurden, sowie Strohballen zum Ausstieg. Von den Strohballen aus musste man in ein Schlammbad im eigens dafür errichteten Pool springen.
Der diesjährige Fisherman’s Strongman Run war um einiges anspruchsvoller wie der Lauf 2008. Nach dem Rennen waren alle der Meinung 2010 findet der Run ohne uns statt.
Fazit: Das Ganze ist eine Veranstaltung für alle „großen Kinder“ die sich mal gern richtig schmutzig machen wollen.
Bilder vom Strongman Run

Platz Name Zeit
14. Marco Schneider 1:43:57 h
396. Franz Latzko 2:11:37 h
DNF Sigi Latzko  
DNF Theresia Gehlert  

Friedenslauf in Schweinheim am 29.03.09

 

Wie immer hatten die Spessartbiker ihren Friedenslauf perfekt vorbereitet. Leider war die Beteiligung deutlich geringer als im vergangenen Jahr, was wohl auf die Zeitumstellung, die etwas kühlen Temperaturen und diverse andere Laufveranstaltungen zurückzuführen war. Erstmalig gab es eine „Startnummernausgabe“ der besonderen Art, die Spessartbiker hatten Schilder mit unterschiedlichen Aufschriften zur Auswahl vorbereitet. Vom LuT machten sich Tanja, Olaf, Michael und Barbara auf die Strecke. Der erste Abschnitt führte zunächst über den Kreuzweg zur Obernauer Kapelle, danach ging es kreuz und quer durch den Schweinheimer Wald. Die Sonne ließ sich nun auch nicht länger bitten und wir konnten die schönen, kleinen Waldwege so richtig genießen. Vorbei an Läufern mit den „Aufschriften“ FRIEDEN, MUT, WILLE oder KRAFT und mit viel Gequatsche waren die angekündigten 10, tatsächlich aber 13 Kilometer, schnell absolviert. Jetzt konnten wir zum gemütlichen Teil über gehen und uns am reichlichen Kuchenbüfett stärken.
Gewinner dieses Laufes waren alle Läufer / Walker und hoffentlich auch die Initiatoren, die mit dem Erlös der Veranstaltung wieder das Friedensdorf International unterstützen.

Crosscup & Duathlon in Stockstadt am 28.03.09

 

Das Wetter verhieß nichts Gutes: auf dem Wege nach Stockstadt goß es aus Kübeln. So war denn leider auch die Beteiligung bei den Läufen recht mau. Die Schüler- und Schülerinnen-Lauf war ja noch recht viel (was aber auch dadurch ist, dass alle Altersklassen zusammen starten), aber bei den 5km war es richtig leer.
Vom LuT waren auch nur Tammo bei den Schülern (die restlichen Kinder hatten ihre drei Läufe für den Cup schon voll) sowie Peter Hümpfner (leider zu spät zum Start) und unser starkes Geschlecht mit Barbara Ries, Sandra Trautmann, Silvia Schmitt und Susanne Nötling standhaft geblieben und wollten laufen.
Tammo hatte noch die Chance, seine Altersklasse im Cup zu gewinnen. Hierzu musste er allerdings die Rivalen in Schach halten. Dies gelang ihm auch sehr gut, so dass er zwar nur mit Rang 6 der beste in der Cup-Wertung wurde.
Auch Barbara musste für den Cup noch einen Lauf setzen, allerdings war bei ihr recht klar, dass sie diesen in der Altersklasse dann auch gewinnen würde. Als Zugabe gewann sie sogar die Gesamtwertung bei den Frauen.
Ebenfalls ihre Altersklassen gewannen Sandra, Silvia und Susanne als zweite, dritte und vierte des Gesamteinlaufes.
Peter hatte sich scheinbar im Zeitplan verlesen und erschien erst am Wettkampfgeschehen, als die Letzten bereits im Ziel waren...
Auf der Duathlon-Strecke waren die beiden Wunderlichs unterwegs, aber das erzählen die beiden sicherlich selbst.
Eine mittlere Katastrophe war die Siegerehrung. Die Auswertung dauerte trotz der wenigen Teilnehmer ewig - und hatte dann noch etliche Fehler. Grund war scheinbar, dass gerade bei den Duathlons sehr viele Nachmelder gekommen waren. Dies ist aber eigentlich schon immer so gewesen. Und im Ziel sind bei den Schüler-/Schülerinnen-Läufen schlicht einige Nummern nicht aufgeschrieben worden. Sagen wir mal, mit dem Unglück kam auch noch das Pech dazu. Der Veranstalter gelobt Besserung.
Beim Cup konnten sich für den LuT folgende Leute in Szene setzen:
Felix Fey gewann mit den Plätzen 1 - 2 - 1 die M08. Tjark wird dort mit 5 - 6 - 8 in der Endabrechnung siebter.
Tammo wie gesagt konnte den letzten Lauf in der Cupwertung gewinnen und entschied somit auch den Cup in der M10 für sich (Plätze 2 - 1 - 1).
Michael Ries und Franz Latzko haben leider nur zwei Läufe, Karli gar nur einen.
Peter Hümpfner hat die M60 gewonnen (mit makelloser Bilanz). Ebenso Ines Wunderlich und Barabara.

4. Lauf Crosscup

Platz Name Zeit Platz-AK
6. Tammo Schneider 7:11 min 6.(M10)
1. Barbara Ries 21:59 min 1.(W45)
2. Sandra Trautmann 24:06 min 1.(W20)
3. Silvia Schmitt 24:19 min 1.(W40)
4. Susanne Nötling 24:43 min 1.(W35)

Crosscup-Wertung gesamt

Platz Name Punkte
1. (M8) Felix Fey 4
7.(M8) Tjark Schneider 19
1.(M10) Tammo Schneider 4
1.(M60) Peter Hümpfner 3
1.(F) / 1.(W35) Ines Wunderlich 3 / 3
2.(F) / 1.(W45) Barbara Ries 5 / 3

 

Wunderlicher Chaos-Crossduathlon am 28.3.2009
Als allererstes möchte ich mich auf diese Wege bedanken für die nette Unterstützung und Motivation an der Strecke von Silvia, Barbara, Sandra und Susanne. Da Sigi und Theresia ihre Kräfte beim Fisherman einsetzen mussten, konnten diese hier nicht mit anfeuern, doch die Vier haben das soundtechnisch genauso perfekt drauf gehabt. Ein ganz liebes Dankeschön an meinen jüngsten Fan, die Yara, welche sich meine kreativ wertvolle Siegesstartnummer ins Kinderzimmer hängen wollte. Durfte sie ? ;) Hab sie ungern so dreckig an meinen grössten Fan gegeben, die Nächste iss garantiert blitzeblank !
Wiedermal mit 2 Rädern auf dem Heckträger, gings gen Stockstadt und die Wolken ließen noch mal ordentlich Wasser ab. Von mir so bestellt ;) und ich freute mich auf die anstehende Schlammtour.
Recht unvorbereitet ging ich zum Start, die Wettkampfbesprechung großteils verpasst, denn Uve meinte das braucht man nicht. Toll ! Ein paar Sekunden vor dem Start wurde mir bekannt, das ich doch 2 Runden Rad fahren muss. Ich ging von einer Großen aus. Kurve noch mal bekommen. Wo und wie rum ich aus der Wechselzone laufen musste war mir ebenfalls nicht bekannt...aber das wird schon klappern, dachte ich mir, es iss bestimmt einer vor mir dem ich hinterher hecheln kann....
15.15 Uhr Klappe, Start ! 3 Runden waren zu laufen, es lief gut an, ich eierte 3x durch das bekannte schlammige Stück und konnte als erste Frau aufs Radl wechseln. Hut auf, Brille drauf und ab gings auf total unbekannte Stockstädter Waldwege. Da waren sie, die 2 Runden...die ersten Männer zogen schon auf den gut befahrbaren Wegen an mir vorbei. So lange es keine Frau war, war das okay und ich ging von technisch guten Fahren aus mit mehr Risikobereitschaft als ich. Meine Radtechnik möchte ich hier nicht ansprechen, denn diese war ....na ja....ausbaufähig sag ich nur ! Zweimal im Schlamm abgestiegen und direkt in die Pfütze gestiegen, was mich allerdings wenig störte. Mit Wurzeln, die mich fast von meinem ungefederten uralt BIKE hebelten, hatte ich in der ersten Runde auch nich gerechnet und so ließ ich einige Trödel-Minuten, der Sicherheit wegen auf der Strecke. Aus dem Waldstück raus, auf dem Asphalt konnte ich aber wieder herzensfroh Gummi geben. Ähnlich wie beim Laufen fühlte ich mich auf diesem Untergrund pudelwohl. Dazubemerkt: Ich fragte mich auf der zweiten Runde im Wald, ob ich wirklich die geborene Crossduathletin bin, ob ich das nächste mal Klicks an den Füssen tragen sollte...iss Strecke abfahren doch sinnvoll ;) ??? Ob ich mit Klicks, beim Abstieg im Schlamm, dann allerdings auf den Füssen gelandet wäre, glaube ich nicht so recht... ;)
Uve düste bei ca. km 9 an mir vorbei und ich ließ ihn ziehen....leichte Unlust kam auf...
Wieder als erste Frau in der Wechselzone, stellte ich mein Rad in den Ständer und bewegte mich mit Klötzen an den Beinen auf die Laufstrecke, die zweite Frau kam mir schon per Radl entgegengepfiffen, doch lauftechnisch war ich mir sicher den Sieg in der Tasche zu haben. Zwei Runden waren zu laufen. Diesmal und sowas iss mir echt noch nie passiert, hat mein Hirn vollkommen abgeschaltet. Da ich in der ersten Runde zwei Läufer überholte, rannte ich siegessicher dem nächsten vor mir Laufenden ins Ziel hinterher. Dieser war allerdings scho fertisch ! Dank Barbara, die mich freundlich darauf hinwies und fragte ob ich denn schon 2 Runden gelaufen bin, kam ich zur Besinnung und dreht um, auf die zweite Runde. Klasse Ines und ein Foto gabs gratis dazu !
Ich näherte mich Uve, ca. 800m vorm Ziel machte ich auf mich aufmerksam, er wartete auf mich und wir zwei Wulis liefen Hand in Hand ins Ziel.
Ein etwas chaotischer Wettkampf und ich schwöre mir das ich die Wettkampfbesprechungen nicht mehr auslasse !
Meine vorgenommene Zeit von 1:11 übertroffen, ohne Techniktraining, minimalste Risikobereitschaft und sonst welchen großen Vorbereitungen auf dem MTB, bin ich zufrieden mit diesem Ergebnis.
Spaß hats gemacht und nächstes Jahr muss das Radeln besser funzen.
In den folgenden Wochen steige ich nun aufs Rennrad und schau mal wie ich damit klaro komme.... (Originalbericht Ines)

Platz Name Zeit Platz-AK
21.(M) Uve Wunderlich 1:09:32 h 3.(M35)
1.(F) Ines Wunderlich 1:09:32 h 1.(W35)

Europameisterschaften der Senioren in Ancona

Burkhard wird Europameister mit der deutschen 4x200m Staffel
(Originalbericht von Burkhard von der Senioren-EM in Ancona/Italien).
Ich habe eine erlebnisreiche, interessante Woche gehabt. Die "alten Hasen" waren der Meinung, dass die Organisation der EM hervorragend war. Mit meinen sportlichen Ergebnissen bin ich sehr zufrieden: Über 60m konnte ich mich am ersten Wettkampftag in 8,34 sec gleich für den Endlauf qualifizieren.
Durch einen kleinen Fehler im Finale habe ich leider eine bessere Platzierung als den 7. Platz verfehlt, auch das Ziel bester Deutscher zu sein. Dafür lief es am nächsten Tag besser. In 27,40 sec, neuer persönl. Bestzeit für 2009, habe ich mich für die deutsche Staffel (4x200m) und das Semifinale qualifiziert. Das Semi bin ich locker gelaufen, um Kraft für die Staffel zu bunkern (für den Endlauf hatte
ich keine Chance). Für den Staffelwettbewerb war Italien haushoher Favorit. Für uns ging es um Bronze oder Silber gegen Frankreich und Großbritannien. Als Startläufer habe ich den Stab als Erster übergeben und meine Staffelkameraden haben die Führung bis ins Ziel nicht mehr abgegeben! Entscheidend war, dass die anderen Mannschaften in den Wechselzonen und in den Kurven Zeit verloren hatten. Natürlich bin ich stolz auf die Goldmedaille.
Der Start ins Sportjahr 2009 war nahezu ideal – so kann es weitergehen.

Disziplin Platz Name Zeit
60m Sprint 7. Burkhard Hillert 8,38 sec
200m Sprint 10. Burkhard Hillert 27,72 sec
4x200m 1. Hillert Burkhard - Lippoldes Udo – Bandur Norbert – Wondra Heinz 1:46,86 min

Schneller Zehner in Niederrodenbach am 22.03.09

Der „Schnelle Zehner“ in Niederrodenbach diente den meisten LuT`lern als erste Standortbestimmung für die Saison 2009.
Die 10km Runde ist vollkommen flach, zu 90% asphaltiert und verläuft komplett im Wald. Der Start erfolgte um 9:30 Uhr und war dieses Jahr nicht von der Zeitumstellung betroffen, so dass auch die Langschläfer keine Ausreden hatten, wenn das Rennen nicht so gut verlief. Die äußeren Rahmenbedingungen waren also optimal. Marco, Ines, Theresia, Sigi, Barbara und Michael waren in Niederrodenbach unterwegs.
Gemeldet waren 420 Teilnehmer, so dass es am Start recht eng zu ging.
Marco hatte sich eine 33er Zeit vorgenommen. Bis km 9 war Marco in einer 5er Gruppe unterwegs. Dann machten sich bei Marco Probleme in der Wade bemerkbar, deshalb konnte er den letzten Kilometer nicht mehr voll durchziehen. Durch das Handicap verlor er ca. 10sec und erreichte dennoch in 33:26 min als 9.ter das Ziel.
Ines nutzte die Gunst der Stunde. Sie konnte an diesem Tag ihre sehr gute Form umsetzen und erreichte in 38:43 min eine neue persönliche Bestzeit. Sie blieb 17 sec unter der alten Bestzeit und setzte sich an die 1. Stelle der Leistungsbilanz Straßenlauf Bayerischer Untermain 2009.
Theresia, die erst wieder seit 4 Wochen richtig trainieren kann, lief das Rennen beherzt an und tat sich auf der zweiten Hälfte auch sehr schwer. Mit ihrer Zeit von 41:56 min kann sie aber sehr zufrieden sein.
Sigi teilte sich ihren Wettkampf gut ein und lief zwei annähernd gleiche Hälften. Sie erreichte eine Zeit von 42:48 min, damit wurde sie Erste in der Klasse W50.
Bei Barbara läuft es momentan auch sehr gut. Sie blieb bei ihrem ersten Zehner in diesem Jahr mit 43:44 min nur 17 sec über ihrer Bestzeit.
Michael, der seinen ersten Zehner auf einer amtlich vermessenen Strecke lief, benötigte 49:12 min dafür. Dies war natürlich Bestzeit für ihn.
Unsere Frauenmannschaft mit Ines, Theresia und Sigi konnte die Mannschaftswertung Frauen in einer Gesamtzeit von 2:03:28 h gewinnen. Sie blieb 25 sec vor der Mannschaft des TV Salmünster.
Unsere Frauen belegen momentan Platz 1-4 in der Leistungsbilanz Straßenlauf Bayerischer Untermain 2009 über 10km. Glückwunsch !!

(Originalbericht Ines)
Auf gings früh um Punkt acht mit Marco nach Niederrodenbach um (m)eine Zeitmarke zu setzen.
Noch nich mal angemeldet und über die Startzeit informiert ging ich wirklich locker an diesen Lauf heran, alles andere bringt ja eh nix und es galt eben "nur" eine gute und auch zufriedene Zeitmarke für den Saisonstart zu setzen auf den man aufbauen kann.
Die Sonne die über dem Landkreis Miltenberg strahlte, lies uns hoffen vom angesagten Regen verschont zu bleiben, denn mit Nässe konnte sich manch einer überhaupt nicht anfreunden an diesem Tag. Kalt wars eh schon und Marco fröstelte mir einen vor ;). Für mich wie immer null Problem unter Kälte und Regen zu laufen und ich ließ mich von allen um mich herum Fröstelnden nicht demotivieren, zumal die Sonne im Hessenländle vollkommen verdeckt war. Eine Menge Läufer kamen nach Niederrodenbach, was gegen Ende der Veranstaltung zu Kuchenengpässen führte. Am Start Marco, Barbara, Sigi, Theresia, Silvia, Michael und ich. Silvia musste erstmal motiviert werden, denn bei ihr kamen so ganz komische Worte des Aufgebens ans Tageslicht wenns nich läuft. Der Startschuss fiel und viele liefen im recht zügigen Schnitt los. Bei mir stand eine 3:37 auf der Uhr, klaro zu schnell, doch was ich hab das hab ich ;), liess mich dadurch nicht beunruhigen und versuchte auf einen konstanten Schnitt zu kommen.
Auf diesen eingependelt lief es perfekt, die 5km waren schon mal in einer Bestzeit geschafft, was Franz als einziger Fan an der Strecke bis auf 2 Sekunden Unterschied bestätigte und nun galt es die nächsten 5km zu bewältigen. Hier mit dem Gedanken die letzten 2km noch mal Gas geben zu können, wenn mir ein W egal welcher Altersklasse auf den Fersen hängt, was mir auch gelang. Alles samt ein tolles Rennen ohne Probleme und mit dieser (Best)Zeitmarke zu Beginn der Saison kann ich mal hübsch zufrieden sein. Den Pokal durfte diesmal die Veronika Ullrich mit nach Hause nehmen, an Handtüchern mangelts momentan noch nich, so das ich das auch gut verkraftet habe ohne eins nach Hause zu fahren. ;) Ein paar Gedanken zum Thema Profisportler bzw Berufssportler kamen bei mir auf, wenn man die Zeiten der ersten Frau so live mitbekommt und ich fragte selbst mich, was denn aus mir geworden wäre wenn ich früher im Ossiland mal schön auf meinen einen Trainer gehört hätte....nich immer gleich aufgegeben hätte....
Aber das passt schon und so wirds mit zumindest die kommenden Jahre nich langweilisch ;)
Nun freu ich mich erstmal auf den kommenden Duathlon und es geht weiter in Richtung Bestzeitkurs...

Platz Name Zeit Platz-AK
9. Marco Schneider 33:26 min 1.(M35)
65. Ines Wunderlich 38:43 min 1.(W35)
122. Theresia Gehlert 41:56 min 2.(W45)
151. Sigi Latzko 42:48 min 1.(W50)
172. Barbara Ries 43:44 min 5.(W45)
250. Silvia Schmitt 48:25 min 7.(W40)
268. Michael Ries 49:12 min 46.(M40)
Platz Name Zeit
1. Frauen Ines W. - Theresia G. - Sigi L. 2:03:28 min

Rund um den Winterstein in Friedberg am 15.03.09

Im Rahmen der Marathonvorbereitung absolvierten Sigrid und Mario den 30er in Friedberg. Auf der anspruchsvollen Runde sind insgesamt 480 Höhenmeter zu bewältigen, bis km 21 geht es in mehreren Stufen bergauf, bevor die letzten 9 km dann bergab ins Ziel führen. Das Ziel erreichten 758 Teilnehmer.
Für Mario sollte es nur ein „Trainingslauf“ werden. Der laut Plan die ersten 10km im 5:15er, die zweiten 10km im 5:00er und die letzen 10km im 4:45er Schnitt laufen sollte.
Bedingt durch die Masse waren die ersten 5 km unter 5 Minuten nicht möglich, doch als die Anstiege kamen war das für Mario überraschenderweise kein Problem mehr. Ab km 11 hatte er Probleme den 5er Schnitt zu halten, da nun auch ein heftiger Gegenwind blies. In den langen steilen Bergab Passagen und kurzen Gegenanstiegen ab km 21 lief Mario dann schneller wie geplant und erreichte in 2:25:08 h das Ziel.
Sigrid war mit ihrem Bruder in Friedberg unterwegs. Sie lief einen souveränen 30er und kam in 2:31:45 in Ziel. Das entspricht einem km-Schnitt von 5:03 min/km.

Platz Name Zeit Platz-AK
151. Mario Beinenz 2:25:16 h 17.(M35)
243. Sigrid Grygosch 2:31:45 h 5.(W40)

Auf die Platte , fertig los am 08.03.09

Gut vorbereitet durch die Bergläufe im Schweinheimer Wald nahm Sigrid am Berglauf "Auf die Platte" in Wiesbaden teil. Die Streckenlänge betrug 8,1km auf der ungefähr 450HM zu bewältigen waren. Oben im Ziel wartete heißer Tee auf die Läufer und auch der Bus, der das Gepäck nach oben transportiert hatte. Mit ihm durften die Läufer auch wieder ins Tal zurückfahren. Sigrid erreichte in ihrer Altersklasse den 2.ten Platz, da zeigt also das "Bergtraining" in Schweinheimer Wald schon seine Wirkung.

Platz Name Zeit
2.(W40) Sigrid Grygosch 51:27 min

Unterfränkische HM in Schweinfurt am 08.03.09

(Orginalbericht Uve)
Man sollte den Namen wechseln und ihn von Maintal- in Industriegebiets-HM umtaufen. Stinke langweilig, wobei man sich dadurch schön auf die eigentlichen Sachen wie Kilometerzeit und Körperhaltung konzentrieren kann.
Barbara und ich liefen uns ca. 20 min ganz gemütlich ein, da es doch etwas frisch war. Der Start verzögerte sich um ca. 5 min und dann um 11.05 Uhr ging es los. Ich wollte nur durchlaufen, fand aber in einer netten 4er Gruppe nach 3km eine schöne Laufgemeinschaft, die sich ständig abwechselnd durch den Gegenwind kämpfte. Mit einem Schnitt von runden 4:30min/km ging es dahin. Ich war schon geneigt zu denken --mhh 1:35h ?????? Bis km 17 lief es rund, doch dann machte sich etwas breit was mit meinem Gesamtwochenende zu tun hatte. Ich war einfach nur platt. Da half nix mehr, ich musste die 3 ziehen lassen, bekam Barbara an den Wendepunkten immer früher zu sehen und musste doch mehr als 20-25sec pro km draufpacken. Leichte Krämpfe kamen dazu. 100m vorm Ziel vermisste ich unsere Siggi inklusive Kreisch-Alarm, ich blieb stehen um einen Krampf rauszudrücken und humpelte ins Ziel. Die Zeit war nebensächlich. Barbara kam auch nur eine gute Minute später und war auch geschafft. Ich machte mich auf den Heimweg und bin dann gleich ins Bettchen um etwas zu schlafen.

Platz Name Zeit
41. M Uve Wunderlich 1:37:10 h
3.(W45) Barbara Ries 1:38:15 h

3. Lauf Cross-Cup in Haibach am 07.03.09

 

Mit nur einer kleinen Mannschaft waren wir beim 3. Lauf des Cross-Cups in Haibach vertreten.
Bei den Schülern war Tjark und Felix am Start, der sich bis auf die Zielgerade ein enges Rennen mit Cornelius Wiebe lieferte und mit 2sec knapp die Nase vorne hatte. Tjark teilte sich seine Kräfte auf der für diese Altersklasse anspruchsvollen Strecke gut ein und kam als Zehnter der M8 ins Ziel.
Auf der Langstrecke 3 Runden a` 3 km durch die Haibacher Schweiz waren von uns 5 Läufer unterwegs.
Marco musste seinem harten Wochenprogramm Tribut zollen. In der ersten Runde konnte er Michael Schrauder noch folgen. Ab der zweiten langen Steigung konnte Michael seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen und gewann verdient das Rennen. Marco erreichte als Zweiter das Ziel.
Franz absolvierte ein solides Rennen und wurde Zweiter in seiner Altersklasse. Ines lief ein kontrolliertes Rennen ging nie bis an den Anschlag und wurde überlegen Siegerin bei den Frauen und steht schon nach ihrem dritten Sieg als Gesamtsiegerin in der Cross-Cup Wertung Frauen fest. Hinter Ines kam als nächste Frau schon Tanja. Sie hatte beim letzten Anstieg leichte Probleme mit der Wade kam aber heile ins Ziel.
Michael der momentan mit seinen Oberschenkelproblemen kämpft ging in den langen Bergabpassagen vorsichtig zu Werke. Auch er kam ohne größere Probleme in Ziel.
Erwähnenswert ist noch, dass ein 10 Mann starker LuT-Fantrupp der an der Strecke stand und die unsere Jungs und Mädels kräftig anfeuerte. Schade, dass auch in Haibach nicht viele Teilnehmer unterwegs waren.

Platz Name Zeit AK-Platz
1200m      
4. Felix Fey 4:46 min 1. (M8)
23. Tjark Schneider 6:08 min 10.(M8)
9000m      
2. Marco Schneider 35:52 min 1.(M35)
8. Franz Latzko 39:31 min 2.(M50)
12. Ines Wunderlich 42:24 min 1.F
22. Tanja Finkelmann 49:53 min 2.F
24. Michael Ries 51:15 min 5.(M40)

DM Senioren in Düsseldorf am 01.03.09

 

Burkhard ist ja seit Anfang des Jahres für die LG BEC (TV Biebesheim, TSV Eschollbrücken-Eich und TV Crumstadt) startberechtigt.
Bei seinen ersten Deutschen Meisterschaften für die LG in Düsseldorf erreichte er zweimal einen Platz auf dem Stockerl.
Mit seinen Staffelpartnern lief er über 4x 200m einen neuen Deutschen Hallenrekord in der Altersklasse M60. Sie verbesserten ihre erst ein Monate alte Bestmarke von 1:48,13 min um eine Sekunde auf 1:47,30. Dies bedeutete natürlich den 1. Platz.
Über die 60m qualifizierte sich Burkhard als schnellster seines Vorlaufes direkt für das Finale. Dort konnte er sich noch einmal um 2 Hundertstel Sekunden verbessern und sprintete in 8,38 sec über die Ziellinie, was einen hervorragenden 3. Platz bedeutete. Die abschließenden 200m absolvierte er in 27,60 sec. Dies reichte noch zum sechsten Platz. Mit einem ersten, einen dritten Platz und einem Deutschen Rekord konnte Burkhard zufrieden die Heimreise antreten.

Platz Name Zeit AK-Platz
60m      
3. Burkhard Hillert 8,38 sec 3. (M60)
200m      
6. Burkhard Hillert 27,60 sec 6. (M60)
4x 200m      
1. Hillert-Busenbender-
Bandur-Wondra
1:47,30 min 1. (M60)

 

6. Schwoijer Cross-Lauf am 31.01.2010

 

Wer Schnee mag, war bei unserem diesjährigen Crosslauf, der gleichzeitig Kreismeisterschaft des Bayerischen Untermains war, bestens bedient. Nicht nur dass bereits genug Schnee lag, nein es schneite auch mal mehr Mal weniger dicke Flocken während des Wettkampfes. Die Strecken waren allerdings nicht nur den Witterungsverhältnissen geschuldet schwer, aber sehr schön zu laufen. Die Teilnehmerzahlen waren leider für eine Kreismeisterschaft etwas enttäuschend. Dies betraf vor allem die älteren Jahrgänge der Schülerinnen und einmal mehr die Jugendklassen. Auch auf der Langstrecke wurden doch viele Etablierte vermisst und das Feld mit 35 Teilnehmern war doch sehr überschaubar. Die Teilnehmer vom LuT tummelten sich überwiegend in den unteren oder oberen Jahrgangsklassen.
Im Bambinilauf stellten wir die Hälfte der flinken Läuferinnen und Läufer, so dass uns für die Zukunft bei entsprechender Pflege nicht bange sein braucht.
Tim Nötling (M5) und Tomke Schneider (W6) konnten sich bei der Siegerehrung die Medaille mit dem Platz 1 umhängen lassen. Die Brüder Finkelmann, Robin (M6) und Nico (M5), kamen beide auf den zweiten Platz in ihren Altersklassen eingelaufen. Lukas Fey fegte über die Strecke und als Gesamtzweiter ins Ziel. Das bedeutet auch Platz 2 in der M7. In ihrem ersten Wettkampf belegte Neuzugang Amelie Deckert Platz 3 in der W6. Tapfer gekämpft hat Torge Schneider, der nach der Hälfte der Strecke unliebsame Begegnung mit dem Schnee machte und es danach vorzog, dass Ziel auf Mamas Arm zu erreichen. Aber den 1. Platz in der M4 bekam er als jüngster Teilnehmer selbstverständlich zugesprochen.
Im Lauf der Schüler D und C schossen unsere Schüler D den Vogel ab. Gleich 2 Kreismeistertitel konnten errungen werden. Felix gewann souverän die M9 mit 10 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten. Platz 4 in der M9 belegte Tjark Schneider und Platz 5 an Joshua Wolf. Ein Stockerlplatz in der M8 konnte Joshua Klein als Dritter erzielen. Knapp dahinter auf Platz 4 lief Nicolas Rückert ein. Mit zwei Sekunden Vorsprung konnte in der Besetzung Fey, Schneider und Klein der Sieg in der Mannschaftswertung der D-Schüler erzielt werden.
Platz 4 in der Altersklasse M11 stand am Ende bei Tammo Schneider auf der Urkunde.
Bei den Schülerinnen D konnte Mara Treffert in der Altersklasse W8 überzeugen. Platz 2 war der Lohn der Anstrengung.
Auf der Langstrecke konnte die LuT bei zwei Startern noch zwei Altersklassensiege feiern. Peter Hümpfner in der M65 und Ingrid Perkampus in der W65 stellten sich den harten 3 Crossrunden und konnten sich jeweils über Platz 1 freuen. (Bericht Marco)
Die Bilder und Ergebnisse vom 6. Schwoijer Cross-Lauf sind online.

Platz Name Zeit AK-Platz
450 m      
2. Lukas Fey 2:24 min 2.M7
6. Tomke Schneider 3:05 min 1.W6
8. Robin Finkelmann 3:27 min 2.M6
9. Tim Nötling 3:35 min 1.M5
12. Amelie Deckert 4:18 min 3.W6
13. Nico Finkelmann 4:48 min 2.M5
14. Torge Schneider teilgenommen 1.M4
900m      
Schülerinnen D      
12. Mara Treffert 6:17 min 2.W8
Schüler D      
1. Felix Fey 4:44 min 1.M9
5. Tjark Schneider 5:28 min 4.M9
7. Joshua Klein 5:35 min 3.M8
8. Joshua Wolf 5:37 min 5.M9
10. Nicolas Rückert 5:41 min 4.M8
Schüler C      
7. Tammo Schneider 4:46 min 4.M11
9600m      
13. Peter Hümpfner 54:18 min 1.M65
5.F Ingrid Perkampus 1:01:28 h 1.W65
Platz Name Zeit
Mannschaft
Schüler D
   
1. Felix Fey - Tjark Schneider - Joshua Klein 15:47 min

Top 5 Wertung der Goldbacher Winterlaufserie

Die Wintercrosstrecke war durch die Witterungseinflüsse der letzten Tage nicht ohne ein gewisses Risiko zu belaufen. Deshalb fiel der letzte Lauf aus.
Die Siegerehrung fand in der Goldbacher Turnhalle statt. Insgesamt gab es 14 verschiedene Ehrungen. Von der Firefighter-Team-Trophy bis zu einem Behörden Cup.
In den Altersklassenwertungen konnten wir fünf mal aufs Stöckerl. Ganz oben standen Ingrid in der W65 und Marco in der M35, der auch Dritter in der Gesamtwertung wurde. Zweiter wurden Theresia in der W45, Holger in der M35 und Peter in der M60. Herzlichen Glückwunsch an alle.

Platz Name Zeit Gesamt AK-Platz
3. Marco Schneider 0:36:15 (Lauf 6), 0:36:49 (Lauf 3), 0:37:16 (Lauf 5), 0:37:22 (Lauf 1), 0:37:50 (Lauf 7) 3:05:32 h 1.M35
9. Holger Finkelmann 0:38:14 (Lauf 5), 0:38:50 (Lauf 1), 0:38:55 (Lauf 2), 0:39:11 (Lauf 7), 0:39:38 (Lauf 3) 3:14:48 h 2.M35
45. Mario Beinenz 0:42:01 (Lauf 2), 0:43:01 (Lauf 5), 0:43:35 (Lauf 4), 0:43:40 (Lauf 1), 0:45:43 (Lauf 7) 3:38:00 h 8.M35
46. Stefan Höfner 0:42:43 (Lauf 5), 0:43:52 (Lauf 2), 0:43:59 (Lauf 3), 0:44:07 (Lauf 1), 0:44:10 (Lauf 4) 3:38:51 h 6.M50
66. Karli Hartlaub 0:43:48 (Lauf 5), 0:44:28 (Lauf 4), 0:45:12 (Lauf 3), 0:45:18 (Lauf 6), 0:46:24 (Lauf 2) 3:45:10 h 14.M45
68. Theresia Gehlert 0:44:01 (Lauf 6), 0:44:37 (Lauf 3), 0:44:53 (Lauf 2), 0:46:06 (Lauf 1), 0:46:07 (Lauf 5) 3:45:44 h 2.W45
72. Stefan Fey 0:41:50 (Lauf 6), 0:44:38 (Lauf 3), 0:46:26 (Lauf 4), 0:46:32 (Lauf 1), 0:46:42 (Lauf 2) 3:46:08 h 17.M40
110. Peter Hümpfner 0:46:33 (Lauf 5), 0:46:40 (Lauf 4), 0:46:44 (Lauf 3), 0:48:08 (Lauf 2), 0:49:15 (Lauf 1) 3:57:20 h 2.M60
402. Ingrid Perkampus 0:57:15 (Lauf 3), 0:58:06 (Lauf 4), 0:58:39 (Lauf 5), 0:58:47 (Lauf 6), 0:59:10 (Lauf 2) 4:51:57 h 1.W65

33. Marathonstaffellauf in Mörfelden am 17.01.10

 

Ja wer kommt denn auf die Idee am Sonntag um 6 Uhr aufzustehen und im Schneeregen nach Mörfelden zu fahren, um dort auch noch im inzwischen nur noch Regen 10,5 Kilometer durch den verschneiten Wald (oder den verschneematschten Wald) zu laufen????
Der LUT (gesprochen Lutt) Aschaffenburg - wie der Sprecher wiederholt zu sagen pflegte. Wir konnten ihn erst bei der Siegerehrung aufklären, dass es EL UH TEE heißt... Und mit insgesamt sieben (!!!) Mannschaften á vier Läufern (einer war nicht davon abzubringen, zwei Mannschaften zu verstärken - oder unter Druck zu setzen) waren wir neben Trebur und Spiridon der stärkste Verein.
Auf der Hinfahrt lies die Motivation noch etwas zu wünschen übrig, aber erst einmal angekommen, waren doch alle ganz heiß, einen ersten Testlauf im neuen Jahr zu bestreiten. Spätestens als die Vorhut bei der Ankunft den Räumdienst auf der Innenbahn des Waldstadions sah, holten auch alle ihre Spikes aus der Sporttasche (nee, gelogen - von uns ist keiner mit Spikes gelaufen). O-Ton vom Veranstalter "Spikes sind empfehlenswert".
Start, Wechsel und Ziel war auf der Bahn des Waldstadions; die Strecke führte von dort aus dem Stadion heraus durch die umliegenden Wälder - größtenteils noch mit Schnee oder Schneematsch recht schwer zu laufen. Aber alles war gut markiert (wie die ganze Veranstaltung recht gut organisiert war).
Leider waren wegen des ungemütlichen Wetters immer nur ein paar Fans an der Strecke oder im Wechselbereich. Aber es waren ja auch immer zeitgleich 7 Läufer von uns und viele Läufer der anderen Vereine auf der Strecke (es gab trotz des schlechten Wetters wohl kaum Absagen bei den Teams). Bei Begegnungsstellen konnten wir uns unterwegs zudem noch gegenseitig anfeuern - sofern noch genug Luft vorhanden war.
Die Verpflegung gab es in einem großen Raum, in dem man sich auch gut aufhalten oder einfach nur aufwärmen konnte. Dort fand später auch zeitnah die Siegerehrung statt. Brötchen, Kaffee und Kuchen und KEIN Weizen (ojeeh). Hier hatten wir uns eine zentrale Stelle gesucht und verteidigten diese auch bis zum Ende.
Sportlich waren die meisten von uns wohl recht zufrieden - auch wenn es zu einem echten Test aufgrund der Streckenbedingungen eher nicht taugt. Besonders flott unterwegs waren unserer Meinung nach Marco (unter 39 Minuten), Sigrid (unter 50 Minuten), Magdalena, Brigitte und Ingrid - wir beide sind auch ganz zufrieden. Wie geplant hat unser "schnellstes" Mixed-Team gewonnen (es gab einen leckeren Wein für jedes Staffelmitglied) und unsere Frauen sowie die Ü200 war ebenfalls auf dem Stockerl (Giotto für alle).
Die nächste Veranstaltung der SKV Möhrfelden ist übrigens ein Berglauf (wo wohl der Berg sein mag?) - über eine Teilnahme an der Staffel im nächsten Jahr haben wir uns noch nicht entschieden (auch wenn der Veranstalter bereits gefragt hat).
Schön war's, wenn für uns auch recht teuer :-( Bargeld sollte man halt nicht im Auto lassen (es gab übrigens eine Taschenaufbewahrung vom Veranstalter). (Bericht Tanja)
LuT-Teams mischen vorne mit
Leichtathletik: Mörfelden ist ein gutes Pflaster
Sieben Mannschaften stellte die LuT Aschaffenburg bei der 33. Mörfeldener Marathonstaffel am Sonntag. Damit war man nach Spiridon Frankfurt der zweitstärkste Verein. Das LuT-Team schlug sich sehr achtbar und konnte gleich in drei Wertungen unter die ersten Drei gelangen.
Eine Mannschaft besteht aus vier Personen, von denen jede 10 550 Meter laufen muss. Insgesamt kamen 141 Mannschaften ins Ziel. Das Mixed-Team mit Theresia Gehlert, Ines Wunderlich, Holger Finkelmann und Marco Schneider siegte souverän. Mit der Zeit von 2:50:52 Stunden hatte man am Ende fast 19 Minuten Vorsprung vor den Zweitplatzierten.
Den zweiten Rang belegte die Ü200-Mannschaft. Bei dieser Wertung muss dass Alter aller vier Teilnehmer über 200 Jahre betragen. In der Besetzung Roland Krefter, Mario Beinenz, Franz Latzko und Peter Hümpfner musste man sich erst auf den letzten Metern der Siegermannschaft geschlagen geben. Mit 3:03:50 Std. belegte man den achten Platz in der Männerwertung.
Überraschend auf Platz drei landete das Frauenteam des LuT. Mit einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung waren Sigi Latzko, Barbara Ries, Rita Herold und Sigrid Grygosch mit der Zeit von 3:22:49 Stunden sehr zufrieden. (Bericht Main-Echo)

Platzierung Name Zeit
10./1.Mixed Marco Schn. (38:44) - Theresia G. (47:01) - Holger F.(39:36) - Ines W.(45:31) 2:50:52 h
17./2.Ü200 Roland K. (42:03) - Mario B. (45:26) - Franz L. (44:28) - Peter H. (51:53) 3:03:50 h
48./17.SE Stefan F. (46:11) - Olaf A. (52:44) - Oliver H. (50:32) - Michael K. (50:14) 3:19:41 h
49./26.MA Michael R. (55:55) - Uve W. (47:31) - Marco Schn. (40:46) - Magdalena T. (55:46) 3:19:58 h
54./3.F Sigi L. (50:42) - Barbara R. (51:23) - Rita H. (50:50) - Sigrid G. (49:54) 3:22:49 h
66./9.Mixed Tanja F. (54:54) - Karli H. (51:18) - Silvia Schm. (55:59) - Michael Schm. (46:37) 3:28:48 h
122./9.F Erika F. (1:03:44) - Brigitte K. (1:00:30) - Hannelore H. (1:10:53) - Ingrid P. (57:44) 4:12:41 h

3. Lauf der Seligenstädter Laufserie am 16.01.10

Platz Name Zeit AK-Platz
10km      
23. Stefan Höfner 44:30 min 5.M50

7. Lauf der Goldbacher Winterlaufserie am 10.01.10

Am heutigen Sonntag war die Anreise zur Edelweißkapelle nicht minder riskant als der eigentliche Lauf. Weitere nächtliche Schneefälle ließen nicht nur die Autos rutschen sondern auch die Läufer.
Bereits nach dem Einlaufen waren die ersten 3 km eingestampft und vom Gripp fehlte jede Spur. Die Wurzeln und gefrorenen Pfützen waren nicht zu erkennen und so gingen es viele der Starter etwas vorsichtiger an.
An Bestzeiten war heute nicht zu denken und das sichere Ankommen war oberstes Gebot. Franz hatte sich das beste Wochenende für seinen Goldbach Start ausgesucht und nimmt den 10er gerne zur Vorbereitung für Mörfelden am kommenden Wochenende mit.
Der Lauf war wie immer anstrengend doch Michael Knöchel überholte in einem grandiosen Endspurt (Michael hatte zeitweise keinen Bodenkontakt wegen der hohen Hacken) Stefan Höfner kurz vor dem Ziel.
Alle sind zufrieden, denn jeder ist Jahresbestzeit gelaufen, wie es Stefan schon am Vortag ankündigte. :O) Schnee ist ja mal ganz schön, aber irgendwann reichts. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
3. Marco Schneider 37:50 min 1.M35
5. Holger Finkelmann 39:11 min 2.M35
20. Franz Latzko 43:28 min 1.M50
35. Mario Beinenz 48:43 min 7.M35
77. Michael Knöchel 49:11 min 16.M40
78. Stefan Höfner 49:12 min 7.M50
488. Ingrid Perkampus W:00:00 2.W65

Winterwanderung der LuT am 03.01.2010

 

Pünktlich am Sonntagmorgen um 8.00 Uhr begann es zu schneien, genauso wie ich mir das für unsere diesjährige Winterwanderung vorgestellt hatte. Trotz starkem Schneetreiben und teilweise schneebedeckten Straßen trafen alle pünktlich am Treffpunkt in Leidersbach ein. So dass wir uns um 10.00 Uhr auf den Weg machten. Zunächst ging es immer bergauf Richtung Dornau, genauer gesagt zum HG Weg. (Höhengrundweg) Der Schnee war mittlerweise so hoch, dass es mit dem Schlitten kein Problem war aber auch die Kinderwägen kämpften sich durch das Schneegestöber. Am HG Weg angekommen wollten einige bereits rechts zur Dorfschänke nach Dornau. Dies konnte ich schnell verhindern und so ging es weiter Richtung Roßbach. Dank der guten Ortskenntnisse von Marco konnten wir die matschigste Stelle umgehen. Dort habe ich noch zwei Tage vorher mit dem Mountainbike in einer Schlammkuhle gelegen. Unsere erste Rast legten wir an einer kleinen Schutzhütte ein. Es gab heißen Kaffee und Tee. (Was dachtet Ihr denn) Nach der kleinen Stärkung ging es weiter durch den Roßbacher Wald nach Volkersbrunn. Von dort aus war es noch 3 km bis zu Hohen Warte. Ich hatte dort ab 12.30 Uhr reserviert und wie es sich für Läufer gehört waren wir pünktlich na ja fast pünktlich um 12.45 Uhr an unserm Ziel angekommen. Zunächst war ich von den Räumlichkeiten auf der Hohen Warte etwas enttäuscht. Da der Platz im alten Hauptgebäude für 40 Personen doch etwas knapp ausgefallenen war. Auch die Freundlichkeit der Bedienungen hätte meiner Meinung nach etwas besser sein können. Als ich im Nachhinein aber die Verhältnisse im neuen Gebäude geschildert bekommen habe, muss ich sagen, wir hätten es nicht besser treffen können. Kurz nach unserer Ankunft war bereits das Weizenbier alle (das lag aber nicht an uns) aber das Naturtrübe schmeckte ebenfalls hervorragend. Auch der Haxen, die Ochsen, die Würstchen usw. schmeckten vorzüglich. Nach dem alle satt waren und die Kinder sich noch mit einer zünftigen Schneeballschlacht vergnügten, ging es durch den tief verschneiten Spessart zurück. An einem romantischen kleinen See machten wir noch eine kleine Pause um die Reste zu vertilgen. Die obligatorische Flasche Sekt gab es natürlich auch noch am Parkplatz. Einige fragten mich nach der Streckenlänge also ich habe nachgemessen, der Hinweg war 11580 m der Rückweg 4080 m lang. Für alle die nicht dabei sein konnten kann ich nur sagen ihr habt das erste Highlight 2010 des LuT verpasst. Es hat uns allen viel Spaß gemacht so kann das Jahr weiter gehen. (Bericht Olaf) (Bildergalerie)

Schwimmtraining

 

Vom 01.02. bis zum 26.04.2010 werden wir ein Schwimmtraining anbieten.
Es wird jeweils montags von 19:30 – 20:30 Uhr stattfinden, wobei wir in der 1h eine Trainerin am Beckenrand haben.
Da es sich um reines Techniktraining handeln soll, haben wir das Schwimmbad in der Hefner-Alteneck-Schule angemietet, da für Technik auch ein kleines Becken ausreichend sein sollte. (Bei Interesse bitte bei Marco melden!!)


4. Lauf der Goldbacher Winterlaufserie am 29.11.09

 

Frühlings-Cross on Edelweiß…. Der 4. Lauf der Winterlaufserie in Goldbach entsprach in keinster Art und Weise seinem Namen.
Die frühlingshaften Temperaturen zwischen 10° und 13°C lockten zahlreiche Crossläufer an den Start und manche sonnendurchfluteten Teilstücke des Wintercross on Edelweiß waren schweißtreibender als die vergangenen Läufe des Frühjahres 2009.
Unsere LuT war mit Ingrid, Holger, Stefan Fey, Stefan Höfner, Karli, Michael Schmitt, Michael Knöchel und Mario Beinenz stark vertreten und ihre Leistungen entsprachen in etwa ihren Zielen. Unser Goldbach Debütant Michael Knöchel bedankt sich mit seiner 48:04 min bei dem wild gewordenen Eichhörnchen, das ihn ab km 5 vor sich her getrieben hat. O-Ton Michael: Ohne den Wolpertinger hätte ich diese Zeit nie geschafft, da ich diverse Vorbelastungen mit mir zu tragen hatte….. Alle sind rund herum zufrieden und hoffen in der kommenden Woche erneut ihre gesetzten Ziele zu erreichen. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
42. Holger Finkelmann 42:19 min 6.M35
54. Mario Beinenz 43:35 min 7.M35
67. Stefan Höfner 44:10 min 7.M50
73. Karli Hartlaub 44:28 min 17.M45
90. Michael Schmitt 45:50 min 10.M35
101. Stefan Fey 46:26 min 25.M40
109. Peter Hümpfner 46:40 min 2.M60
149. Michael Knöchel 48:04 min 39.M40
453. Ingrid Perkampus 58:06 min 1.W65

LuT in der DLV Bestenliste 2009

Unser Frauenhalbmarathonteam mit Ines (1:24:58), Theresia (1:29:50), und Barbara (1:37:02) konnte sich wieder in der DLV-Bestenliste platzieren. Sie liegen aktuell auf dem 24. Platz. Ihre Zeit von 4:31:50 h erreichten sie beim Aschaffenburger Halbmarathon am 04.10.2009. Auf dem 1. Platz liegt unangefochten mit 10 Minuten Vorsprung das Trio von der LG Telis Finanz Regensburg mit Ulrich (1:18:09), Volke (1:20:32) und Heiß (1:20:54) mit einer Gesamtzeit von 3:59:35 h, gelaufen bei den Deutschen Meisterschaften am 04.04.2008 in Aichach.

3. Lauf der Goldbacher Winterlaufserie am 22.11.09

 

Bei frühlingshaften Temperaturen fand der dritte Lauf der Goldbacher Winterserie statt. Mit Marco, Holger, Stefan H., Theresia, Stefan F., Karli, Peter, Sigrid und Ingrid waren 9 LuT`ler am Start.
Die Strecke hatte leicht abgetrocknet und war damit nicht mehr so matschig wie in der Vorwoche, so dass fast alle eine neue Serienbestzeit erreichen konnten.
Insgesamt erliefen wir 4 Podestplätze in den einzelnen Altersklassen. Ganz oben stand Ingrid. Einen zweiten Platz erkämpfte sich Marco und Theresia und einen dritten Platz konnte sich Peter sichern.
Mit Manuel Ruhland (LG Neu-Isenburg-Heusenstamm) und Alexandra Bott (ASC Darmstadt) konnten sich erstmals bei der Serie 2009/10 neue Gesichter auf dem obersten Wintercross-Stockerl platzieren.

Platz Name Zeit AK-Platz
5. Marco Schneider 36:49 min 2.M35
16. Holger Finkelmann 39:38 min 4.M35
64. Stefan Höfner 43:59 min 6.M50
70. Theresia Gehlert 44:37 min 2.W45
71. Stefan Fey 44:38 min 21.M40
90. Karli Hartlaub 45:12 min 15.M45
117. Peter Hümpfner 46:44 min 3.M60
295. Sigrid Grygosch 52:10 min 7.W40
460. Ingrid Perkampus 57:15 min 1.W65

1. Lauf der Seligenstädter Laufserie am 21.11.09

Der Name "Winterlaufserie" war bei Temperaturen deutlich über 10 Grad eigentlich nicht gerechtfertigt. Bei optimalen Wetterverhältnissen wurden rekordverdächtige 477 Teilnehmer nach Seligenstadt gelockt. Mit dabei war auch Barbara, die diesen Winter die Serie in Seligenstadt läuft. In 46:29 min erreichte sie als Zweite ihrer Altersklasse das Ziel.

Platz Name Zeit AK-Platz
5000m      
17. Michael Schmitt 19:50 min 4.M35
10000m      
97. Barbara Ries 46:29 min 2.W45

2. Lauf der Goldbacher Winterlaufserie am 15.11.09

Unsere Crosslaufbegeisterten trafen sich zum zweiten Mal an der Edelweiß Kapelle, um aus dem hügeligen Wettkampf Kraft für die kommende Saison zu holen. Die äußerst milden Temperaturen, wenn man einstellig als mild bezeichnen kann so “O-Ton Holger“ ließen wenig Zweifel an der Wahl der Laufbekleidung und somit waren die meisten „leicht bekleidet“ unterwegs. Nur die verfrorenen „Mädchen „ ;O) liefen gut eingepackt. Theresia, die sich von Laufach aus zum Wintercross einlief (9km) , Holger, Stefan und Mario die Teilstücke des Wintercross (ca. 8km) zum Warmlaufen nutzten sowie Peter der von Johannisberg aus startete gingen bestens warm in ihre Startreihen. Ingrid und ihr Peter, Theresia, Peter Hümpfner, Holger, Stefan Fey, Stefan Höfner, Michael Schmitt, Karli und Mario warteten auf das …..3…2…1…GO!!. Die nun teilweise aus Sicherheitsgründen gefegte Strecke (um keine Laub bedeckten Wurzeln zu übersehen) war in einigen nassen Passagen nicht minder anspruchsvoll als in der Vorwoche und einige Rutschpartien zwischen km1 und km2 mussten gemeistert werden. Alle Läufer waren vom Knöchel bis zum Rücken mit feinen Schlammspritzern überzogen. Marco konnte aus Weiterbildungstechnichnischen (Übungsleiter) Gründen nicht dabei sein und steht nächste Woche sicher wieder in Goldbach am Start. Unsere Athleten freuen sich auf den kommenden Sonntag, wobei der eine oder andere sich die Länge des Einlaufens noch mal durch den Kopf gehen lässt, denn warm wird’s von alleine….. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
11. Holger Finkelmann 38:55 min 1.M35
44. Mario Beinenz 42:01 min 7.M35
67. Stefan Höfner 43:52 min 8.M50
75. Michael Schmitt 44:08 min 12.M35
100. Theresia Gehlert 44:53 min 2.W45
132. Karli Hartlaub 46:24 min 24.M45
135. Stefan Fey 46:42 min 37.M40
167. Peter Hümpfner 48:08 min 2.M60
507. Ingrid Perkampus 59:10 min 1.W65

1. Lauf der Goldbacher Winterlaufserie am 08.11.09

First Cross on Edelweiß!!!!!
Zum ersten Lauf der Goldbacher Winter Cross Laufserie waren zahlreiche LuT`ler am Start vertreten.
Theresia Gehlert, Marco Schneider, Holger Finkelmann, Mario Beinenz, Stefan Höfner, Stefan Fey, Karli Hartlaub und Peter Hümpfner traten an um ihr Bestes zu geben und ihre gesteckten Ziele zu erreichen.
Drei müde Recken (Theresia, Marco und Mario) hatten vom Vortag noch Jügesheim in den Beinen und so liefen sie das Tempo was ihre Beine zuließen bzw. was ihnen angenehm war. Nicht minder schwer hatte es der Rest der Truppe , der die Tempo Aufgabe in Form von Minutenläufen vom Samstagstraining in den Knochen stecken hatte.
Die Wetterbedingungen waren ähnlich derer in Jügesheim, nur der Regen hörte früher auf und die nasse Kälte kroch langsam die Laufklamotten nach oben.
Marco und Holger sortierten sich in der ersten Reihe ein, nachdem sie ihren Einlauf 10er zur Vorbereitung des Transalpine Run im kommenden Jahr hinter sich hatten und der Rest der LuT stand in mittleren Starterfeld.
Zum ersten Lauf war die Strecke (wie es sich gehört) nicht gefegt, mit teilweise schlammigen Passagen und der Cross Spaß war vorhanden. Die netten Schleifen in denen sich die schnelleren Läufer Zustimmung und Motivation von den langsameren Läufern abholen können ist wenig vergleichbar mit anderen Strecken und gibt Goldbach seinen eigenen Suchtfaktor.
Alle unsere Athleten sind mit ihren Platzierungen, bedingt durch ihre vorherigen Leistungen oder Ziele mehr als zufrieden und können, je nach kommender Trainingswoche (….teilweise) ausgeruht dem kommenden Sonntag in Goldbach voll motiviert entgegen sehen.
Kälter wird’s sicher :O) ….der Winter kommt und kalte Nasen sind weniger schlimm. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
4. Marco Schneider 37:22 min 1.M35
11. Holger Finkelmann 38:50 min 2.M35
55. Mario Beinenz 43:40 min 11.M35
60. Stefan Höfner 44:07 min 5.M50
101. Theresia Gehlert 46:06 min 2.W45
106. Stefan Fey 46:32 min 32.M40
151. Karli Hartlaub 48:22 min 26.M45
173. Peter Hümpfner 49:15 min 5.M60

Windstopper Trailrun Worldmasters 06. bis 08.11.09

 

Zum Saisonabschluß fuhren Ingrid und Erika zu einem Wettkampf der besonderen Art, den WINDSTOPPER® TRAILRUN WORLDMASTERS in das Ruhrgebiet nach Dortmund.
Die Wettkämpfe starteten am Freitag, den 6. November 09 mit einem Sprint über 5,1 Kilometer. Am Samstag folgte die Langdistanz über 35 Kilometer und ca. 864 Höhenmeter und am Sonntag stand die finale Etappe über etwa 20,5 Kilometer und 339 Höhenmeter an. Gestartet wurde in vier Wertungsklassen MEN, MASTER-MEN (über 50 Jahre) WOMEN und MASTER-WOMEN (über 50 Jahre).
Es zählt jeweils nur die Gesamtwertung, wobei jede der drei Etappen gleich viel für die Gesamtwertung zählte. Die geringeren Zeitabstände bei der Kurzdistanz wurden durch ein international bewährtes System auf die beiden anderen Lauf-Distanzen umgerechnet, so dass am Ende die besten Allround-Läufer das Siegertreppchen erklommen haben.
Windstopper Trailrun Worldmasters 2009 (Bericht von Erika und Ingrid)
Das war schon ein besonderes Erlebnis mitten in einem ehemaligen Schwerindustriegelände, z. Zt. noch Kulturlandschaftsbaustelle, einen Trailrun über drei Tage zu starten mit ca. 65 km und ca. 1000 HM.
Wie läuft man einen 5 km Trailsprint vor einem 35 km Trail in einem stillgelegten Industriegebiet? Erst mal alles auf uns zukommen lassen.
Freitag: Aber schon ging`s los: Phoenix-Sprint direkt auf dem Gelände. Über Schotter, Matsch, Treppenstufen, Hügel rauf und runter. Anstrengend aber schnell vorbei. Dann ab in die Unterkunft. Ein Zimmer für uns drei im Altenheim. Mal was anderes als Jugendherberge. Erika und ihr Sohn Uli besuchten ihre alte Mutter bzw. Oma und erinnerten sich mit ihr an die Zeit, als hier in Dortmund noch der Stahl gekocht wurde.
Samstag: Ruhrklippentrail über ca. 35 km durch Wälder und Hügel. Mit dem Bus wurden wir zum Start gebracht. Auch hier war viel Stimmung und alles gut organisiert. Der Start war erst um 12 Uhr und wir hofften, noch im Hellen im Ziel zu sein, denn die Kraft mussten wir uns schon einteilen, denn es erwartete uns ja noch am
Sonntag: Der Bittermark Run über ca. 20 km rund um das Veranstaltungsgelände. Auch hier wurden wir wieder mit dem Bus zum Start gebracht. Es war schon erstaunlich, dass es nur durch Wald und Felder auf und ab ging. Wer vermutet das in Dortmund. Am Sonntag war es noch einmal ein echter Trail mit viel Matsch, aber dafür Sonne pur. Wir drei kämpften uns ganz gut über diese letzten Kilometer und waren glücklich, uns im Ziel verletzungsfrei wieder zu sehen. Erika und Ingrid waren die ältesten Teilnehmer, haben sich aber tapfer durch die drei Tage gekämpft und Ingrid hatte das Glück, noch Dritte in der Masterklasse ab 50 zu werden.
Es waren wunderbare Trailstrecken, die sehr gut gekennzeichnet waren, mit vielen, vielen freundlichen Helfern an jeder Ecke. Jede/r Läufer/in wurde im Ziel begeistert gefeiert und danach ging`s ab zur Pastaparty, Kabarett mit Dieter Baumann (sehr gut) und Disco (die haben wir uns aber verkniffen).
Erika und Uli konnten viele Läufer vom Transalpin Run begrüßen und wir haben uns gemeinsam über eine professionelle aber dennoch persönliche Veranstaltung gefreut.
Im nächsten Jahr soll die Veranstaltung wieder in Dortmund stattfinden, aber die Strecken sollen noch etwas schwieriger werden. Im Internet könnt ihr- wie üblich – alles nachschauen. Vielleicht hat nächstes Jahr jemand Lust, Dortmund von einer anderen Seite kennen zu lernen.

Platz Name Zeit AK-Platz
Phoenix-Sprint      
32.F Ingrid Perkampus 26:03 min 3. Master-Women
39.F Erika Freund 29:12 min 4. Master-Women
Ruhrklippen-Trail      
31.F Ingrid Perkampus 3:56:59 h 3. Master-Women
37.F Erika Freund 4:06:41 h 4. Master-Women
Bittermark-Run      
28.F Ingrid Perkampus 2:02:52 h 3. Master-Women
35.F Erika Freund 2:14:20 h 4. Master-Women
Gesamtwertung      
30.F Ingrid Perkampus 6:25:54 h 3. Master-Women
34.F Erika Freund 6:50:13 h 4. Master-Women

1. Lauf der Jügesheimer Winterlaufserie am 7.11.09

Beim 1. Lauf der Jügesheimer Winterlaufserie wollten einige LuT´ler nochmal einen schnellen 10er abspulen und vielleicht sogar noch eine Bestzeit laufen. Eine Stunde vor dem Start regnete es noch junge Hunde und es war richtig unangenehm, so dass man sogar überlegte in „lang“ zu laufen. Aber der Wettergott hatte ein Mitleid und eine ¼ Stunde vor dem Start hörte es auf zu regnen und die Bedingungen waren gut. Nur der Boden war doch ziemlich nass und rutschig. Die Strecke in Jügesheim ist ja seit dem letzten Jahr verändert worden, da mit dem neuen Sportplatz und den dort vorhandenen Räumlichkeiten, ein besserer Ort für Start und Ziel gefunden wurde, an dem man auch Duschen kann. Dies merkt man daran, dass die Athleten nach dem Lauf doch länger bei Kaffee, Kuchen und dem ein oder anderen Bierchen verweilen. Fast 500 Teilnehmer standen an der Startlinie um die flachen, aber nicht sehr attraktiven Strecke, zu bewältigen. Lange Geraden kennzeichnen die Jügesheimer Strecke und wer schon kaputt hat vom Kopf her gut damit zu kämpfen. Schnellster der LuT Crew war Marco Schneider. Liefen die ersten 3 Kilometer in 10:05min noch unerwartet gut, so wurde es hinten raus immer schwerer, das angeschlagene Tempo einigermaßen zu halten. Kurz vor Kilometer 9 konnte er an dem bis dahin Dritten Johannes Moldan vorbeigehen. Dieser konterte jedoch kurz darauf erfolgreich, nachdem sein Trainer ihn noch einmal ordentlich motivieren konnte. Marco griff zwar nach der Anfeuerung von Sigrid 300m vor dem Ziel noch einmal an, aber der Rückstand von 2 Sekunden blieb. In 34:03min wurde Marco Gesamtvierter und konnte die M35 gewinnen. Aufgrund des dichten Feldes wurde es bei ersten Kilometer schon teilweise eng und mit dem Überholen nicht ganz einfach. Mario Beinenz versuchte sich einigermaßen freizulaufen und ging den ersten Kilometer in 3:53min an. Dann pendelte er sich so bei Zeiten um 4min ein und hatte bei Kilometer 4 schon das Gefühl heute keine Bäume ausreißen zu können. Aber wie das Leben so spielt konnte er doch das Tempo halten und lief in 39:29min eine neue persönliche Bestzeit und belegte Rang 4 in der M35. Ebenfalls persönliche Bestzeit lief Uwe Wunderlich. Er hatte sich vorher mit Michael Knöchel abgestimmt, dass er für ihn die Pace macht. Die Zeit für den Kilometer sollte 4:20min betragen. Genau in dieser Zeit ging Uwe die ersten zwei Kilometer an, Michael nahm aber auf dem Zweiten Kilometer das Tempo schon etwas heraus, so dass Uwe jetzt sein eigenes Rennen lief. Der kontrollierte Beginn erwies sich für Uwe als sehr gut, denn wurde Kilometer für Kilometer schneller und war im Ziel richtig happy über sein 41:15min. Michaels Temporeduzierung beim zweiten Kilometer von 4:20min auf 4:25min erwies sich als richtig. Er pendelte sich die nächsten Kilometer bei Zeiten um die 4:30min ein und konnte dann, als er das Ziel schon riechen konnte, noch einmal ordentlich Gas geben. Eine 4:05min auf dem letzten Kilometer bedeuteten eine neue persönliche Bestzeit von 44:13min. Einzige Frau von der LuT am Start war Theresia Gehlert. Etwas eingeklemmt am Start, musste sie gleich zu Beginn viel überholen und kam nach 4:03min am Kilometerschild 1 vorbei. Im weiteren Verlauf konnte sie das Tempo gleichmäßig weiterlaufen. Mit der Zeit von 40:28min verpasste Theresia ihre Bestleistung aus diesem Jahr nur um 5sec. Sie wurde mit dieser Leistung Gesamtvierte bei den Frauen und gewann die W45. Mario, Uwe und Marco liefen dann noch eine kleine Runde aus und dabei am Start vorbei, um ihre dort abgelegten Langarmshirts einzusammeln. Es waren aber keine Klamotten mehr da. Also erst einmal weiter auslaufen und im Ziel fragen. Nach einem schönen Bierchen mit Sigrid und ihren Brüdern, tauchten die Sachen auch wieder auf und man war wieder warm verpackt. (Bericht Marco)

Platz Name Zeit AK-Platz
4. Marco Schneider 34:03 min 1.M35
58. Mario Beinenz 39:29 min 4.M35
75. Theresia Gehlert 40:28 min 1.W45
88. Uve Wunderlich 41:15 min 8.M35
166. Michael Knöchel 44:13 min 49.M40

Duathlon in Neu Isenburg am 01.11.09

Petrus meinte es mal wieder gut mit uns beim 3. Hugenotten Duathlon in Neu-Isenburg. Uve, Stefan und Michael mussten 4,5km Lauf, 20km Rad und noch einmal 4km Lauf bewältigen.
Pünktlich um 10 Uhr erfolgte der Startschuss. Uve legte los wie die Feuerwehr. Die 4,5km legte er inklusive Wechsel auf Bike in 16:17 min zurück also knapp über einen 4er Schnitte. Hinter ihm kam LuT-Neuzugang Michael Schmitt gefolgt von Stefan. Nun gings über die flache mit vielen Richtungswechseln gespickte aber dennoch schöne Radstrecke. Hier waren die Jungs auf ihren Crossrennrädern klar im Vorteil. Bald hatte man seine Gruppe gefunden und es ging im 30er Schnitt durch den Neu-Isenburger Wald. In der Zwischenzeit hatte Uve seinen Vorsprung weiter ausgebaut. Stefan hatte Michael kurz nach dem Wechsel aufs Rad überholt und es ging nach dem letzten Wechsel auf die abschließende Laufstrecke. Uve und Stefan konnte ihr angeschlagenes Tempo gut halten und machten noch ein paar Plätze gut. Michael konnte das Tempo des ersten Laufsplitts nicht laufen, kam aber dennoch zufrieden ins Ziel.
Der Hugenotten Duathlon ist eine schöne familiäre Veranstaltung, bei der sich ein Start auf alle Fälle lohnt.

Platz Name Zeit AK-Platz
4,5km - 20km - 4 km      
25. Uve Wunderlich 18:17 - 39:24 - 16:37
1:14:19 h
10. M30
39. Stefan Fey 18:55 - 40:41 - 17:06
1:16:42 h
21. M40
74. Michael Schmitt 18:48 - 42:35 - 18:25
1:19:49 h
20. M30

 

10. Goldbacher Meile am 20.09.09

 

Bei der 10. Goldbacher Meile waren 5 unserer Kids am Start. Der Jüngste war Nico, der schneller als sein Bruder war und auch seine Altersklasse gewann. Robin wurde 4. in seiner Altersklasse. Lukas konnte auch seine Klasse gewinnen. Das Beste aber war die Urkunde (siehe Foto), die größer wie er ist und in mittlerweile in seinem Zimmer hängt. In der M8 war Felix und Tjark am Start, die den 8. bzw. 16. Platz belegten.
Auf der mit gut 500HM anspruchsvollen HM-Strecke konnten wir den Gesamtsieg bei den Männern, sowie 3. Altersklassensiege erringen.
Marco gelang das Kunststück den alten Streckenrekord, den er im letzten Jahr mit Bernhard Zang aufgestellt hatte um fast 3 Minuten auf 1:15:38 h zu verbessern. Mit dieser Leistung gewann er natürlich das Rennen und seine Altersklasse. Weitere Altersklassensiege ereichten Theresia und Peter, die Beide auch sehr flott unterwegs waren. Holger wurde Gesamtvierter und Zweiter in der M35. Tanja wurde Dritter in der W35. Bei Mario lief es verletzungsbedingt nicht so gut. Mit ihrer Zeit zufrieden war Silvia, die aber lieber im Flachen unterwegs ist.

Platz Name Zeit AK-Platz
600m      
1. (M4) Nico Finkelmann 3:52 min  
4. (M5) Robin Finkelmann 4:12 min  
1. (M6) Lukas Fey 2:33 min  
8. (M8) Felix Fey 5:14 min  
16. (M8) Tjark Schneider 5:58 min  
HM      
1. Marco Schneider 1:15:38 h 1. (M35)
3. Holger Finkelmann 1:23:24 h 2. (M35)
26. Mario Beinenz 1:39:29 h 6. (M35)
28. Theresia Gehlert 1:39:47 h 1. (W45)
45. Peter Hümpfner 1:45:10 h 1. (M60)
82. Tanja Finkelmann 1:54:07 h 3. (W35)
105. Silvia Schmitt 1:58:41 h 5. (W40)

Spessartchallange in Bad Orb am 19.09.09

 

Auf gings am Samstag Nachmittag gen Bad Orb um die erste Zeitmarke fürs Biketeam Mertens Obernburg zu setzen. Zusammen mit Tobi, meinem Teampartner wollten wir sehen was es zu knacken gibt. Ich durfte bei den zwei Laufwettbewerben starten und Tobi auf der 60km anspruchsvollen MTB Strecke. Ich war schon am Samstag Morgen recht aufgeregt, denn ich wollte doch irgendwie ne Bomben Zeit hinbrettern beim 10 km Stadtlauf. Also gucken was geht und ne glatt 39iger Zeit vom Vorjahr sollte drin sein. So fühlte ich mich jedenfalls...Startschuss, alle Aufregung war verflogen, ich war in meinem Element und mit 3:50 auf dem 1.km, dann bis aufs Wohlfühltempo eingependelt lief es die ersten zwei Runden echt gut und stabil. Knackpunkt wie auch die vergg. Jahre Runde 3, ich konnte das Tempo leicht rausnehmen, denn die zweite Frau war ausser Sichtweite. Konnte mich aber nich ganz hängen lassen, denn unser Mixteam wurde als Männer Team gewertet, also rauf auf Runde 4 und es lief mit Endbeschleunigung ab ca km 9,254 ;). Ca 400m vorm Ziel mal wieder auf die Uhr geschaut und doch sehr verwunderlich, dass die Zeit auf einmal über 19min purzelte. Im Nachgespräch mit den vorderen Männern ging es denen aber genauso, viele liefen 1-2 minuten über ihrer vorgenommenen Zeit...keine Ahnung welche Kräfte hier wirkten, nich weiter drüber nachdenken und den Spass in den Vordergrund gestellt. Derzeit standen wir als Team schon mal auf einem super Platz 5, hier dazu bemerkt wurden die Mixed Teams als Männer Teams gewertet ! Anschliessend war erstmal Regeneration, Entspannung und Siegerehrung angesagt. Früh ins Bettchen, denn am Sonntag begann der Tag um 5:50 Uhr. Start für die Mountainbiker der Kurz- und Langstrecke war um 9 Uhr, ganz klaro das ich dabei bin, wenn mein Teampartner startet. Startschuss und begleitet von einem heftigen Regenschauer düste die Räderschar los. Viel Zeit für mich um Kaffee zu trinken, ein zweites Frühstück zu nehmen und dann waren sie auch schon da die ersten Kurzstreckler. Als Tobi auf einmal walkend mit Rad in der Hand vor mir stand war klaro, irgendwas stimmte nicht. Auge aufs Rad, mehr Plattfüsse gehn nicht und somit waren wir leider raus aus der Teamwertung. Echt schade für ihn, denn er lag zum Zeitpunkt des Ausstieges bei km 35 auf einem super Platz 25 ! Wir beide nahmen es mit Fassung und das Sportlerleben ging weiter. Einge dachten nun dass ich den Berglauf nicht mehr mitlaufe, ;) doch weit gefehlt, denn auf diesen hab ich mich besonders gefreut. 15 Uhr , Startschuss und hoch ging es auf den Bocksberg, Berg ab in den Kurpark und wieder Berg hoch auf den Molkenberg ins Ziel. Ich fühlte mich noch niemals zuvor auf einem Berglauf so gut und erreichte das Ziel ohne zu walken in einer 34:09. Interessant für mich zu erfahren wie zwei Wettkämpfe an Folgetagen laufen können, gerade weil ich mit dieser Form während des Berglaufes nicht gerechnet habe. Es war auch dieses Jahr wieder eine gelungene Veranstaltung mit einer Top Organisation. Es hat riesig Spass gemacht, was heisst ich komme nextes Jahr wieder, dann aber mit dem Mountainbike im Schlepptau und bewege mich auf die gesamte Lang Challange Strecke. Mir hat einfach was gefehlt am Sonntag, nämlich das biken ! :))))) (Originalbericht Ines)

Für das Intersportteam Wolfstetter Obernburg startend,blieb ich nur ganz knapp, wenige Sekunden hinter meinen dortigen Bestzeiten.
Erstaunlich trotz geringerm Laufpensum. Liegt aber wohl auch ein wenig daran, das es leicht hoch und runter geht und mir das sehr zu gute kommt, da ich gern mal nen Päuschen mache zwischendrinne.Auch das lockere Freitagstraining hatte ich ja noch in den Beinen ( muss ich mal ab und an machen) Das Mountainbiken ging richtig geil ab. Superanspruchsvolle Strecke aus meiner Sicht--okay, wann fahr ich mal richtig Hartcore im Wald--- aber eben auch mit viel Drückeranteil, wo mir mein Triatraining sehr zu gute kam, wie ein Sportfreund aus Großwelsheim bescheinigte ( war auch mal ganz kurzzeitig bei der LuT),da ich ihm wohl bei den Bergaufstücken weggefahren bin. Single-Trail ist eben noch nicht meins. Auch die Stürze die ich live mitansehen durfte, sind mir dann immer wieder etwas Warnung doch ab und an mal mehr zu bremsen als nötig. Aber ich hab schon jemanden zum üben gefunden, der mir einiges zeigen wird im Frühjahr ,dann geht 2010 noch mal was nach vorne. Mein Freund und Helfer Stefan Klemm war mir auch in diesem Jahr eine super Unterstützung und motivierte mich richtig gut. Dankeschön noch mal.
Zielsetzung war für mich unter die ersten 20 zu kommen bzw. im ersten Felddrittel zu landen. Soll erreicht, viel mehr geht wohl nicht ( okay, 1-2 Plätze eventuell).
Für mich mein Bester Wettkampf zusammen mit Rodgau in 2009. Besser wird es nicht mehr. (Originalbericht Uve)

  Platz Zeit AK-Platz
Ines Wunderlich
10km Stadtlauf
7,6km Berglauf

1.F
1.F

39:53 min
34:09 min

1. (W35)
1. (W35)
Uve Wunderlich
5km Stadtlauf
36km Biken
1,6km Berglauf
Gesamtwertung:

26.
53.
20.
20.

20:31 min
1:39:56 h
7:39 min
2:08:06 h

10. (M30)
11. (M30)
7. (M30)
7. (M30)

Bergzeitfahren des TV Haibach am 19.09.09

 

Beim ersten Bergzeitfahren des TV Haibach vertrat Stefan die Farben der LuT. Die Strecke führte von Straßbessenbach nach Dörrmorsbach. Der Start war in Straßbessenbach direkt neben der B8, das Ziel war in Dörrmorsbach an der Kirche. Die Länge betrug 2700m mit einer Höhendifferenz von 140m.
Am Start waren insgesamt 80 Starter. Gestartet wurde im ein Minutenintervall. Pünktlich um 14 Uhr wurde der erste Fahrer auf die Strecke geschickt. Um 14:28 Uhr durfte Stefan auf die Strecke. Nach 7:21min kam er keuchend an der Kirche an. Leider musste er sich 50m vor dem Ziel noch von so einem jungen Hüpfer vom RSC Großheubach überholen lassen. Mit seiner Zeit war er dennoch zufrieden, denn er war immerhin in einem 22er Schnitt den Berg hochgefahren.
Im Anschluss fand die Siegerehrung und Tombola im Vereinsheim der Fußballer aus Straßbessenbach statt. Das Ganze war einen gelungene Veranstaltung, die nächstes Jahr bestimmt mehr Zuspruch findet.

Platz Name Zeit AK-Platz
19. Stefan Fey 7:21 min 7. (M40)

Lauftag des LK Miltenberg am 13.09.09

Da waren sie wieder, meine 3 Probleme.
Kein Mario da und somit auch kein Michael um als Tempogeber zu fungieren. Olaf wollte unter 45 laufen und die Damen hatten auch ihre Ziele. Hilfe, ich bin allein.
Der Start erfolgte wie immer an der Sparkassenarena und die 10km Runde führte in Richtung Rück-Schippach/ Eschau und wieder zum Start zurück. Die ersten 6km sind meistens leicht bergauf, was dann dem Rückweg zugute kommt. Nach ca. 1km hatte ich mein Tempo gefunden und lief locker mein Stiefel ab. Ich orientierte mich an meinen Vorderleuten und hatte eine feine Gruppe vor mir. Nach ca. 4km Tempoverschärfung, warum auch immer, aber es lief. Wendepunkt und jetzt ab mit Speed. Okay, das klappte nur bis km 8, dann war der Tempoakku alle und ich musste etwas abreißen lassen, da aber auch von hinten nix mehr kam, konnte ich mich über eine, für mich recht erfreuliche 43:30min freuen und fand noch besser, das Olaf ganz kurz nach mir auch mit persönlicher Jahresbestzeit ins Ziel kam.
Silvia, hatte leider ein paar Wehwehchen zu beklagen, kann sich aber trotzdem zufrieden mit ihrem Lauf geben. Auch Brigitte schien recht zufrieden, zumindest hatte sie ein feines Lächeln im Gesicht.
Sieger wurden u. a. 10km Ingbert Reinke und Kathrin Hornung und beim HM Uwe Reinke und Claudia Hille. (Originalbericht Uve)

Platz Name Zeit AK-Platz
44. Uve Wunderlich 43:30 min 5. (M35)
50. Olaf Aulbach 44:08 min 3. (M50)
95. Silvia Schmitt 48:46 min 3. (W40)
138. Brigitte Karl 51:58 min 1. (W55)

Abendsportfest der LuT Aschaffenburg am 10.09.09

 

Auf der Sportanlage in Schweinheim richtete die LuT Aschaffenburg die Kreismeisterschaften in den langen Bahnläufen aus, die im Hauptprogramm im Mai nicht untergebracht werden konnten. Leider wurde der Einsatz der LuT nur von wenigen Läufern und Läuferinnen honoriert.
Schnellster im Lauf der Schüler über 2000 m war in 7:36,2 min Daniel Stamm von der DJK Aschaffenburg, während bei den Mädchen Rica Zeller (LAZ Obernburg/Miltenberg) in sehr guten 7:45,1min ganz überlegen gewann. Ein einsames Rennen vom Start weg lief über 3000m der Wasserloser Pascal Träger. Er verbesserte seine Bestzeit um rund 20 Sekunden auf 10:09,3min, Siegerin der weiblichen Jugend wurde Anne Zeller (LA-Team Alzenau) in 12:39,9min. Schwach besetzt war der 800m-Lauf, hier gingen lediglich vier Senioren und eine Seniorin an den Start, schnellste waren Wilfried Ackermann (LGA) und Marlene Rudolf (LAZ).
Keinen Zweifel an seinen Siegambitionen über 5000 m ließ Roger Uhl (TSG Kleinostheim) aufkommen. In Abwesenheit von Marco Schneider als Veranstalter und dem verletzten Michael Schrauder lief er den ersten Kilometer in 3:15min an, überholte schon bei 900m die erste Konkurrentin, hatte bei zwei Kilometern schon gut 100 m Vorsprung auf den Zweitplatzierten Jörg Maurer und gewann das Rennen ganz souverän in 17:01,1min vor Maurer in 17:43,7min. Dritter wurde Senior Edgar Morschhäuser (LAZ), der sich auf der zweiten Hälfte des Rennens vom Rest des Feldes absetzen konnte und als Sieger der M45 immerhin noch in sehr guten 18:02,3 min ins Ziel kam.
Bei den Frauen konnte Kathrin Hornung (LAZ) ihr Tempo von Anfang an gut durchlaufen, siegte bei ihrem ersten Lauf auf der Bahn und blieb in 19:23,0 min noch weit unter 20 Minuten. (Originalbericht Klaus-Dieter Heinrich)
Die Ergebnisse sind online.

Platz-AK Name Zeit
800m    
1. (W5) Tomke Schneider 4:32,7 min
1. (W7) Mareike Dinkloh 3:57,5 min
1000m    
1. (M6) Lukas Fey 4:52,7 min
1. (M8) Basti Dummann 4:01,0 min
2. (M8) Felix Fey 4:17,0 min
5. (M8) Tjark Schneider 4:54,7 min
1. (M10) Tammo Schneider 3:59,4 min

ERIKA beim GORE-TEX® TRANSALPINE vom 05.-12.09.09

Ergebnisse unter Datasport
1. Etappe 2009: Oberstdorf (GER) - Lech am Arlberg (AUT)

Vertikaldistanz: 2543 Höhenmeter im Aufstieg -- 1915 Höhenmeter im Abstieg -- Horizontaldistanz: 35,03 Kilometer
2. Etappe 2009: Lech am Arlberg (AUT) - St. Anton (AUT)
Vertikaldistanz: 2014 Höhenmeter im Aufstieg -- 2169 Höhenmeter im Abstieg -- Horizontaldistanz: 23,83 Kilometer
3. Etappe 2009: ST. ANTON (AUT) - GALTÜR (AUT)
Vertikaldistanz: 2437 Höhenmeter im Aufstieg -- 2134 Höhenmeter im Abstieg -- Horizontaldistanz: 32,97 Kilometer
4. Etappe 2009: GALTÜR (AUT) - SCUOL (SUI)
Vertikaldistanz: 2339 Höhenmeter im Aufstieg -- 2734 Höhenmeter im Abstieg -- Horizontaldistanz: 39,92 Kilometer
5. Etappe 2009: SCUOL (SUI) Bergsprint
Vertikaldistanz: 936 Höhenmeter im Aufstieg -- Horizontaldistanz: 6,19 Kilometer
6. Etappe 2009: SCUOL (SUI) - MALS (ITA)
Vertikaldistanz: 1332 Höhenmeter im Aufstieg -- 1474 Höhenmeter im Abstieg --Horizontaldistanz: 37,02 Kilometer
7. Etappe 2009: MALS (ITA) - SCHLANDERS (ITA)
Vertikaldistanz: 2004 Höhenmeter im Aufstieg -- 2339 Höhenmeter im Abstieg -- Horizontaldistanz: 34,51 Kilometer
8. Etappe 2009: SCHLANDERS (ITA) - LATSCH (ITA)
Vertikaldistanz: 1817 Höhenmeter im Aufstieg -- 1894 Höhenmeter im Abstieg -- Horizontaldistanz: 28,62 Kilometer

Etappe Zeit Team-Wertung
(Etappe)
Team-Wertung
(gesamt)
1. 8:03:38 h 67. Mixed 67. Mixed
2. 6:41:54 h 64. Mixed 65. Mixed
3. 8:20:10 h 60. Mixed 61. Mixed
4. 8:06:00 h 50. Mixed 59. Mixed
5. 2:34:14 h 55. Mixed 56. Mixed
6. 6:16:36 h 50. Mixed 56. Mixed
7. 8:03:47 h 54. Mixed 54. Mixed
8. 5:58:26 min 54. Mixed 54. Mixed
gesamt 52:47:42 h    

Bayerische Berglaufmeisterschaften 06.09.2009

Der Hochgrat ist mit 1834 Metern der höchste Berg in der Nagelfluhkette. Am Sonntag trafen sich dort die bayerischen Berglaufspezialisten. Die Strecke war 6,04 Kilometer lang und 850 Höhenmeter waren zu überwinden.
Von uns war Ingrid am Start. Sie machte ihre Sache wieder hervorragend und kam 40 Sekunden vor ihrer 3 Jahre jüngeren Konkurrentin, der Kraus Anni aus Augsburg in Ziel. Mit diesem Sieg in der AK W65 sammelte sie einen weiteren Titel auf Bayernebene.

AK-Platz Name Zeit
1. (W65) Ingrid Perkampus 1:00:04 h

13. Alzenauer Triathlon am 06.09.09

 

Oliver und Magdalena nahmen beim Alzenauer Triathlon teil. Geschwommen wurden die 600m im Meerhofsee.
Von dort ging es auf die Radstrecke über 22,8km auf einer Runde über Alzenau – Wasserlos – Kahl - Alzenau. Diese Runde musste 2-mal befahren werden.
Zum Abschluss erfolgte der Lauf im Alzenauer Unterwald über 6,3km. Insgesamt waren über 200 Triathleten am Start.
Magdalena erreichte in Ihrer Altersklasse den 2.ten Platz in einer Zeit von 1:18:57 h.
Oliver finishte in 1:13:07 h. Damit belegte er den 19. Platz in der AK 40.

AK-Platz Name Zeit
19. (TM 40-44) Oliver Hussi 1:13:07 h
2.(TW 35-39) Magdalena Treffert 1:18:57 h

Sprinttriathlon in Köln am 06.09.09

Sandra war am Wochenende beim Köln Triathlon am Start. Nachdem sie verletzungsbedingt die letzten Triathlons ausfallen lassen musste, nahm sie die Sprintdistanz mit 700m Schwimmen, 24km Rad und 7km laufen in Angriff. Geschwommen wurde im Fühlinger See, dannach ging es auf eine flache und somit schnelle Radstrecke. Der Zieleinlauf erfolgte nach 1:37:09 h auf der Rheinuferpromenade.

AK-Platz Name Zeit
9. (TW25) Sandra Trautmann 1:37:09 h

Halbmarathon in Mühlheim am 06.09.09

Im Rahmen der Marathonvorbereitung für Frankfurt bestritt Sigrid den HM in Mühlheim.
Die Laufstrecke verlief (lt. Ausschreibung) auf der schönsten und waldreichsten HM Laufstrecke Hessens. Auf der HM-Distanz waren insgesamt 68 Frauen unterwegs. Hier konnte Sigrid den 7. Platz erkämpfen und wurde in der W40 sogar 1.te in 1:41:33 h.

Platz Name Zeit AK-Platz
7.F Sigrid Grygosch 1:41:33,6 h 1. (W40)

 

3. Lauf Crosscup in Wasserlos am 27.02.2010

 

Viel Spaß hatten unsere vier Jungs beim 1. Wasserloser Crosslauf. Im ersten Lauf waren Bastian, Felix und Tjark dran. Alle Drei gaben ihr Bestes. Basti kam als Erster auf die die leicht ansteigende Zielgerade. Er konnte diesen Platz auch beim Zieleinlauf knapp behaupten und kam als Erster von 40 Kindern ins Ziel. Felix erreichte den 6. Platz in der M9. Tjark war mit seinem Lauf auch sehr zu frieden. Er war nur 47 Sekunden langsamer unterwegs als sein Bruder Tammo, der zwei Läufe später dran war. Tammo kam genau nach 6:00 min ins Ziel und belegte damit den 4. Platz in der M11.
Nachdem die Kinder allesamt ordentliche Leistungen gezeigt hatten, durfte dann bei wunderbarem Wetter auch die Erwachsenen ran. Holger lief einen lockeren Lauf, nur zeitweise getrieben von Jörg Maurer. Uve hängte sich an einige TSG -Läufer ran, musste dann aber Dank einer kleinen Pause im Wald ( jaja, Radeln bei kaltem Wetter führt auch mal zu nem Schnupfen an falscher Stelle) diese ziehen lassen und lief seelenruhig und ganz alleine seine Runden. Unsere drei Senioren /innen waren auch ordentlich unterwegs und wurden allesamt mit 1. Plätzen in ihren AK belohnt. Ebenso Holger, der bei der Siegerehrung auch noch rote Ohren bekam, ob der lobenden Worte seitens des Wasserloser Vereins, für die Mithilfe. Uve musste die Jugend vorlassen ;-) und landete auf dem 6. Platz in der AK M.
Alle unsere Läufer waren absolut zufrieden mit dem Samstagsausflug...
Fazit für die erste Veranstaltung der Wasserloser im Programm des Cross-Cup´s, alles bestens organisiert ( bis auf den Zieltee, der löste bei vielen nen kleinen Zuckerflash aus) super schnelle Ehrung und Auswertung, klasse Strecke, lecker Semmelchen und anderes zum Mampfen und genug Weizen für alle.
Das Wetter wurde auch richtig bestellt, nun fehlen nur noch ein paar Läufer mehr und ich denke dass die Wasserloser auch im nächsten Jahr wieder mit im Boot sind.(Bericht Uve)

Platz Name Zeit
1,4km    
1. M9 Bastian Dummann 5:33 min
6. M9 Felix Fey 5:54 min
4. M11 Tammo Schneider 6:00 min
14. M9 Tjark Schneider 6:47 min
9,2km    
1. M40 Holger Finkelmann 33:22 min
6. M Uve Wunderlich 37:59 min
1. M65 Peter Hümpfner 42:42 min
1. W70 Erika Freund 50:17 min
1. W60 Hannelore Hümpfner 57:39 min

4. Lauf der Serie in Seligenstadt am 20.02.2010

 

Letzter Lauf der Winterlaufserie in Seligenstadt
Wie sich die vergangene Woche das Wetter verhielt, so präsentierte sich die Strecke am Samstag in Seligenstadt. Mal tief, mal glatt, anderer Orts wieder sehr gut zu laufen, dann wieder schmierig, Schnee bedeckt oder gefroren.
Unsere LuT präsentierte sich zum letzten Lauf in blendender Form. Marco und Holger dominierten klar den 5km Lauf. Auch Theresia war schnellste Frau mit 2 Minuten Vorsprung, und Ingrid gewinnt (wie könnte es auch anders sein) ihre Altersklasse.
An den 10er trauten sich Neuzugang Natascha, Erika und Mario.
Natascha lieferte mit dem 4. Platz ein sehr gutes Einstandsergebnis und Erika gewann wie auch unsere Ingrid die W65. Mario lief auf den 2. Platz in der M35 und Marco sorgte durch sein Begleiten auf dem letzten km dafür das er nicht langsamer wurde. (…er musste nicht mal schnaufen :O) )
Vier 1. Plätze, zwei 2. Plätze und eine 4.WHK sind ein sehr gutes Ergebnis für einen Trainingssamstag. Das anschließende Bier, der Kaffee und der Kuchen (dieses mal war noch Kuchen da) waren ein gelungener Abschluss. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
5km      
1. Marco Schneider 16:40 min 1.M35
2. Holger Finkelmann 17:13 min 2.M35
9. Theresia Gehlert 20:57 min 1.W45
32. Ingrid Perkampus 25:53 min 1.W65
10km      
21. Mario Beinenz 39:57 min 2.M35
131. Natascha Böhrer 53:11 min 4.WHK
141. Erika Freund 56:00 min 1.W65

Deutsche Senioren-Halle in Sindelfingen 14.02.10

Die Ausgangslage für die Deutschen Hallenmeisterschaften war für mich dieses Jahr nach der krankheitsbedingten dreimonatigen Trainingspause und der damit verbundenen kurzen Vorbereitungszeit nicht so ideal. Die Wettkampfzeiten vom Wochenende zuvor machten sogar meine Nominierung für die 4x 200m-Staffel unsicher. Und so fuhr ich ohne große Erwartungen nach Sindelfingen - ich konnte nur gewinnen. Über 60m am Samstagvormittag hatte ich einen guten Start, konnte aber nicht die gewohnte Schnelligkeit während des Laufes erreichen. Die Zeit von 8,61 sec war für mich unakzeptabel, die Quali für den Endlauf dahin.
Am frühen Abend waren die Zeitendläufe über 200m dran. Für mich ging es in erster Linie darum, mich für die Vereinsstaffel zu qualifizieren. Die Zeit von 28,73 sec entspricht meinen derzeitigen Möglichkeiten und reichte für die Staffelnominierung am Sonntag. Wir waren klarer Favorit, hatten uns für Start (neue Disqualifikationsregel!) und Staffelwechsel vorgenommen, kein Risiko einzugehen und konnten dennoch den Lauf in 1:48,86 min deutlich gewinnen. (Bericht Burkhard)

Platzierung Name Zeit Bemerkung
60m - M60 Vorlauf      
4. Burkhard Hillert 8,61 sec nicht fürs Finale
qualifiziert
200m - M60 Zeitendläufe      
7. Burkhard Hillert 28,73 sec 3./III
4x200m - M60 Zeitendläufe      
1. Hillert - Busenbender - Bandur - Wondra 1:48,86 min  

Unterfr. Meisterschaften in Kahl am 06.02.2010

 

Bei den in diesem Jahr ausgetragenen Unterfränkischen Crosslauf-Meisterschaften in Kahl waren wir mit insgesamt 28 Teilnehmern, davon 7 Kinder und 21 Erwachsene zahlreich vertreten.
Los ging es mit der Mittelstrecke über drei Runden a` 900m. Vom Start weg machten die zwei Ostheimer Läufer J.Helm und M.Stöckert das Tempo. Marco, Holger und Michael hatten genug Tempohärte und konnten sich auf der letzten Runde noch verbessern. Marco gelang es sogar noch J.Helm zu überholen und landete somit auf dem zweiten Platz. Mit der Mannschaft wurden sie Zweiter und Erster in der Alterklassenwertung.
Weiter ging es mit den Kids, von denen 7 am Start waren. Mara, Lukas, Bastian, Felix, Joshua, Tjak und Tammo gaben ihr Bestes. Jeweils einen dritten Platz konnten sich Lukas und Felix erkämpfen. In der Mannschaftswertung Schüler D wurden sie Dritte. Weiter so !!!
Zum Abschluss der Unterfänkischen Meisterschaften war die Langstrecke angesetzt.
Die Frauen, die Seniorinnen und die Senioren ab der M60 mussten 4 große Runden (7900m) und die „jungen Männer“ durften 5 große Runden (9900m) laufen, was bei den Verhältnissen auf der Strecke nicht ohne war. Ein vernünftiges Vorwärtskommen war nur mit Spikes möglich.
Unser Damenteam sammelte insgesamt 5 Unterfränkische Einzeltitel in den einzelnen Alterklassen und beide Titel bei den Frauen bzw. Seniorinnen. Die Altersklassensiege konnten sich Ines, Theresia, Sigi, Brigitte und Erika erlaufen. Auch bei den Senioren konnte Peter in der M65 den Titel erringen.
Auch bei den Jungsenioren konnten 2 Alterklassensiege gefeiert werden. Marco und Roland gewannen ihre Konkurrenz recht deutlich. Auch bei den Männern ging der Titel der besten Unterfränkischen Mannschaft an die LuT. Dazu kam noch der Sieg der Mannschaft M50/55.
Desweiteren gab es noch 7 zweite Plätze und noch 3 zweite Plätze bei den Mannschaften.
Das Ganze wurde dann bei der Siegerehrung mit dem einen oder andern Weizen bzw. Gläschen Sekt begossen. (Bilder)

Platz Name Zeit AK-Platz
Mittelstrecke
2800 m
     
2. Marco Schneider 8:44 min 1.M40
7. Holger Finkelmann 9:04 min 3.M40
15. Michael Schmitt 10:36 min 5.M40
Schülerinnen D u.j.
1000m
     
5.W8 Mara Treffert 5:56 min  
Schüler D u.j.
1000m
     
3.M9 Felix Fey 4:16 min  
4.M9 Bastian Dummann 4:22 min  
11.M9 Joshua Wolf 5:06 min  
14.M9 Tjark Schneider 5:18 min  
3.M7 Lukas Fey 5:23 min  
Schüler C
1000m
     
6.M11 Tammo Schneider 4:23 min  
Langstrecke Frauen
7900m
     
2. Theresia Gehlert 33:22 min 1.W45
3. Ines Wunderlich 33:59 min 1.W35
5. Sigi Latzko 34:53 min 1.W50
10. Rita Herold 36:46 min 3.W45
11. Barbara Ries 36:51 min 4.W45
26. Ingrid Perkampus 43:06 min 2.W65
27. Anke Deckert 43:21 min 4.W40
28. Brigitte Karl 45:28 min 1.W60
29. Erika Freund 46:09 min 1.W70
31. Sabine Hillert 51:16 min 2.W60
32. Hannelore Hümpfner 51:52 min 3.W60
Langstrecke Senioren
7900m
     
1.M65 Peter Hümpfner 38:12 min  
3.M65 Stefan Orsag 42:05 min  
Langstrecke Männer
9900m
     
2. Marco Schneider 34:10 min 1.M40
6. Holger Finkelmann 36:48 min 2.M40
9. Roland Krefter 37:17 min 1.M50
16. Frank Latzko 39:32 min 3.M50
22. Mario Beinenz 41:25 min 10.M
25. Uve Wunderlich 42:28 min 11.M
32. Michael Schmitt 43:57 min 7.M40
41. Olaf Aulbach 48:13 min 5.M50
  Name Zeit
Mannschaft
Mittelstrecke Männer
   
2.
1.M40/45
M.Schneider - H.Finkelmann - M.Schmitt 28:24 min
Mannschaft
Schüler D
   
3. F.Fey - B.Dummann - J.Wolf 13:44 min
Mannschaften
Langstrecke Frauen
   
1.
1. Seniorinnen
T.Gehlert - I.Wunderlich - S.Latzko 1:42:14 min
3.
2. Seniorinnen
R.Herold - B.Ries - I.Perkampus 1:56:53 min
7.
4. Seniorinnen
A.Deckert - B.Karl - E.Freund 2:14:58 min
Mannschaften
Langstrecke Männer
   
1. M.Schneider - H.Finkelmann - R.Krefter 1:48:15 min
5. F.Latzko - M.Beinenz - U.Wunderlich 2:03:25 min
2.M40/45 M.Schneider - H.Finkelmann - M.Schmitt 1:54:55 min
1.M50/55 R.Krefter - F.Latzko - O.Aulbach 2:05:02 min

 

Schneller Zehner in Niederrodenbach am 28.03.2010

Auf dem Weg nach Niederrodenbach und beim Einlaufen regnete es noch ein wenig und schien ungemütlich zu werden, doch am Start erwartete unsere drei LuTler Barbara, Uve und Michael, sowie die restlichen 320 Teilnehmer dann nahezu optimale Bedingungen von 9° und fast Windstille.
Es lagen förmlich Bestzeiten in der Luft und Uve ließ sich nicht zweimal bitten. Er steigerte seine Bestzeit auf sehr starke 40:18 Minuten und hätte wohl die 40er Marke auch noch geknackt, wenn der Akku seiner Uhr nicht für einige Zeit ausgesetzt hätte. So ist das neue Ziel natürlich bereits schon wieder klar definiert.
Michael wollte unbedingt unter 44 Minuten laufen und durch Trainingspartnerinnen Siggi und Theresia durchs Stahlbad des Mittwochs-Tempotrainings geführt und durch Marco perfekt trainiert und eingestellt, gelang ihm dies auch in neuer Bestzeit von 43:48 Minuten. Das in Niederrodenbach morgens um kurz nach 10.00 Uhr noch Sterne zu sehen sind, war Michael alleine kurz nach dem Zieleinlauf vergönnt, doch auch die waren beim zufriedenen Auslaufen wieder verschwunden.
Barbara lief das Rennen zur Standortbestimmung, da in den nächsten Wochen einige Wettkämpfe auf ihrem Programm stehen. Dass eine Standortbestimmung zum Gewinn der Altersklasse reicht, zeugt von ihrer guten Form.
Die TSG Niederrodenbach führte die Veranstaltung perfekt durch und die Anzahl der Parkeinweiser beim Anfahren auf den Parkplatz entsprach nahezu dem Teilnehmerfeld und hätte der Neu-Isenburger Schneise an der Commerzbank-Arena oder dem Parkhaus bei der Allianz-Arena zur Ehre gereicht.
Eine schöne Veranstaltung mit schneller Strecke verabschiedete die Teilnehmer in den Rest vom Sonntag. (Bericht Michael)

Platz Name Zeit Platz-AK
67. Uve Wunderlich 40:18 min 10.M35
116. Michael Knöchel 43:48 min 28.M40
122. Barbara Ries 44:11 min 1.W45

Seniorentrainingslager im Allgäu am Hopfensee

 

Am 20.3.2010 machten sich erneut 3 Senioren Paare auf den Weg ins Allgäu zum Frühjahrs Trainingslager nach Hopfen am See. Dank guter Verkehrverhältnisse war nach nur ca. 3 h Fahrt das Ziel, das Hotel Alpenblick schon erreicht. Traditionsgemäß wurde die Trainingswoche schon am Anreisetag um 16:00 mit einem Schnupperlauf rund um den noch zugefrorenen Hopfensee begonnen. Da das Hotel Alpenblick direkt am See gelegen ist konnten die Trainingseinheiten quasi an der Hoteltreppe beginnen. Die Hopfensee Runde weist nur geringe Höhendifferenz aus und ist teilweise asphaltiert und geschottert und beträgt vermessen 6,8 km.
Gute Trainingsmoral zeigten die Senioren am 2. Trainingtag als bei Regen und Wind der geplante min Basislauf auf 2 Seerunden ausgedehnt wurde und erst mit Ein-Auslaufen nach 1:30 endete.
Am Montag dem 22.März, 3. Trainingstag, kehrte im Allgäu pünktlich der Frühling mit herrlichem Sonnenschein ein. Dieses herrliche Frühlingswetter steigerte sich noch die folgenden Tage und erst am Freitag Nachmittag kehrte der Regen zum Abschied zurück.
Nach den Trainingseinheiten belohnten wir uns gemäß LuT Tradition mit einer Flasche Sekt.
Bereits nach 3 Sonnenscheintagen war das Eis auf dem Hopfensee verschwunden und dafür war an einer Stelle der Seerunde eine Population Frösche aus dem Winterschlaf erwacht und eifrigst dabei für Vermehrung zu sorgen was Stefan’s Lauf gelegentlich stoppte und zu manch frivoler Bemerkung veranlasste.
Kurze Ausflüge in die nähere Umgebung , u.a. Besichtigung einer Käserei und Hausbrauerei und Cafe Besuche gestalteten das Nachmittagsprogramm.
Mit reichhaltigem 4 Gänge Abendmenü des Hotel’s Alpenblick wurde unser Kalorienverlust mehr als kompensiert wodurch besonders Stefan bei den Trainingseinheiten leidvoll erinnert wurde.
Obwohl Dena wegen der verordneten Erholungsphase auf harte Trainingseinheiten verzichten musste und Hanni und Peter nach 4 Tagen mit einer Erkältung kämpften wurden alle Trainingseinheiten programmgemäß von allen Teilnehmern pflichtgemäß absolviert.
Trainingsmeister wurden somit Brigitte und Willi mit den meisten Trainings-Km.
Wieder war die Senioren Trainingswoche für Alle eine schöne gemeinsame Zeit und gute Vorbereitung auf die kommende Laufsaison. (Bericht Peter)

Rund um den Winterstein am 21.3.10

 

Der Berg ruft……
Zum 34. Lauf des ASC Marathon Friedberg „Rund um den Winterstein“ machten wir uns zu 8. auf den Weg, um dem Berg zu trotzen.
Vor dem Start wurde noch beraten was denn nun die bessere Laufbekleidung wäre, denn dunstige Regenwolken umgaben den Gipfel des Winterstein und erfahrene Winterstein Läufer mahnten es wäre oben noch kalt und sehr nass.
Verschieden gekleidet ging es dann an den Start und „lang“ war, wie sich zeigen sollte, die falsche Wahl. Ab km 1 war ein Regenbogen zu erkennen und Stefan meinte „gleich werden wir nass“. Er hatte recht, und die Dusche ließ keine 500 Meter auf sich warten.
Ab km 5 präsentierte sich allerdings lauer Frühlingssonnenschein, der es in Verbindung mit dem teilweise strengeren Gegenwind bergan nicht einfach machte (und es ging verdammt lang bergan).
Der anspruchsvolle Lauf über 30km und eine gefühlte Höhenmeter Angabe weit über den Ausgeschriebenen 350 Höhenmetern forderten unseren Athleten alles ab.
In der Abteilung Sturm vertraten Holger und Roland souverän unseren verletzten Marco, der aufgrund seiner Wadenverletzung leider nicht dabei war.
Holger wurde mit 1:56:42,0 gesamt 5. und 2. In den M40. Er lächelte bereits als wir ins Ziel stürzten und ging schnurstracks zum Duschen.
Roland machte es zum Ende hin nochmal spannend. Am Start geht die Strecke ab km 1,5 in einer Zusatzschleife links weg. Diese wurde auf dem Rückweg bei km 28,5 allerdings nicht mehr gelaufen.
Roland fehlten noch gute 300 Meter zu seinem wöchentlichen Laufpensum und so nahm er die Schleife nochmals mit. Zum Glück konnte er Ulrich Amborn in einem grandiosen Endspurt noch einfangen und sicherte sich den 1. M50 (mit Zusatzschleife) in 2:06:25 h.
Theresia wurde von Stefan Fey und Mario flankiert. Der LuT Express schob sich zu 3. im ständigen Wechsel der Spitze, durch das 21 km lang ansteigende und teilweise windige Geläuf. Oben angelangt ließ Theresia es laufen und zwischen km 22 und 24 haderten Mario und Stefan mit dem abreißen lassen von Theresia, doch es wurde gekämpft bis zum Schluss. Der Lohn für Theresia war eine Gesamtplatzierung der Frauen auf Rang 7, sowie der 1. Platz in der W45 in 2:20:09,1.
Unser Erkältungsgeplagter Stefan Höfner hatte, bedingt durch die Vorbereitung auf seinen Paris Marathon, viele Laufkilometer in den Knochen und ließ es zurückhaltend angehen. Seine Ziel zeit entsprach voll seiner Vorstellung für einem Vorbereitungslauf aus dem vollen Training heraus und er ist mit seiner Zeit von 2:29:21,7 sehr zufrieden.
Die beiden weiteren Damen unserer LuT ließen heute (was heißt „HEUTE“… wir haben nichts anderes erwartet ;O) ) nichts anbrennen. Ingrid finishte als 1. W65 in 2:57:15,7 und Erika kam als 1. W70 mit 3:10:43,3 knapp dahinter ins Ziel.
Vier 1. Plätze und ein 2. Platz sind ein mehr als sehr gutes Ergebnis. Ein „schöner“ Lauf mit vielen müden Beinen….. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit Platz-AK
5. Holger Finkelmann 1:56:42 h 2.M40
15. Roland Krefter 2:06:20 h 1.M50
75. Theresia Gehlert 2:20:09 h 1.W45
76. Mario Beinenz 2:20:09 h 13.M35
94. Stefan Fey 2:22:17 h 24.M40
177. Stefan Höfner 2:29:21 h 32.M50
457. Ingrid Perkampus 2:57:15 h 1.W65
525. Erika Freund 3:10:43 h 1.W70

Auf die Platte in Wiesbaden am 21.3.10

Gut vorbereitet nahm Sigrid am Berglauf "Auf die Platte" in Wiesbaden teil. Die Streckenlänge betrug 8,1km auf der ungefähr 450HM zu bewältigen waren. Oben im Ziel wartete heißer Tee auf die Läufer und auch der Bus, der das Gepäck nach oben transportiert. Mit ihm durften die Läufer auch wieder ins Tal zurückfahren. Sigrid steigerte sich gegenüber 2009 um ganze 5 Minuten und gewann auch ihre Altersklasse, die W40 in 46:37 min. In der Frauenwertung wurde sie Vierte.

Platz Name Zeit Platz-AK
4.F Sigrid Grygosch 46:34 min 1.W40

5. Lauf Crosscup & Duathlon in Stockstadt 20.3.10

 

Die fünfte und letzte Station des Cross-Cups war in Stockstadt. Der TG Stockstadt richtet diese Veranstaltung zusammen mit ihrem Crossduathlon für Schüler und Erwachsene aus.
Die Schüler hatten beim „Crosslauf“ eine Wendepunktstrecke (auf Teer) von 400m zweimal zu durchlaufen, so dass sie auf 1600m kamen. Für Joshua, Felix und Lukas ging es in ihrem vierten Lauf der Serie darum, den Platz in der Crosscupwertung zu verteidigen oder wie bei Mara ihren dritten Lauf zu absolvieren. Die drei Jungs waren im ersten Lauf dran. Alle Drei machten ihre Sache sehr gut. Joshua blieb nur 27 sec hinter Felix und kam zufrieden ins Ziel. Lukas lief das erste Mal über eine Distanz von 1600m und erreichte den 5. Platz in der M7. Auch für Mara ging es im zweiten Lauf das erste Mal über diese Streckenlänge. Sie teilte sich das Rennen gut ein und konnte sogar noch mit einem Lächeln über die Ziellinie laufen.
Schöner wäre es für die Schüler nicht die Wendepunktstrecke, sondern ebenfalls eine Runde durch den Wald zu laufen. Vielleicht klappt dies im nächsten Jahr.
Bevor die Läufer auf die Strecke geschickt wurden, ging erst einmal Tjark auf die Duathlondistanz. Er musste 400m laufen danach 2,5km Rad fahren und zum Abschluss noch einmal 400m laufen. Er war mit großer Begeisterung und Eifer bei der Sache und kam mit einem tollen 2. Platz auf das Siegerpodest.
Danach waren die Erwachsenen dran. Ingrid, Sabine, Theresia und Holger vertraten die Farben der LuT. Holger schonte sich für den 30er in Friedberg und machte nur einen Tempoausdauerlauf. Er kam als Gesamtfünfter ins Ziel. Theresia ging das Rennen verhalten an, steigerte das Tempo von Runde zu Runde. In der letzten Runde lief sie auf die führende Astrid Uhl auf, überholte sie gleich und gab den ersten Platz auch nicht mehr ab. Mit dem Sieg gewann sie auch die Crosscupwertung der Frauen. Ingrid war als Tempomacherin für Sabine unterwegs. Beide gewannen ihre Altersklassen souverän.
Beim Langduathlon waren Ines, Michael und Uve unterwegs. Sie mußten 5km laufen, 13,8km biken und zum Abschluß noch einmal 3km laufen. Nach dem Start bei durchwachsenem Wetter, lief Uve mit Michael ein ordentliches Tempo. Claudia Hille folgend ging es über drei Runden. Leider musste Michael dann etwas abreissen lassen. Auf der Radstrecke konnte Uve seine Position behaupten. Leider konnte Michael nicht sein Tempo beibehalten. Ines mußte auf der Radstrecke an Position zwei liegen, nur Ida Ott passieren lassen und kam als dritte Frau und als Siegerin der W35 ins Ziel. Bei Uve lief es auch auf dem letzten Lauftörn gut. Er konnte noch ein paar Positionen gutmachen. Michael musste leider mit Wadenkrämpfen eine Zwangspause einlegen, lief aber sein Rennen zu Ende.
Endstand des Main-Ausdauershop-Cross-Cups 2010
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Platz Name Zeit
1600m Schüler    
4.M9 Felix Fey 6:21 min
7.M9 Joshua Wolf 6:48 min
5.M7 Lukas Fey 7:30 min
1600m Schülerinnen    
5.W8 Mara Treffert 8:01 min
Schüler-Duathlon
0,4/2,5/0,4km
   
2.M9 Tjark Schneider 12:11 min
5000m Lauf    
1.M40 Holger Finkelmann 17:26 min
1.W45 Theresia Gehlert 20:07 min
1.W60 Sabine Hillert 28:19 min
1.W65 Ingrid Perkampus 28:20 min
Cross-Duathlon
5/13,8/3km
   
2.M35 Uve Wunderlich 1:03:41 h
7.M40 Michael Schmitt 1:08:41 h
1.W35 Ines Wunderlich 1:10:04 h

28. Celler Wasa Lauf am 14.03.2010

 

Der Celler Wasa Lauf findet seit 1983 in der Celler Altstadt jährlich am zweiten Sonntag im März statt. Mittlerweile ist er einer der größten Volksläufe Deutschlands und ist in mehrere Distanzen (Kinderlauf von 2,5 Kilometern, Läufe von 5, 10, 15 und 20 Kilometern für Männer und Frauen), 10 Kilometer Nordic-Walking aufgegliedert. Der Celler Lauf hat nichts mit der schwedischen Skilanglaufveranstaltung Wasalauf zu tun. Der Celler Wasa-Lauf leitet seinen Namen vom Hauptsponsor ab, der sein deutsches Hauptwerk in Celle betreibt. Der Lauf fand zeitgleich mit einer Familienfeier im Hause Schneider statt. Diese Möglichkeit wurde sofort genutzt. Marco war für die 15km und Steffi für die 5km angemeldet.
Eine Wadenverletzung jedoch, die Marco sich bei einem Trainingslauf zugezogen hatte behinderte ihn aber schon leicht beim Einlaufen, dass er vernünftigerweise auf einen Start verzichtete.
Steffi startete auf der 5km Strecke mit über 1800 Läufer und Läuferinnen. Sie erzielte eine Bruttoendzeit von 30:06 min und kam als 180te Frau ins Ziel. Rundum zufrieden machten sich die 6 nach einem schönen Wochenende wieder auf die Heimreise.
Laufend in der alten Heimat
Das vergangene Wochenende nutzte die Schneider-family für einen Ausflug in die alte Heimat.
In Celle fand am Sonntag der 28. WASA-Lauf statt.
Die beiden Youngster Tammo und Tjark machten sich mit ca. 2000 weiteren Kindern auf eine 2,5 km lange Strecke und liefen ein ganzes Stück gemeinsam durch die Celler Innenstadt. Papa Marco hatte sie am Start gut platziert, so dass sie schnell der Masse entkommen konnten. Erst kurz vor dem Ziel setzte Tammo sich ein bisschen von seinem Bruder ab. Im Ziel bedienten sie sich glücklich an dem reichhaltigen Angebot des „real-Lasters“ (Joghurt, Getränke, Süßes – eben alles, was Kinderherzen höher schlagen lässt). Schwester Tomke war von diesen „Belohnungen“ sehr angetan, so dass sie durchaus mit dem Gedanken spielt, ihre Brüder im kommenden Jahr zu begleiten…
Eine Stunde, nachdem die beiden Jungs den Startschuss gehört hatten, machte sich Mama Steffi auf die Strecke und lief 5 km quer durch die Celler Innenstadt (viel Kopfsteinpflaster). Aufgrund der eher winterlichen Witterung (Regen, kalt!) waren die Zuschauer und damit die Anfeuerungsrufe eher rar. Aber Steffi lief ihr Tempo und kam nach 29:55 min ins Ziel. Da hier allerdings noch sehr viel von Hand gearbeitet wurde und man sich deshalb für die Zeitnahme anstellen musste, schlug ihre Zielzeit mit 30:06 min zu Buche. (Bericht Steffi)

Platz Name Zeit Platz-AK
827. Steffi Schneider 29:55 min 180.F

8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon am 14.03.10

 

Das Wetter war zwar ungemütlich und der Wind war deutlich zu spüren , aber das konnte die gute Laune der anwesenden LuT`ler nicht vermiesen. Sigrid und Uve sahen es als lockeren Trainingslauf.
Neben zahlreichen Läufern von der TSG Kleinostheim (fast als Vereinsmeisterschaft zu werten), waren auch einige bekannte Größen anwesend.
Der Start erfolgte in mehreren Blöcken, was nicht ganz so toll war, da doch einge wieder ihre eigenen Zeiten nicht wussten und sich dementsprechend störend, viel zu weit vorne einsortierten.
Uve machte bei Km 1 noch eine Pause, weil er an einer Schleife Sigrid entdeckt hatte und wartete. War ja eh nur nen langer Trainingslauf (zumindest bei Uve).
Lockers laufen und plaudern, dann wurde wieder etwas angezogen. Die Strecke ist klasse geführt, am Main entlang. Sehenswert die Frankfurter-City immer wieder. An einigen Stellen sogar mit ordentlichem Anfeuern durch die Frankfurter.
Das Ziel die Commerzbankarena. Ein nettes hineinlaufen und schon stand man im Ziel. Die Zeit war Nebensache. Der Lauf kann nur empfohlen werden, für Leute die mal ne schnelle HM Zeit haben wollen. Da ist die Route optimal für Bestzeiten geeignet. (Bericht Uve)
Ines lief ein gutes Rennen und kam knapp über 1 ½ h ins Ziel . Sie wurde Dritte in ihrer Alterklasse W35.

Platz Name Zeit Platz-AK
19.F Ines Wunderlich 1:30:11 h 3.W35
603. Uve Wunderlich 1:37:34 h 98.M35
81.F Sigrid Grygosch 1:42:11 h 18.W40

4. Lauf Cross-Cup in Haibach am 13.03.2010

 

Die Haibacher Schweiz wurde zum aktuellen Cross-Cup kurzerhand von 3 Runden auf 8 Runden umgebaut. Die Originale Strecke war zu glatt und unsicher und die Gefahr für die Teilnehmer sich, auf Eis und Schnee, zu verletzen war zu hoch um dieses Risiko ein zu gehen.
Der Verlauf folgte nun vom Start an 300 schotterige Meter abwärts, rechts folgend 250 Meter mit fest getretenen Schnee Batzen aufwärts. Eine weiter 250 Meter lange rutschige und schlammige abwärts Passage, mit einer schmierigen und leicht ansteigenden Ecke, zulaufend auf eine Kuppe über ca. 300 Meter zurück zum Start/Ziel führte musste, wie schon erwähnt, 8x bewältigt werden.
Die 8,8km mit den pro Runde zu überwindenden 28 Höhenmetern, waren anspruchsvoll und der Veranstalter tendierte während der Ansprache der Siegerehrung dahin, die Strecke im kommende Jahr beizubehalten.
8 mal an Start und Ziel angefeuert zu werden, zu überrunden, und zum Glück, unsere uns unterstützenden Vereinskameraden an den quälendsten Stationen am höchsten Punkt (vielen Dank an Ingrid, Peter, Stefan, Brigitte und „Mon GENERAL“ Wilfried…ihr habt uns schön eingeheizt und ohne euch wären die Zeiten nicht möglich gewesen) ließen diese Platzierungen zu.
Unser Team konnte mit Holger, (2. Gesamt und 1.M40) Mario, (4. Gesamt und 1.M35) Theresia, (10. Gesamt und 1.W45) sowie Erika (28.Gesamt und 1. W70) sehr gut abschneiden. Mit einer Frau und einem Mann mehr wären uns auch die Siege in der Teamwertung sicher gewesen.
Leider wurden die Startzeiten der einzelnen Läufe verschoben. Im Internet steht nach wie vor der Start des Hauptlaufes um 15:20 Uhr, wobei die Startzeit auf den Flyern auf 14:55 (mit dem Kugelschreiber) korrigiert wurde. Die Aktualisierung sollte primär auf der Homepage des Veranstalters passieren. Dem zu spät kommenden Läufer (es war ja nicht seine Schuld) wurde der Start gewährt, was nicht mehr als richtig war.
Allerdings wurde der 5. Platz des tatsächlichen Einlaufs dahingehen benachteiligt das er nun gesamt 6. wurde. Dies sollte im kommenden Jahr nicht mehr passieren. Ein schöner und erfolgreicher Lauf dank Unterstützung der Mitglieder und unseren Läufern. (Bericht Mario)
Vor den Erwachsenen sind Lukas und Joshua auf der Rennpiste gewesen. Für Beide war es der dritten Lauf in der Crosslaufserie. Lukas erreichte in der M7 einen guten 3.ten Platz. Auch Joshua war in seiner Altersklasse prima unterwegs. Er passierte in 5:27 min als 6.ter der M9 die Ziellinie. Das Wichtigste ist aber, dass beide mit Spass dabei waren.

Platz Name Zeit Platz-AK
1100m      
11. Joshua Wolf 5:27 min 6.M9
19. Lukas Fey 6:05 min 3.M7
8800m      
2. Holger Finkelmann 32:07 min 1.M40
4. Mario Beinenz 36:48 min 1.M35
2.F Theresia Gehlert 38:24 min 1.W45
8.F Erika Freund 50:51 min 1.W70

8. Offenbacher Rosenhöhe-Waldlauf am 7. März 2010

Die LG-Offenbach richtete mit dem Rosenhöhe-Waldlauf die Crosslaufmeisterschaften des Kreises Offenbach/Hanau aus.
Unsere LuT war mit einer sehr übersichtlichen Zahl an Teilnehmern vertreten, genau genommen nur mit mir. Das herrliche Sonnenwetter lockte immerhin 167 Teilnehmer an den matschigen Start. Der Start und das Ziel waren im Stadion und was wohl im Sommer oder bei trockenem Wetter eine Aschenbahn sein dürfte, war nun tiefer Matsch.
Zwei Runden Pfützen- und Matschspielereien, später dann ab in den Wald, wo die Strecke dann überwiegend gut zu laufen war. Bereits nach zwei Kilometern war ich im Nirwana der Strecke verloren. Vor mir die Gruppe enteilt und hinter mir kam keiner mehr ran. Mitten im Wald gab es dann eine Hypo-Lauf Gedächtnis 180° Kurve, welche zweimal die Belastbarkeit meiner schwächlichen Achillessehnen testete. Auch wenn ich mich freute, das die Sehnen nicht rissen, kam ich trotzdem nicht so recht ins rollen, die Diskussion mit mir selbst ab KM 5, warum ich zur Hölle ein Langarmshirt unter das Halbarmshirt gezogen hatte und es mir nun mollig warm wurde halfen mir auch nicht weiter.
Ab KM 8 hatte ich dann doch noch zu zwei vor mir laufenden aufgeschlossen und es entwickelten sich dramatische Kämpfe um Platz 50, die selbst die Schlacht um Waterloo als ein Kaffekränzchen erscheinen lassen. Die Jungs hielten voll dagegen und der eine hatte 250 m vor dem Ziel doch tatsächlich den Nerv davon zu tänzeln, so dass ich kurzzeitig geschockt nur noch einen packen konnte und der gab glaube ich aus Mitleid auf, da er wohl dachte ich würde sonst einfach an Lungenversagen auf der Strecke bleiben.
Schöne Geste dann im Ziel, abklatschen mit den beiden Mitstreitern, auslaufen und Wurst für meinen 1-Mann Starken Fan-Club besorgen.
Als mein Sohn dann glücklich in die Wurst beißen konnte, sagte er "Papa, ganz OK, aber Du siehst übel dreckig aus". Ich nahm das mal als Lob und fand die Veranstaltung bis auf die Ben Hur Stadion Kampfbahn sehr gelungen. (Bericht Michael)

Platz Name Zeit Platz-AK
52. Michael Knöchel 44:34 min 15.M40

Sigrid finished den Barcelona-Marathon am 07.03.10

Bei optimalen Temperaturen von 12°C und strahlendem Sonnenschein erfolgte der Start zum Barcelona Marathon, an dem Sigrid teilnahm. Durch den langen Winter hatte sie sich nicht optimal auf den Lauf vorbereiten können, zeigte aber schon bei der Marathonstaffel in Mörfelden, dass sie trotzdem in einer guten Verfassung ist. In guten 3:42:33 h erreichte sie das Ziel. (Ich hoffe das Ergebnis stimmt, denn ich habe es nur in spanisch gefunden.)

Platz Name Zeit Platz-AK
4569. Sigrid Grygosch 3:42:33 h 92.W35

DM Cross in Stockach am 06.03.2010

 

Wenn die LuT zu Crossmeisterschaften fährt, ist immer etwas Besonderes in der Natur los. War es vor zwei Jahren ein Sturm, der die Meisterschaften in Ingolstadt ausfallen ließ und wir, nachdem wir dies im Radio erfahren hatten, kurz vor Würzburg umdrehten, war es in diesem Jahr der in der Nacht auf Samstag einsetzende Schneefall, der unsere Fahrt nach Stockach mehr als beeinträchtigte. Um spätestens 5 Uhr klingelte bei Theresia, Ingrid+Peter, Barbara, Michael, Franz, den Finkelmännern und mir der Wecker und der Blick aus dem Fenster versprach nichts Gutes. Einzig bei Michael in Großwelzheim sah es noch einigermaßen verträglich aus, aber in den Aschaffenburger Höhenlagen war der Winter mit 5-15cm Neuschnee eingekehrt. Der Blick in die Staumeldungen im Internet besagte 25km Stau auf der A3 bis Marktheidenfeld –na Klasse. Der Weg über die A3/ A5 / A8 ist zwar um einiges länger, aber es war die einzige Lösung, als alle pünktlich um 06:00 Uhr bei Franz in meinem Bus saßen, bzw. Holger mit Familie in Gailbach startete. Michael hatte sogar frische Brötchen, Stückchen und Brezeln mitgebracht.
Bis ein paar Kilometer vor Karlsruhe waren die Autobahnen auch frei und man konnte Kilometer schrubben. Dann fing es jedoch an zu schneien und schon wurde das Fahren beschwerlich. Der Schnee wurde mehr und das Tempo leider dementsprechend langsamer –aber noch ging es. Dann kamen wir zum Abzweig auf die A8 und plötzlich war Stau. Vielen Dank an die LKW-Fahrer, die leider nicht wissen, wann es sinnvoll ist, die Autobahn zu verlassen und einen Parkplatz aufzusuchen, weil das Wetter ein sicheres Fahren nicht mehr zulässt. So viele quer stehende LKW hatten wir noch nicht gesehen. Aber nicht nur auf der rechten Spur, NEIN auch auf der linken und mittleren Spur. Zum Glück kamen wir an allen Hindernisse vorbei, aber die Zeit lief uns davon und ich versuchte so schnell, wie die Witterungsverhältnisse es zuließen, Stockach immer näher zu kommen. Als der Tacho die 100km/h wieder überschritt, kam kurzfristig Hoffnung auf, doch der nächste Stop and Go Abschnitt folgte und die Hoffnung, dass unsere Frauen noch den Start rechtzeitig erreichen könnten, war verschwunden und kam auch nicht wieder. Dafür drückte die Blase verstärkt, denn nach 4h Busfahrt, war der Kaffee bei den Meisten durch und eine ganz kurze PPP war angesagt. Nach der PPP ging es plötzlich wieder besser und das Gaspedal konnte wieder zum Einsatz kommen. Für Franz Start leider auch zu spät, aber die M40 könnte es schaffen. Und tatsächlich, nachdem in Stockach die riesigen Hinweisschilder zum DLV Cross gesichtet wurden –nächstes Jahr beantrage ich eine Lupe, um sie auch zu erkennen- kam man ca. 40min vor dem Start an. Parkplatz suchen und Startnummern holen, dauerte dann noch seine Zeit und somit verblieben noch max. 20min zum Warm machen. Zu wenig nach fast 5 Stunden Autofahrt. Auch die Anspannung, die man für so eine Veranstaltung braucht, konnte bis zum Startschuss der pünktlich um 11:30 Uhr erfolgte leider nicht mehr richtig aufgebaut werden. Für die Umstände konnten wir uns dann aber gut in dem Feld der M40 /45 Läufer verkaufen. Einen, für meinen Geschmack, sehr schönen Rundkurs hatte der Ausrichter gesteckt. Über eine schön unebene Wiese –hat mich an unseren Crosslauf in Schweinheim erinnert- ging es leicht hoch und runter, über eine Holzbrücken, eine gemulchte Passage, 2 kurze knackige Anstiege, ein paar Kurven und wieder eine Holzbrücke zurück zum Ausgangspunkt. Insgesamt 5900m waren zu absolvieren, wobei sie wahrscheinlich mit Garmin oder Polar gemessen haben, denn es war um einiges kürzer ;-)).
Platz 8 für mich, Platz 18 für Holger und Platz 63 für Michael im Gesamteinlauf ergaben dann den 6. Platz in der Mannschaft. 7, 13 und 31 lauteten die Ergebnisse von uns dreien in der M40 Wertung. Wir waren zufrieden. Leider beschränkte sich die Aktivität unserer Frauen und Franz auf das Anfeuern, aber das haben Sie gut gemacht. Für die nächsten Wettkämpfe, die mehr als 200km entfernt liegen, haben wir beschlossen einen Tag vorher anzureisen. Denn so einen Sch..ß brauchen wir nicht noch einmal.
Dass es sich um Dt. Meisterschaften handelte, wussten allerdings nur die Teilnehmer. Es gab keine (großen) Hinweisschilder, keine Verkaufsbuden um den Start/Zielbereich, keine Start / Ziel Banner, keine Musik, sondern nur einen Ansager, der seine Sache aber ganz gut gemacht hat. Die Ergebnisauswertung klappte allerdings hervorragend und sehr schnell. Die Siegerehrung ging leider in der Halle unter und von den Langkästen die Deckel als Siegerpodest zu nehmen, ist auch keiner Deutschen Meisterschaft würdig. Mit so einer Darstellung braucht sich der DLV nicht zu wundern, wenn das Zuschauerinteresse nicht da ist.
Die Rückfahrt war mehr als 1,5h kürzer und ging ohne Stau vonstatten –sogar auf der A3. Auf den 340 Kilometern wurden 2 Flaschen Sekt vernichtet und wir freuten uns auf das gemeinsame Essen im Old Church in Haibach. Zumindest ein schöner Abschluss ist uns gelungen. (Bericht Marco)

Video von der Deutschen Cross Lauf 3 (M40-45)

Platz Name Zeit Platz-AK
5,9 km      
8. Marco Schneider 18:12 min 7.M40
18. Holger Finkelmann 18:39 min 13.M40
63. Michael Schmitt 21:41 min 31.M40
Mannschaft      
6.M40 M.Schneider-H.Finkelmann-M.Schmitt   89 Punkte

39. Hermannslauf in Bielefeld am 25.04.2010

Von Detmold nach Bielefeld
Um 11:15 Uhr starteten Erika und ich beim 39. Hermannslauf durch den Teutoburger Wald. Vorher wurden wir von Detmold mit Bussen zum Hermannsdenkmal gebracht. Es wurde in drei Gruppen gestartet mit ca. 7.000 Läufern. Wir stellten uns ganz hinten in Gruppe C an und kamen nach ca. 6 Minuten auch schon durch den Startkanal. Erst ging es fünf Kilometer nur bergab, staubig und steil. Bei km 5 hatte ich schon 30 Minuten, da alles etwas gemütlich zuging. Ab km 5 ging es bis 7 hoch, aber nur 200 HM. Meine Gruppe verfiel sofort ins Wandern. Also lief ich Slalom. Als ich bei 1:20 Stunde schon Hunderte überholt hatte dachte ich, jetzt werden alle am Berg laufen. Falsch gedacht, Alle wanderten. Ab km 16 wurde es etwas steiler, da gab ich auf. Ich wanderte mit. Die Wege waren einfach zu schmal zum Überholen. Vom Untergrund waren die 31,1 km nur mit Blick vor die Füße zu laufen. Da ist es mir passiert, dass ich auf einen Läufer aufrannte, der gerade mal seinen MP3 Player programmieren musste.
Die Temperatur stieg auf 24 Grad und manche Läufer machten schlapp. Vor uns ein Krankenwagen, der auf einem engen Waldweg rückwärts fuhr. Wir gingen hinterher für ca. 7 Minuten. Alle waren sehr rücksichtsvoll. Ich glaube, jeder war froh, dass er nicht im Wagen war.
Die Strecke wurde immer staubiger und auch ich nutzte die Wasser- und Teestände reichlich.
Als ich endlich – völlig kaputt – ins Ziel an der Sparrenburg in Bielefeld ankam, musste ich mich durch Menschenmassen zu meinem Kleiderbeutel kämpfen.
Bei meiner Siegerehrung (1. Platz – 3:30 Std.) fanden wir (Herbert, Peter und Kai waren immer an der Strecke um uns anzufeuern) auch Erika wieder. Ihr ging es gut, obwohl sie erst eine Woche vorher Magen- und Darmprobleme hatte. Sie wurde in ihrer Klasse Zweite mit der Zeit von 3:49,13 Std. Leider waren die Urkunden noch nicht fertig und so wurde Erika nicht zur Siegerehrung aufgerufen. Am Schluss hatten wir noch eine tolle Erlebnisdusche. Zwei Zelte, dazwischen warmes Wasser, Männlein und Weiblein in Schlangen davor. Alle waren diszipliniert und warteten auf den dünnen Strahl von oben.
Der erste Mann benötigte 1:47,27 Std. und die erste Frau war in 2:18,15 Std. im Ziel.
Insgesamt haben es 5.528 Teilnehmer geschafft in Bielefeld anzukommen, davon 4.439 Männer und 1.089 Frauen. (Bericht Ingrid)

Platz Name Zeit Platz-AK
31,1km - 515HM      
474. Ingrid Perkampus 3:30:01 h 1.W65
759. Erika Freund 3:49:13 h 2.W70

Residenzlauf in Würzburg am 25.04.2010

Beim Würzburger Residenzlauf waren Theresia und Barbara die einzigsten Starterinnen der LuT. Der Start erfolgte um 15 Uhr bei strahlendem Sonnenschein. Insgesamt waren über 1500 Läufer- und Läuferinnen im Hauptlauf unterwegs. Zu laufen waren 4 Runden a` 2,5 km mit ständigem auf und ab. In der dritten und vierten Runde kam es zu den ersten Überrundungen was zusätzliche Zeit kostete. Den Beiden steckte noch der HM von letzter Woche in den Knochen, so dass zeitlich nicht mehr drin war. Theresia kam als Fünfte Gesamt und als Siegerin in ihrer AK in 42:53 min ins Ziel. Barbara wurde noch Dritte in der W45. Wer die Beiden kennt, weiß dass sie mit diesen Zeiten nicht ganz zufrieden waren.

Platz Name Zeit Platz-AK
10km Lauf Frauen      
5.W Theresia Gehlert 42:53 min 1.W45
17.W Barbara Ries 46:16 min 3.W45

15. Marktplatzlauf in Großostheim am 24.04.2010

Holger gewinnt den Marktplatzlauf und sichert sich damit den Kreismeistertitel über 10km Straße
Wie die letzten zwei Jahre auch, meinte es der Wettergott in Großostheim wieder gut mit den Zuschauern und schickte ordentlich Sonne. Bei Temperaturen über 20 Grad machten sich zuerst Mareike und Mara in der W8 auf die Strecke und zeigten eine superklasse Leistung. Platz 12. und 14. zeigen deutlich, hier geht es nach vorne. Toll gemacht ihr beiden!!!! Danach machte sich dann die Truppe der Erwachsenen auf ihre 4 x 2,5km Runden. Das Tempo, Strecken bedingt, nicht auf Vollgas gestellt, lief jeder seinen Stiefel. Angefeuert durch diverse Fans an der Strecke trotzten wir der Wärme.
Mario wollte versuchen, Natascha unterwegs noch mal aufzumuntern (durch Überrunden) aber Natascha lief wieder ganz toll und gab ihm keine Chance.
Nach dem Zieleinlauf war dann erst einmal trinken angesagt. Erst mit Iso, später dann mit Bier, wurden die Flüssigkeitsverluste aufgefüllt. Die Siegerehrung war dann für die LuT wieder mal klasse. In allen Klassen, in denen wir gestartet waren, stellten wir Sieger und oder Platzierte. Die Herrenmannschaft um Holger, Mario und Uve holte sogar Platz 3, obwohl genügend schnelle andere Teams da waren. Mit reichlich Bier und Urkunden beladen, traten alle glücklich und zufrieden den Heimweg an. (Bericht Uve)

Platz Name Zeit Platz-AK
Schülerinnen 750m      
137. Mareike Dinkloh 3:18 min 12.W8
145. Mara Treffert 3:20 min 14.W8
10km Hauptlauf      
1. Holger Finkelmann 35:36 min 1.M40
26. Mario Beinenz 40:50 min 1.M35
31. Uve Wunderlich 42:13 min 2.M35
49. Stefan Höfner 43:34 min 2.M50
63. Karli Hartlaub 44:20 min 12.M45
69. Peter Hümpfner 44:45 min 1.M65
155. Wilfried Karl 51:13 min 2.M65
157. Natascha Böhrer 51:24 min 2.WHK
190. Brigitte Karl 54:30 min 1.W60
Mannschaft      
3. H. Finkelmann - M. Beinenz - U. Wunderlich 1:58:39 h  

DM Halbmarathon in Bad Liebenzell am 18.04.2010

 

Das der Mensch keine Maschine ist, haben wir am Wochenende eindrucksvoll und leidvoll erfahren müssen. Überpünktlich und voller Erwartungen trafen wir gegen
9:00 h in Bad Liebenzell ein. Trotz der Sonne, zeigte das Thermometer gerade mal 3°C an und die bekannten Diskussionen über die richtige Laufbekleidung begannen. Doch je länger wir warteten desto wärmer wurde es und bereits beim Einlaufen kamen die ersten Zweifel, ob das heute unser Tag wird.
Pünktlich um 11:45 h fiel der Startschuss. Die Temperatur hatte sich in Richtung 20°C (vielleicht auch darüber) bewegt und wir empfanden es von Anfang an verhältnismäßig heiß. Zuerst musste eine kleine Runde von ca. 3 km absolviert werden, im Anschluss daran 3 Runden a´6 km. Erwartungsgemäß hatte sich Theresia bereits am Start von uns abgesetzt und war nach kürzester Zeit nicht mehr zu sehen. Rita und ich bildeten das „Mittelfeld“, Ingrid hatte sich hinter uns eingereiht. Bis KM 7 lief es bei mir sehr gut, doch dann bekam ich die ersten Schwierigkeiten. Die Beine wurden schwer und ich hatte Mühe mit Rita Schritt zu halten. Ich hoffte auf ein Zwischentief mit anschließender Erholung. So lief ich eine ganze Weile, mit mehr oder weniger Abstand, hinter Rita her. Doch dann fing mein Kreislauf an zu rebellieren. Mir wurde flau im Magen und bei KM 15 richtig schlecht. Die Mannschaftswertung im Kopf lief ich weiter und hoffte, dass es bald besser wird. Rita konnte, im Gegensatz zu mir, ihr Tempo halten und war zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr zu sehen. Als ich bei KM 17 an einen Versorgungsstand kam und mir einen Becher Wasser nehmen wollte, machte mein Kreislauf endgültig schlapp. Ich ging in die Knie und wurde sogleich von 3 Helfern versorgt. Zwar erholte ich mich relativ schnell, wurde jedoch von dem herbeigerufenen Sanitätern nicht gleich entlassen. Mein Vorschlag, die 3 KM bis zum Ziel zurück zu gehen wurde abgelehnt und so wurde ich das erste Mal in meinen Leben mit einem Krankenwagen gefahren. Im Zielbereich traf ich den Rest der Truppe. Auch Theresia ging es während des Laufs ziemlich schlecht. Ihre Beine fühlten sich an wie Blei und sie hatte das Gefühl, trotz aller Anstrengung überhaupt nicht vorwärts zu kommen. Einzig der Mannschaftsgedanke ließ sie durchhalten. Sie war zu Recht enttäuscht, da sie bei weitem nicht das abrufen konnte, was sie zu leisten vermag. Auch Ingrid war es bei Läufen schon besser ergangen. Trotzdem schaffte sie es, zwei nahezu gleiche Hälften zu laufen und kam mit sehr passablen 1:54 h ins Ziel. Rita kann mit ihrer Leistung wirklich zufrieden sein. Zwar musste sie sich in der letzten Runde auch ordentlich plagen, wurde dafür aber mit einer sehr guten Zeit belohnt. Durch Ingrids Einsatz konnte wenigstens die Mannschaftswertung gerettet werden. Darüber hinaus durfte sie sich noch die Bronzemedaille in der Einzelwertung mit nach Hause nehmen. (Bericht Barbara)

Platz-AK Name Zeit
14.W45 Theresia Gehlert 1:36:44 h
17.W45 Rita Herold 1:37:32 h
3.W65 Ingrid Perkampus 1:54:06 h
Mannschaft W 45 und älter    
8. Th. Gehlert - R. Herold - I. Perkampus 5:08:22 h

4. Fischermans Strongmanrun in Weeze am 18.04.2010

 

Eigentlich wollte ich dieses Jahr nicht beim Fishermansfriend Strongmanrun starten. Die hohen Startgebühren von 75 EUR haben mich abgehalten, die Meldung abzugeben. Durch Zufall habe ich dann Anfang März gesehen, dass man noch eine Wild Card bei maXx180.net gewinnen kann, wenn man einfach eine Mail schreibt, warum man die Wild Card unbedingt braucht. Also habe ich ein bisschen über meinen Muskelfaserriss geweint und tatsächlich, als ich aus der Toskana wieder zurückkam und in meine Mails schaute, hatte ich eine Wild Card bekommen. Echt Cool. Eine besondere Vorbereitung war für diesen Spaßwettkampf eh nicht nötig, wobei besser als letztes Jahr (Platz 14) wollte ich schon sein J. Sonntag morgen um 06:00 Uhr habe ich mich dann ins Auto begeben und bin mit Höchstgeschwindigkeit nach Weeze gedüst. Cleverer Weise hatte ich mein Fahrrad mitgenommen, so dass ich nicht auf den Parkplatz fahren musste, sondern bereits in Weeze parken konnte und somit den lästigen Staus aus dem Weg gegangen bin (Ankunft ca 15min Ersparnis, Abfahrt mind. 60min, eher 120min). Auf dem Gelände gegen 09:15 angekommen, hatte ich noch viel Zeit mir alles anzuschauen und einige Hindernisse zu begutachten. Um 10:00 Uhr traf ich mich mit meinem Wild Card Sponsor, der kräftig Fotos geschossen hat, da maXx180.net ein loser Verbund von Sportfotografen ist (glaube ich zumindest). Ist ja auch egal. Die Zeit verging bei dem genialen Wetter wie im Fluge und schon musste ich zum Start. Nur wie in die ersten 10 Reihen kommen? Dicht gedrängt standen die heißen Strongmänner und -frauen schon an der Startlinie. Doch hier half mir etwas Glück. Ich kletterte ziemlich steif über die Bande und konnte es dann tatsächlich bis in die 3. Startreihe schaffen. Die Stimmung war phänomenal und pünktlich um 12:00 Uhr ging es los, obwohl noch mehr als 1000 Teilnehmer im Stau standen und das Gelände nicht erreicht hatten. Wie die Feuerwehr stürzten die Läufer gleich los und ich hatte Mühe mitzukommen. Beim ersten Hindernis –mehrere Shelter die zu überlaufen waren (30% Steigung hoch und 30% Gefälle wieder hinab)- lag ich ungefähr auf Platz 13. Mein Vorteil bei diesen Shelter war, dass ich es bergab hab einfach laufen lassen und so zu meinen direkten Konkurrenten immer einen Vorteil hatte. Bis zum Hindernis wo man Schwimmen musste, ungefähr bei Kilometer 7 sortierte sich das Feld und ich lag hier schon überraschenderweise unter den ersten 10. Aufgrund der Außentemperaturen waren die Wasserhindernisse in diesem Jahr sogar ein Vergnügen, da sie Abkühlung versprachen. Wobei 40m Schwimmen bei 11°C Wassertemperatur sind dann auch nicht das reinste Vergnügen, aber Spaß gemacht hat es trotzdem. Am Ende der ersten Runde waren die ersten 3 schon etwas enteilt –zumindest hat man sie nicht mehr gesehen- und ich lag auf Rang 6. Und nach der ersten Runde fingen schon die Überrundungen an, da noch viele von denen gestartet waren, die zu spät kamen. Die Shelter brachten mich dann auf Rang 4 vor. Beim Spinnennetz ungefähr Kilometer 4 in der ersten Runde bzw. km 12 in der zweiten Runde, kam es dann bereits zu Staus. Die Läufer, die noch in der ersten Runde waren, ließen mich aber anstandslos vor und halfen mir sogar noch. Allerdings war es mir ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich zu sagen, ob ich nicht schon überholt wurde und nur noch auf 5 oder 6 lag. Allerdings sagten mir einige Überrundete, dass ich 4. sei. Ca. 800m vor dem Ziel entdeckte ich ca. 100m vor mir den Dritten Alexander Lubina und dachte „Hey, geht da noch was?“ Also zog ich mein Tempo etwas an, wurde aber durch sandige Passagen und einem letztem Anstieg, den ich gehen musste, gebremst. Allerdings ging es Alexander nicht besser und als wir auf die Zielgerade einbogen, war er nur noch 20m vor mir. Aufgrund der Masse der Teilnehmer merkte keiner, dass ich ihm so dicht auf den Fersen war und er wurde auch schon als 3. im Ziel angekündigt. Ich nahm jedoch meine Beine in die Hand und fegt in einem Affentempo die Zielgerade entlang. 50m vor dem Ziel hatte ich ihn und der Überraschungseffekt war geglückt; ein Kontern seinerseits nicht mehr möglich. Platz 3 beim Fishermansfriend Strongmanrun, was für ein Wahnsinn. Im Ziel musste man dann da in die Kamera lächeln und dort in die Kamera lächeln. Eine hübsche junge Frau führte dann die drei Ersten in den VIP-Bereich, wo man sich umziehen konnte und es was zu essen und zu trinken gab. So lässt es sich aushalten. Jetzt steht eine Trophäe aus Acryl in meinem Zimmer und nächstes Jahr werde ich wohl wieder starten (müssen). (Bericht Marco)

Platz Name Zeit
3. Marco Schneider 1:45:45 h

Karli beim Wien HM am 18.04.2010

Platz Name Zeit Platz-AK
1051. Karli Hartlaub 1:38:38 h 127.M45

21. Reinheimer Duathlon am 18.04.2010

Wenn die Generalprobe nicht klappt, klappt die DM dann besser ???
Toller Sonnenschein und trotzdem kalt, so war heute das Wetter in Reinheim. Da ich ja festgestellt hatte, ich mache derzeit etwas zu viel, wollte ich relativ entspannt alles angehen. Das scheiterte schon bei der Parkplatzsuche, Chaos.
Der Check-In dann ruhiger werdend erledigt und mich noch etwas warmgelaufen, sah ich den einen oder anderen bekannten Sportler. Fein sooo viel Prominenz dabei, wird bestimmt lustig.
Mit Peter Ungemach ging ich dann relativ locker die ersten 5km Laufen an und merkte schon, nee das wird nix richtiges. Die Beine schwer und ich habe kaum Luft bekommen. Egal, weiter. Radfahren, gleich mit Steigung voraus. Vom Training her gewohnt, fuhr ich an Peter vorbei und übernahm dann mal die erste Runde das Tempo. Trotz Windschattenverbot war schnell eine ordentliche Anzahl von Fahrern hinter mir, nöööö so macht mir dat kein Spaß. Also ab Runde 2 Tempo raus, alle vorbei und mit 200m Abstand locker alleine hinterher. Beim 2ten Wechsel habe ich dann gesehen, daß Peter eine gute Minute vor mir ist. Noch einmal alle Muskeln angespannt, aber wieder konnte ich nicht die normale Leistung erreichen. Bin dann also ruhig weiter gelaufen und hab mich noch bis auf 12 Sekunden rangearbeitet.
Alles in Allem lief es sehr holprig, aber nach einer Pause wird das schon wieder rund laufen. (Bericht Uve)

Platz Name Zeit Platz-AK
5 km – 33 km – 5 km      
64. Uve Wunderlich 1:41:09 h 12.M35

LuT Frühjahrssportfest 10000m am 15.04.2010

 

31 Athleten starteten bei den Kreis und den Bezirksmeisterschaften über 10 000m auf der Schweinheimer Laufbahn. Bei den Männern gehörte Michael Schrauder und Sascha Rhein zu den Favoriten. Michael erlief sich einen Start-Ziel-Sieg. Er ging gleich nach dem Start an die Spitze des Feldes. Im konnte nur Sascha Rein folgen. Die 5000m Marke passierten sie nach 17 Minuten. Erst auf den letzten 600m konnte sich Michael doch noch richtig von Sascha absetzten und erreichte in 33:46,2 Minuten das Ziel. Sascha blieb knapp in 34:00,1 über 34 Minuten. Von der LuT war Uve am Start. Er lief ein recht gleichmäßiges Rennen und kam nach 40:39,0 min ins Ziel. Damit wurde er 3.ter in der M35. Bei den Frauen waren nur 4 Läuferinnen am Start. Hier setzte sich Andrea Haun vom LAZ Obernburg/Miltenberg in 42:21,9 Minuten durch und holte sich den Titel.
Die Bilder und die Ergebnisse sind online.

Feldberglauf am 11.04.2010

Irgendjemand hatte diesen Lauf im Internet gefunden; dann hatte noch jemand die Idee, dass man statt mit dem Bus zurück zu fahren ja auch noch den Rückweg laufen könnte (so als Kilometer-Schrubben). Eigentlich schöne Ideen... Dann kam die Wettervorhersage: Schnee!!!
Aber kneifen gilt bekanntlich nicht und so machten sich Franz, Marco und ich (Holger) Sonntag Morgens auf den Weg nach Oberursel zum "Feldberglauf". Es geht über 10,1 Kilometer (die letzten 100 Meter haben es in sich!) und laut Ausschreibung "einige Höhenmeter" bis auf den großen Feldberg.
Nach einigen Problemen bei der Hinfahrt den Start zu finden (die Ausschreibung ist in diesem Punkte etwas sehr ungenau), fuhren wir um 9 Uhr auf den Parkplatz der International School, wo der Start und auch Wettkampfbüro etc. war. Schnell die Startnummern geholt und die Rücksäcke für das Ziel und den Rückweg gepackt (wenn man in denn nicht wie ich zu Hause vergessen hatte) und zum Bus gebracht - doch wo ist der???
Da wir noch genug Zeit hatten, gönnten wir uns erst einmal noch einen Kaffee (Preise waren absolut in Ordnung - auch für Kuchen und Würstchen, die wir nach dem Lauf noch zu uns nahmen - Tische und Bänke allerdings Mangelware). Dann war der Bus auch vor Ort und wir konnten unsere Sachen verstauen und den ersten Kilometer zum Warmlaufen in Angriff nehmen.
"Boahh, was eine Rampe - und das gleich am Start...!".
Pünktlich um 10 Uhr standen wir mit über 400 anderen Verrückten an der Startlinie - nur der Starter fehlt. Er saß im Auto hinter dem Pulk und wurde erst vorbei gelassen, nachdem er mit seiner Pistole gedroht hatte :-) Schuss und los. Besser langsam angehen - Der erste Kilometer fängt gleich richtig heftig an. Schnell war es dann auch noch. Marco und Holger hielten Kontakt zur Spitze, ließen sich dann aber doch etwas zurückfallen. Abwechselnd ging es steil und steiler aufwärts, unterbrochen von drei Gefällstrecken bei 2, 4 und 7 Kilometer (die letzte sogar über einen Kilometer lang). Auf denen setzte sich Marco etwas von Holger ab, der aber seinerseits bei den steilen Passagen wieder aufholte und so bei Kilometer 9 wieder bei Marco war. Der letzte Kilometer ist einfach der Hammer und so irre steil, dass Holger sein Tempo weiterlaufend etwas vor Marco das Ziel sichtete. Auf den letzten 100 Meter fanden sie wieder zusammen und konnten (in alter Transalpine-Manier) Hand in Hand über das Ziel laufen.
Zwischendurch hatte es sogar etwas gegraupelt (auf dem Rückweg sogar noch etwas mehr) aber insgesamt hat doch die Sonne überwogen - trotzdem war es oben schweinekalt!!! Also schnell die mit dem Bus hochgebrachten Sachen über gezogen und schon kam Franz ins Ziel. Er hatte die meiste Zeit kleinere Gruppen, die sich ein wenig geholfen hatte, musste aber leider zwei Jungspunde auf dem letzten Hammerstück vorbei lassen.
Nachdem wir kurz verschnauft und etwas getrunken hatten, machten wir uns sofort auf den Rückweg, wo uns schnell wieder warm wurde. Unten angekommen, waren wir wohl vor den Bussen angekommen, zumindest war es noch recht leer und die Duschen noch schön warm. Kuchen gab es auch reichlich und die Ergebnisse wurden auch bald ausgehängt.
Insgesamt eine schöne Veranstaltung; ein paar mehr Tische wären schön; wann die Siegerehrung war, wissen wir nicht, dafür wissen die Oberurseler jetzt, wo Aschaffenburg liegt. Vor allem der Lauf an sich ist wirklich sehr schön und empfehlenswert - wenn man sich so etwas denn antun will :-)) (Bericht Holger)

Platz Name Zeit Platz-AK
7. Holger Finkelmann 46:12 min 2.M40
8. Marco Schneider 46:13 min 3.M40
46. Franz Latzko 52:27 min 4.M50

31. Seligenstädter EVO Wasserlauf am 11.04.2010

 

Der Wind blies stramm am Mainufer entlang, egal in welche Richtung man lief, war die einhellige Meinung des mit Rekordzahlen besuchten 31. Seligenstädter EVO Wasserlaufs. Das alljährlich schlimmer werdende Parkchaos bestätigte die wachsende Teilnehmerzahl schon vor dem Start und sorgte für den einen oder anderen Kommentar, was die Künste des Autofahrens und Einparkens im Hessenlande an Qualitäten hatte. ( Wilfried dachte mehr an Qual als an Güte :O) )
Viele Läufer nutzten die Möglichkeit ohne Nachmeldegebühr zu starten und so waren die Schlangen am Nachmeldeschalter für unsere 10km Kandidaten entsprechend lang.
Uve wollte die 25km, mit weit über 100 Rad Kilometern vom Vortag, in Angriff nehmen während Brigitte, Silvia, Natascha, Stefan und Mario über die 10km alles geben wollten.
Die gefühlte Temperatur zum Einlaufen war knapp unter Null (Weshalb die anfeuernde Delegation im flotten Winterdress angereist war) doch während dem Wettkampf erwies sich „kurz gekleidet“ als beste Wahl. Somit ging es an den Start. Die Wolken drohten zeitweise mit Regen, aber all unsere Athleten blieben während des Wettkampfes trocken. Zur Unterstützung standen Michael Knöchel, seine Frau Maria, Töchterchen Patrizia, und Michaels Sohn, sowie Wilfried und Dena an der Strecke und unterstützten uns sensationell. Michael hatte zwar Laufschuhe an, er entschied sich aber für das Anfeuern da es, (O-Ton Michael) bescheuert aussehen würde wenn er in Jeans und Winterjacke vor Mario einlaufen würde….Danke dafür :O) !
Uve ging die 25km in seinem möglichen Tempo an, wobei er ab km 20 seinen Leistungen vom Vortag (über 100 km Rad) Tribut zollen musste. Er verbessert dennoch seine 25km Zeit (1:56:29 h Jügesheim 2009 ) aus dem vollen Training heraus um knappe 7 Minuten auf 1:49:33 h und bestätigt sein ansteigende Form. Bei Km 15 war er noch in seinem angepeilten Zeitfenster , aber war sich hier schon im klaren das Tempo nicht bis zum Ende halten zu können.
Den größten Sprung auf der 10 km Strecke machte Natascha, die von ihrer bisherigen Bestzeit 53:11 min. in Seligenstadt, knappe 5 Minuten auf 49:30 min abzwackte und sehr zufrieden war. Silvia lief über 1 Minute schneller als ihre bisherige Bestzeit und erreichte in 46:30 min das Ziel und war unglaublich froh ihrem Ziel der 44:59 wieder ein Stück näher gekommen zu sein, wobei sie einräumte, dass sie nicht am Limit gelaufen wäre. Die wöchentlichen Tempoeinheiten mit Eva zahlen sich hierbei aus. Mario knabberte 47 sec. von seiner alten Bestzeit auf nun 38:43 ab und war froh einige Lauffreunde wie Claudia Hille, Christian Meidhof und Klaus Wetzel vor sich zu haben an die er sich heran arbeiten konnte.
Stefan versuchte sich an Silvia heran zu Kämpfen was ihm nicht ganz gelang. 3. M65 mit 47:58 min sind eine sensationelle Leistung. Brigitte lief ihre Jahresbestzeit mit 52:24 min und wurde 1. W60.
Die 10km Truppe war etwas früher am Auslaufen als unser Uve und auch Kaffe und Kuchen waren lange vor seinem Zieleinlauf verputzt.
Ein Kompliment an die Veranstalter. Die Siegerehrungen erfolgten nahtlos und die Einlauftabellen hingen zumindest bei den 10km Läuferinnen und Läufern, ca. 90 Minuten nach dem Start aus.
Ein 1. Platz (Brigitte W60), drei 3. Plätze (Silvia W40, Natascha W20, Stefan M65)und ein 6. Platz (Mario M35) sowie ein 4. Platz (Uve M35) bei den 25km zeigen unsere Form.
Die nächsten Wettkämpfe können kommen. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit Platz-AK
10km      
26. Mario Beinenz 38:43 min 6.M35
111. Silvia Schmitt 46:30 min 3.W40
131. Stefan Orsag 47:58 min 3.M65
152. Natascha Böhrer 49:30 min 3.W20
188. Brigitte Karl 52:24 min 1.W60
25km      
37. Uve Wunderlich 1:49:33 h 4.M35

Paris-Marathon am 11.04.2010

Bei angenehmen Lauftemperaturen fand der Paris Marathon statt. Stefan lief das Rennen knapp unter einem 5er Schnitt an und erreichte die HM-Marke nach 1:46 min. Auf der zweiten Streckenhälfte konnte Stefan das Tempo nicht mehr ganz halten und verlor noch ein paar Minuten. In 3:38:48 h überquerte er als 7168ter die Ziellinie.

Platz Name Zeit Platz-AK
7511. Stefan Höfner 3:38:48 h 862. VH2 (1959 - 1950)

Halbmarathon in Wallernhausen am 05.04.2010

 

Der Ausflug zum Halbmarathon nach Wallernhausen war eine Reise wert
Um 5:25h klingelte für Stefan der Wecker und es hieß raus aus den Federn um zum HM nach Wallernhausen zu fahren. Das Navi hatte eine Fahrzeit von 3,5h von Ahlhorn aus berechnet.
Um 9 Uhr traf er pünktlich am Wettkampfort ein. Es blieb noch genug Zeit um die Startunterlagen zu holen und das ein oder andere zu erledigen.
Nach kurzem Einlaufen erfolgte der Start um 10 Uhr. Auf den ersten 4km waren 150HM von insgesamt 400 Steigungsmeter zu überwinden, deshalb lief Stefan das Rennen nicht allzu schnell an. Nach 5km zeigte die Uhr 23:20 min. Die nächsten beiden 5km Abschnitte waren dann aufgrund der Streckenführung noch etwas schneller mit 22:28 und 22:42 min. Bei km 16 ging es in den letzten Steigungsabschnitt hinein, den er auch noch gut bewältigen konnte. Ab km 18 ging es dann nur noch bergab. In 1:34:35 h erreichte er als 21.ter die Ziellinie.
Nach einer ausgiebigen Dusche nahm er dann die letzten Km Richtung Heimat in Angriff. Insgesamt kamen auf der HM-Strecke 120 Teilnehmer ins Ziel.

Platz Name Zeit Platz-AK
21. Stefan Fey 1:34:35 h 6.M40

 

Der Rheinsteig-Extremlauf am 30.05.201

 

Als Vorbereitung für den Goretex-Transalpine-Run 2010 hatten sich die LuTler den Rheinsteig-Extremlauf ausgeguckt. Über 34km lang mit 1200 Höhenmetern entspricht der Lauf in etwa der ersten Etappe. Dann (wieder einmal) die Ankündigung des Wetterberichts: Sch...-Wetter. Die Lust ging ein wenig in den Keller. Aber wir hatten Glück: nur am Start und kurzzeitig mal in der Mitte regnete es und obendrein waren wir durch den dichten Wald gut geschützt.
Aber der Reihe nach.
Als erstes reisten Erika und Ingrid bereits am Samstag an. Sie übernachteten und holten bereits die Startunterlage für alle. So konnte der Rest (Franz, Marco, Roland und Holger) "gemütlich" am Sonntag anreisen und ausschlafen - zumindest bis 4 Uhr (einer schlief sogar bis 4:25 Uhr). Dann ab nach Bad Honnef dem Zielort, dort das Auto abgestellt und mit der S-Bahn nach Bonn in Richtung Ziel gebraust. Doch halt: erst Karten kaufen. Oje, Massen von Läufern und nur ein Fahrkarten-Automat.
Und die Bahn steht schon zur Abfahrt bereit. Das wird wohl nichts mehr.
Doch! Scheinbar weiß sogar die Bahn Bescheid, dass die Verrückten noch schnell nach Bonn zum Start müssen und wartete bis tatsächlich alle fertig und eingestiegen waren.
In Bonn gab es noch einen kurzen 10 minütigen Fußweg. Allerdings lief eine Gruppe von der (inzwischen) U-Bahn nach rechts und die andere nach links. "Wer kennt sich hier aus", kam ein verzweifelter Hilferuf. Die Lösung war: beide hatten Recht. Es führten mehrere Wege zum Start ...
Dort begannen natürlich gleich die Diskussionen "Rucksack oder nicht?", "Jacke?", "kurzes T-Shirt?" etc. Dann noch einen Kaffee und auf die Töö (ich glaube so sagt man in Bonn - hey, die reden wie die Mocki). Erika und Ingrid kamen dann auch schon und brachten unsere Startnummern mit bei HERRLICHSTEM SONNENSCHEIN!!! "Wo kommt das Wetter her?" - "Natürlich von da hinten.". Pech-rabenschwarze Wolken und pünktlich zum Start Regen.
Aber wie oben gesagt, es hörte schnell auf und wir waren auch gleich im Wald, wo es sofort Trail-mäßig nach oben ging. GEIL!
Hoch - runter - links - rechts. Immer wieder und eigentlich nur schöne Wege (keine Asphalt-Treterei). Gut, die Ausblicke sind bei Sonnenschein wahrscheinlich schöner. Dafür war es nicht zu heiss (ideale Lauftemperaturen). Die Strecke war zwar teils matschig und rutschig doch immer zu bewältigen. Runter musste man halt etwas langsamer machen - obwohl, nööö, eigentlich nicht! "Vorsicht, da geht es jetzt steil runter", hörten wir einige Male. Unser "Na, endlich!" haben einige nicht ganz verstanden :-) Die Schwierigkeit bei dem Lauf ist wohl neben dem diesmal nicht optimalen Untergrund der ständige (und das meine ich Ernst) Wechsel von hoch und runter. Außer bei Kilometer 10, 17 und 20, wo es mal über längere Zeit hoch ging - und danach natürlich runter.
Die Strecke war bestens ausgeschildert und die Streckenposten und Verpflegungsstellen reichlich. Im nächsten Jahr werden diese wohl auch etwas eher in Betrieb genommen ("Da kommt schon der erste Läufer", "Ihr seid heute aber schnell dran"). Auch in Start und Ziel war alles optimal, im Ziel gab es süße Teilchen, Äpfel, alkfreies Weizen/Bier/Radler satt. Die Duschen im Schwimmbad direkt neben dem Ziel konnten genutzt werden (wer wollte und noch nicht genug hatte, konnte auch noch ein paar Bahnen ziehen). Die Siegerehrung fand recht pünktlich statt - wir mussten schliesslich auch da bleiben, auch wenn es ironische Stimmen gab, dass wir nächstes Jahr nicht mehr starten dürften :-) Vom Start gleich vorne reihten sich Marco und Holger ein. Ganz vorne ein Zweier-Team, die aber beide irgendwann geplatzt sind und als fünfter und ich-weiss-es-nicht einliefen. Dann zwei vom ASV Köln und Marco und Holger. Die vier liefen die ersten zehn Kilometer immer in Sichtweite in wechselnden Reihenfolgen; jeder muss bei dem Hoch-Runter halt sein eigenes Tempo laufen. Dann musste Holger etwas rausnehmen, um nicht ebenfalls zu platzen und so konnte Marco richtig aufdrehen. Er lief erst den beiden Kölnern weg, holte dann die beiden Führenden ein und lief denen dann auch weg. Im Ziel hatte er dann sieben Minuten Vorsprung! Der Streckenrekord vom letzten Jahr hat er somit um vier Minuten auf 2:27 Stunden verbessert. Holger fing den einen Kölner und die beiden Führenden auch noch ein, nur der zweite Kölner lief ihm bei Kilometer 22 am Aufstieg zum Löwenberg etwas weg. Er blieb zwar immer in Sichtweite, konnte aber nicht mehr aufschließen und wurde somit Gesamtdritter in 2:35 Stunden. Blöd, dass die M40 so gut besetzt war; somit war es auch in der M40 "nur" der dritte Platz.
Roland hatte etwas mehr Probleme mit dem Boden (machte auch kurz und schmerzhaft Bekanntschaft mit diesem), aber auch er kann Berge gut laufen. Im Ziel war er mit 2:50 Stunden sogar zweiter seiner Altersklasse. Franz war mit seinen 3:09 Stunden ebenfalls zufrieden, ließ er es doch "locker" angehen, um hier vor allem auch Erfahrungen für den Transalpine zu sammeln.
Erika als Erfahrene Bergläuferin will momentan vor allem viele unbekannte neue Läufe erleben. Sie schwärmte am meisten von uns allen von der Strecke und wurde in ihrer Altersklasse erste.
Als Zubrot wurden Marco, Roland und Holger auch noch erste in der Mannschaftswertung. Somit fuhren wir reich bepackt nach der Siegerehrung (und einem kleinen obligatorischen Umweg zum Auto) nach Hause. Der Abschluss-Sacker wurde dann auf dem Fussballplatz von Grünmosbach eingenommen - auch wenn es den G'bachern nicht viel geholfen hat (mit 6:2 unter die Räder gekommen).
Fazit: schön war es und nächstes Jahr müssen wir wieder hin - also Marco muss, wenn er eine Starterlaubnis bekommt :-) (Bericht Holger)

Platz Name Zeit Platz-AK
1. Marco Schneider 2:27:30 h 1.M40
3. Holger Finkelmann 2:35:15 h 3.M40
13. Roland Krefter 2:51:06 h 2.M50
42. Franz Latzko 3:09:51 h 5.M50
41.F Erika Freund 4:21:53 h 1.W70
Mannschaft      
1. M.Schneider - H.Finkelmann - R.Krefter 7:53:50 h  

"Spielend in Bewegung" Main-Echo Bericht 26.05.10

Leichtathletik: Bei der LuT Aschaffenburg wird der Nachwuchs von morgen fit gemacht
Henry Werner (12) ragt heraus. Kunststück, wenn man rund vier Jahre älter als die 20 Kinder ist, die an diesem Tag in der Turnhalle der Pestalozzischule Aschaffenburg herumtoben. Henry ragt aber nicht nur körperlich heraus. Henry ist ein »Bewegungsfreak«, sagt Stefan Fey. Er baut bei der LuT Aschaffenburg gerade eine Gruppe auf, in der junge Leichtathleten wie Henry Werner eine Heimat finden ... mehr

11 Fragen an Henry Werner ... mehr
Alter: 12
Wohnort:
Aschaffenburg-Schweinheim
Verein: LuT Aschaffenburg
Schule: Realschule Bessenbach
Hobbys: Sport - Tischtennis (beim BSC Schweinheim), Fußball,
Schwimmen, Handball
(bei der HSG Aschaffenburg 08)

20. Schülersportfest in Bruchköbel am 22.05.10

 

Beim 20.ten Schülersportfest der LAZ Bruchköbel waren wir mit 4 Startern vertreten. Alle starteten beim LA-Dreikampf und Basti, Felix und Joshua liefen abschließend noch die 1000m.
Lukas machte einen guten Dreikampf und erreichte 497 Punkte. Seine stärkste Disziplin war der Sprint. Hier erzielte er elektronisch gestoppte 9,83 sec und blieb das erste Mal unter 10 Sekunden. Er platzierte sich hinter Robin Ott vom LA-Team auf einem hervorragenden 2. Platz.
In der M9 startete Joshua, Basti und Felix. Für Basti und Joshua war es der erste Dreikampf. Im Training hatten wir erst einmal Weitsprung und Ballwurf trainiert.
Joshua schaffte sowohl im Weitsprung wie auch im Wurf erst im dritten Versuch einen gültigen und erreichte mit 594 Punkten einen 15. Platz.
Basti machte seine Sache besser. Im gelang ein guter Weitsprung und Sprint. Er erreichte mit 797 Punkten einen guten 7.ten Platz.
Felix gelang gleich beim ersten Versuch im Weitsprung mit 3,75m der beste Versuch in der Konkurrenz. Somit übernahm er die Führung, die er auch nach dem Sprint knapp vor Luca Aulbach von der TSG Kleinostheim behaupten konnte. Leider gelang ihm in der dritten Disziplin kein guter Wurf und er musste die Führung abgeben. Mit 925 Punkten erreichte er einen guten 2.ten Platz.
Nach einer Pause von 1 ½ h liefen die Drei noch die 1000m. Die Marschroute wurde vorher besprochen und siehe da, die Drei hielten sich sogar daran.
Basti setzte sich nach 500m an die Spitze des Feldes und lief das Rennen von vorne. Eingangs der Zielgeraden wollte ein Konkurrent an Basti vorbei laufen. Basti erhöhte noch einmal das Tempo und kam haarscharf vor seinen Mitläufer in 3:44,47 min ins Ziel. Eine Superzeit für die M9.
Auch Felix machte wie schon am Dienstag ein gutes Rennen. Er teilte sich sein Rennen gut ein und kam als 5.ter der M9 in 3:55,99 min ins Ziel.
Für Joshua war es das erste Rennen über 1000m auf der Bahn. Er lies sich durch die anderen nicht beirren und lief ein schönes gleichmäßiges Tempo und erreichte nach 4:24,43 min die Ziellinie.
Mit einem ersten und zwei zweiten Plätzen kehrten wir sehr zufrieden wieder aus Hessen zurück.

Platz Name   Zeit
LA-Dreikampf      
Schüler M7      
2. Lukas Fey 2,38m (179) - 9,83sec (187) - 18m (131) 497 Punkte
Schüler M9      
2. Felix Fey 3,75m (359) - 8,34sec (319) - 30,5m (247) 925 Punkte
7. Basti Dummann 3,17m (287) - 8,65sec (288) - 27,5m (222) 797 Punkte
15. Joshua Wolf 2,92m (255) - 9,35sec (225) - 16,5m (144) 594 Punkte
1000m-Lauf      
1. Basti Dummann 3:44,47 min  
5. Felix Fey 3:55,99 min  
11. Joshua Wolf 4:24,43 min  

Das Main-Echo zu Besuch beim Kindertraining

 

20 Kinder tummelten sich um kurz nach halb fünf in der Trainingshalle, als zu ihrer Überraschung eine Fotografin und ein Reporter vom Main-Echo die Turnhalle betraten.
Die Kinder- und Schülertruppe der LuT soll am 26.05.10 auf der Jugendseite des Main-Echo vorgestellt werden mit einem Interview von Henry Werner.
Uve hatte ein abwechslungsreiches Training vorbereitet, das mit einer kurzen Laufeinheit begann. Danach hatte er einen Kräftigungzirkel vorgesehen und zum Ausklingen standen noch ein paar Staffeln und Spiele auf dem Programm.
Die Fotografin schoss kräftig Fotos von den einzelnen Kids. Zwischendurch gaben die meisten Kinder eifrig Interviews. Auch Holger wurde vom Redakteur zum Nachwuchstraining der LuT befragt.
Nach 1 ½ h verabschiedeten sich die beide wieder.
Da sind wir doch einmal gespannt, was er aus all diesen Informationen macht und ob dieser Bericht positive Auswirkungen auf den Zuspruch beim Kinder- und Schülertraining hat.
Bilder vom Kindertraining sind online.

KM Staffeln in Stockstadt am 18.05.2010

 

Die Kreismeisterschaften fanden traditionell in Stockstadt statt. Am 18.Mai stellten wir eine D-Schülerstaffel über 3*1000m und eine Männerstaffel in der M40.
Startläufer war Felix der das Rennen etwas zu schnell anlief und auf der zweiten Runde das Tempo ein wenig herausnahm und mit einem fulminanten Endspurt das erste Mal unter 4 min blieb. Auch Tjark machte ein sehr gutes Rennen. Er hatte sich seine Kräfte sehr gut eingeteil und konnte auf der letzten Runde sogar noch einmal zulegen und kam ebenfalls mit einer neuen Bestzeit ins Ziel. Schlußläufer war Basti. Nach 600m zog er bereits zum Endspurt an und spurtete ins Ziel. Holger der im Zieleinlauf stand, schickte in dann sofort auf seine letzte Runde, die er noch einmal mit einen Endspurt beenden konnte. Trotz seines Missgeschickes lief er die 1000m noch in 3:53 min. Mit dieser Superleistung holten die Drei den ersten Kreismeistertitel in der Schülerklasse D für die LuT.

Die Männer belegten in der Besetzung Roland, Franz und Holger den 2. Platz bei den Männern und den ersten Platz in der der M40. Glückwunsch an beide Teams. Die Titel müssen das nächste Jahr verteidigt werden. Dann vielleicht auch wieder mit einem Frauenteam.

Platz Name Zeit
Schüler D
3x 1000m
   
1.
Schüler D
F.Fey-T.Schneider-B.Dummann 3:56 - 4:36 - 3:53 min
12:25,93 min
Männer
3x 1000m
   
2.M
1.M40
R.Krefter-F.Latzko-H.Finkelmann 3:08 - 3:22 - 2:46 min
9:18,68 min

BLV DAMM Endkampf in Hösbach am 16.05.2010

 

"Back to the roots“, oder "öfters mal was Neues". Unter diesem Motto standen die Bayerischen Mehrkampfmeisterschaften der Altersklassenmannschaften am Sonntag in Hösbach für die Männermannschaft (M40) der LuT.
Mit nur 6 1/2 Sportlern mussten die Disziplinen 100m, 800m, 5000m, Hoch- und Weitsprung, sowie Kugel und Diskus und die abschließende 4x 100m Staffel abgedeckt werden. Nach der ersten Disziplin den 800m lagen wir nach sehr guten Leistungen von Holger und Michael sogar in Führung. Auch nach dem Hochsprung, der von Marco und Holger bestrittenwurde waren wir noch gut dabei. Aber beim Kugelstoßen verloren wir erwartungsgemäß den Anschluß. Stefan, der verletzt an den Start ging machte nur einen Stoß aus dem Stand und auch Eric blieb hinter seinen Erwartungen zurück. Beim Abschlußtraining am Vatertag hatte er noch gut einen Meter weiter gestoßen. Auf den 100m gaben Michael und Holger ihr Bestes. Michael blieb knapp vor Holger.
Beim Weitsprung hatte nun Franz seinen Einsatz. Er machte nur einen Sprung und landete knapp über der 4m Marke, da hatte er wohl den Kampfrichter bestochen. Marco machte einen guten Sprung und landete bei 5,31m, nicht weit hinter den gelernten Weitspringern.
Beim Diskuswurf hatten wir gegen die Altprofis wieder keine Chance, obwohl Michael und Eric alles gegeben haben.
Über 5000m konnten wir endlich mal zeigen was wir drauf hatten. Marco ging vom Start weg an die Spitze und lief sehr gute 16:04,54 min. Mit dieser Zeit erreichte er 653 Punkte. Diese Punktzahl erreichte an diesem Tag sonst kein weiterer Sportler. Auch Franz machte ein gutes Rennen, obwohl er schon 100 Wochenkilometer in den Beinen hatte. Auch Michael Knöchel war über 5000m im Einsatz. Er lief neue persönliche Bestzeit.
In der abschließenden 4x 100m Staffel waren dann Michael, Holger, Marco und Franz im Einsatz. Alle Wechsel verliefen problemlos und mit der Zeit von 53,11 sec war man zufrieden. Diese Zeit soll sogar Vereinsrekord gewesen sein ;-)).
Insgesamt erreichten wir 7575 Punkte und den dritten Platz. Nochmals vielen Dank an die Fans die uns zahlreich unterstützen.
Die Bilder sind online.

Name Leistung Punkte
Hochsprung    
Marco Schneider 1,52 m 489
Holger Finkelmann 1,52 m 489
800 m    
Holger Finkelmann 2:08,73 min 603
Michael Schmitt 2:17,41 min 543
Kugelstoßen    
Eric Deckert 8,30 m 393
Stefan Fey 6,12 m 283
100 m    
Michael Schmitt 13,13 sec 484
Holger Finkelmann 13,14 sec 483
Diskus    
Eric Deckert 20,82 m 395
Michael Schmitt 18,82 m 367
Weitsprung    
Marco Schneider 5,31 m 526
Franz Latzko 4,02 m 390
5000 m    
Marco Schneider 16:04,54 min 653
Franz Latzko 18:26,49 min 534
Michael Knöchel 20:31,0 min (452)
4x 100 m    
M.Schmitt-H.Finkelmann-M.Schneider-F.Latzko 53,11 sec 943
Gesamtpunktzahl: 7575 3. Platz

Henry erster 10er in Regensburg am 16.05.2010

Seinen ersten 10er lief Henry in Regensburg. Er erreichte den 3. Platz in der AK Schüler B und kam nach 49:03 min ins Ziel, was natürlich eine neue Bestzeit für ihn bedeutete.

Platz Name Zeit Platz-AK
137. Henry Werner 49:03 min 3. SchB

Barbara beim HM in Würzburg am 16.05.2010

 

Nach meinem Einbruch in Bad Liebenzell wollte ich im Frühjahr noch einen Halbmarathon in Angriff nehmen. Würzburg zählt zwar nicht zu meinen Lieblingsstrecken, aber es war der nächste Termin den ich wahrnehmen konnte. Bei 8 °C waren die Bedingungen um ein Vielfaches besser als in Bad Liebenzell. Trotzdem war mir am Start schon etwas mulmig und ich hoffte, gut über die Strecke zu kommen. Ich hatte mir fest vorgenommen, nicht zu schnell los zu laufen um nach hinten noch etwas Reserve zu haben. Zwischen Vorsatz und Umsetzen liegt, zumindest bei mir, doch häufig eine große Differenz. Aber bei diesem Lauf schaffte ich es meine Strategie umzusetzen. Trotz der teilweise ordentlichen Steigungen fühlte ich mich die ganze Zeit gut (den Schweinheimer Bergen sei Dank) und konnte auf den letzten 6 Kilometern mein Tempo noch mal deutlich steigern. Dafür wurde ich mit einer neuen, wenn auch sehr knappen, persönlichen Bestzeit belohnt. Den Organisatoren des Laufs kann ich ein Lob aussprechen. Im Vergleich zu meinem letzten Start vor zwei Jahren hat sich hier vieles zum Besseren gekehrt. Die freizügige Gestaltung des Duschzeltes sollten die Verantwortlichen jedoch noch einmal überdenken. Zur Straßenseite ausgerichtet, waren die Planen so weit geöffnet, dass jeder der Vorbeigehenden genau sah, was darin vor sich ging. Nicht Jeder fand dies originell.
Auch die Unterstützung der Läufer durch das Würzburger Publikum würde ich als ausbaufähig beschreiben. Zwar tummelten sich etliche Zuschauer im Start/Ziel-Bereich und Rund um die Residenz, dafür war auf dem Rest der Strecke fast niemand zu sehen. (Bericht Barbara)

Platz Name Zeit Platz-AK
12.F Barbara Ries 1:36:34 h 3.W45

5. Römerlauf in Obernburg am 16.05.2010

Das sonnige und trockene Wetter hat am Sonntag zahlreiche Besucher und Läufer zum 5. Römerlauf nach Obernburg gelockt. Und natürlich war auch die LuT vertreten. Ines und Stefan starteten im 10 km Hauptlauf, Eva und Natascha begnügten sich mit 5 km.
Im 5km - Lauf hatten Eva und Natascha erst einmal Mühe aus dem Startpulk rauszukommen und sich frei zu laufen. Leider ging es Eva nicht so gut, so dass sie nach der ersten Runde das Tempo rausnehmen musste. Ansonsten hätte es Natascha wohl kaum geschafft vor Eva ins Ziel zu laufen.
Am Ende des Laufes wurden alle Teilnehmer mit einer Medaille, einem T-Shirt und einem Proviantpaket belohnt. (Bericht Natascha)

Platz Name Zeit Platz-AK
5km      
6.F Natascha Böhrer 23:36 min 1.W20
14.F Eva Skalsky 25:32 min 2.W20
10 km      
2.F Ines Wunderlich 40:37 min 1.W35
50. Stefan Höfner 41:57 min 7.M50

29. Fischbachtallauf im Odenwald am 13.05.2010

 

Bereits zum 29. Mal ludt der 1. FC Niedernhausen-Lichtenberg zum beliebten Fischbachtal-Lauf ein. Die 12,6 Km lange, anspruchsvolle Strecke des Hauptlaufes führte vom Start am Waldsportplatz Niedernhausen „Nonroder Hang“ durch die schönen Ortsteile Nonrod, Meßbach, Steinau, Lichtenberg und Niedernhausen. Immer wieder im Blickfeld hatte man das bekannte Lichtenberger Schloss mit Bollwerk. Mit von der Partie war Erika mit ihrer Tochter. Erika war von der landschaftlich schönen Strecke begeistert und kam auch sehr gut über die Höhen und durch die Täler des Odenwaldes.
Für die Bedürfnisse war nach dem Laufen bestens gesorgt. Ob Bratwurst und Bier oder Kaffee und Kuchen, für jeden Geschmack war etwas dabei. Bei der Siegerehrung erhielten die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse eine Urkunde und einen schönen Sachpreis, auch alle Schüler bekamen, obwohl sie kein Startgeld entrichten mußten ein kleines Präsent.

Platz Name Zeit Platz-AK
115. Erika Freund 1:17:17 h 1.W70

15. Hypo-Citylauf am 07.05.2010

 

Günter Guderley versprach vor dem Start der Schülerläufe das es zum Jubiläum keinen Regen geben würde und er hatte recht. Kühle Temperaturen um die 8° und Wolken boten ideale Bedingungen in allen Läufen. Mit rekordverdächtigen 2448 gemeldete Schülern und Jugendlichen, sowie 2691 Läuferinnen und Läufer im Hauptlauf ließen Aschaffenburg City mit ihren zahlreichen Interessierten und laut anfeuernde Fans zu einer großen Arena werden. Wann immer ein Läufer an unserem LuT-Block vorbei zog wurde er laut unterstützt und motiviert, was für hervorragende Ergebnisse sorgte.
Leider fehlte unsere Sigi bei "ihrem" Lauf. Es viel ihr sicher schwer uns nur anfeuern zu können, doch das Feeling am Streckenrand sorgte bei ihr für ein heimisches Gefühl. Sie ist bald wieder auf der Strecke und wird den Mädels im kommenden Jahr zum Hypolauf schwer einheizen.
Im A-Lauf überrundete der Kenia Express nur Franz, Michael, Stefan und Mario :O). Ein witziger Moment wenn 10 bleistiftdünne Läufer 4 Fahrräder verfolgen und diese einen stehen lassen als würde man spazieren gehen.
Unsere Athletinnen und Athleten in den einzelnen Läufen lieferten Bestleistungen am Fließband und feierten sogar zwei Altersklassensiege in der W65 und der W70 ausgelassen im Zelt der Hypobank. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit Platz-AK
1600 m      
142. Werner Henry 7:12 min 27.M12
293. Felix Fey 7:38 min 11.M9
421. Bastian Dummann 7:58 min 18.M9
492. Tammo Schneider 8:05 min 69.M11
420. Hussi Tillmann 8:10 min 64.M10
886. Joshua Wolf 8:50 min 52.M9
1094. Sauber Anton 9:14 min 52.M8
1289. Mara Treffert 9:41 min 22.W8
1305. Nelly Hussi 9:42 min 24.W8
1368. Tjark Schneider 9:50 min 114.M9
7900 m      
20. Marco Schneider 25:30 min 2.M40
23. Holger Finkelmann 25:54 min 3.M40
43. Roland Krefter 27:30 miin 2.M50
70. Franz Latzko 28:46 min 7.M50
98. Beinenz Mario 30:03 min 9.M35
117. Stefan Fey 30:31 min 29.M40
24.F Ines Wunderlich 30:35 min 5.W35
126. Michael Schmitt 30:46 min 33.M40
26.F Theresia Gehlert 31:09 min 2.W45
32.F Barbara Ries 32:51 min 4.W45
274. Michael Knöchel 33:04 min 61.M40
344. Hümpfner Peter 33:45 min 3.M65
417. Oliver Hussi 34:35 min 86.M40
555. Thomas Fellenberg 35:46 min 54.M35
68.F Eva Skalsky 36:16 min 16.W20
70.F Silvia Schmitt 36:19 min 8.W40
686. Henry Werner 36:57 min 20.MJB
86.F Natascha Böhrer 37:05 min 18.W20
717. Wilfried Karl 37:13 min 6.M65
90.F Anke Deckert 37:23 min 14.W40
778. Stefan Orsag 37:41 min 8.M65
135.F Ingrid Perkampus 39:24 min 1.W65
1059. Eric Deckert 40:35 min 206.M40
194.F Brigitte Karl 41:22 min 3.W60
196.F Erika Freund 41:24 min 1.W70
271.F Hillert Sabine 43:47 min 4.W60
289.F Maria Lobato 44:27 min 50.W40
362.F Steffi Schneider 46:56 min 70.W40
430.F Hannelore Hümpfner 49:50 min 7.W60

32. Limeslauf in Großkrotzenburg am 02.05.2010

Am frühen Sonntag machten wir uns auf den Weg nach Großkrotzenburg. Ich wollte den halben laufen und alle mit angereisten die 10 km angehen (…worum ich euch beneidete). Die Organisation und Ausgabe der Startunterlagen war perfekt und kein Vergleich zu Großostheim. Es gab sogar genug Sicherheitsnadeln…. und die waren sogar 4x so groß. Große Beschilderung, Parkplatzanweiser und Aufwärmgymnastik als Vorprogramm ließen die Minuten vor dem Start wie im Fluge vergehen. Sehr gute Bedingungen sorgten für beste Stimmung unter unseren Athleten alle waren hoch motiviert, konnten es kaum erwarten und ich durfte um 8:45 als erster los.
Sehr kurzes Mikro Gemurmel am Start ….keine 10 Sekunden…(keinen Countdown…. „Wir sind spät dran… auf die Plätze fertig Los“) und schon waren wir auf der Strecke. Mit Manfred Scherer von der TSG Kleinostheim und dem 8. Platzierten des HM (Name hab ich vergessen ….lach) fand ich auf den ersten 10 km zwei super Begleiter die mit mir konstant einen Schnitt von 4:00 liefen. Mani musste dann abreißen lassen und so folgte ich bis km 14 dem vor mir davon laufenden Triathleten, bis ich ihn aus den Augen verlor. Schon in der ersten Runde waren einige Teilstücke weniger schön zu laufen und der wechselnde Belag von Teer, Gras, Splitt, mal mit, mal ohne Sonne zehrten sehr an den Kräften. Danach ging es mit meinen Zwischenzeiten gnadenlos nach oben. Von 4:10 – 4:20 war alles dabei. Konditionell fühlte ich mich nach wie vor sehr gut, doch es kam nichts mehr aus den Beinen. Zwischenzeitlich lief ich auf einen Läufer auf der mir nur all zu bekannt vor kam. Mani Scherer war beim Auflaufen auf die 5km Läufer mit dem Feld falsch abgebogen und hatte einen 700 Meter Vorteil. Als ich auf ihn auf lief, hatte er schon das Tempo raus genommen.
Sein Statement war….ach Mist… gequatscht und keiner hat mich falsch abbiegen sehen…..Er lief das Rennen zwar zu Ende, allerdings nicht über die Ziellinie.
Dank der Begleiterscheinung von „Michael The Maniac Knöchel „ auf den letzten 600 Metern schaffte ich einen guten letzten Kilometer um unter 1:27 zu bleiben.
9. Platz gesamt und 3.M35 inkl. persönlicher Bestzeit sind ein zufriedenstellendes Ergebnis. (Bericht Mario)

Wie Mario schon schrieb, waren die Bedingungen auch für die Teilnehmer des 10 KM Laufs bestens, welche sich 15 Minuten später als Mario auf die Strecke begaben. Wir hatten eigentlich mit einer freigeräumten Strecke durch Mario gerechnet, aber er hatte wohl nicht die Zeit gefunden, die Wasserbecher weg zu räumen, welche er und seine Halbmarathon-Kollegen hinterließen und der ein oder andere Zweig war auch noch vorzufinden.
Von der LuT waren zahlreiche Starter am Start, Michael Schmitt, Uve Wunderlich, Michael Knöchel, Hannelore und Peter Hümpfner, Thomas Fellenberg, Natascha Böhrer, Peter Orsag und Sabine Hillert.
Sabine nahm die 5km in Angriff um noch einmal eine Tempoeinheit für den Hypolauf zu machen. Der Rest startete auf der 10km Runde. Michael Schmitt wollte einen flotten Laufmachen, aber nicht am Anschlag laufen, was in einer 40:58 eindrucksvoll gelang. Obwohl Uve gestern noch bei den DM in Duathlon am Start war, konnte er es trotzdem noch mal sehr gut rollen lassen in 41:14. Michael Knöchel wollte die in Niederrodenbach vor 4 Wochen gelaufene Bestzeit noch mal etwas drücken und konnte 15 Sekunden „abknabbern“ auf 43:34. Die Wasserstation auf der Strecke, wurde von ihm um zwei Becher ärmer gemacht, welche dann locker als Abkühlung über statt in den Kopf geschüttet wurden.
Peter Hümpfner gewann seine AK in 44:36, die gelang auch seiner Frau Hannelore. Ebenso wie Natascha Böhrer. In 48:31 was gleichzeitig auch neue persönliche Bestzeit bedeutet. Nach Seligenstadt vor drei Wochen, nun schon wieder eine enorme Steigerung, da zeigt das Tempotraining Wirkung. Stefan kommt auch wieder in Schwung er zeigte eine feine Leistung und blieb unter 50 min und wurde hinter Peter zweiter in der M65. Thomas Fellenberg, der am Mittwoch das erste Mal beim Training dabei war kam in 47 min glatt ins Ziel. Er ist zwar noch kein Mitglied aber das läßt bestimmt nicht mehr lange auf sich warten.
Der Limeslauf ist klasse organisiert und die Auswahl an Stärkungen danach lässt auch wenig Wünsche offen. Die Rindswurst war sogar aufgrund ihrer schärfe noch mal eine Art von Herausforderung und ließ für den ein oder anderen den Wunsch nach einem zweiten Bierchen reifen und dann auch erfüllen.
Ein schöner Vormittag mit einigen Bestzeiten und AK-Siegen und sehr guten Platzierungen unserer Teilnehmer. (Bericht Michael K.)

Platz Name Zeit Platz-AK
5km      
40. Sabine Hillert 27:47 min 8.W
10 km      
26. Michael Schmitt 40:58 min 4.M40
27. Uve Wunderlich 41:14 min 4.M35
41. Michael Knöchel 43:34 min 10.M40
56. Peter Hümpfner 44:36 min 1.M65
82. Thomas Fellenberg 47:00 min 9.M35
95. Natascha Böhrer 48:31 min 1.W20
115. Stefan Orsag 49:44 min 2.M65
232. Hannelore Hümpfner 1:05:25 h 1.W60
HM      
9. Mario Beinenz 1:26:48 h 3.M35

DM im Kurz-Duathlon in Oberursel am 01.05.2010

 

Im Rahmen des Duathlons in Oberursel am Fuße des Feldberges wurden die Deutsche Meisterschaften im Kurzduathlons d.h. 10km Lauf, 36km Rad und 5km Lauf ausgetragen. Von der LuT waren drei Mann am Start. Marco, Stefan und Uve. Marco und Stefan mussten schon um 8:45 Uhr im Rennen 1 (DM AK: alle Frauen, Männer nur Sen1 und älter) starten. Um 7:00 Uhr checkten sie ihre Fahrräder ein und besichtigten danach noch kurz die Laufstrecke. Auf dem Rückweg schaute Marco noch einmal nach seinem Fahrrad und musste mit Entsetzen feststellen, dass sein Helm nicht mehr an seinem Rad war. Er lag zwei Fahrräder weiter auf dem Rad eines Mitstreiters. Schnell war ein Wettkampfrichter zur Stelle. Das Ganze löste sich aber schnell wieder in Wohlgefallen auf. Der Helm des Starters mit der Nummer 506 war auf den Boden gefallen und aus Versehen hatte er sich Marcos Helm gegriffen.
Mit genug Adrenalin ging Marco nun ins Rennen. Er ging das Tempo der Schnellsten mit und setzte sich nach 1,5km selbst an die Spitze. Nach 10km hatte er einen Vorsprung von gut 150m. Jetzt ging es auf die anspruchsvolle Radstrecke, die aus Oberursel heraus Richtung Feldberg ging. Sie war 9km lang mit 120 Höhenmetern. Die Runde war viermal zu fahren. Da die Strecke nass war und es das ganze Rennen leicht regnete war höchste Vorsicht in den Kurven und auf der Kopfsteinpflasterpassage, auf der es sogar aus Sicherheitsgründen ein Überholverbot gab geboten. Bereits im ersten Anstieg wurde Marco von den ersten Zwei überrollt. Er probierte erst gar nicht den Anschluss zu halten, sonst wäre er nach ein paar km geplatzt. Nur noch zwei Konkurrenten musste er auf dem Rad passieren lassen, bevor es auf die letzten zwei Laufrunden ging. Den Ersten kaschte er sich bereits in der Wechselzone, da er kein Schuhwechsel vornehmen musste. Den nächsten überholte er nach weiteren 500m. Somit war er jetzt auf Position drei, die er auch nicht mehr bis ins Ziel hergab. Da der Zweite des Rennens bereits in der M45 startete erreichte er einen hervorragenden 2.ten Platz in der M40 und holte sich damit den Deutschen Vizemeistertitel.
Auch Stefan konnte mit seinem Rennen zufrieden sein. Er lief vier gleichmäßige Runden im 4:10er Schnitt. Auf der Radstrecke ließ er es auf den ersten drei Runden etwas langsammer angehen, da er erst gut 200 Rad-km in den Beinen hatte. Auf der letzten Runde gab er noch einmal ein bisschen Gas und konnte den ein oder andern der ihn überholt hatte einholen bzw. überholen. Mit einem Schnitt von knapp 30 Stundenkilometer war er im Soll. Auf den letzten 5km lief es noch einmal gut und als 102.ter kam er nach 2:19:09 ins Ziel.
Im Rennen 2b (DM AK: Männer und Junioren AK1-AK4) um 14:00 Uhr war Uve an der Reihe. Mit seinem Lauf war Uve zufrieden. Als 74.ter kam er nach 42:54 min in die Wechselzone und ab ging es auf die Radstrecke, die in der Zwischenzeit abgetrocknet war. Schon bei der ersten Berganfahrt merkte er ein leichtes Zwicken in den Waden, was sich erst auf der letzten Runde wieder legte und er so nicht seine volle Leistung auf dem Rad abrufen konnte. Die abschließende Laufeinheit lief dann noch einmal richtig gut. Hier lief er die 51.te Zeit in seinem Rennen. In 2:14:54 h blieb er knapp unter seiner Zielzeit von 2:15 h.
Sieger bei der DM Elite wurde Patrick Lange in 1:46:06 h vom Carboo4U Team aus Griesheim. (Bilder)

Platz Name Zeit Platz-AK
10 km – 36 km – 5 km
(Rennen 1)
     
3. Marco Schneider 1:58:55 h
00:35:34 (1.) 00:00:59 (2.) 01:04:04 (22.) 00:00:52 (1.) 00:17:26 (3.)
2.M40
102. Stefan Fey 2:19:09 h
00:42:45 (74.) 00:01:46 (138.) 01:12:03 (134.) 00:01:48 (138.) 00:20:47 (74.)
38.M40
10 km – 36 km – 5 km
(Rennen 2b)
     
68. Uve Wunderlich 2:14:54 h
00:42:54 (74.) 00:01:29 (68.) 01:08:39 (66.) 00:01:23 (56.) 00:20:29 (51.)
18.M35

Spessart Bike Marathon 27.6.2010

Spessart Bike Marathon am 27.6

Am Samstag fuhr ich nach Frammersbach und wir schliefen dort im Bu,s um am nächsten morgen länger schlafen zu können. Trotzdem stand ich um 7.30 Uhr auf und bin um 8 Uhr zum Start gefahren.Startpfiff: Alle fahren mit einem unglaublichen Tempo los, denn es war ein fliegender Start und alle wollten gleich zu Beginn Tempo gut machen. 2 km geradeaus durch das Dorf. Und plötzlich ging es im Wald nur bergauf. Die Abfahrten waren ziemlich gut, doch die Downhill Abfahrten waren der Horror für mich. Dann wieder bergauf. Etwa bei der Hälfte, dachte ich: Oh Scheiße, doch dann kam die Verpflegungsstation und ich konnte nochmal neu Kraft schöpfen. Leider ging es danach wieder bergauf und diesmal seeeeehr lange. Keine Mensch war da und ich war ziemlich alleine. Das machte mir etwas Angst. Ich dachte ich kippe um, aber als ich mich nach einer halben Stunde hinlegen wollte, ging es nur noch bergab, bis zum Ziel. Das war sehr schön und auf einmal war alles weg, der ganze Stress und Horror vorher.
Und ich dachte mir: Nächstes Jahr fahre ich wieder mit !!!
Im Ziel dachte ich nur noch an Essen und das bekam ich zuhause reichlich.

In einer Zeit von 2 Stunden und 39 Minute bin ich zum ersten Mal 34 km bergauf und bergab gefahren.
Herzlichen Glückwunsch Henry!

(Bericht Henry)

Ergebnisse Frammersbach

Kurzstrecke 34 km, 850 hm Name Zeit Platz AK
345. Henry Werner 2:39:27 h/min 30. Schüler M.

Rohtsee am 27.6.2010

4 Uhr aufstehen, kleines Frühstück und auf Marco warten hieß es am Sonntag Morgen für Uve.
Ein kleiner Vereinsausflug nach Roth zum Triathlon-Festival stand auf dem Plan. Oliver übernachtete bei seinem Bruder vor Ort und hatte somit etwas mehr Schlaf bekommen. Marco und Uve kamen dank leerer Autobahnen sehr pünktlich an und trafen gleich auf ein paar bekannte Leute vom TV Goldbach. Beim Unterlagen abholen kam dann auch Oliver dazu. Nachdem die bürokratischen Hindernisse ausgeräumt, die Sachen sortiert und in den Beuteln verstaut waren, ging es zum Check In. Ein paar Unsicherheiten dann beim Briefing gab es als der Ansager meinte: die Radschuhe müssen eingeklickt sein laut Regelwerk ( ich hab geguckt, sowas steht nicht drinne, hab nix gefunden). Dann Neo an und jeder in seine Startgruppe ging seinen Wettkampf an. Das Schwimmen stellte dank sehr flacher Strecke ;) (....lach Der Webmaster) kein Problem dar und es gab aufgrund der Breite auch kaum Körperkontakte. Dann das Radfahren. Marco konnte sehr guten Druck aufbauen und zog relativ alleine seine Bahn um dann beim Laufen seine derzeit überragende Form noch einmal zu zeigen.Was ihm , wie uns anderen auch fehlte, war der Berg auf der Radstrecke,der auf dem Prospekt irgend wie sehr hoch und steil aussah.Sein Rad muss er aber leider selber putzen, da es laut Abmachung mit Klaus von der Mainausdauer nur bis zum Gesamtplatz 33 diesen Service neuerdings im Shop gibt ;) ----Klaus gilt das für alle Triathlons?????----Uve hatte es sich in einer netten 5er Gruppe mit dementsprechendem Abstand bequem gemacht und wurde unter ständiger Begleitung eines Wettkampfrichtermotorrads durch die Gegend gescheucht. Beim Laufen explodierten dann ca bei Km 3 erst mal die Oberschenkel und es dauerte etwas bis es wieder lief, aber dank Marcos Anfeuerung an der Wende konnte er sich noch mal aufraffen und lief die 2. Schleife ordentlich zu Ende.Sein Ziel für Erlangen seine Form zu testen ist somit geglückt.Oliver konnte beim Radfahren auch seine weiter ansteigende Form beweisen und legte die Strecke in sehr guten 1:17h zurück. Beim abschließendem 10km Lauf gab unser Maniac 2 wie immer sein bestes. Absolut zufrieden lief Oli ins Ziel und strahlte, da auch er mit neuer Bestzeit ankam. Die Laufstecke, bemerkte er noch, war schon heftig mit dem steilen Auf und Ab. Aber dank Marcos Tip mit den 9km ging auch das vorbei. Da ja dann Fußball um 16 Uhr anstand, machten sich die drei Helden sehr schnell davon und düsten in die Heimat zurück.
Klasse Veranstaltung mit lecker Obst Buffet und sehr netten Helfern. Empfehlenswert für alle die sowas mal machen wollen. Dafür dann von Marco die Empfehlung: Rad-Einfahrzeit merken, da danach das Rad weggestellt wird und ein kleines Suchspiel stattfindet ;) Scheeee wars

(Bericht Uve)

Ergebnisse Rohtsee

Olympische/kurz Distanz
Platzierung
Name Zeit 1,5 km Schwimmen Zeit 40 km Rad Zeit 10 km Laufen Platz-AK
57. Marco Scheider 27:13 min 1:07:54 h/min 35:49 min 7. M 40
327. Uve Wunderlich 27:38 min 1:15:39 h/min 44:18 min 52. M 35
437. Oliver Hussy 26:29 min 1:17:52 h/min 48:17 min 96. M40

Wiesengrundlauf am 27.6.2010

Wie die letzten Jahre auch eine sehr familiäre Veranstaltung die mit viel Liebe vorbereitet war. Der Wiesengrundlauf bemaßte dieses Jahr zum ersten mal ohne Meilen sondern eingedeutscht (pünktlich vor dem Spiel gegen England). Somit standen für die Erwachsenen 5 bzw. 10 Kilometer und für den Nachwuchs 1 bis drei Runden á 500 Meter auf dem Programm. Den Abschluss bildete dann die Familienstaffel, in der drei Familienmitglieder (egal wer) je eine Runde zu absolvieren hatte. Wer eine gute Siegerehrung mit AK-Wertungen haben möchte, ist hier allerdings falsch. Im Vordergrund steht für den Veranstalter möglichst viele Glattbacher und Leute aus der näheren Umgebung zu bewegen mitzumachen. Ganz in diesem Sinne ist auch, dass die Läufe für die Schülerinnen und Schüler kostenlos sind !!! Dafür gibt es für alle Kinder eine Urkunde und eine schöne Erinnerungsmedaille. Großes Lob hierfür! Rund 80 folgten dem Aufruf des TV Glattbach beim ersten Start über 5 und 10km Lauf und 5km Walking/Nordic Walking. Eine wunderschöne Strecke durch den Glattbacher und Goldbacher Wald (teilweise bekannt von der Goldbacher Winterlaufserie) wurde 1 bzw. 2 mal durchlaufen. Dabei geht es die ersten zwei Kilometer ca. 200 Höhenmeter nach oben und nachher (logischerweise) wieder runter. Eigentlich perfekt ausgeschildert und markiert war die Strecke nicht zu verfehlen, aber Holger kam dann auf der zweiten Runde bei km 7,5 doch tatsächlich der Zweitplatzierte Läufer entgegen... Kurzes beiderseitiges Staunen - aber beide blieben ihrer Runde treu und auch bei der Wertung gab es hier kein Problem. Ebenfalls kurzeitig falsch lief Stefan; die ca. 300 Meter zusätzlich kosteten ihn wohl den dritten Platz, aber wie gesagt ist die Platzierung hier eigentlich Nebensache. Die Kinder hatten bei ihren Läufen wohl alle ihren Spass und die Familienstaffeln sind wirklich ein Ereignis. Kurfristig wurde Nico noch in das Erlengrund-Team berufen, das einen Läufer zu wenig hatte. Also auch hier vor allem der Spass im Vordergrund.

(Bericht Holger)

Ergebnisse Wiesengrundlauf

Schülerlauf 600 M. Name 600 Meter Platz-AK
  Nico Finkelmann 3:24 min 1. M 05
  Robin Finkelmann 2:59 min 4. M06
5km      
2. W. Tanja Finkelmann 25:24  
10 km      
1. Holger Finkelmann 36:38 1. M 40
4. Stefan Höfner 45:03 1. M 50
7. Karli Hartlaub 46:41 1. M 45

29. Spitz-Älthemer Volkslauf 27.6.2010

Beflügelt von der Reihe von Bestzeiten in der vorherigen Woche in Niedernberg haben sich am Sonntag vier LuTler nach Altheim begeben, um am 5. Lauf des Main AusdauerShop Lauf Cups teilzunehmen. Um kurz nach 9.00 Uhr ertönte der Startschuss zum 10km-Lauf. Glücklicherweise verlief die Strecke zum überwiegenden Teil durch den Wald; nur der erste und der letzte Kilometer und kürzere Abschnitte verliefen in der prallen Sonne. Nach etwa 9km lief man dann aus dem Wald heraus und hatte das Gefühl gegen eine Wand zu laufen. Jedoch brachte nach einigen 100m eine kurze kalte Dusche die nötige Erfrischung um auf den letzten Metern nochmals Tempo zu machen.
Am Ende konnten alle mit ihren Ergebnissen zufrieden sein. Stefan hat nach der Wadenzerrung und der damit verbundenen Trainingszwangspause seine persönliche Vorgabe, nämlich einen 5:00er Schnitt zu laufen erreicht. Auch Eva hat ihr Ziel, ihren allerersten 10km-Lauf unter 50 Minuten zu laufen auch mehr als deutlich erreicht. Peter hat sich nach seinem 1. Platz beim Jollelauf einen Tag zuvor erneut in der M65 einen Platz auf dem Treppchen gesichert.



(Bericht Natascha)

Ergebnisse

1000 m Name Zeit Platz-AK
52. Peter Hümpfner 45:46 2. M 65
8. W Natascha Böhrer 47:44 min 3. W 20
11. W Eva Skalsky 49:04 min 4. W 20
93. Stefan Orsag 49:54 min 3. M 65

Jollelauf Amorbach am 26.6.2010

Geprägt durch den Veranstalter den Carnevalclub Amorbach war der 11.Amorbacher Jollelauf ein recht lustiges stimmungsvolles Laufereignis. Bereits die sehr bunten lustigen T- Shirts für die Voranmelder verdeutlichen dies. Über 3 Runden in einer quasi 8- Schleife führte der Laufkurs durch die Altstadt, nahe Freizeitgärten und den Schloßpark immer wieder vorbei am Schloßplatz dem Start- und Zielbereich. Hier führte der Kurs 6 mal vorbei und dabei wurden nicht in erster Linie die Schnellsten sondern besonders die vielen teils gewichtigen Gelegenheits-Freizeitläufer aus der regionalen Szene mit großem Applaus und Jubel von der großen Zuschauerkulisse angefeuert. Mit diversen Wasserfontänen versuchte man die ca. 28 Grad Sommerhitze etwas erträglicher zu machen.
Auf der sehr kurvigen 8400m Strecke die die ganzen Palette von Untergründen, Asphalt, Kopfsteinpflaster Feldweg Splitt und Sandweg beinhaltete schlugen sich die drei LuT-ler beachtlich. Uwe erreichte mit 35:38 den 2. Platz M35, Hanni den 1. W60 in 54:51 und Peter den 1. in der M65 in 37:53.

Gruß Peter

(Bericht Peter)

8400 m Name Zeit Platz-AK
21. Uve Wunderlich 35:38 min 2. M 35
41. Peter Hümpfner 37:51 min 1. M65
25. W Hannelore Hümpfner 54:51 min 1. W 60

Schüler Funsportfest 2010

4. Schüler Fun Sportfest


Eine Menge Spaß hatten die über 100 Kinder beim 4. Schüler Fun Sportfest des LuT Aschaffenburg am 25.06.2009. Bei herrlichem Sommerwetter ließ sich die Zeit auf dem Sportplatz des TV Schweinheim gut verbringen. Von 3 Jahren bis 13 Jahren machten den Kindern die 5 zu absolvierenden Disziplinen viel Spaß. Der Lauf auf allen 4 Gliedmaßen erforderte viel Koordination und das Kartoffellaufen viel Geschick und ein ruhige Hand. Beim Wasserbombenweitwurf, welches bei den warmen Temperaturen sehr gut ankam und beim Einbeinsprung mussten Übungen auch mit dem schwächeren Arm bzw. Bein durchgeführt werden. Beim abschließenden Hindernisparcour musste dann über kleine Hindernisse gesprungen bzw. drunter durchgeklettert werden, ehe beim Wendepunkt eine süße Überraschung stand. Zuerst starteten in 4 Riegen die Jahrgänge 2003 und jünger. Bevor es zur ersten Disziplin ging, wurde erst ein Gruppenfoto geschossen, welches bei der Siegerehrung bereits auf den jeweiligen Urkunden gedruckt war. Die schnellste Zeit auf allen Vieren absolvierte Lorenz Imig vom TV 1860 Aschaffenburg. Den schnellsten Arm beim Wasserbombenweitwurf hatte der in der M6 startende Lucian Weil. Mit Carolin Zindler hatte die Siegerin der W07 die besten Beine und sprang bei den Einbeinsprüngen am Weitesten. In den Riegen 5-8 waren dann im Anschluss die Jahrgänge 2002 – 1998 am Start. Für die Älteren wurde die Strecke des Vierfüßlerlaufes etwas verlängert und der Hindernisparcour erhielt ein weiteres Hindernis. Gerade beim Parcour zeigte sich einmal mehr, dass Geschicklichkeit gefragt war. So kam das schnellste Mädchen mit Laura Müller (Lut Aschaffenburg) aus der W09. Beim Eierlaufen war Sarah Wichtermann von DJK Aschaffenburg die Tagesschnellste, sogar schneller als alle Jungen. Die teilnehmerstärksten Vereine waren der TV Schweinheim, der TV 1860 Aschaffenburg und der LuT Aschaffenburg.

Ergebnisse & Bilder

(Bericht Marco)

Vorbericht Rohtsee am 27.6.

Am 27.6. starten drei unserer Triathleten in Roth auf der klassischen Kurzdistanz über 1,5km-40km-10km. Marco und Uve nutzen die Veranstaltung als Vorabcheck für die eigentlichen von ihnen geplanten Hauptrennen diese Jahr. ( Marco-> Roth-Challenge Ironman; Uve-> Bayerischen Meisterschaften auf der Mitteldistanz in Erlangen). Oliver möchte seine Bestzeit über diese Streckenlänge verbessern und ist, wie sich seine PB in Niedernberg zeigt, in Bestform.
Als kleine Info noch am Rande: Der Alzenautriathlon ist freigeschaltet zur Anmeldung unter www. triathlon-alzenau.de. Es ist ein schöner Einstiegstria, man sollte sich aber beeilen mit dem melden da die Startplätze limitiert sind.

(Vorbericht Uve)

Marco zu Gast bei der Rennsteigstaffel

Am Samstag Vormittag, wenige Stunden vor dem Honischschlauf, folgte Marco gemeinsam mit Ingert Reinke seiner Einladung um als Gastläufer mit dem TSV Ostheim den Rennsteig-Staffellauf von Blankenstein bis Hörschel mit gesammt 171,3km inkl. etlicher Höhenmeter zu bestreiten. Seine Etappe war mit 15km und einem Schnitt von 03:36 min/km mehr als ermüdend. Doch entschied er sich auf dem Nachhauseweg den Honischlauf zu bestreiten. Mit unserem Holger und Timo Grub ging er das für alle 3 sehr gut verlaufende Rennen an und beendete es als erster in einem eng sortierten Zeileinlauf. Ohne den anstrengenden Vormittag wäre das wohl die 9. PB des LuT gewesen und hätte alle Erwartungen gesprengt. Hier nun einige Details:

Ergebnisse Rennsteig

Platzierungen der Mannschaften   Gesammt Zeit
1. Mannschaft Ohra Hörsel-Gas (GMä) 10:07:32
2. Mannschaft Günters Männer ohne Waffen (GMä) 10:08:46
3. Mannschaft TSV Ostheim (GMä) 10:16:30
Die einzelnen Läufer        
Grumbach
Daniel Schmidt
01:02:45 (4)
Diff.: 0:16:43
03:38 min/km
Schildwiese
Rene Stöckert
01:04:15 (1)
Diff.: 0:00:00
03:11 min/km
Neuhaus/ Gewerbegebiet
Marcus Enders
01:01:06 (3)
Diff.: 0:00:43
03:56 min/km
Triniusstein
Marco Schneider
01:17:55 (5)
Diff.: 0:03:51
03:36 min/km
Allzunah
Sven Perleth
00:54:14 (4)
Diff.: 0:05:56
03:36 min/km
Grenzadler
Manuel Stöckert
01:09:15 (1)
Diff.: 0:00:00
03:29 min/km
Nesselberg
Ingbert Reinke
00:51:23 (5)
Diff.: 0:02:45
03:43 min/km
Kleiner Inselsberg
Stefan Dietzer
00:53:06 (4)
Diff.: 0:01:54
03:49 min/km
Hohe Sonne
Julius Helm
01:09:39 (4)
Diff.: 0:03:55
03:32 min/km
Hörschel
Sascha Wingenfeld
00:52:52 (3)
Diff.: 0:03:24
03:35 min/km

Honischlauf in Niedernberg 19.7.2010

Die Farbe orange bestimmte den 8. Honischlauf in Niedernberg und das lag nicht daran, dass die Holländer eingefallen wären, sondern an der LuT Aschaffenburg, die mit einer großen Schaar an Teilnehmern die Kombination von flotter Strecke und für die Jahreszeit ungewöhnlich guten Wetterbedingungen nutzen wollte für schnelle Zeiten und persönliche Bestzeiten (PB). Es wurden sehr außergewöhnliche Leistungen erbracht, bei dem jedem einzelnen ein Bericht würdig gewesen wäre, doch würde das hier den Rahmen sprengen und leider nur einige hier Erwähnung finden können. Doch eines ist sicher festzuhalten, dass die Vielzahl der stark verbesserten Bestleistungen erkennen lassen, dass das Training Erfolg bringt und richtig gesteuert wurde und den meisten das Trainingslager wohl den letzten Kick gegeben haben dürfte.
Jemanden besonders hervor zu heben fällt schwer, doch die Leistungen unserer Kinder schon zu beginn waren stark und der Einsatz mit dem gekämpft wurde, ließ so manch ein Elternherz voller Stolz und Emotionen warm werden. Ausnahmslos alle brachten starke Leistungen, doch die noch mit Begleitschutz von Steffi Schneider gestarteten Torge Schneider und Nico Finkelmann schossen den Vogel ab. Steffi musste am ende abreißen lassen, da die beiden im Stile ihrer Väter im Endspurt alles gaben und mit Recht voller Stolz über die Ziellinie liefen ! Das Rennen der Großen wurde durch Marco und Holger bestimmt, die beide in bestechender Form sind und zuversichtlich dem Transalpin-Lauf entgegen sehen können. Marco gewann das Rennen gemeinsam mit Timo Grub, wobei dieser wohl nicht wie Marco mal eben morgens um 10:45 in Thüringen an einer Staffel am Berg ein 21 km langes Teilstück gelaufen sein dürfte ! Gerüchten zufolge, musste Marco zurückgehalten werden, da er nachdem Zieleinlauf wieder ins Auto steigen wollte, um in den Dolomiten einen Mitternachtsmarathon zu bestreiten. Holger kam mit lediglich 7 Sekunden Rückstand und persönlicher Bestzeit von 33:31 auf das Treppchen und belegte den dritten Platz. Theresia ist momentan nicht zu bremsen und in absoluter Topform, sie schrammte mit 40:03 nur denkbar knapp an der magischen 40 Minuten Marke vorbei, doch natürlich bedeutete die Zeit auch PB und diese Zeit ist für sie eh nur eine Durchgangsstation ! Gesamtplatz 2 hinter Claudia Hille zeigt auf, dass Theresia nun endgültig in der regionalen Spitze angekommen ist. Ebenso nicht aufzuhalten ist Barbara und ihre sensationelle Steigerung auf 42:59 PB sind gar nicht hoch genug zu bewerten, da Babara am Start bereits stürzte und mit blutigen Knien das Rennen verspätet aufnahm. Doch dieses Ereigniss konnte sie nicht stoppen, da sie bereits nach 500 m an dem vor ihr liegenden Michael mit den Worten vorbeistürmte „auf geht’s Michael“. Diese Worte hörte Michael dann nochmal bei KM 6.5 als Oliver auf ihn auflief, als er schon schwächelte und über 20 Sekunden hinter seiner PB zurücklag. Ab dem Zeitpunkt liefen beide gemeinsam und halfen und motivierten sich gegenseitig auf den letzten Kilometern, so dass sie gemeinsam mit für beiden neuer persönlichen Bestzeit von 43:27 ins Ziel liefen. Peter kam nur kurz später mit sehr starken 43:53 und gewann dadurch die M65 ! Natascha pulverisierte ihre Bestzeit auf 45:42 und war ebenso glücklich über die neue Bestzeit wie Thomas und Silvia die beide ebenfalls gewaltig an der Zeitschraube nach unten drehten und sich für die Anstrengungen im Training selbst belohnten. Brigitte gewann mit Begleitschutz Ihres Mannes natürlich die W60 und wenn in Niedernberg eine Stadion-Laufbahn auf der Hauptstraße verlegt werden würde, dann hätte Marco sicher nicht so locker gewinnen können. Hannelore mit Platz 2 in der W60 rundete unser überragendes Gesamtergebnis ab. Wie bereits erwähnt war es ein Fest in orange und so konnte anschließend tief zufrieden noch gefeiert werden. So schön es ist orange vorne weg beim laufen zu sehen, wäre es schön, etwas südlicher bei der WM dies nicht erleben zu müssen, sondern weiß und schwarz ! Glückwunsch an alle Teilnehmer, wird schwer einen solchen Tag in dieser Breite nochmal zu toppen, doch ich bin sicher auch das schaffen wir noch.

Bilder Honischlauf

(Bericht Michael)

1000m A-Lauf Name Zeit Platz-AK
27. Nelli Hussi 4:33 min 8. W8-9
31. Tomke Schneider 4:37 min 2. W 6-8
36. Mara Treffert 4:48 min 11. W 8-9
43. Alexandra Gursky 5:03 min 22. W 10-11
1000m B-Lauf      
8. Bastian Dumman 3:59 min 1. M 8-9
12. Tammo Schneider 4:04 min 9. M 10-11
24. Tillmann Hussi 4:21 min 16. M 10-11
36. Tjark Schneider 4:36 min 14. M 8-9
45. Joshua Wolf 4:43 min 19. M 8-9
48. Holzheu Georg 4:51 min 20. M 8-9
58. Robin Finkelmann 5:31 min 13. M 6-7
62. Torge Schneider 6:32 min 16. M 6-7
63. Nico Finkelmann 6:44 min 17. M 6-7
10km Niedernberg Name Zeit Platz-AK
1. Marco Schneider 33:24 1. M40
3. Holger Finkelmann 33:31 (PB) 2. M40
58. Theresia Gehlert 40:03 (PB) 2. W45
91. Barbara Ries 42:59 min (PB) 3. W45
102. Michael Knöchel 43:27 min (PB) 22.M40
103. Oliver Hussi 43:27 min (PB) 23. M40
113. Peter Hümpfner 43:53 min 1. M65
145. Böhrer Natascha 45:42 min (PB) 4.W
152. Thomas Fellenberg 45:59 min (PB) 38. M
154. Silvia Schmitt 46:10 min (PB) 3.W40
223. Brigitte Karl 51:05 min 1. W60
224. Wilfried Karl 51:06 min 3. M65
260. Hannelore Hümpfner 1:01:10 2. W60

Liechtenstein LGT Alpin Marathon 12. Juni 2010

 

Nach 4 1/2h Stunden Autofahrt mit natürlich einem Stau trafen wir in Liechtenstein ein. Nach der Abholung der Startunterlagen fuhren wir zur Jugendherberge die unsere Erwartungen übertraf. Unser Zimmer hatte zwei Ebenen. Die untere Ebene ein Doppelbett für Stefan und Franz und in der zweiten Etage ein Matratzenlager für Holger und Marco. Nach dem wir unser Quartier bezoge hatten brachen wir auf, ein Läufchen entlang des Rheins zu machen um die Beine noch nach der langen Autofahrt zu lockern. Danach ging´s zum „Spagettiplausch“ so heißt das in Liechtenstein. Um 23:30 Uhr lagen wir in der Falle.
Pünktlich mit dem Wecker hat es morgens zu regnen begonnen. Ein kleines Frühstück und ab zum Start, der um 9 Uhr erfolgte. Die ersten 10km verliefen flach am Rhein entlang bevor es in Vaduz Stadt in die erste lange Steigung ging auf der bei 11km gut 1100hm überwunden werden mussten. Marco und Holger liefen die ersten 10 km in 38min, Franz in 46min und ich in 49min an. Nach der langen Steigung ging es dann 4km bergab nach Steg, wo Ziel des HM plus (25km) war. Mittlerweile hatte es zu regnen aufgehört. Die Temperaturen lagen dort oben zwischen 12 und 16°C je nach Höhenlage. Die zweite lange Steigung ging es hoch zum Sassförkle auf fast 1800m. Bei km 37 war man nur noch 200m Luftlinie vom Ziel entfernt. Man musste aber noch einmal eine Runde von 5km drehen mit einem Anstieg von 150hm. Die letzten 2 km gingen dann bergab ins Ziel das im Nebel lag. Jeder war mit seinem Lauf zufrieden. Marco lief auf dem Schlussabschnitt die 5 schnellste Zeit. Alle hatten sich das Rennen gut eingeteilt und hatten hinten heraus keinen Einbruch. Für Franz und mich war es der erste Wettkampf dieser Art und wir haben einen kleinen Vorgeschmack bekommen was im September beim Transalpine auf uns zukommt. Der nächste Vorbereitungswettkampf ist der Immenstädter Gebirgsmarathon Anfang August. Auf dem nachhause Weg war auf der A3 eine Vollsperrung mit Umleitung wegen Brückenabriss. Um 9 Uhr waren wir abends dann wieder daheim.
(Bericht Stefan)

Platz Name Zeit Platz-AK
42,2km      
10. Marco Schneider 3:26:49 min 3. M40
19. Holger Finkelmann 3:38:33 min 4. M40
120. Franz Latzko 4:23:35 min 11. M50
251 Stefan Fey 4:48:04 min 59. M40

LuT Trainingslager in Walldürn von 2.6. - 6.6.10

 

Viel zu schnell vorbei ging unser Trainingslager im Wallfahrtsort Walldürn. Von Mittwoch bis Sonntag waren 37 LuT`ler in der am Waldrand gelegenen Jugendherberge untergebracht.
Um 16.30 Uhr stand die erste Laufeinheit, einem Walderkundungslauf auf dem historischen Limesweg an. Nach exakt einer Stunde war die erste Trainingseinheit, die in der Gruppe durchgeführt wurde vorbei. An den nächsten Tagen trainierten wir in kleineren Gruppen, dem Leistungsvermögen angemessen. Auch die ein oder andere Rad oder Schwimmeinheit wurde absolviert.
Auch unsere Kids hatten viel Spaß. Den halben Tag tobten sie auf dem Spiel- bzw. Rasenplatz, den sie zu einem Fußballplatz umfunktioniert hatten herum. Mittags standen ein Besuch des Abenteuerspielplatzes, ein Schwimmbadbesuch und ein LA-Dreikampf auf dem Programm.
Am Samstagabend fand wie schon in Marburg der traditionelle Grillabend statt. Uve servierte leckere Würstchen und Steaks, die reisenden Absatz fanden. Die letzten Würstchen wurden bei fortgeschrittener Stunde dann kalt vertilgt.
Am Sonntag erfolgte nach dem Frühstück die Heimreise, die von einigen sogar mit dem Fahrrad in Angriff genommen wurde.
Für das nächste Jahr ist wieder ein Trainingslager über die Pfingstfeiertage sehr wahrscheinlich in Marburg geplant, zu dem alle recht herzlich eingeladen sind.
Die Bilder sind online.

Volkslauf in Kahl 06.06.10

Bedingt durch die terminliche Überschneidung des Trainingslagers mit den Kahler Waldlauf konnten nur die aktiven Senioren der LuT an diesem teilnehmen. Trotzdem hat sich die kleine Mannschaft bei den plötzlich heißen Sommerwetter gut behauptet.
Bei nur 8 LuT Startern wurden doch 6 mal Plätze auf dem Siegerpodest erreicht und zum Teil persönliche Bestzeiten erreicht. Erster in ihren Alterklassen wurden Brigitte und Michael, Hanni wurde 3.ter in der W60 und Peter wurde 2.ter in der M65.
Für Brigitte war es die schnellste Zeit in Kahl bisher und Peter konnte seine 10 km Zeit in diesem Jahr erneut um ca. 5 sec verbessern. So kann es in der 2010 Laufsaison weiter gehen. (Bericht Peter)

Platz Name Zeit Platz-AK
4km      
7. Aulbach Johanna 23:12 min 2.W
10km      
15. Michael Schmitt 40:29 min 1.M40
40. Peter Hümpfner 44:31 min 2.M65
67. Olaf Aulbach 47:57 min 12.M50
113. Brigitte Karl 52:51 min 1.W60
114. Willfried Karl 52:51 min 4.M65
149. Sabine Hillert 57:06 min 2.W60
181. Hannelore Hümpfner 1:04:45 h 3.W60

7. Heusenstammer Kirchenlauf am 05.06.2010

Platz Name Zeit Platz-AK
16,6 km      
17.F Sigrid Grygosch 1:50:47 min 6.W40

 

5. Freigerichter Lauf & NW Event - 28.08.2010

5. Freigerichter Lauf & NW Event - 28.08.2010

Eva startete beim Halbmarathon in Freigericht.

Für die Zukunft: Bitte knüppelt mich das nächste Mal nieder, wenn ich auf die Idee komme, mir eine Strecke mit 423 Höhenmetern anzutun. Danke, sehr verbunden!

"Auf landschaftlich reizvollen und abwechslungsreichen Strecken geht es auf wunderschönen Wegen auf die erste Erhebung des Spessarts." So hieß es in der Ausschreibung. Aber mal ehrlich: Das war doch keine Erhebung! Erhebungen sind Fußgängerbrücken. Das in Freigericht, das waren BER-GE. Landschaftlich reizvoll kann ich aber unterschreiben. Außerdem hatten sich die Organisatoren echt ins Zeug gelegt und neben vier Verpflegungsständen (beim letzten gab's 'Äpfel und Bananen in mundgerechten Stücken', so der O-Ton einer Helferin. Wie süß ist das denn?!) waren die Waldwege mit Pfeilen aus Sägespänen verziert, sodass selbst ich mich nicht verlaufen konnte. Mit Sightseeing war dann aber leider doch nicht viel, da ab Kilometer 8 der Himmel seine Schleusen öffnete und bergab der halbe Spessart mit runter kam. Ergo, jetzt sollten es ein paar Höhenzentimeter weniger sein…
Zeitlich war's nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte, dafür gab's einen Packen Dinkel-Vollkornnudeln vom Veranstalter als Entschädigung und irgendwann kommt mal wieder ein HM mit Fußgängerbrücken statt Bergen.

(Bericht Eva)

Ergebnisse HM Freigericht

21,1km Name Zeit Platz AK
4. Eva Skalsky 1:52:57 h 1. W 20

Magdalena und Uve zum Tria im Rodgau

Mia san mia, sog i do ;-)

Wie soll der Titel dieses Berichtes geschrieben werden??? Magdalena und Uve waren mal im hessischen Ausland unterwegs und zeigten ihre tiefen bayerischen Wurzeln indem sie die Bajuwarische Mundart perfekt den ganzen Tag über nutzten. Auf der Hinfahrt wurde schon ordentlich gelacht und somit kamen wir beiden locker in Niederroden am Badesee an. Unterlagen geholt, Rad check in, ratschen mit diversen Leutchen die man kennt oder auch nicht, also alles ganz normal. Etwas zu warm, wir schwitzten schon vor dem Start. Rad Check-In locker absolviert, Geheime Örtlichkeiten aufgesucht---super nur für uns 2 alleine 2x nen richtiges Klo ;-)--- noch mal nachgeguckt, wie so der See ist und dann auch schon locker und entspannt an den Start.
Magdalena in Gruppe eins, machte es wesentlich besser als Uve, indem sie die versammelte Männerschar aufforderte im Umkreis von ca. 5m um sie herum zu schwimmen und sie möglichst in Ruhe zu lassen. Dem kamen die Gentlemen natürlich auch nach, zumindest soweit ich das sehen konnte.
Uve war dagegen der Meinung, er müsse mal mitten rein und hatte dadurch auch schon 2 ordentliche Tritte in den Magen bekommen, was allerdings zu einer umgehenden Gewichtserleichterung ,durch Orale Wiedergabe des 1. Frühstücks führte--auch nicht schlecht, aber eben auch bremsend beim schwimmen.
Die ersten Wechsel liefen dann relativ normal bei unseren beiden ab. Auf dem Rad wollte Uve, der ja 5 min hinter Magdalena gestartet war, sie schon einholen, nur für den Fall der Fälle einer Panne bei ihr, zwecks Hilfestellung!!! (Er ist halt n lieber…) Der 2 Wechsel lief dann bei beiden etwas chaotisch ab. Magdalena verpasste aus Hektik die Zeitkontrollstelle und Uve war einfach zu schnell um sich damit aufzuhalten. Außerdem räumte er gleich mal 2-3 Kegel ab, sorry noch mal dafür. Die Wechselzeit lag um die ca. 50 Sek. bei Uve, da nur das Rad eingehängt und der Helm weit weggeworfen wurde und es direkt weiterging. Uve grübelte dann auf dem ersten Kilometer etwas, Do legst di nieada, wo iss den`s dirndl lena bleam, isse ollerweil forn odea hobis gschnupft uni`t grofft? Aber nach ca. 200m sah Uve sie schnell--wow, sehr schnell sogar--durch die Gegend zischen. Nen Klapps aufn Po (sogamoi, warum hob i koan zuruch kriegt?) und weiter im Schnellschritt. 2 aus meiner Startgruppe waren da noch vor mir, einer direkt der andere, nuja, jannnzzzz weit wech (wo wir wieder beim ossisch wären…anmerkung Webmaster)). Bei Kilometer 2 Hat ich den einen, musste aber auch etwas rausnehmen, da beim radeln doch ganz schön gedrückt, ergo der Akku ging zur Neige. Magdalena aufm Rückweg noch mal angefeuert und sie mich--fein wenn das so klappt-- und mit großen Schritten zum Ziel. Dann Umziehen usw., was mampfen, Trinken und ratschen ...warten auf die Ergebnisliste. Nen Blick drauf und schei.... ich bin nicht unter den ersten 10 gelandet so wie ich eigentlich noch Anfang des Monats gedacht hatte. 11. Platz, aber Erster in der AK. Fein. Magdalena am grinsen als ich ihr das sagte. Nuja, sie wusste ja noch nicht , das auch sie erste in ihrer Ak geworden ist ;-) So sind wir noch da geblieben, haben uns ne Umhängeorden und nen Beutelchen mit was wertvollem abgeholt. Leider durften wir keine Ansprache halten, da man dort des Bayerischen Dialektes nicht mächtig ist ;-) Gesamtgesehen ist es ein supertoller Tag gewesen, mit 2 Startern der LuT und 2 ersten Plätzen.Iss pfundig gwen sog i dir...kimmts hoit amoi mit gen Niederroden o den See im näxtn Johr. Hobts mi olerweil ;-) Servus und pfirts eich song d`lena und dea Uve
(Bericht Uve)

Ergebnisse Rotgau

Platz Name Split Schwimmen Split Rad Split Lauf Gesamtzeit Platz AK
11. Uve Wunderlich 7:05 min Netto folgt 17:03 min 48:02:30 min. 1. M35
62. Magdalena Treffert 8:04 min. Netto folgt 20:12 min. 55:22:50 min. 1. W35

Eric bei den Vattenfall Cyclasics

 

Eric bei den Vattenfall Cyclasics

Am vergangenen Sonntag startete Eric in Hamburg zum 55km Jedermann Rad Rennen. Die 55 km-Distanz ist die Westschleife der Vattenfall Cyclassics. Sie führt aus der Innenstadt heraus über Schenefeld nach Schleswig-Holstein. Vorbei an den Ausläufern Pinnebergs geht es über Holm nach Wedel, wo jedes Jahr Tausende die Fahrer frenetisch feiern. Nach Passage der Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft gilt es, den Kösterberg in Blankenese - „den Waseberg für Jedermann“ - zu bezwingen. Von dort geht es über die Elbchaussee vorbei an Teufelsbrück in Richtung Innenstadt. Von der sündigen Meile, der Reeperbahn, sind es dann nur noch wenige Kilometer bis auf die Zielgerade der Mönckebergstraße. Für die 55 km-Distanz gilt eine Mindest-Ø-Geschwindigkeit von 25 km/h. Eric hatte jede menge Spaß am Radfahren und ist mit seiner Platzierung sehr zufrieden.

(Bericht WM)

Ergebnisse 55km Rad

55km Rad Name Zeit Platz AK
462. Eric Deckert 1:29:07 h 142. M40

Möwathlon in Mörfelden

Magdalena in Mörfelden beim Möwathlon

(Bericht folgt)

Ergebnisse MöWathlon in Mörfelden

Platz Name Split Schwimmen 0,5 km Split Rad 25 km Split Lauf 5 km Gesamtzeit Platz AK
82. Magdalena Treffert 12:23 min 44:30 min 26:31 min 1:23:24 h 3: W35

Ironrun Ischgl

Ironrun in Ischgl: Überraschender Sieg von Ines Wunderlich
Die Macher des „Ischgl Ironbike“, einem der härtesten Mountainbike Marathons in den Alpen, haben sich diese Jahr entschieden einen Berglauf in ihr Programm aufzunehmen der den Namen „Ironrun“ zurecht verdient hat. Beim zum ersten Mal ausgetragenen Lauf von Ischgl auf die 2320 m hochgelegene Idalp, inmitten einer athemberaubenden alpinen Kulisse, trafen sich Sportler aus 6 Nationen um die knapp 1000 anspruchsvollen Höhenmeter zu bewältigen. Größter Respekt vor der Strecke war den Teilnehmern schon am Start in den Gesichtern anzusehen. Bei Temperaturen von 10°C in Ischgl und 4°C im Ziel ging es nach einer Neutralrunde durch den Ort mit einem beeindruckendem Erlebnislauf los. Inmitten von lokalen „Bergziegen“ und sogar einem Weltmeister folgte auch für die für den Bike-Shop Mertens Startende Läuferin die wirkliche Herausforderung. Zuerst ging es hinauf zur Mittelstation der Silvrettabahn wo die ersten Zuschauer standen und kräftig anfeuerten. Schon hier kam Ines mit einem beachtlichen Vorsprung als erste Frau um die steilen Kurven. Weiter ging es mit Anstiegen um die 10-20%, hoch zur leicht verschneiten Idalp, die viele schon als Skifahrer in der Abfahrt aufgrund der steilen Passagen nur respektvoll angehen. Ines konnte ihre Führungsposition auch in diesem Abschnitt weiter verteidigen. Wenn auch mit Anstrengung, so doch mit einem ganz neu erlebten Laufrythmus in der fantastischen Bergwelt von Arlberg, Paznaun und Silvretta konnte Sie dann in der sensationellen Zeit von 1:00:52 Std. als erste Frau diesen anspruchsvollen Berglauf gewinnen. Empfangen von Fernsehen und Presse war Ihr die Freude an diesem Sieg auch emotional anzusehen. Die toll organisierte Veranstaltung macht eine Wiederholung der Teilnahme im nächsten Jahr schon fast zur Pflicht. Wir kommen wieder :-)

(Bericht Ines)

Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse Ironrun

7,3km
1000 Höhenmeter
Name Zeit Platz AK
1. Ines Wunderlich 1:00:55 h 1. W

Uve zur Mitteldistanz in Erlangen

Bayrische Meisterschaften im Triathlon in Erlangen

Nach einer schönen Anreise am Samstag Nachmittag mit Startunterlagen abholen, Innenstadtbummel durch Erlangen mit lecker Essen und Inbesitznahme des Hotelzimmers, wartete ich relativ entspannt auf Sonntag. Der Tag meiner ersten Mitteldistanz im Triathlon. 2-80-20km standen auf dem Plan. Irgendwie hatte ich die gesamte Woche nicht wirklich Lust auf das Rennen, komisch, aber meistens kommt sowas ja dann immer anders und es kam anders. Nach 5h Schlaf... nein ich war nicht nervös!!!...war um 6 Uhr Frühstück angesagt. Mit ca 10 anderem im Hotel --sehr empfehlenswert Art-Hotel-Erlangen--mampften wir entspannt Semmeln, Müsli und tranken Kaffee. Danach ging es zur Strecke. Geschwommen wurde im Main-Donaukanal, welchen ich mir beim einlaufen am Samstag noch einmal näher ansah, inkl. Temperaturprobe. Neoverbot gab es nicht und eine leichte Strömung war auch feststellbar. Nachdem ich von TSG-Kleinostheim seite noch mit Simon Sturma und Papa gebabbelt hatte, zog ich mich um und pünktlich 9.15Uhr fiel für mich, 10min hinter Simon , der Startschuß in Gruppe 2. Nach etwas Haue und einigen Tritten, fand ich eine ruhige Gruppe und planschte fröhlich vor mich hin. Ziel zeit hier war 40min. Immer schön außen schwimmend gingen die ersten 1000m relativ schwer, da leichte Gegenströmungen. Dies änderte sich dann auf dem Rückweg. Trotz langsam müder Arme, ließ ich mich länger gleiten, wie gelernt und stellte fest, wow, was bin ich schnell ;-) Kurz vor dem sehr engen Ausstieg ( ca 5m breit) bekam ich noch mal richtig nett einen Tritt ins Gesicht. Naja, egal... Ab zum Radwechsel. Dieser gelang mir diesmal richtig gut und so konnte ich schnell die Straße unter die Räder nehmen. Das Feld sortierte sich und man lies es locker rollen. Gewohnt von meinem letzten Triathlon, bemerkte ich den Herren Schiedsrichter sehr schnell und warum auch immer, er blieb wie auch in Roth, direkt bei mir und meiner Gruppe.....Doof, nich... Nach ein paar Kilometern, wo wir wirklich immer zwischen 8-10m Abstand gehalten haben, dann der erste Pfiff und die erste Zeitstrafe für einen Kollegen. Naja, immer mal wieder rausnehmend und rollen lassen dacht ich mir, kaum gedacht, zack der Nächste hinter mir und weils so schön war.. direkt neben mir ein Pfiff und Uve hatte auch seine 4min. Ganz doof, ich wollt ja unter 4:45h bleiben. Also den Rest dann mit MEGAABSTAND gefahren und rein zum Laufwechsel. Umziehen wieder super, nur ich musste mal ganz dolleheftig.... aber davor ist die Straf box... 4min sind lang, zu lang für mich...eigentlich. Im Verlauf der 4min ein hin und her gerechnet, nee pipi machen ist nicht mehr drinne... 4 min waren rum und mit etwas Wut ab zum laufen..okay, nen bissi kann ich das ja nu, aber ich musste immer noch...egal Uve, lass es laufen. Es hat ja immer mal getröpfelt von oben, sooo schlimm is dat nu auch nich. Somit war das Wichtigste erledigt, ich nahm noch nen lecker Gel und die Beine in die Hand und ab. Papa Sturma stand an der Strecke und versorgte mich mit Zeitabständen zu Simon, den ich ja noch eventuell einfangen wollte. Er hatte aber schon ca 14min Vorsprung, also real 4min, da ja 10min eher gestartet. Egal lauf redete ich mir ein. Bei km9 war ich bis auf 8min ran und bei Km 16 auf der zweiten Runde ging er plötzlich vor mir. Ich gab ihm noch einen Klapps und hoffte er hängt sich dran. Leider war er zu diesem Zeitpunkt schon fertig, da, so wie er sagte, beim Radeln etwas überzogen hatte...Hey, beim nächsten mal wird das schon wieder werden. Also lief ich weiter. Bei km 17 dann mal nen leichtes Zucken in der rechten Wade, aber es ging trotz alledem weiter. Mit 3:36 ins Ziel, absolut zufrieden und da drauf aufbauend, kann ich nun mein Ziel, Roth nächstes Jahr zu packen, in Angriff nehmen. Wer mal eine schöne MD machen möchte ist in Erlangen Gold richtig. Nette Leute, Gute Orga, lecker Mampf und Trink ( Kuchen in diversen Sorten und rauen Mengen, Bionade, Bier aus Erdingen, Schorlen u.a.m. , Obst jede Menge) und eine sehr nette Strecke hinterließen bei mir einen sehr guten Eindruck. Achja, der Kampfrichter hat nur seinen Job gemacht, sind wir froh, das es welche gibt und uns alles ermöglichen...Was mir heut noch so einfällt, ich hab janzzzz dicke Beine, aber bis morgen is das wieder weg ;-) und ich lauf nen paar Meter mit Mario im Busch.

(Bericht Uve)

Ergebnisse Mitteldistanz Essen

Platz Name Split Schwimmen Split Rad Split Lauf Gesamtzeit Platz AK
180. Gesamt
69. Bayrische Meistersch. Herren
Uve Wunderlich 0:38:42 h 2:25:07 h 1:32:43 h 4:36:32 h 17. M AK4

Halbmarathon in Karben

 

Michael und Mario in Karben zum Halbmarathon

Mit einer Mail am Freitag von Mario ging es los, „wollen wir statt 25 km um Schönbusch zu zockeln, einen schnelleren Trainings-HM in Karben laufen ?“ Im Normalfall sagt man bei so was eher nein, doch da auch gerne mal Vorschläge kommen wie 2 x die Goldbacher Wintercross-Strecke abzulaufen, klang dies fast noch vernünftig und so halt Halbmarathon in Karben. Ab in die erste Startreihe wo ich meinem selbstverständniß nach absolut hingehöre und sicher auch in 3-4 Jahren weiterem harten Training auch Leistungsmäßig, stand ich mit Mario und weiteren 182 Startern im strömenden Regen. Klasse Idee Mario !!! 4 Runden durch Karben ohne 180° Kehre, fast fehlte mir was. Schuss ! und ab geht’s gleich nach 100 m eine Steigung hoch, die selbst Reinhold Messner sicher nicht ohne Sicherungsseil und Sauerstoff in Angriff genommen hätte ! Puls nach 400 m bei 190 und schon keine Lust mehr ! „Was ist denn das hier für eine Horrorstrecke ??? Klasse Idee Mario !!! Trotzdem Kilometer 1 in 4:27 natürlich wieder zu schnell (könnte daran liegen in der ersten Reihe zu stehen du Depp), ab jetzt war die Strecke OK, kurz Schotter und der Rest Asphalt und überwiegend eben und gut zu laufen. Echte Spaßvögel die Karbener mit der Mount-Everst Steigung gleich nach dem Startschuß. Bei mir lief es überraschend gut die ersten 10 km so ca. 4:35 im Schnitt, so dass ich überlegte etwas zu forcieren um die Fachwelt zu schocken, doch dann die erste Müdigkeit in den muskelbepackten Beinchen, so dass ich das Tempo versuchte zu halten, um schön Bestzeit zu laufen und nicht kaputt zu gehen, da ja nur Mario Idee Trainingslauf. 500 m vorm Ziel kam mir Mario ins Blickfeld, der mir ein liebevolles „auf Knöchel mach schon“ entgegnete und mich ein letztes Mal die Eiger-Nordwand hochprügelte, so dass ich noch drei Läufer auf der Zielgeraden schlucken konnte. Bestzeit in 1:37,41 für einen schnellen Trainingslauf nicht schlecht und ich war zufrieden, super Idee eigentlich Mario !!! Mario wollte trotz Trainingslaufs zumindest unter 1:30 laufen und endlich wieder Freundschaft mit seinem rechten Oberschenkel unter Wettkampfbedingungen schließen. Er fand einen gleichwertigen Partner der bis KM 15 die Pace vorgab, bis Mario minimal raußnehmen musste, aber in 1:28,26 klar unter 1:30 bleiben konnte und so langsam aber sicher wieder an seine Frühjahrsform herankommt. Alles in allem waren wir beide zufrieden eine andere Art von Training diesen Sonntag gewählt zu haben und Mario schien auch wieder Freundschaft zu seinen Oberschenkel aufgenommen zu haben, zumindest gingen beide gemeinsam nach Hause.

(Bericht Michael)

Ergebnisse HM in Karben

21,1 km Name Zeit Platz AK
17. Mario Beinenz 1:28:26 3. M35
55. Michael Knöchel 1:37:41 17. M40

Immenstadt

„Das Härteste was ich bisher erlebt habe“, kam von jedem von uns, nach den ca. 42km mit ca. 2900hm beim Gebirgsmarathon in Immenstadt. Gleich 7 Lut´ler stellten sich der Herausforderung des wahrscheinlich anstrengendsten Bergmarathon Deutschlands. Mit von der Partie unsere beiden Transalpine Run Teams Stefan und Franz sowie Holger und Marco, dazu gesellte sich noch Theresia, die sich ihrem ersten Bergmarathon stellte, und natürlich Erika und Ingrid, die sich einfach jeder Herausforderung stellen. Die Anreise erfolgte schon am Freitag, da der Start am Samstag schon um 08:00 Uhr erfolgte. Bis auf Erika übernachteten alle in der Jugendherberge in Oberstdorf-Kornau. Sehr schön gelegen und nur zu empfehlen. Erika übernachtete mit Herbert am Alpsee. Freitagabend fuhren wir noch in die Oberstdorfer City, um uns zu stärken und das ein oder andere Bier zu trinken. Gegen 23:00 Uhr lagen wir dann in der Falle, da um 06:00 Uhr Stefans Wecker klingelte. Noch etwas Schlaftrunken standen wir am Samstag auf und machten uns fertig für den Lauf. Holger hatte dabei etwas größere Probleme aus dem Bett zu kommen, da sowohl sein Kopf als auch sein Magen noch nicht bereit waren für stehende Aktivitäten. Unser Frühstück bestand aus einem Croissant und/oder Kaffee was wir uns bei einem Bäcker in Immenstadt besorgten. Den Start fanden wir sofort, da die Talstation der Mittagsbahn gut ausgeschildert war. Dort waren schon einige Läufer und Läuferinnen vor Ort, darunter auch für Holger und Marco bekannte Gesichter vom Transalpine Run 2007. Der Orga-Chef hatte ein tragbares Megaphone umgehängt und erzählte ständig die gleichen Informationen (echt niedlich). Dabei stellte sich auch heraus, dass die Strecke um gut 2km und 250hm verlängert wurde und zwar auf die Gipfelstation der Mittagbahn. Anscheinend weil sich einige beschwert hätten, dass die Strecke zu kurz sei (gute Idee bei dem Streckenprofil L). Um kurz nach 8 Uhr erfolgte der Start mit den Worten „Start“. Es dauerte so ein paar Sekunden bis das jeder registrierte und die ca. 100 Athleten setzten sich in Bewegung. Es ging gleich bergauf –was auch sonst-. Bis zur ersten Verpflegungsstation gab es schon Abschnitte, die nur noch die Spitzenathleten liefen und der Rest schon in einen schnellen Gehschritt überging. Das Wetter war ideal, so dass man einen schönen Blick auf die Alpen und die im Tal liegenden Ortschaften hatte, als wir auf dem Grad angekommen waren, der uns bis zum Wendepunkt an der Station „Hochgrat“ führen sollte. Ein wirklich schöner Wanderweg, wenn er nicht von den Regenfällen der Vortage teilweise knöcheltief matschig gewesen wäre. Einige, zum Glück nicht wir, mussten zwischenzeitlich kurz stehen bleiben, um einen Schuh aus dem Matsch wieder zu befreien, denn barfuß wäre die Strecke nicht sehr angenehm gewesen. Ein ständiges steiles Bergauf und Bergab bestimmte den Weg. Teilweise war ein Weg nicht so richtig zu erkennen und somit war die Geschwindigkeit bergab für uns Flachlandtiroler auch eher sehr langsam und vorsichtig. Durch die Wendepunktstrecke hatte man einen guten Überblick wer nach gut der Hälfte führte und wie groß der eigene Abstand zu den einzelnen Läufern war. Da es Holger auch kurz nach dem Start noch nicht sehr gut ging, schickte er Marco weg, damit dieser seinen eigenen Schritt laufen konnte. Bis zur Halbzeit lief es bei ihm auch sehr gut, doch spätestens nach einem kleinen Sturz aufs Knie war die Kraft weg und er kämpfte sich so über die Strecke. Der letzte Anstieg wurde dann in einer Dreiergruppe wandernd zurückgelegt. So konnte man sich wenigstens noch schön unterhalten J. Holger, der sich auf dem Hinweg etwas verlief, was aufgrund der „umfangreichen“ Ausschilderung nicht verwunderlich war, hatte beim Wendepunkt schon einige Minuten Rückstand auf Marco. Dieser blieb auf dem Rückweg aber gleich, so dass Holger hinter der Dreiergruppe als nächster in Ziel kam. Stefan und Franz blieben die ganze Zeit zusammen und zeigten hier schon, dass sie ein gutes Masterteam beim Transalpine Run bilden werden. Theresia verlor auf den ungewohnten Bergab-Passagen an Zeit, die sie aber bergauf wieder gut machen konnte. Tat sie sich auf dem Hinweg noch etwas schwer, lief der Rückweg um einiges besser und so belegte sie den 3. Platz in der W45. Ingrid und Erika, die beiden ältesten Teilnehmerinnen des Feldes –nur ein Mann war älter und eine W60 gab es nicht-, kämpften sich bravourös über die Strecke und wurden mit viel Applaus im Ziel empfangen. Nach einer niedlichen Tombola, jeder Anwesende erhielt einen Preis, und der Siegerehrung ging es mit dem Sessellift wieder ins Tal nach Immenstadt. Kaputt aber zufrieden ging es für Stefan, Franz, Theresia, Holger und Marco abends noch in die Dampfbierbrauerei und die Speicher wurden wieder gefüllt.


(Bericht Marco)

Ergebnisse Immensteiner Gebirgsmarathon

42,2 km 2500 Höhenmeter Name Zeit Platz AK
11. Marco Schneider 4:40:20  
14. Holger Finkelmann 4:49:00  
39. Franz Laztko 6:10:57  
40. Stehan Fey 6:10:58  
  Theresia Gehlert 6:20:54 3. W45
  Ingrid Perkampus 7:51:51 1. W65
  Erika Freund 8:29:04 1. W70

Die Bilder vom Transalpine sind da...

Unsre Helden in den Alpen

Bilder Transalpinerun

Und die Party dazu bei Stefan

Ines zur Spessartchallenge in Bad Orb

 

Ines startete erfolgreich am Wochenende zur Spessartchallenge in Bad Orb.

Stadtlauf am Samstag, 18. September. 2010
Dieser führt auf einem 2,5 km langen Rundkurs (Start/Ziel Salinenplatz) durch den Kurpark und die Bad Orber Altstadt. Hierbei handelt es sich um eine amtlich vermessene, relativ flache sowie vollständig asphaltierte Strecke. Über diesen Rundkurs liegt eine Genehmigung des DLV vor. Den Stadtlauf bilden die beiden Hauptläufe über 5 km (Kurzversion) sowie 10 km (Langversion). Diese Läufe werden eingerahmt von Kinder-/Jugendläufen über 300, 400, 500 und 900 Metern. Des Weiteren wird ein Walking-/Nordic Walking-Lauf über 5 km angeboten.

Berglauf am Sonntag, 19. September 2010
Nachdem die Muskulatur durch Stadtlauf schon entsprechend beansprucht wurde, findet zum Abschluss der Veranstaltung der Berglauf statt. Auch hier stehen wieder zwei Strecken zur Auswahl. Die Kurzversion (1,6 km) führt direkt vom Start am Salinenplatz (120 Meter) zum Wartturm (282 Meter), während die Teilnehmer der Langversion (7,6 km) noch eine Schleife über den Bocksberg (324 Meter) und den Kurpark bewältigen müssen, ehe auch sie das wohlverdiente Ziel am Wartturm erreichen.

Ines meisterte beide Läufe hervorragend und belegte wie zu erwarten jeweils Platz 1. der Frauen.

Herzlichen Glückwunsch.

Ergebnisse Bad Orb

Spessart Challenge Platzierung gesamt. Name Zeit
10 km Stadtlauf 1.W Ines Wunderlich 39:28 min
7,6 km 324 Hm Berglauf 1.W Ines Wunderlich 33:57 min

Challenge Männer kurz

Männer kurz Platzierung gesamt. Name Platz AK Zeit
  10. Michael Schmitt 4. M40 2:12:52 h

Peter zur Goldbacher Meile

Die Organisatoren des Cross Laufes hatten ein optimalen Draht zum Wettergott . Der für die Jahreszeit relative kalte Morgen von ca. 6 grad war optimal für den anspruchsvollen Cross Halbmarathon mit 440 Höhenmeter und einigen schwierigen Wegabschnitten.Trotzdem nahmen Hanni und Peter die Herausforderung der Goldbacher Cross Meile als einzige Lut-ler an. Hanni lief die 5,4 Kurzstrecke , Peter die Halbmarathon Distanz. Hanni wunderte sich unterwegs doch wie lange 5,4 km sein können wenn es ein Crosslauf ist. Mit 32:46 sek wurde sie 1. in der W60. Ich hatte mir kein besonderes Ziel gesetzt und konnte deshalb die Strecke locker angehen. Trotzdem konnte ich die ersten ca.5 km bis zur Höhe bei Johannesberg im Schnitt unter 5 min laufen. Dann folgte der extrem lange und steile Leidensweg abwärts nach Steinbach der die Knie doch hart strapaziert. Ab km 10 geht es dann immer wieder aufwärts mit kurzen Unterbrechungen. Ich lief fast die gesamte Strecke alleine außer wenn ich einige Läufer langsam überholte, die zu früh ihre Kraft vergeudet hatten. Doch kurz vom Ziel gab es doch noch eine Herausforderung, bei ca. km 19.5 versuchte ein älterer Läufer an mir vorbei zu kommen. Plötzlich erwachte mein Wettkampfeifer, welche Altersklasse ist er? vielleicht M65 ?? dies passte nicht in meinen Plan! Sofort strömte frisches Blut und Adrenalin in meine Muskeln und schnell konnte ich im sog. "Tal der Tränen" den vermeintlichen Gegner wieder abschütteln. Die Folge war dann im Ziel, ich war mit 1; 44:52 sek, 40 sek schneller als letztes Jahr, 1. der AK M65 und der vermeintliche Gegner war doch nur AK M55.
Es hat wieder Spass gemacht dies erreicht zu haben.

(Bericht Peter)

Er gewinnt mit über 30 Minuten auf Platz 2 seine Alterklasse.
Herzlichen Glückwunsch.

Ergebnisse Goldbach

21.1km Name Zeit Platz AK
37. Peter Hümpfner 1:44:35 h 1. M65
5,4km Name Zeit Platz AK
  Hanni Hümpfner 32:46 min 1. W60

Triathlon in Alzenau

Triathlon in Alzenau

Nachdem unsere großen Jungs ihren Saisonhöhepunkt erfolgreich in den hohen Bergen suchten, tummelten sich die Triathlon-Nachwuchstalente zum Saisonabschluss noch einmal beim Jedermann-Sprint-Triathlon in Alzenau. Bei, wie alljährlich gewohnten, idealen, spätsommerlichen Bedingungen.
Als Uve um 08.17Uhr von seinem persönlichen, telefonischen Weckdienst sanft aus dem Schlaf gerissen wurde, musste ein kurzer Alarmstart herhalten, um nach dem Briefing um neun noch die Laufschuhe richtig zu platzieren und sich mit Neo und Rad zum Meerhofsee zu begeben.
In dessen, angeblich mit 20°C temperierten, Fluten, begaben sich in den drei Startgruppen nur die Härtesten oder Unerfahrensten ohne Neo – trotz der nur knapp 600 zu absolvierenden Meter. Auch wenn Barbara nach Passieren der kleinen Insel von einem Wasserwacht-Kajak wieder auf den rechten Pfad entlang der Bojen gebracht werden musste, haben doch alle Vier – Steffis Training sei Dank – die Schwimmstrecke (wie alle Weicheier mit Neo) recht passabel hinter sich gebracht.
Der erste Wechsel kostet in Alzenau wie gewohnt etwas Zeit – die Fahrradabstellmöglichkeiten sind so lala, die bereitgestellte Tasche für Neo, Handtuch etc. zu klein und wenn auch noch die Socken erst nach den Schuhen den Weg an die Füße suchen, dann dauert’s eben a bissel länger...
So schlecht schien es dann für alle Vier aber weder auf dem Radrundkurs, welcher zwischen Kahl und Alzenau zweimal zu absolvieren war, noch auf der Laufstrecke durch den schattigen Alzenauer Stadtwald gelaufen zu sein. Magdalena und Barbara erreichten in Ihren Altersklassen jeweils hervorragende dritte Plätze, Magdalena sogar mit Tuchfühlung nach ganz oben auf’s Podest, und auch wenn Barbara das Einbiegen auf die Stadionrunde zunächst verpasste – die vor ihr Zweitplatzierte hätte sie nicht mehr erreichen können. Uve erreichte nach seinem verschlafenen Heimstart immer noch die schnellste LuT-Zeit und auch Oliver konnte sich gegenüber dem Vorjahr verbessern.
Wie immer war es in Alzenau eine gelungene Veranstaltung mit familiärem Charakter, bei der man neben den Carbon-Scheiben noch immer das ein oder andere Tourenrad und auch den ein oder anderen Rettungsring im engen Tria-Einteiler sieht. Wenn zukünftig noch der ein oder andere Sonnenschirm die lichter werdenden Häupter vor der alljährlich scheinenden Sonne schützen und sich die Musikauswahl der Zielgruppe größer U16 anpassen würde, wäre es die perfekte Veranstaltung. Für alle die eine Tria-Veranstaltung zum Schnuppern oder einen schönen Saisonabschluss suchen, ist sie es ohnehin schon.

(Bericht Oliver)

Ergebnisse Triathlon Alzenau

Jedermann-Triathlon 0.4km/13.8km/5km Name Zeit Platz AK
34. Uve Wunderlich 1:10:11 6. M35
48. Oliver Hussy 1:11:49 7. M40
128. Barbara Ries 1:19:31 3. W45
132. Magdalena Treffert 1:20:12 3. W35

Altstadtfestlauf in Babenhausen

Altstadtfestlauf in Babenhausen

Gude aus Hessen. Schon wieder dort, jepp, schon wieder. Diesmal dann in sächsisch, nu.
Also isch bin mal kurz nüber gemacht ins hesssche Ausland, um locker zur besden Gaffe und Guchnzeit nen 10km Lof zu lofn. Nu, nu.
Babenhausen feierd ne Fede und midden drinne lofen dort nen paar drollige Leute, in komischen Klamodden ,ganz schen schnell rum. Das hat schon was dolles, wenn dort dann nisch ganz so viele Eckn in den Häusern wärn, Nechwar. Also durfde man ganz auf Knöschliche Ard, ordendlisch die Achillessehne querbelastn. Nu.Den erschdn Kilomeder noch in 3:54min angedonnert, habsch direkd dann och die Bremse neigedonnerd, da das ja nu doch viel zu schnelle war. Das kleene Broblem dabei war, da isch dann soooo langsam unterweschs war, das der nächste dann in 4:25min erledschd war.Scheibenkleisdr dachdsch mir dann so und hab vorsuchd, wiedr nen bisschen schneller zu lofen. Is aber erschd bei 5km wieder halbweschs gegangen dann. Naja, da war dann schon alles vorbei irschendewie. Bin dann reladiv gleischmäßisch den Rest dor Sdreck gelofen und mit 42:08min nach Babenhausener Ordszeid neigedonnert ins Ziel.Gesamtplatz 22 und 6. in meiner Aldersglasse ---jaja, da waren viele jungsche Kerle da, Mädels---,waren für das dann ganz nedd. Nich mehr ,abr och nich wenscher
Empfehlung: Müssen muss mo dort nisch umbedingd, könn kann mans aber schon.

(Bericht Uve)

Ergebnisse Babenhausen

10km Name Zeit Platz AK
22. Uve Wunderlich 42:08 min. 6. M35

Lauftag in Elsenfeld

Lauftag in Elsenfeld

(Bericht folgt)

Ergebnisse Lauftag in Elsenfeld

21,1km Name Zeit Platz AK
4. Roland Krefter 1:19:59,4 2. M50
72. Thomas Fellenberg 1:41:40 min. 13. M35

Ergebnisse Lauftag in Elsenfeld

10km Name Zeit Platz AK
82. Anke Deckert 48:39 min. 1. W40

1. Etappe des Transalpin

 

Am Freitag, 3. September, machten sich vier LuTler auf in Richtung Alpen, um ein Abenteuer der etwas anderen Art zu erleben: den Goretex Transalpine Run. Ein Extrem-Etappenlauf über die Alpen von Ruhpolding nach Sexten in den Dolomiten in acht Tagen. Die gesamte Streckenlänge beträgt 305 Kilometer und enthält fast 13.000 Höhenmeter. Aus Sicherheitsgründen starten hier nur Zweier-Teams.Vorausgegangen war fast ein Jahr akribische Planung mit Kilometerumfängen von bis zu 130 Kilometer – hierüber können die anderen Starter beim Transalpine nur lachen, aber uns hat es gereicht. Zudem wurden Höhenmeter eingestreut und – da das immer noch nicht genug ist – zwei Ausflüge in die Berge zu Marathons gemacht. So fuhren wir also bestens vorbereitet und guter Dinge um 10:24 Uhr in Aschaffenburg mit dem Zug los. In München gab es dann bei einem kurzen Zwischenstop das obligatorische Weizen und die Idee doch stattdessen nach Ibizza zu fliegen. Schöne Idee eigentlich…Mit zwei anderen Zügen ging es dann aber doch nach Ruhpolding. Dort kurz das Quartier gesucht und danach zur Akkreditierung. Hier sieht man schon den immensen Aufwand, der hinter einer solchen Veranstaltung steckt. Aber perfekt organisiert!!! Abends gab es dann die erste Pasta-Party (eine richtige Pasta-Party – Spaghetti) und das Briefing für die gesamte Tour sowie die erste Etappe am nächsten Tag von Ruhpolding nach Sankt Ulrich am Pillersee. Eine ideale Strecke zum Einrollen – so Strecken-Chef Wolfi. Morgens gab es dann das wohl leider letzte ausgedehnte Frühstück, da der Start erst um 11 Uhr angesetzt war. Dann in Richtung Start, die Taschen abgeben und nervös werden… Um 11 Uhr gab es pünktlich den Startschuss und 577 Verrückte stürzen los wie die Feuerwehr. Es ging die ersten 11 Kilometer fast eben an der Traun entlang – wunderschön. Aber die Zeiten waren alle einem Zehner Ehren wert. Manche wollten halt gleich am ersten Tag die Tour gewinnen. Marco und Holger hielten sich zuerst in der zweiten Gruppe mit den Favoriten für die Mixed-Wertung (eine Frau und ein Mann). Als diese dann aber doch ein wenig langsamer wurde, gingen die beiden vorbei und liefen ihr eigenes Tempo. Auch Stefan und Franz gingen flott im 5er Schnitt an. Am ersten Anstieg (insgesamt waren 1223 Höhenmeter zu überwinden) waren dann schon einige etwas kaputt. Über die Winkelmoos-Alm ging es dann hoch bis zur Kammköhralm und danach wieder runter bis nach Waidring. Dann folgte noch der Schlussanstieg bis zum Pillersee, wo die letzten drei Kilometer auf einem schön zu laufenden Radweg absolviert wurden (sofern man noch schön laufen konnte). Unterwegs nur ein wenig leichter Nieselregen und angenehme Lauftemperaturen sorgten unterwegs für gute Stimmung. Marco und Holger kamen somit nach 3:03:04 Stunden und überraschend als Gesamt-Vierte und auch Viert in der Männer-Wertung ins Ziel. Allerdings war der Lauf schon recht hart und die Sorge war, dass dies doch schon etwas zu viele Körner verbraucht haben könnte. Als 29. in der Masters-Wertung (beide zusammen über 80 Jahre) kamen Stefan und Franz ins Ziel. Abends gab es dann die alltägliche Pasta-Party mit Siegerehrung, Übergabe der Leader-Shirts. dem Briefing für die nächsten Etappe und den Bildern des Tages – phänomenal. Was die an Bildern und Videos machen und in der kurzen Zeit aufbereiten ist der Hammer. Recht früh ging es dann ins Bett, da um 5:45 Uhr bereits der Wecker für die zweite Etappe klingelte. Kleines Frühstück, Sachen gepackt und ab zum Shuttle-Bus. Lange Wartezeit in der Kälte und der Start dann um 8 Uhr als Blockstart, was eine gute Idee war. Es wurde in drei Etappen gestartet nach den Platzierungen des Vortages. Nach wenigen Metern ging es bereits auf einen kleinen und sehr engen Bergpfad, auf dem ein Überholen wirklich nicht möglich war. Auf den ersten vier Kilometern ging es dann bereits 700 Meter hoch!!! Da haben sich einige abgeschossen. Danach ging es erstmal wieder runter um danach mit dem eigentlichen Highlight aufzuwarten. Von Kilometer 14 bis 26 ging es 1100 Höhemeter hoch bis zum Kitzbühler Horn. Eigentlich besser zu laufen von der Steigung und dem Untergrund wurde doch ein Großteil erwandert. Besonders Holger war nach der Hälfte (kurzes Zwischenstück mit ein wenig Gefälle) einfach platt. Nur mit Willen kam er noch bis oben. Dort die Speicher wieder aufgefüllt und in Richtung Kitzbühel zu Tal gestürzt. Im Ziel doch noch die vorher erwartete Zeit von 3:30 Stunden geschafft erreichten sie Platz 9 bei den Männern. In der Gesamtwertung belegen sie damit den sechsten Platz. Hier ist bis auf die beiden führenden Teams alles noch sehr eng. Um einiges zugelegt haben auf der Etappe Stefan und Franz. Sie kamen nach 4:29 Stunden als 21. Der Masters-Wertung in Kitzbühel an und sind nun in der Gesamt-Masters-Wertung 23.Nach der verdienten Dusche überbrücken die vier die Zeit bis zur Pasta-Party mit Kaffee und Kuchen.

(Bericht Marco)

Ergebnisse Etappe 1

36,3 Km 1223 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
8. Marco und Holger 3:03:04 4. Männer
185. Franz und Stefan 4:08:20 29. Master

Ergebnisse Etappe 2

33,2 Km 1810 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 3:32.27,7 9. Männer
  Franz und Stefan 4:28.51,6 21. Master

Ergebnisse Etappe 3

46,9 Km 2252 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 5:12.19,7 5. Männer
  Franz und Stefan 6:38.55,3 19. Master

Ergebnisse Etappe 4

43,9 Km 1967 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 4:51.24,1 5. Männer
  Franz und Stefan 6:04.33,1 14. Master

Ergebnisse Etappe 5

29,4 Km 1503 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 4:51.24,1 7. Männer
  Franz und Stefan 6:04.33,1 17. Master

Ergebnisse Etappe 6

39,7 Km 1512 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 3:45.01,9 h 5. Männer
  Franz und Stefan 4:41.51,3 h 11. Master

Ergebnisse Etappe 7

42,195 Km 1963 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 4:37.57,9 h 7. Männer
  Franz und Stefan 6:12.07,6 h 21. Master

Ergebnisse Etappe 8

33,40 Km 1269 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 3:03.46,8 h 4. Männer
  Franz und Stefan 4:29.13,2 h 23. Master

Gesamtergebnisse

305 Km 13500 Höhenmeter Name Zeit Platz Teamwertung
  Marco und Holger 32:14.24,4 h 5. Männer
  Franz und Stefan 42:04.10,9 h 17. Master

1.Frankfurter City Triathlon

 

Eric war am Sonntag zum 1.Frankfurter City Triathlon. Er wollte gern wissen ob er das ein bischen besser kann als in Niedernberg, wo ihn die Krämpfe so sehr geplagt hatten. Deshalb gestern mal eine kleinere Version zum Genießen auf der Jedermann-Distanz. Bei augenscheinlich schönem Wetter ging es schon früh am Morgen zum Langener Waldsee. Das Wasser hatte wohlige 18 Grad, Außentemperatur satte 8 Grad Celsius. Nur die Harten schwimmen ohne Neo, so auch Eric :-) Wie in Niedernberg hintendran schwimmen wollte Eric nicht und so reihte er sich in Reihe drei ein. Nach dem Startschuß ging es gut los und Eric blieben Zweikämpfe im Wasser erspart. Ich glaube keiner wollte wirklich von ihm "gehauen" werden beim Schwimmen. Gut erfrischt ging es in die erste Wechselzone. Auch andere Athleten haben hier bestätigt, daß die Wechselzone sehr lang und zeitraubend war, weil es doch direkt aus dem Wasser erstmal ziemlich einen Hang hinauf ging und dann auch noch alles ordentlich in die Tüte verpackt werden mußte, weil die Tüten anschließend von den Organisatoren in die City gefahren wurden. Da wurden schonmal schnell vier bis fünf Minuten verplemmpert. Auf dem Rad war Eric wieder sehr glücklich. Ein schönes flottes Röllerchen von Langen in die Frankfurter Innenstadt, wo am Roßmarkt wieder gewechselt wurde. Das Rad schnell abgestellt und los auf eine schöne Cityrunde an der Börse vorbei, auch an anderen imposanten Gebäuden und schließlich über die Zeil zum Ziel an der Hauptwache. Ein Blick auf die Uhr und Eric freute sich, daß es mit dem Laufen diesesmal sehr gut geklappt hatte. Keine Krämpfe und ein 5er Schnitt lassen hoffen für nächstes Jahr. Mit Platz 141 von 360 Startern war es doch ein erfreuliches Ergebnis.Insgesamt eine schöne Veranstaltung, jedoch die Stimmung an der Strecke und auch die Zahl der Zuschauer hielt sich in Grenzen.


(Bericht Anke)

Ergebnisse 1. Frankfurt Triathlon

Jedermann-Triathlon 0.4km/13.8km/5km Name Split Swimm Split Rad Split Lauf Zeit gesamt Platz AK
141. Eric Deckert 00:13:52 00:28:21 00:24:39 1:06:52 3. M35 15. M40

Halbmarathon Mühlheim Dietesheim

Nachdem ich dann die letzte Nacht doch 1,5h geschlafen habe--Rufbereitschaft ist schon was tolles---machte ich mich an diesem nebligen Sonntagmorgen auf den Weg Richtung Mühlheim am Main.
Ein netter Halbmarathon stand an. Mario und Jochen Raab( LAZ---bald LuT, wir arbeiten dran)hatten mich genötigt mitzutraben. Da ja meine Saison eigentlich schon rum ist, sagte ich aus Spaß zu. Also ohne wirklich was dafür getan zu haben ging es pünktlich 9 Uhr an den Start. Kurzes Geläster über zu laufende Zeiten und Peng, los ging es. Mario zog gleich ordentlich an, das die Asche nur so flog. Lag aber auch daran, das erst mal 1,5 Runden auf der Aschebahn zu laufen waren. Dann ging es ab in den Wald. Gemütlich ist anders. Mario machte für Jochen das Tempo und ich sah die beiden nur bis ca. km 3 noch nach vorne entschwinden, dann war ich alleine, ganz alleine, keiner da der mich lieb hat.... Nagut, ich hab so getan als ob ich weine und zack, hatte ich jede Menge Damen um mich rum (ca. 5 warens--das is schon toll ;-) ), wie ich das nur hinbekomme immer wieder. Ich orientierte mich dann an Astrid Uhl und lief mit ihr die nächsten Kilometer. Mario zog Jochen bis Km 8 ordentlich und entließ ihn dann in die freie Wildbahn. Also waren wir jeder auf sich selber gestellt unterwegs. Ordentliches Tempo gehend liefen wir die Strecke, welche wirklich leicht wellig war, entlang. Mit etwas Asphaltanteil, wo Tempo gemacht werden konnte, ging es durch den Wald. Probleme unterwegs hatte keiner von uns und so erreichten wir nacheinander das Ziel. Die vorab von Mario bekanntgegebene Reihenfolge stimmte, nur die Platzierungen nicht. Jochen 1., Mario 3. und Uve 5. in der AK35 sprechen für ein ordentliches Ergebnis. Uve lief persönliche Bestzeit und kann nun ganz entspannt im März 2011 mal gucken ob die 1:30h nicht doch zu unterbieten ist (ich weiß wo ich nen paar Sekunden liegen gelassen habe). Insgesamt ein schöner Lauf, gut organisiert und Preisgünstig mit 10,- trotz Nachmeldung.
Empfehlenswert.

(Bericht Uve)

Ergebnisse Mühlheim

21.1km Name Zeit Platz AK
30. Mario Beinenz 1:27:10 h 3. M35

 

Frankfurt Marathon

 

Frankfurt Marathon 2010

Frankfurt Marathon 2010

Wie in jedem Jahr warf der Frankfurt Marathon schon lange seine Schatten voraus. 8 oder 12 Wochen direkte Vorbereitungszeit für einen Marathon stehen immer an und so heißt es für Frankfurt spätestens Anfang September geht es los. Auch vom LuT hatten sich wieder einige für den 31.10.2010 angemeldet und fingen an, mehr oder weniger akribisch ihre Trainingspläne abzuarbeiten. Je näher der Termin rückte umso angespannter und nervöser wurden einige Teilnehmer. Es wurde ständig im Internet auf die Wettervorhersage geschaut, man versuchte von Bazillenschleudern genügend Abstand zu halten –ist bei Erkältung innerhalb der eigenen 4 Wände etwas schwieriger- und sich ja nicht mehr zu verletzen.

Das Wetter meinte es in diesem Jahr richtig gut mit Frankfurt. Besser geht es eigentlich nicht. Der strahlende Himmel sorgte auch für sehr viele Zuschauer, die die Läufer an der Strecke sehr gut unterstützten.

Ich hatte in diesem Jahr eine besondere Aufgabe. Ich hatte Michael meine Tempomacherdienste angeboten. Geplant war eine Zeit um die 3:45h aber mindestens eine Zeit unter 4h. Das war absolutes Muss. Somit erlebte ich diesen Marathon aus einer für mich ungewohnten Perspektive. Komme ich sonst nach dem Start sehr schnell zum Laufen und dem Finden meines Rhythmus, stehe ich heute neben Michael und muss mich strecken, um das Startbanner zu sehen. 3-4 Minuten nach dem Startschuss kommen auch wir langsam zum Gehen Richtung Startlinie. Noch einmal 2min später können wir dann unseren Garmin aktivieren und wir laufen tatsächlich schon. Es ist für mich überraschenderweise sogar ein gutes Starttempo. Von unseren weiteren 2 Begleitern hat uns beim Start nur einer gefunden. Silvia hatte sich wohl an den Anfang des Skoda Startblocks gestellt, während wir am Ende standen. Gesehen haben wir sie somit nicht mehr. Das Tempo mit 5:20min den Kilometer passte zwar von Beginn an, jedoch musste man schon sehr konzentriert laufen, um den Mitläufern nicht in die Hacken zu treten und die zu weit vorne eingereihten nicht umzulaufen. Beim Einbiegen auf die Mainzer Landstraße kamen schon die Führenden wieder zurück und hatten somit ihre ersten 3 Kilometer schon absolviert, während wir noch nicht einmal bei Km 1 waren. War schon komisch J. Die ersten 10km vergingen auch aufgrund der doch abwechslungsreichen Strecke und der vielen Zuschauer und Bands im Innenstadtbereich wie im Flug. Michael lief noch locker mit und es war jetzt auch ein flüssiges Laufen möglich, wobei bis zum Ziel ein ständiges Überholen und Überholtwerden von statten ging. Allein schon durch die vielen Staffelläufer, die bei uns rumwuselten. Ich hielt immer wieder Ausschau nach bekannten Gesichtern und einige konnte ich auch entdecken und blieb dann auf ein kleines Schwätzchen stehen. Musste aber immer schauen, dass mir Michael nicht zu weit weglief und er mir in der Masse verloren ging. Bis zum HM lief alles glänzend und wir konnten das Tempo perfekt halten. So ab Kilometer 25 merkte man Michael langsam an, dass es ihm etwas schwerer fiel, dass angeschlagene Tempo zu halten. Jetzt fing die Zeit an, in der ich gebraucht wurde, um motivierend auf ihn einzuwirken. Als wir bei KM 28 vorbeikamen, kam von Michael der Hinweis, dass ab hier letztes Jahr seine Wade zugemacht hatte. Böse negative Gedanken, die schnell ausgetrieben werden mussten. Also versucht, das Tempo wieder etwas anzuziehen. Von KM 30-35 ist es in Frankfurt ja echt eine psychische Meisterleistung nicht einzubrechen. Die Mainzer Landstraße ist nicht wirklich schön, schon gar nicht wenn man auch noch sehen kann wie lang sie ist. Bei KM 32 kam dann bei Michael der Wadenkrampf, dem wir durch eine Tempoverschärfung entgegen wirkten. Die letzten 5 Kilometer waren dann echt hart. Michael kämpfte unermüdlich gegen die Müdigkeit der Beine und den Verlust der Geschwindigkeit und ich gegen meine Fußsohlen, die immer mehr weh taten, da der viele Asphalt keinen Spaß mehr machte. Zusammen erreichten wir Arm in Arm die Festhalle und genossen den Moment des Einlaufes. Michaels Ziel wurde erreicht und die 3 vorne setzte Emotionen frei. Es war auch für mich ein schönes und besonderes Erlebnis.



(Bericht Marco)

Ergebnisse Frankfurt Marathon

42,2km Name Zeit Platz AK
10. Siegfrid Fischer 03:04:36 10. M55
50. Ines Wunderlich 03:07:00 6. W35
116. Sigrid Grygosch 3:22:36 (PB) 21. W40
450. Silvia Schmitt 3:52:38 118. W40
4341. Marco Schneider 3:54:09 1036 M.40
4342. Michael Knöchel 3:54:09 (PB) 1064. M40
5418. Thomas Fellenberg 4:07:52 (PB) 815 M.35

Minimarathon Frankfurt

4,2 km Name Zeit Platz AK
298. Henry Werner 0:20:14 h 120. AK

10.Wald & Hügellauf

10.Wald & Hügellauf 13.5Km in Groß-Umstadt am 09.Oktober.

(Bericht folgt)

Ergebnisse 10.Wald & Hügellauf

13.5km Name Zeit Platz AK
127. Sigrid Grygosch 01:01:39 h 3. W40
88. Stefan Höfner 00:57:17 h 6. M50

Bocksbeutellauf in Michelbach

Am Samstag war der 20. Jubiläums-Bocksbeutellauf des FSV Michelbach. Dieser Lauf zählt nicht nur zum Kahlgrundcross als Abschluss sondern auch noch zum dieses Jahr das erste Mal ausgetragenen MainausdauerShop Lauf-Cup. Somit gibt es also einige Gründe, dort an den Start zu gehen. Zudem war das Wetter traumhaft; zum Laufen fast schon zu warm, aber die Strecke liegt fast komplett im Wald. Und - um es vorweg zu nehmen - ist auch wunderschön zu laufen. Eine richtige Genuss-Strecke. Etwas schwierig zu finden ist die Sporthalle, an der alles stattfindet, da es durch ein Wohngebiet geht und es dort vor Einbahnstrassen nur so wimmelt...Begonnen wird mit den Schülerläufen, die dann wegen der vielen Nachmeldungen gleich erstmal um zehn Minuten verschoben wurden. Die Läufe zählen alle als Stadtmeisterschaften von Alzenau und entsprechend hoch war das Interesse auch von Schulen, hier zu laufen. Über 200 Kinder waren in den Läufen insgesamt am Start! Das Startgeld war dann doch einen Euro weniger als in der Ausschreibung angegeben und mit zwei Euro dann eigentlich in Ordnung. Drei Euro für einen Kinderlauf (insbesondere bei den Kleinsten) wäre dann doch etwas viel! Die Minis (Jahrgänge 2005 und jünger) gingen dann um 13:10 Uhr auf die Runde. Es ging 750 Meter lang vom Start vor der Halle einmal um die ganze Halle und die dahinter liegenden Sportplätze herum wieder zum Ziel vor der Halle. Nico Finkelmann liess es gemütlich angehen und konnte so am Ende noch ein paar andere Kinder überholen und wurde somit sechster. Im Ziel gab es eine Medaille und etwas zu trinken sowie Apfel und Bananen - also wie bei den Großen. Super! Die nächsten Läufe wurden wegen der vielen Teilnehmer dann sogar noch einmal geteilt, so dass Mädchen und Jungen getrennt laufen mussten. Im dritten Lauf mit dabei war Robin Finkelmann, der ebenfalls wie Nico 750 Meter zu laufen hatte. Hier gab es leider keine Jahrgangswertung sondern nur die Schüler E (was ist das denn bitte?!?) und somit Platz 33 für Robin.Die Siegerehrung in der Halle war dann leider nur für die ersten drei jeder Altersklasse - hier sollte der Veranstalter vielleicht noch einmal drüber nachdenken. Immerhin bekamen alle Kinder Urkunden (wenn auch nur auf normalem 80gr Papier).

Beim Hauptlauf waren dann über 140 Leute am Start. Hier setzten sich schnell drei Leute ab, obwohl das Tempo nicht allzu hoch war (erster Kilometer in 3:50 min.): Simon Bertsch, Ingbert Reinke und Holger Finkelmann. Diese sortierten sich dann auch schnell in der Reihenfolge ein und behielten diese bis ins Ziel. Eigentlich waren dann auch alle drei zufrieden: Simon hatte das Rennen gewonnen, Ingbert den Kalhgrund-Crosscup und Holger den MainausdauerShop Lauf-Cup. Allerdings macht so ein Lauf (wenn das Wetter auch noch so schön ist) keinen Sinn und Spass, wenn man erkältet ist. Na egal, Kuchen und Weizen haben trotzdem geschmeckt!
Einen Testlauf drei Wochen vor dem Frankfurter Marathon wollte Thomas Fellenberg machen. Er lief diesen dann auch recht locker (immerhin gibt es auf der Strecke zwei doch recht lange steile Anstiege) in unter 49 Minuten.
Richtig gut lief Erika Freund und zeigte damit mal wieder, was Ihr liebstes Lauf-Terrain ist: hügeliges Gelände! Sie lief eine 56er Zeit auf der wie erwähnt nicht einfachen und sicher auch nicht schnellen Strecke und liess dabei viele jüngere Frauen hinter sich. Auch die Siegerinnen in der W60 und W65 brauchten länger als sie.

(Bericht Holger)

Ergebnisse Bocksbeutellauf

750m Name Zeit Platz AK
110. Robin Finkelmann 4:01,5 min MSE 33.
139. Nico Finkelmann 4:55:9 min 6. Minis

Ergebnisse Bocksbeutellauf

10km Name Zeit Platz AK
3. Holger Finkelmann 37:44 min 1. M40
55. Thomas Fellenberg 48:51 min 6. M35
110. Erika Freund 56:49 min 1. W70

HM München

Der 25. Münchner Marathon am 10.10.10 war ein faszinierendes, begeisterndes läuferisches Großereignis .
Bei bayerisch tiefblauem Himmel waren in den 3 Laufstrecken Marathon, Halbmarathon und 10 km ca. 18000 Läufer am Start.
Die ca. 6 grad Lufttemperatur war ideal für die Läufer aber auch die überaus zahlreichen Zuschauer ließen sich davon nicht abhalten und feuerten begeistert die Athleten zu persönlichen Höchstleistungen an.
Die gesamte Laufstrecke ist flach aber auch kurvenreich da sie im Zickzack quer durch die Innenstadt führt.
Hanni und ich liefen den Halbmarathon zusammen mit mehr als 5600 Startern.
Hanni betrachtete den Lauf als Training für unseren Marathon am 31.10.
Da ich bereits im letzten Jahr die 10 km in der M60 gewonnen hatte habe ich mir schon ein gutes Ergebnis vorgenommen. Trotzdem lief ich in gewohnter weise verhalten an, eine Zeit von unter 1:40 als Ziel.
Aufgrund der Chip Zeitmessung und der riesigen Teilnehmerzahl hatte ich als Gegner nur meine Uhr. Mehrfach nutzte ich den Anschluss an andere Läufer die jedoch meist nach einigen km zurückfielen.
Auf den letzten 5 km spürte ich direkt in mir noch einen echten Energieschub als sah, dass ich meine Zielzeit erreichen konnte.
Toll und überwältigend war dann der Zieleinlauf im großen Olympiastation vor einer tausendfachen Zuschauerkulisse. Leider gibt es bei diese Veranstaltung keine Siegerehrung der Altersklassen und auch erst am Abend im Internet die Ergebnisse.
So lange mussten wir auf die Ergebnisse warten. Aber die Begeisterung und Freude war trotzdem Überwältigend als ich im Internet im Hotel sah, dass ich die M65 gegen 41 Gegner gewonnen hatte mit einer Zeit von 1:39:43.
Hanni finishte als 19. der W60 mit 2:24:34.
Traditionell mit Sekt feierten wir den Erfolg zusammen mit Dena und Stefan die uns begleitet und angefeuert hatten.
Gruß Peter

(Bericht Peter)

Ergebnisse HM München

21,1km Name Zeit Platz AK
638. Peter Hümpfner 1:39:43 h 1. M65
1462. Hanni Hümpfner 2:24:34 h 19. W60

Marathon in Essen


Am 10.10.2010 um 10:10 Uhr erfolgte der Start zum 48. Marathon „Rund um den Baldeneysee“. Traumhaftes Wetter mit sehr läuferfreundlichen Temperaturen sorgte für sehr gute Marathonbedingungen. Mit 1600 Teilnehmern bewegt sich der RWE Marathon in einer Größe, wo kein Stress beim Abholen der Startunterlagen oder bei der Startaufstellung aufkommt. Die Strecke führt fast immer am See entlang, ist flach, schnell und verläuft viel im Schatten. Es sind 2 Runden zu absolvieren, wobei die erste Runde etwas länger ist, so dass keine HM-Wertung gibt. Mit Barbara, Mario und Marco gingen 3 LuT´ler an den Start. Jochen Raab, für den Marco einen Marathonplan geschrieben hatte, war ebenfalls mit von der Party. Wie viele der auswärtigen Läufer übernachteten wir im Läuferhotel Bredeney. Samstagabend ging es dann noch gemeinsam zu einem Italiener. Mit Erhalt der Rechnungen zeigte sich mal wieder, wie günstig man doch am Bayerischen Untermain essen gehen kann. Der Schlafanteil in der Nacht war dann doch sehr unterschiedlich. Konnte Marco sehr gut schlafen, machte Mario gar kein Auge zu; dementsprechend war er dann auch am Sonntagmorgen. Der Frühstücksraum war schon um 07:00 Uhr durch die vielen Marathonläufer gut gefüllt. Ein bisschen was Essen, noch auschecken und um 08:30 Uhr ging es dann in Richtung Baldeneysee. Je näher der Start rückte, nahm die Nervosität noch etwas zu und pünktlich um 10:10 Uhr ging es los. Von Beginn an konnte man frei laufen und sein Tempo finden. Marco begleitet Mario, Jochen lief leicht schneller an und Barbara fand gleich mit 5:00min/km ihr richtiges Tempo. Mario merkte relativ schnell, dass heute nicht sein Marathontag war und als er dann zwischen km 16 und 17 nach einem Schluck Wasser Atemnot bekam und sich auch noch übergeben musste, strich er die Segel und begab sich langsam zum Ziel. Marco versuchte dann Jochen einzuholen, um ihn dann zu begleiten. Nach 3 schnellen Kilometern hatte er ihn kurz vor KM 20 erreicht und gemeinsam ging es dann nach 1:34:16h auf die zweite Hälfte. 16km vor dem Ziel bekam Jochen langsam Probleme mit der Wade, so dass immer wieder etwas Tempo rausgenommen werden musste. Trotzdem wurde auf der zweiten Hälfte nur 3min drauf gepackt, so dass Jochen das Ziel mit neuer Bestzeit von 3:11:33h erreichte. Barbara hatte in der Vorbereitung viele lange Läufe gemacht und dies machte sich positiv bemerkbar. Bei KM 15 sah sie noch sehr locker aus und war kurz hinter dem Zugläufer für die 3:30h. Auch auf der Zielgeraden sah man ihr an, dass der Marathon in Essen einfach Spaß gemacht hat. Mit HM-Abschnitte von 1:46:26h und 1:48:57h verlor sie auf der 2. Hälfte nur unwesentlich an Geschwindigkeit und unterbot mit 3:35:24h ihre alte Bestzeit um 7min. Diese Leistung bedeutet Platz 8 in der W45. Alles in allem hatten wieder alle viel Spaß beim Marathon „Rund um den Baldeneysee“. Er ist einfach ein gutes Pflaster für neue Bestzeiten.


(Bericht Marco)

Ergebnisse Essen

42,2km Name Zeit Platz AK
35. Barbara Ries 3:35:33 h 8. W45
148. Marco Schneider 3:11:42 h 35. M40

Bad Brückenau Opalauf (incl. Oma- und Enkellauf)


Der Opalauf ein Schmankerl in der Senioren Laufszene. Trotz der nur 91 Finisher war das Laufniveau sehr ambitioniert was sich z.B. in der
Teilnehmerzahlen der M55 = 22, W55 = 8 oder M65 = 8 widerspiegelt. Bei traumhaftem Herbstwetter ging der Lauf von 7,8 km auf einer großen Schleife durch den herrlichen Kurpark von Bad Brückenau. Mit Ausnahme von ein paar kurzen Auf- und Ab- Rampen ist der Kurs relativ flach. Die 4 LuT-ler Hanni, Dena , Stefan und Peter konnten bei diesen besten Bedingungen ihre persönlichen Ziele sogar übertreffen. 2 x 1. Plätze, Hanni 1. W60 und Peter 1. M65 waren die stolze Ausbeute. Dena lief unter 6er Schnitt und Stefan war 4. M65. Eine besondere Klasse ist die Organisation und das Engagement des TV- Bad Brückenauer auch in der Langlaufszene traditionell auf hohem Niveau rangiert. Mit 3 Gewinnen in abschließenden tollen Tombola waren auch hier die 4 LuT-ler überaus erfolgreich. Peter gewann sogar einen der Hauptpreise mit einer Einladung zu einem Wochenende in einen lokalen Renomiergasthaus.
Alles in Allem waren die 4 LuT-Ler glücklich bei diesem Lauf dabei gewesen zu sein, und wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein

(Bericht Peter)


Ergebnisse Opalauf

7,8km Name Zeit Platz AK
14. Peter Hümpfner 34:01 min 1. M65
55. Stefan Orsag 40:37 min 4. M60
76. Dena Orsag 46:13 min 7. W55
80. Hanni Hümpfner 48.21 min 1. W60

Halbmarathon Aschaffenburg

Halbmarathon in Aschaffenburg


(Bericht folgt)

Bilder HM Aschaffenburg

Ergebnisse HM Aschaffenburg

21,1km Name Zeit Platz AK
10. Holger Finkelmann 1:18:41 1. M40
12. Roland Krefter 1:19:07 1. M50
65. Sigfried Fischer 1:28:13 2. M55
68. Ines Wunderlich 1:28:28 1. W35
113. Stefan Höfner 1:33:44 11. M50
177. Michael Knöchel 1:38:36 48. M40
221. Sigrid Grygosch 1:40:49 2. W40
243. Thomas Fellenberg 1:41:55 224. M
302. Natascha Böhrer 1:45:27 26. W
316. Eva Skalsky 1:46:05 28. W
475. Brigitte Karl 1:55:59 2. W60

 

Ergebnisse Griesheim

10km Name Zeit Platz AK
90. Uve Wunderlich 46:23 min 14. M35

Ergebnisse Schüler in Schweinheim

Name Strecke Zeit Platz AK
Torge Schneider 500 m 2:30 min 1. M05
Tim Nötling 500 m 2:19 min 1. M06
Nico Finkelmann 500 m 2:33 min 3. M06
Robin Finkelmannn 500 m 2:02 min 5. M07
Tomke Schneider 500 m 1:46 min 1. W07
Lukas Fey 1000 m 4:01 min 1. M08
Georg Holzheu 1000 m 4:23 min 3. M9
Bastian Dumman 1000 m 3:19 min 1. M10
Cornelius Wiebe 1000 m. 3:21 min 2. M10
Joshua Wolf 1000 m. 3:55 min 8. M10
Max Schnackig 1000 m. 4:06 min 11. M10
Tillmann Hussi 1000 m. 3:54 min 7. M11
Nelly Hussi 1000 m. 4:11 min 1. W09
Sophie Schnackig 1000 m. 4:10 min 5. W 10
Anna Reinke 1000 m. 3:40 min 3. W11
Tammo Schneider 2000. m. 8:04 min 4. M12
Erik Wenzel 2000 m. 8:41 min 10. M12
Henry Werner 2000 m. 7:55 min 3. M13
Alina Schmidbauer 2000 m. 9:01 min 2. W12

Ergebnisse Erwachsene in Schweinheim

Platz Name Strecke Zeit Platz AK
2. Marco Schneider 8500 m 33:05 min 1. M40
16. Frank Delp 8500 m 40:27 min 7. Md
7. Eva Skalsky 8500 m 44:05 min 2. Fr
13. Ingrid Perkampus 8500 m 48:55 min 1. W70
14. Maike Mai 8500 m 51:21 min 2. W45
16. Erika Freund 8500 m 56:06 min 2. W70

Gesamtergebnisse aus Schweinheim

8,5 km beim Schwojer Cross am 6.2.2011

Schülerläufe in Schweinheim

Bei optimalen Bedingungen fand der Crosslauf am Schweinheimer Grillplatz statt. Insgesamt waren in 5 Rennen über 150 Schüler am Start. Unsere Kids erzielten dabei hervorragende Ergebnisse. Im ersten Rennen über eine Runde war Tomke die Schnellste. Sie war sogar schneller als alle Jungs in ihrem Jahrgang und gewann damit natürlich ihre Klasse. Auch Torge flitzte allen davon und stand ganz oben auf dem Treppchen. Tim wurde 3.ter, Nico kam als 4.ter über die Ziellinie und Robin wurde 5.ter in der M7. Die 8-11 Jährigen mussten zwei Runden laufen. Auch hier konnten wir Altersklassensiege feiern. Erfolgreich waren Lukas, Bastian und Nelly. Zweiter in ihren AK`s wurde Cornelius. Auch Georg und Anna konnten als Dritte einen Platz auf dem Siegerpodest erkämpfen. Auch Joshua, Max, Sophie und Tillmann gaben ihr Bestes und waren mit ihrem Lauf zufrieden. Tammo, Erik, Henry und Alina mussten über drei Runden mit einer zusätzlich eingebauten Schleife laufen. Hier konnte sich Alina mit ihrem 2.ten Platz auf dem Siegerpodest platzieren, das Tammo als 4.ter knapp verfehlte. Henry und Erik waren auch schnell unterwegs und gaben auf der Zielgerade noch einmal alles. Bei der anschließenden Siegerehrung bekam jedes Kind, das ins Ziel kam eine Urkunde und eine aus Lebkuchenteig gebackene leckere Medaille in Form eines Fußes. Bei einigen überlebte die Medaille nicht lange und landete direkt im Magen. Weiter so Mädels und Jungs!!

(Bericht Stefan)

Letzter Lauf der Winterlaufserie in Jügesheim

(Bericht folgt)

ErgebnisseJügesheim

10km Name Zeit Platz AK
45. Jürgen Schäfer 37:11 min 5. M40
64. Jochen Raab 38:02 min 13. M35
139. Mario Beinenz 41:45 min 21. M40
256. Olaf Aulbach 46:09 min 33. M50

Erika läuft Rekordzeit im Rodgau



Den sportlichen Höhepunkt des Tages konnte Erika Freund (LuT Aschaffenburg) für sich verbuchen. Mit 5:23:16 h schaffte sie nicht nur den Streckenrekord der W70, sondern konnte auch den 2010 in Leipzig von Renate Hofmann aufgestellten  Deutschen Rekord um 12 min verbessern.

Kerstin zum Ultra im Rodgau

 

Als in Rodgau an den Start ging, war ich gut gelaunt, voller Energie, eigentlich wie immer. Nachdem ich die ersten 10km gelaufen bin, fühlte ich mich nicht gut, aber ich dachte mir, nun habe ich 40km Zeit umd mich besser zu fühlen...also ging es los. Ich lief Runde für Runde, immer das Ziel vor Augen die 50Km zuknacken. Mit jeder durchgelaufenen Runde stieg meine positive Laune.Lernte auf der Strecke den einen oder anderen Läufer/-in kennen, quatschten über Gott und die Welt.Mein Magen-Darm-Trackt funktionierte, keine Magenschmerzen oder Durchfall ect.keine mentalen Blockaden ect. Die Verpflegung auf der Strecke war Klasse, von Coca-Cola, Kaffee bis hin zu Isotonischen Getränken.Ab Km 15 hatte ich erste Schmerzen im re. Kniegelenk, diese konnte ich jedoch bis Km 40 gezielt ausblenden.Die vorletzte Runde musste ich die Zähne zusammen beißen, jeder Schritt eine Qual,ich stellte mir Bratwurst mit Pommes,Pizza und Blumenkohlmedaillons vor, das funktionierte,bin den Schmerz für die 9. Runde übergangen. In der letzten Runde war ich geistig nur noch mit meinem Schmerzzentrum beschäftigt, veränderte meine Lauftechnik, dachte an die kommenden Ziele und daran, das dieser Leidensweg erst der Anfang meiner sportlichen Ziele ist. In dieser letzten Runde lernten ich DANN einen verzweifelten 3:15h Marathonläufer kennen, der nach 45Km das Handtuch werfen wollte. Ich konnte ihn motivieren mit mir die letzte Runde zulaufen,meine Schmerzen waren plötzlich wie weg geblasen ( Kopfsache? ) als wir die Hälfte der 10. Runde geschafft hatten, sind wir die letzten Km nochmal auf Tempo gegangen, soweit es ging,keine Spur von Knieschmerzen, um unter den 6h zubleiben.Nach 5:52:02 min. erreichte ich mein Ziel. Im Ziel angekommen sagte mein Kopf " komm Kerstin eine Runde kannst DU noch laufen" und ich hätte laufen können,musste lachen und merkte alles nur "Kopfsache" und beschloss: "2012" gehe ich in Rodgau wieder an den Start, als Vorbreitung und als Durchgangsstation für den Jungfrau-Marathon, Swiss-Alpin und das große Ziel " Transalpin-run"2013.Heute geht es mir verhältnismäßig gut, habe die Nacht erstaunlich gut geschlafen, meinem Knie geht es bedeutend besser, etwas platt,aber glücklich nach Jahren den 2. UM gelaufen zu sein und das mitten im Winter.

(Bericht Kerstin)

Ergebnisse Rodgau Ultramarathon

50km Name Zeit Platz AK
23. Jürgen Schäfer 3:51:54,7 h 8. M40
389. Erika Freund 5:23:38,8 1. W70
458. Kerstin Bergmann 5:52:02,0 h 13. W35

1. Lauf Cross-Cup in Kahl am 29.01.2011 Erwachsene

Der Spaßfaktor vor allem vor und nach dem Lauf war wieder großartig in Kahl. Die Strecke war –wie immer- bretteben –sie werden auch schon keine Berge aufschütten- und diesmal auch, im Gegensatz zu 2010, sehr gut zu laufen, da der Boden hart gefroren war. Trotz fehlender Matschkuhlen haben sich einige Läufer auf die Nase gelegt, da wohl die Wurzeln unter dem Laub zu hoch rausgeschaut haben. Über die 4 Runden / 7800m für die Frauen und älteren Männer ab M60 sowie über die 5 Runden / 9.800m für alle jüngere Männer gab es 2 Starts. Die 4-Rundenläufer bekamen schon einmal knapp 2min Vorsprung, ehe die „jungen“ Männer auf die Reise geschickt wurden. Das Wetter war mit der Sonne klasse, allerdings war die Strecke überwiegend im schattigen Wald und dort war es „sackkalt“. Durch die ständigen Überrundungen oder überrundet werden, verging der Lauf wieder wie im Flug und bei den „jungen“ Männer kam selbst die Stoppuhr nicht bei den Laufzeiten hinterher, so dass nur bei Marco die Zeit stimmte und bei allen anderen 75-120sec an der eigentlichen Zeit fehlten. Aber es kommt ja nur auf die Platzierung an. Nach dem Lauf hatten wir mit unseren neuen Jacken und bei dem ein oder anderen Weizen wieder viel zu lachen und durften auch 2 Pokale mit ganz viel Gummibärchen mit nach Hause nehmen.

(Bericht Marco)

Ergebnisse Kahl Frauen und Männer

Name Strecke Zeit Platz AK
Theresia Gehlert 7900 m 34:25 min 1. W45
Eva Skalsky 7900 m 36:23 min 1. W30
Anke Deckert 7900 m 37:27 min 3. W40
Ingrid Perkampus 7900 m 41:46 min 1. W70
Maike Mai 7900 m 42:05 min 4. W45
Hanni Hümpfner 7900 m 49:49 min 2. W60
Sanine Werner 7900 m 52:60 min 4. W50
Joshua Klein 35m Sprint(Vorlauf) 6,6 sec. 5. M9
       
Marco Schneider 9900 m 33:48 min 1. M40
Holger Finkelmann 9900 m 34:02 min 2. M40
Jochen Raab 9900 m 36:28 min 4. M
Franz Latzko 9900 m 38:02 min 2. M50
Mario Beinenz 9900 m 38:53 min 5. M40
Frank Delp 9900 m 42:11 min 6. M
Peter Hümpfner 9900 m 35:37 min 1. M65

1. Lauf Cross-Cup in Kahl am 29.01.2011 Schüler

Bei optimalen Bedingungen fand der erste Lauf des Cross-Cups in Kahl am Main statt. Mit von der Partie waren Lukas, Georg, Cornelius, Felix, Joshua, Erik und Henry. In Lauf Nummer 2 waren Georg und Lukas an der Reihe. Beide hielten sich vom Start weg im Mittelfeld auf. Lukas konnte auf der Strecke noch ein paar Positionen gutmachen und kam als 5.ter seiner Altersklasse ins Ziel. Georg hielt sein angeschlagenes Tempo bis ins Ziel und wurde damit 7.ter in der M9. In Lauf Nummer 2 starteten Cornelius, Felix und Joshua. Felix stürzte gleich am Start und war damit aus dem Rennen. Joshua kämpfte sich tapfer über die Strecke und wurde 9.ter in der M10. Cornelius war vom Start weg vorne mit dabei und kam als guter 3.ter der M10 ganz knapp hinter dem 2.ten ins Ziel. Im 5.ten Lauf über 2 Runden waren Erik und Henry am Start. Erik lief das Rennen schön gleichmäßig durch und konnte auf der Zielgeraden noch einmal das Tempo erhöhen. Nach 9:24 min kam er als 7.ter in der M12 ins Ziel. Für Henry war die Strecke zu kurz. Er wäre am liebsten die 10km bei den Erwachsenen gelaufen. Vom Start weg befand er sich im vorderen Drittel und beendete das Rennen als 6.ter der M13 in 8:15 min. Danach holten sich die Jungs ihrer Urkunden bei der Siegerehrung im Vereinsheim ab und stärkten sich noch mit leckeren Brötchen oder Kuchen.

(Bericht Stefan)

Ergebnisseder Schüler in Kahl

Name Strecke Zeit Platz AK
Lukas Fey 1000 m 4:34 min 5. M8
Georg Holzheu 1000 m 5:02 min 7. M9
Wiebe Cornelius 1000 m 3:59 min 3. M10
Wolf Joshua 1000 m 4:46 min 9. M10
Wenzel Erik 2000 m 9:24 min 7. M12
Werner Henry 2000 m 8:15 min 6. M13

"Lauf für die Galerie" in Goldbach

Der "Lauf für die Galerie", wie Günther Wenzel ihn treffend zum Start des 9. und letzten Cross in Goldbach beschrieb, war insgesamt zwar weniger gut besucht. Doch weder die frostigen Temperaturen noch die Tatsache, dass der Lauf nicht mehr in die Top-4-Wertung einfloss, hielten den harten Kern vom Laufspaß ab. Da diese Saison zwei Wertungsläufe witterungsbedingt gestrichen wurden, reichten vier Läufe aus. Ingrid, Eva, Jochen, Michael Schmitt und Mario standen am Start und beendeten die Wintercross-Saison erfolgreich. Peter und Hanni feuerten uns vom Streckenrand aus an. Anschließend trafen sich alle in der Halle des TV Goldbach zur Siegerehrung der diesjährigen Top-4-Wertung. Peter wurde 1. M65, Ingrid 1.W65, Eva 2. W20 und Mario 3.M35. Herzlichen Glückwunsch.

(Bericht Mario)

Ergebnisse Goldbach

Platz Name Zeit Platz AK
20. Jochen Raab 41:31 min 4. M35
99. Michael Schmitt 42:45 min 5. M40
99. Eva Skalsky 50.27 min 1. W20
100. Mario Beinenz 50:29 min 10. M40
265. Ingrid Perkampus 1:00:47 h 1. W65

8. Karl Kolb Gedächtnissportfest in Elsenfeld am 2

 

Mit insgesamt 11 Schüler und Schülerinnen waren wir in Elsenfeld am Start. Der Jüngste war Robin, der zum ersten Mal an einem Hallensportfest teilnahm. Alle starteten im Sprint über die Distanz von 35m und nahmen am Rundenlauf teil. Siege konnten wir im Rundenlauf durch Tim Fäth, Cornelius Wiebe und Alina Schmidbauer sowie mit der Staffel über 4x eine Hallenrunde in der Besetzung Nicolas Rückert, Lukas Fey, Joshua Klein und Tim Fäth feiern. Zweite Plätze erreichten im Sprint Felix Fey und Tim Fäth im Rundenlauf Lukas Fey und Erik Wenzel. Dritter in seiner Altersklasse wurde Nicolas Rückert im Rundenlauf und Erik Wenzel im Sprint. Auch die restlichen LuT-Kids waren mit Feuereifer bei der Sache. Sophie Schnackig wurde noch Dritte in der LG-Staffel bei der sie aushalf. Leider zog sich die ganze Veranstaltung recht lange hin.
Hier muss einiges für die nächste Veranstaltung überdacht werden.

(Bericht Stefan)

Ergebnisse Elsenfeld

Name Strecke Zeit Platz AK
Robin Finkelmann 35m Sprint(Vorlauf) 8,0 sec. 5. M7
  2-Rundenlauf 51,0 sec 6. M7
Lukas Fey 35m Sprint(Vorlauf) 6,7 sec 5. M8
  2-Rundenlauf 43,4 sec 2. M8
Tim Fäth 35m Sprint(Vorlauf) 6,2 sec  
  35m Sprint(Endlauf) 6,1 sec 2. M9
  2-Rundenlauf 39,5 sec 1. M9
Joshua Klein 35m Sprint(Vorlauf) 6,6 sec. 5. M9
  2-Rundenlauf 42,0 sec 6. M9
Nicolas Rückert 35m Sprint(Vorlauf) 6,4 sec.  
  35m Sprint(Endlauf) 6,4 sec. 4. M9
  2-Rundenlauf 39,7 sec. 3. M9
Felix Fey 35m Sprint(Vorlauf) 5,9 sec.  
  35m Sprint(Endlauf) 6,2 sec. 2. M10
Cornelius Wiebe 35m Sprint(Vorlauf) 6,2 sec. 5. M10
  3-Rundenlauf 57,5 sec. 1. M10
Erik Wenzel 35m Sprint(Endlauf) 6,2 sec. 3. M12
  4-Rundenlauf 1:32,3 min 2. M12
Mara Treffert 35m Sprint(Vorlauf) 7,4 sec. 7. W9
  2-Rundenlauf 43,5 sec. 5. W9
Sophie Schnackig 35m Sprint(Vorlauf) 7,3 sec. 10. W10
  3-Rundenlauf 1:09,4 min. 9. W10
Alina Schmidbauer 35m Sprint(Vorlauf) 6,4 sec. 6. W12
  4-Rundenlauf 1:32,0 min. 1. W12
Nicolas Rückert,
Lukas Fey,
Joshua Klein,
Tim Fäth
Staffel 4x 1 Runde 1:19,4 min 1. M9

Burkhard bei den Hessischen Meisterschaften

(Bericht folgt)

Hessische Hallenmeisterschaften der Senjoren

Strecke Name Zeit Platz AK
60m Burkhard Hillert 8,57 sec 4. M60
200m Burkhard Hillert 28,50 sec 5. M60
2 x 400m Staffel Burkhard Hillert 1:53,26 min min 1. M60

Letzter Wertungslauf in Goldbach

Wintercross um die 14° sind ein Wiederspruch an sich und somit war "kurz" als Laufgewand für alle Pflicht. Auf Grund des Tauwetters waren einige "schmierige" Passagen zu bewältigen doch die Läuferschaar fühlte sich sichtlich wohl. Da die Top 5 auf Grund 2er ausgefallener Wertungsläufe nur noch Top 4 wurden platzierte sich der LuT mit 2 ersten Plätzen, einem 2. Platz und einem 3. in den Top 4 hervorragend.

Ergebnisse Goldbach letzter Wertungslauf

10km Name Zeit Platz AK
74. Stefan Höfner 45:50 min 6. M50
127. Peter Hümpfner 48:44 1. M65
160. Thomas Fellenberg 50,42 min 9. M35
168. Eva Skalsky 50:58 min 9. W20

Bericht Mörfelden

Im Vergleich zu 2010 waren die Bedingungen zur Marathonstaffel in Mörfelden Traumhaft.
Nicht nur der Wettkampf an sich sorgte für Spannung sondern auch der eigene Leistungsstand zum Jahresbeginn konnte auf der flachen Strecke gemessen werden. Unsere Damenmannschaft mit Sigrid, Ingrid, Erika und Anke war in Topform. Sigrid lief eine innoffizielle persönlich Bestzeit auf 10km und freut sich nun auf einen echten 10er der die zeit bestätigt. Ingrid, Erika und Anke liefen ebenfalls sehr gute Zeiten das es zu einem hervorragenden 3.Platz der Frauenmannschaft reichte.
Unsere Männermannschaft startete mit Marco, der das Feld bis km 4 anführte und als 2. die Staffel an Uve übergab. Mario übernahm als 5. und lies sich von 3 Läufern überholen bevor er die Staffel an Michael übergab. Die geschätzten Zeitfenster passten und als Michael mehrere Minuten über seiner geplanten Zeit nicht im Ziel war befürchteten wir das er sich verletzt haben könnte. Humpelnd und mit einem Eisbeutel um den Knöchel kam er wenig später deprimiert in die Wechselzone. Eine Sehnen Entzündung setzte ihn ab km 5 außer Gefecht. Von allen „Gute Besserung“

Die Zeitnahe Siegerehrung sowie die Organisation im allgemeinen war routiniert und sorgte für einen gelungenen erfolgreichen Wettkampf.

(Bericht Mario)

Ergänzung von Michael aus Mörfelden

Eine bemerkenswert faire Geste zeigten mir zwei Staffeln, LG Mörfelden-Walldorf und die andere war glaube ich aus Rüsselsheim, die mich als ich noch
schnell lief bei etwa KM 4.5 überholten und mich dann wieder humpelnd vor sich fanden, da ich die Wendeschleife aufgrund meiner Verletzung dann nicht
mehr gelaufen bin, sondern gleich Richtung Ziel humpelte.Beide verlangsamten den Schritt und fragten mich, ob sie mir helfen sollten ! Die Staffeln lagen immerhin auf Gesamtplatz 8 oder 9 und waren schnell unterwegs.Auf mein, "danke, das ist Taktik und ich hol euch kurz vorm Ziel wieder" liefen sie mit "alles klar und gute Besserung" weiter. 
Respekt hierfür !

(Bericht Michael)

Ergebniss der Frauen in Mörfelden

4 x 10,55 km Name Durchgangszeit / Zielzeit 3:30:31 Platz 3.W
1. Läuferin Sigrid Grygosch 45:53 min  
2. Läuferin Ingrid Perkampus 1:41:08 h  
3. Läuferin Erika Freund 2:38:25 h  
4. Läuferin Anke Deckert 3:30:31 h  

3. Wertungslauf in Jügesheim am 8.1.2011

Jürgen nutzte im noch jungen Jahr 2011 die erste Gelegenheit um auf flacher Strecke einen etwas schnelleren 10er zu laufen. Die durch das Tauwetter und starke Regenfälle teilweise tiefe Strecke wurde zu einem anspruchsvollen Lauf der teilweise Crossklasse hatte. 15° zum Start teilten die Meinungen der Läufer wie es denn nun laufen würde. Jürgen lief eine klasse Zeit und platzierte sich trotz der schwierigen Bedingungen sehr gut.

Jürgen in Jügesheim

10km Name Zeit Platz AK
32. Jürgen Schäfer 38:54 min 6. M40

Uve in Griesheim

Ich bin dann doch noch mal im alten Jahr gelaufen und zwar in Griesheim. Bedeutet, etwas eher weg von der Arbeit und zum traben ab in Richtung Darmstadt. Dort warteten meine Bekannten von der Hardtseemafia schon auf mich. Lockeres Plaudern und einlaufen stand auf dem Plan. Wir entschieden uns z.T. für Spikes bzw. ich dann für Trailschuhe, da die Strecke doch teilweise sehr festgetreten war. Nachdem ein paar Größen der Lauf bzw. Triaszene begrüßt worden waren, ging es auf die doch recht öde, da mit vielen Geraden versehene Laufstrecke. Locker laufend ging es erst mal mit Markus durch die Menschenmenge, da wir uns etwas verkehrt eingeordnet hatten( okay, wir haben geplaudert und nicht so drauf geachtet). Dann mit einem guten Tempo, ging es die Strecke entlang. Bis Km 7 war soweit alles i.O. Dort stellte sich dann bei mir Seitenstechen ein und ich musste mal für ein paar Meter langsamer machen, war aber kein Beinbruch. Zielzeit war um die 45-46min, was nicht ganz klappte. Erkenntnis aus diesem Lauf ist: Schnee mag ich immer noch nicht und zumindest beim Laufen und ich bin zu fett. Das sollte sich nun aber auch bald erledigt haben.
Zum guten Schluss:
Carmen und ich, sowie die Kinder, wünschen der gesamten LuT Aschaffenburg ein frohes, und erfolgreiches Lauf und Triathlonjahr 2011.

4. Cross on Edelweiss 2010

Wie ein gezuckerter Stollen präsentierte sich das hügelige Gelände zum 4. Crossstart am Sonntag Morgen an der Edelweiß Kapelle. Stellenweise etwas rutschig wurde Silvias Debüt in Goldbach zu einer echten Herausforderung. Silvia teilte sich das Rennen bestens ein und konnte die 2. Hälfte sogar gute 60 sec. schneller laufen als die ersten 5km. Eva lief mit 49:35 PB auf der Crossstrecke und war total aus dem Häuschen. Jürgen lief eine hervorragende Zeit da er im zuge seiner Marathonvorbereitung bereits von Haibach aus nach Goldbach läuft. Stefan Höfner kommt langsam wieder in Fahrt und ist seiner erlaufenen 45:46 min sehr zufrieden. Mit 4 ersten Plätzen und einem 2. Platz ein mehr als erfolgreicher Laufsonntag.
(Bericht Mario)

Ergebnisse 4. Goldbacher Wintercross

10km Name Zeit Platz AK
21. Jürgen Schäfer 40:58 min 4. M40
71. Michael Schmitt 43:09 min 18. M40
89. Stefan Höfner 45:46 min 6. M50
140. Peter Hümpfner 48:03 min 1. M65
169. Eva Skalsky 49:35 min 1. W20
199. Silvia Schmitt 50:50 min. 2. W40
200. Mario Beinenz 50:52 min. 15. M35
341. Ingrid Perkampus 55:39 min. 1. W65
375. Erika Freund 57:33 min. 1. W70

3. Cross on Edelweiss 2010

Zum 3. Cross on Edelweiß der Saison 2010/2011 boten sich mit trockenen 5° und stabilem Boden beste Bedingungen. Timo Grub konnte seinen 2. Saisonsieg einfahren und Vero Ulrich verbesserte ihren eigenen Streckenrekord auf 37:13. Von Michael Schmitt und Mario wurden persönliche Bestzeiten auf der Strecke erreicht. Unser Neuzugang Jürge Schäfer ließ es locker angehen und finishte mit 44:47. Peter erreichte nach 48:13 das Ziel und Ingrid hatte trotz des anspruchsvollen Hallentrainings am Freitag und den Minutenläufen am Samstag keine Mühe eine 58:02 zu erlaufen. Eva und Thomas schwänzten dieses Wochenende auf Grund ihrer Geburtstagsfeiern. Eva hatte am Freitag und Thomas zählte am Samstag einen zu seinen Lenzen hinzu.

An die Geburtstagskinder von allen herzliche Glückwünsche.
(Bericht Mario)

Ergebnisse 3. Goldbacher Wintercross

10km Name Zeit Platz AK
31. Mario Beinenz 41:48 min 5. M35
46. Michael Schmitt 42:52 min 11. M40
81. Jürgen Schäfer 44:47 min 19. M40
170. Peter Hümpfner 48:13 min 1. M65
449. Ingrid Perkampus 58:02 min 1. W65

Bericht 26. Darmstadt Cross

Bei optimalen Bedingungen fand der Crosslauf auf der Lichtwiese statt. Abgewickelt wurde das Ganze in 15 Läufen. In Lauf 12 nahmen Bastian, Cornelius und Felix in dem Lauf für die Schüler D teil. Die Strecke war 1300m lang, auf der 3 Hindernisse und ein Erdhügel überwunden werden mussten. Sie verlief komplett auf Wiese. Am Start standen insgesamt 60 Schüler. Bastian und Felix liefen das Rennen offensiv an. Nach dem ersten Drittel musste Felix seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen und fiel ins erste Drittel zurück. Bastian lief ein prima Rennen, er setzte sich nach ca. 500m auf den zweiten Platz und verteidigte diesen auch sicher bis ins Ziel. Cornelius lief etwas verhaltener an, konnte sich nach 1000m an Felix vorbeikämpfen und erreichte einen Platz vor Felix das Ziel. In der Mannschaftswertung erreichten die Drei einen ausgezeichneten 2. Platz hinter dem SSC Hanau-Rodenbach.
(Bericht Stefan)

26. Darmstadt Cross auf der Lichtwiese am 22.11.20

1300 m Name Zeit Platz AK
  Bastian Dummann 5:08 min 2. M9
  Cornelius Wiebe 5:47 min 19. M9
  Felix Fey 5:48 min 20. M9

Bericht Schülerhallensportfest Kahl

 

19. Schüler-Hallensportfest am 20.11.2010 in Kahl
Viel Spaß hatten die fünf LuT Kids bei ihrem ersten Schülerhallensportfest in Kahl. Mit von der Partie waren Mara, Nelly, Cornelius, Erik und Tammo. Alle waren für die Disziplinen 35m Sprint und für den Rundenlauf Den Anfang machten Erik und Tammo, die als Zweiter bzw. Dritter über die Ziellinie sprinteten. In der M9 startete Cornelius, der in seinem Vorlauf der Schnellste war. Im Endlauf hatte er leider nicht den besten Start. Er konnte zwar noch leicht zum Führenden aufschließen, den er im Vorlauf besiegt hatte, kam aber auf Grund der kürze der Strecke nicht mehr an ihm vorbei und erreichte somit einen sehr guten zweiten Platz in der M9. Bei den jungen Mädels (W8) gingen 9 Teilnehmer an den Start. Nelly konnte ihren Vorlauf gewinnen und war als Viertschnellste für den Endlauf qualifiziert, in dem sie sich sehr gut verkaufte. Sie kam einen Wimpernschlag hinter der Dritten ins Ziel und wurde somit Vierte. Mara gab in Ihrem Vorlauf ihr bestes und wurde Beim abschließenden Rundenlauf ging es noch einmal voll zur Sache. Eine Runde war ungefähr 80m lang und musste von Tammo und Erik dreimal und von Nelly, Mara und Cornelius zweimal durchsprintet werden. Nur wer hier gleich mit vollem Tempo anlief und in den Kurven seine Position energisch verteidigte hatte hier eine Chance vorne mit dabei zu sein. Alle waren mit vollem Einsatz dabei und gaben ihr Bestes und konnten die Plätze 1-5 Auch an der Sandhasenstaffel, einer Einlagestaffel über einen Hindernissparcour nahmen wir mit einem gemischten Team teil. Als Staffelstab war hier eine spezielle Mütze die jeweils übergeben werden musste im Einsatz.
(Bericht Stefan)

Ergebnisse Schülerhallensportfest in Kahl

Name Wettkampf Zeit Platz AK
Tammo Schneider 35m Sprint (Endlauf)

3- Rundenlauf
6,5 sec

55,0 sec
3. M11

4. M11
Erik Wenzel 35m Sprint (Endlauf)

3- Rundenlauf
6,0 sec

54,8 sec
2. M11

3. M11
Cornelius Wiebe 35m Sprint (Vorlauf)

35m Sprint (Endlauf)

2- Rundenlauf
5,9 sec

5,9 sec

32,2 sec
1. (Vorlauf)

2. M9

1. M9
Nelly Hussi 35m Sprint (Vorlauf)

35m Sprint (Endlauf)

2- Rundenlauf
6,6 sec.

6,5 sec

35,9 sec
1. (Vorlauf)

4. W8

2. W8
Mara Treffert 35m Sprint (Vorlauf)

2- Rundenlauf
7,3 sec

38,4 sec
3. (Vorlauf)

5. W8

2. Lauf in Goldbach

(Bericht folgt)

Ergebnisse 2. Goldbacher Wintercross

10km Name Zeit Platz AK
40. Siegfried Fischer 42:41 1. M55
50. Michael Schmitt 43:11 14. M40
162. Peter Hümpfner 47:44 4. M60
172. Thomas Fellenberg 48:16 12. M35
173. Mario Beinenz 48:17 13. M35
243. Eva Skalsky 50:33 5. LW20
433. Ingrid Perkampus 56:55 1. W65

Deutsche Meisterschaften im 50km Ultralauf

 

….mal 50 Km laufen am Stück

Die Gegebenheiten vorher:
Die diesjährige Deutsche Meisterschaft im Ultramarathon wurde in Bottrop ausgetragen. Start und Ziel waren im Bergwerk Prosper Haniel. Die interessante Kulisse von Bergwerk, Technik, Umkleide-Kauen und sogar „original verschmutzter Bergleute“ wirkt auf uns Südländer ja immer wieder etwas fremd, jedoch auf mich auch jedes Mal richtig faszinierend.
Leider gab es in der Damen Umkleide diese Umkleide-Kauen nicht und so bekam ich nur ein Foto von dieser extravaganten Kleideraufbewahrung zu sehen. An Ketten befestigt wurden die Körbe dort hochgezogen und mit Vorhängeschloss befestigt. Hieß es nur noch Nummern merken und nach dem Lauf wieder zu finden. Nicht ganz einfach bei über 5000 Nummern und nicht ganz ungefährlich ist das Ganze wenn man als Rookie die Kette beim herablassen nicht festhält. Zum Glück hat der Korb den Läufer knapp verfehlt. …….:-)

Die Gegebenheiten unterwegs:
Los ging es um 9 Uhr morgens auf einer 2x25 km Strecke. Am Start waren weiterhin Läufer/innen der TSG Kleinostheim, vom TV Schweinheim und vom LAZ-Obb/Mil. Eine überraschend idyllische Landschaft tat sich vor uns auf, sehr gut ausgeschildert, vorbei an einem See, quer durch Sumpflandschaft und Herbstwald und das mitten im Pott ! Die Streckenverpflegung nett familiär, mit Eigenverpflegung, Wasser, Tee, Cola, Malzbier, Bananen, Keksen, Schokokuchen und sogar Gummibärchen. An Hunger und Durst musste keiner leiden. Die erste Bananen-Station war etwas unübersichtlich gestaltet, sicher nicht böse gemeint , mit lila Serviette abgedeckt, damit die Bananen nicht braun werden. Mutti denkt halt immer mit J. Im letzten Moment entdeckte der vor mir laufende diesen Behälter und die daneben stehende Frau mit einem weiteren fast übersehbaren Bananentank. Ich lächelnd über die Fürsorge um die Nahrung mit einem Stück Banane weiter. Der Streckenuntergrund war für mich als Asphaltjunkie etwas holprig. Die Strecke lief leider mit der 10 km Strecke zusammen und somit mussten wir uns vorbei, mittendurch oder am besten über die langsameren 10km Läufer hangeln. Aber nach 5km war auch das vorbei und es bot ja auch etwas Abwechslung auf der langen Strecke, immer positiv denken! J

Die Gegebenheiten danach:
Zurückblickend war es ein Zieleinlauf mit sehr vielen Glücksgefühlen. Eine Woche nach dem Marathon, nach so einer langen Strecke, mit mentalen Höhen und Tiefen, schwerenBeinen danach und eben allem was so zu einem 50 km Lauf dazu gehört. Interessant wie man sich doch, auch mal sehr schwer, nur von km zu km hangelt und plötzlich auf dem letzen km die Beine wieder hochbekommt, förmlich ins Ziel fliegt und es eigentlich nicht glauben kann das man die 50km durchgelaufen ist. Ein tolles Erlebnis in vielerlei Hinsicht.

Herzlichen Glückwunsch an alle unterfränkischen Ultraläufer die dabei waren.

(Bericht Ines)

Ergebnisse DM 50. km Ultramarathon

50. km Name Zeit Platz AK
4. F Ines Wunderlich 3:59:01 h 1. W35

5. Hugenotten Duathlon

Nachdem heute ja Wandern mit und für Erika bei der LuT angesagt war, hab ich mein einziges freies Wochenende während Rettungsschwimmer- und Übungsleiterlehrgang genutzt, mal ein bissi zu entspannen.
Also nix war´s mit Wandern, sondern Vollgas durch die Neu Isenburger Wälder donnern war angesagt. Was macht sowas doch den Kopf für anderes frei.
Entspannte 4,5-20-4km standen crossig auf dem Programm. Nach dem Abholen der Unterlagen ging es zum plaudern mit Familie Hille ins Stadion. Dort dann das übliche, Radcheck-in, Teilweise Strecke anschauen, und umziehen. Das diese Veranstaltung für mich sowas wie ein Heimrennen ist, liegt da dran, das ich nunmehr das 4x dabei bin und das im 4. Veranstaltungsjahr.Die Bedingeungen kann man als rutschig mit etwas Matsch bezeichnen. Die Crosserfraktion hatte dieses Jahr allerdings ordentlich mit dem Untergrund zu kämpfen. Zahlreiche Stürze und Ausfälle waren daher zu verzeichnen. Allesding die meisten ohne Folgen.
Zum Rennen.Gestartet wird im Stadion mit einer Entzerrungs-runde, um dann direkt in den Wald zu laufen. Etwas Gedränge aufgrund der sehr großen Anzahl an Startern ist natürlich dabei und so braucht man ein paar Meter um seinen Rhythmus zu finden.Gelaufen wurde eine Runde auf laubbedecktem rutschigen Untergrund. Deshalb sind dieses Jahr auch die Zeiten insgesamt betrachtet langsamer. Ob noch eine Streckenänderung dabei war--mir schien es jedenfalls so--kann ich nicht sagen.
Ich hatte jedenfalls Spaß. Beim ersten Wechsel sah ich weder Arnd noch Claudia Hille und war etwas fassungslos. Nuja, weiter. Rauf aufs MTB und ab durch die Matsche---grins---.
Das gute bei solchen Rennen ist ja das es kein Windschattenverbot gibt, also sucht man sich ein paar schnelle Crosserfahrer und hängt sich mim MTB locker hinten dranne um dann ab und an mal nach vorne zu gehen und das Tempo zu verschärfen. Man glaubt gar nicht wie sehr sowas am Ego bei manchen nagt, wenn einer mim MTB vorbeigeht ;-) Kurz vor Kilometer 15 hatte ich dann Claudia ein. Da kurz darauf das Tempo etwas sank, beschloss ich mein Glück zu versuchen und radelte mal an der gesamten Gruppe ( ca 10 Radler) vorbei und gab Vollgas. Hierbei sei erwähnt das Claudi mir hinterher sagte, das beim mir nachsteigen sich einer böse auf die Nase gelegt hat und sie deshalb nicht hinterher ist. Nuja. Ich trampelte wie wild bis zum Stadion und somit zu Wechsel 2.
Dabei kam dann Claudi schon wieder an mir vorbeigeschossen--wie macht die das blos/ neidisch bin ;-) --- Dann noch mal entspannte 4km traben und einen netten Nachmittag mit Gesamtfrau 4. verbringend ging es ins Stadion zurück.
Dreckig aber happy, mit einer nicht ganz sooo ordentlichen Zeit bin ich dann Duschen und ab nach Höchst, weil ich ja wenigstens beim Essen dabei sein wollte im Kreis der LuT. Kann mich ja nur wegen der Lehrgänge nicht ganz ausklinken ausm Verein ;-) Anmerkung noch zum Ergebnis selber: Hilfe ich bin ab nächstem Jahr in der M40 da wäre ich ja 20er in der AK geworden. Kann man da nich irgendwie was machen??????
Die Konkurrenz ist ja ohnehin schon groß , aber dann ab 2011....weia ;-) LG aus Hausen Uve

(Bericht Uve)

Ergebnisse 5. Hugenotten Duatlon

4,5 km Laufen - 20 km Radfahren - 4,0 km Laufen Name Zeit Platz AK
46. Uve Wunderlich 1:19:01,5 14. M30

1. Lauf in Goldbach

Zum Auftakt der Goldbacher Winterlaufserie 2010/11 traten 3 unserer Athleten an um die Hügel rund um die Edelweißkapelle zu besteigen. Die durch den Regen schmierige Strecke forderte alle Läufer so das die gelaufenen Zeiten recht hoch ausfielen. Natascha verbesserte ihre Zeit aus dem Vorjahr um über 3 Minuten. Eva lieferte bei ihrem Goldbach Debüt eine sehr gute Zeit ab und ist wie Natascha und Michael auch sehr zufrieden.

Ergebnisse 1. Goldbacher Wintercross

10km Name Zeit Platz AK
39. Michael Schmitt 43:18 12. M40
175. Eva Skalsky 50:05 3. LW20
210. Natascha Böhrer 51:17 4. LW20

Athen Marathon

Athen/Marathon rief die Lang-Laufenthusiasten der Welt und ca. 18000 wollten beim 2500 jährigen Jubiläums Marathon Marathon-Athen dabei sei, so auch Hanni und Ich. Eine frenetisch begeisterte Zuschauerkulisse säumte die Strecke und half den Läufern durchzuhalten. Die von ca. km 10 bis km 32 hügelig wellige Strecke unter praller Sonne bei ca. 20 bis 24 Grad forderte von jedem Tribut. Auch ich musste ab ca. km 35 meine letzten Reserven 8nd mentales Durchhalten herausfordern. Der belohnende absolute Höhepunkt dieses einmaligen Marathon ist der Zieleinlauf in das antike und historische Panathinaikon Stadion unter dem tausendfachen Jubel der Zuschauer und der traditionellen Sirtaki Musik . dies war ein Lauferlebnis das wir nie vergessen werden. Meine Endzeit war mit 3: 57:55 besser als ich erwartet hatte und ich belegte den 8 von 135 Finishern Platz in der AK 65. Hanni lief nach 5:34:39 als 38. von 79 in de AK W60 jubelnd in das Station ein. Wir sind stolz den LuT und Deutschland in diesen einzigartigen internationalen Laufjubiläum gut vertreten zu haben.
Gruß Peter
(Bericht Peter)

Ergebnisse Athen Marathon

42,2 km Name Zeit Platz AK
  Peter Hümpfner 3:58:36  
  Brigitte Hümpfner 5:35:06  

Frankfurt Marathon

 

Frankfurt Marathon 2010

Frankfurt Marathon 2010

Wie in jedem Jahr warf der Frankfurt Marathon schon lange seine Schatten voraus. 8 oder 12 Wochen direkte Vorbereitungszeit für einen Marathon stehen immer an und so heißt es für Frankfurt spätestens Anfang September geht es los. Auch vom LuT hatten sich wieder einige für den 31.10.2010 angemeldet und fingen an, mehr oder weniger akribisch ihre Trainingspläne abzuarbeiten. Je näher der Termin rückte umso angespannter und nervöser wurden einige Teilnehmer. Es wurde ständig im Internet auf die Wettervorhersage geschaut, man versuchte von Bazillenschleudern genügend Abstand zu halten –ist bei Erkältung innerhalb der eigenen 4 Wände etwas schwieriger- und sich ja nicht mehr zu verletzen.

Das Wetter meinte es in diesem Jahr richtig gut mit Frankfurt. Besser geht es eigentlich nicht. Der strahlende Himmel sorgte auch für sehr viele Zuschauer, die die Läufer an der Strecke sehr gut unterstützten.

Ich hatte in diesem Jahr eine besondere Aufgabe. Ich hatte Michael meine Tempomacherdienste angeboten. Geplant war eine Zeit um die 3:45h aber mindestens eine Zeit unter 4h. Das war absolutes Muss. Somit erlebte ich diesen Marathon aus einer für mich ungewohnten Perspektive. Komme ich sonst nach dem Start sehr schnell zum Laufen und dem Finden meines Rhythmus, stehe ich heute neben Michael und muss mich strecken, um das Startbanner zu sehen. 3-4 Minuten nach dem Startschuss kommen auch wir langsam zum Gehen Richtung Startlinie. Noch einmal 2min später können wir dann unseren Garmin aktivieren und wir laufen tatsächlich schon. Es ist für mich überraschenderweise sogar ein gutes Starttempo. Von unseren weiteren 2 Begleitern hat uns beim Start nur einer gefunden. Silvia hatte sich wohl an den Anfang des Skoda Startblocks gestellt, während wir am Ende standen. Gesehen haben wir sie somit nicht mehr. Das Tempo mit 5:20min den Kilometer passte zwar von Beginn an, jedoch musste man schon sehr konzentriert laufen, um den Mitläufern nicht in die Hacken zu treten und die zu weit vorne eingereihten nicht umzulaufen. Beim Einbiegen auf die Mainzer Landstraße kamen schon die Führenden wieder zurück und hatten somit ihre ersten 3 Kilometer schon absolviert, während wir noch nicht einmal bei Km 1 waren. War schon komisch J. Die ersten 10km vergingen auch aufgrund der doch abwechslungsreichen Strecke und der vielen Zuschauer und Bands im Innenstadtbereich wie im Flug. Michael lief noch locker mit und es war jetzt auch ein flüssiges Laufen möglich, wobei bis zum Ziel ein ständiges Überholen und Überholtwerden von statten ging. Allein schon durch die vielen Staffelläufer, die bei uns rumwuselten. Ich hielt immer wieder Ausschau nach bekannten Gesichtern und einige konnte ich auch entdecken und blieb dann auf ein kleines Schwätzchen stehen. Musste aber immer schauen, dass mir Michael nicht zu weit weglief und er mir in der Masse verloren ging. Bis zum HM lief alles glänzend und wir konnten das Tempo perfekt halten. So ab Kilometer 25 merkte man Michael langsam an, dass es ihm etwas schwerer fiel, dass angeschlagene Tempo zu halten. Jetzt fing die Zeit an, in der ich gebraucht wurde, um motivierend auf ihn einzuwirken. Als wir bei KM 28 vorbeikamen, kam von Michael der Hinweis, dass ab hier letztes Jahr seine Wade zugemacht hatte. Böse negative Gedanken, die schnell ausgetrieben werden mussten. Also versucht, das Tempo wieder etwas anzuziehen. Von KM 30-35 ist es in Frankfurt ja echt eine psychische Meisterleistung nicht einzubrechen. Die Mainzer Landstraße ist nicht wirklich schön, schon gar nicht wenn man auch noch sehen kann wie lang sie ist. Bei KM 32 kam dann bei Michael der Wadenkrampf, dem wir durch eine Tempoverschärfung entgegen wirkten. Die letzten 5 Kilometer waren dann echt hart. Michael kämpfte unermüdlich gegen die Müdigkeit der Beine und den Verlust der Geschwindigkeit und ich gegen meine Fußsohlen, die immer mehr weh taten, da der viele Asphalt keinen Spaß mehr machte. Zusammen erreichten wir Arm in Arm die Festhalle und genossen den Moment des Einlaufes. Michaels Ziel wurde erreicht und die 3 vorne setzte Emotionen frei. Es war auch für mich ein schönes und besonderes Erlebnis.



(Bericht Marco)

Ergebnisse Frankfurt Marathon

42,2km Name Zeit Platz AK
10. Siegfrid Fischer 03:04:36 10. M55
50. Ines Wunderlich 03:07:00 6. W35
116. Sigrid Grygosch 3:22:36 (PB) 21. W40
450. Silvia Schmitt 3:52:38 118. W40
4341. Marco Schneider 3:54:09 1036 M.40
4342. Michael Knöchel 3:54:09 (PB) 1064. M40
5418. Thomas Fellenberg 4:07:52 (PB) 815 M.35

Minimarathon Frankfurt

4,2 km Name Zeit Platz AK
298. Henry Werner 0:20:14 h 120. AK
       
       
       
       
       
       
       
       

 

2. Lauf der Seligenstädter Laufserie am 19.12.09

 

Samstagmittag 12:50 Uhr. Die Außentemperaturanzeige vom Auto zeigt -12°, drinnen drin geht’s… +23° und ich hatte das frei “schlagen“ des Autos von Eis und Schnee, sowie die erfrorenen Finger dabei schon fast wieder vergessen. Als ich die Autotüre öffne erwischt mich die Erinnerung im wahrsten Sinne des Wortes „Eiskalt“….
Der Spurt vom Auto zum Sportheim zwecks der Nachmeldung war Rekordverdächtig und da ich der erste Nachmelder war hatte ich die freie Starnummernwahl. Kurz darauf trafen Ingrid, Marco und Holger ein. Michael brachte seinen Laufkollegen Martin mit und dann gingen wir 6km einlaufen. Marco fröstelte ein wenig und zog das Tempo etwas an. Uve stand hüpfend bei km3, doch auch ihm wurde „schnell“ warm.
Etwas mehr als die Hälfte der Starter vom 29.11 trauten sich bei den Temperaturen vor die Haustür.
Am Start konnte es gar nicht schnell genug gehen, denn Rumstehen (wie die armen Streckenposten) Rumsitzen (wie der arme Michael im Eintracht Stadion) oder zuschauen gingen bei -12° gar nicht.
Das Vorankommen nach dem Start war müßig und Kräfte zehrend, denn der Schnee schob die Schuhe immer 2-3cm nach hinten.
Einige Passagen waren sehr holprig und so mancher Läufer machte in den Kurven Bekanntschaft mit dem Schnee und dem darunter hart gefrorenen Boden, doch faire Sportsmänner wie Marco warten auf den Gestürzten und lassen ihn seine Position wieder einnehmen.
Barbara musste das Geholper 2 Runden lang mitmachen und sie feuerte uns auf dem entgegenkommenden Stück laut am. Eine sehr gute Zeit und der 1. Platz in ihrer Altersklasse vor den Weihnachtstagen können nun mit Plätzchen und Glühwein belohnt werden.
Ingrid war nicht minder fleißig und sicherte sich den 1. Platz in der W65. Unsere 5km Herren sortierten sich alle unter den ersten 20 ein und sind sehr zufrieden.
Tränende Augen, rasselnder Atem und dampfende Mützen  waren bei allen Läuferinnen und Läufern wenige Meter vor dem Zieleinlauf zu erkennen.
Anschließend ging es 5km zum lockeren Auslaufen, warmen Duschen und einem Hefeweizen….natürlich Alkoholfrei…..
Ich weis nicht was schlimmer war, die -12° oder das Alkoholfreie. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
5km      
3. Marco Schneider 17:36 min 1.M35
4. Holger Finkelmann 18:09 min 2.M35
12. Mario Beinenz 20:12 min 4.M35
14. Michael Schmitt 20:16 min 5.M35
19. Uve Wunderlich 20:59 min 8.M35
48. Ingrid Perkampus 26:06 min 1.W65
10km      
48. Barbara Ries 46:05 min 1.W45

2. Sarstedter Adventslauf am 13.12.09

 

Leicht feiergeschädigt ging ich am 13. Dezember in meiner alten Heimat Sarstedt bei Hannover an den Start des 10km Adventslaufes, der zum zweiten Mal ausgetragen wurde. Insgesamt 120 Starter und recht kalte Temperaturen (in der Nacht hatte es sogar hier im hohen Norden geschneit) liessen den Lauf wirklich zu einem Adventslauf werden.
Für die 10km waren zuerst zwei kleine Runden und dann vier grosse Runden zu durchlaufen - kam mir entgegen, denn geradeauslaufen konnte ich noch nicht so richtig :-)
So liess ich es denn auch erstmal locker angehen und fand mich nach den zwei Einführungsrunden wohl an 20. Stelle liegend wieder. Nach und nach lief es besser (oder besser lief es überhaupt) und ich konnte viele wieder einsammeln. Am Ende wurde ich fünfter mit 37:18min. (Bericht Holger)

Platz Name Zeit AK-Platz
5. Holger Finkelmann 37:18 min 5.M30

6. Lauf der Goldbacher Winterlaufserie am 13.12.09

 

Endlich Wintercross…..
Zum ersten Mal in der laufenden Cross Saison stellte sich ein Wintergefühl an der Edelweißkapelle ein.
Gegen 5 Uhr Morgens begann es in und um Aschaffenburg zu scheien und der weiß gezuckerte Winterwald an der Edelweiß Kapelle erinnerte endlich an den Advent der uns nun schon mit der 3. Kerze zeigt wie nahe Weihnachten ist . 0,5° plus und der leichte Schneefall lockten viele Läufer an den letzten Start 2009.
Wir waren mit Ingrid, Theresia , Marco, Stefan Fey, Stefan Höfner, Michael Schmitt, Michael Knöchel, Karli und Mario stark vertreten. Auch wurden wir von Lauffreunden aus Seligenstadt angefeuert die uns vom Streckenrand laut unterstützten.
Karli wollte heute etwas schneller laufen (….weshalb er sich schon seit Wochen schont ;O) ) und war sehr konzentriert vor dem Start. Seine Wunschzeit um die 42:xx wurde von der Vorfreude auf ein warmes Leberkäsbrötchen zusätzlich angestachelt und so konnte er es kaum abwarten. Am Ende verfehlte er seine Zielzeit knapp, aber dafür wurde er mit ein paar LKW´s entschädigt.
Da die Schneeschicht sehr dünn war und von der ersten schnelle Truppe in Matsch verwandelt wurde, hatten die dahinter folgenden schmierige Bedingungen und man musste konzentriert laufen um nicht auszurutschen.
Die rechte Schuhwahl war sehr hilfreich. Michael Knöchel entließ 5 Minuten vor dem Start seinen Wolpertinger und engagierte Mario als Hasen, der ihm um die 47:30 ins Ziel bringen sollte. Die Einlaufzeit von 46:41 überraschte beide und zeigt die ansteigende Form von Michael zum Ende des Jahres. Wir dürfen auf seine Zeiten im kommenden Jahr gespannt sein.
Wie schon erwähnt ließen sich die meisten ein (oder mehrere) Leberkäsbrötchen und den warmen Tee schmecken, was allerdings beim gemeinsamen Auslaufen im Magen für überschwappende Stimmung sorgte.
Das Wintercross-Team wünschte allen ein frohes Fest, einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und hofft auf zahlreiches Erscheinen im kommenden Jahr.
Ich verabschiede mich bis ich im nächsten Jahr am 10.1.2010 erneut von der Edelweiß Kapelle berichten kann…. Ich hoffe Karli hat bis dahin alle LKW`s verdaut. (Bericht Mario)

Platz Name Zeit AK-Platz
4. Marco Schneider 36:15 min 1.M35
34. Stefan Fey 41:50 min 10.M40
56. Michael Schmitt 43:28 min 8.M35
62. Theresia Gehlert 44:01 min 2.W45
64. Stefan Höfner 44:14 min 5.M50
82. Karli Hartlaub 45:18 min 17.M45
107. Michael Knöchel 46:39 min 28.M40
108. Mario Beinenz 46:40 min 13.M35
403. Ingrid Perkampus 58:47 min 1.W65

5. Lauf der Goldbacher Winterlaufserie am 06.12.09

Eine Schönheitskur für die Beine…..
Der vorletzte Lauf des Wintercross im Jahr 2009 hatte vor dem Start schon zahlreiche Sieger.
Der Samstagmorgen war kalt und ein Minus stand seit langem auf dem Thermometer, was auf fröstelnde Bedingungen am darauffolgenden Tag schließen ließ.
Gegen 8:00 Uhr am Sonntagmorgen jedoch regnete es noch munter vor sich hin und alle am Start waren Sieger,am d denn sie hatten den inneren Schweinehund besiegt.
Eine Stunde vor dem Start hörte der Regen auf und es wurde etwas dunstig. Am heutigen Start waren Ingrid, Theresia, Marco, Mario, Holger, Stefan Höfner, Stefan Fey, Michael Schmitt, Karli und Peter Hümpfner.
Die heute etwas rutschige Strecke, bedingt durch den voran gegangenen Regen und die Holzfällarbeiten, ließen so manchen LuT`ler straucheln und Marco machte Bekanntschaft mit dem Waldboden. Marco hatte lediglich leichte Kratzer, nur um den Waldboden mache ich mir Sorgen ;-) !
Einen sehr guten Tag erwischte einer unserer diesjährigen Neuzugänge. Stefan Höfner war in Topform und verbesserte seine Goldbach Bestzeit um fast eine Minute, was bei diesen schwierigen Verhältnissen um so mehr zählt. Herzlichen Glückwunsch.
Unsere Truppe war trotz der Minutenläufe vom Vortag, dem Zirkeltraining vom Freitag, oder dem langen Einlaufen zuvor (manche alles zusammen) klasse unterwegs und sehr zufrieden. Ein leichtes Cross Feeling war durchaus vorhanden und der Dreck klebte manchem bis zum Hintern.
…..Schlammpackungen sollen ja schön machen…. Ich bin gespannt!! (Bericht Mario)

Name Zeit AK-Platz
Holger Finkelmann 38:14 min 2.M35
Stefan Höfner 42:43 min 4.M50
Mario Beinenz 43:01 min 7.M35
Michael Schmitt 43:38 min 8.M35
Karli Hartlaub 43:48 min 10.M45
Theresia Gehlert 46:07 min 2.W45
Peter Hümpfner 46:33 min 2.M60
Stefan Fey 48:46 min 34.M40
Ingrid Perkampus 58:39 min 1.W65

 

8. Rodgau Triathlon am 30.08. 2009

2:28:38h für nen Olympischen, ich freu mich total. Anreise nach einem etwas zu langen Abend beim Stadtfest gegen 8:00Uhr. Ich traf gleich ein paar Bekannte Leute von der TSG Kleinostheim und TriaTeam Bruchköbel. Flugs die Startunterlagen geholt und das Fahrrad eingecheckt ( mit leichten Problemen, weil der CE Aufkleber im Helm wech war).
Dann erst mal aufn Top, weil nur 8 Stück vorhanden und um die Zeit noch wenig los ist.
Dann nen bissi umgeguckt und hier und da geplaudert und sauig teure Räder angegafft. Okay, die sehen schon richtig geil aus, also einige ( wenn ich mal genug Geld hab und groß bin, da......).
Nach der Wettkampfbesprechung bin gleich noch mal ins Häuschen--Durchfall--klasse, dabei war ich nich mal aufgeregt.
Noch 40min bis zum Start, noch mal nen Sprint zum Plastehaus und dann umgezogen, rein in den Neo und runter zum See.
Offizielle 19,6 Grad, geschätzte 24 und rein in die Fluten, ein paar Züge müssen reichen zum Einschwimmen.
Peng Startschuss und ich bleib mit Etienne von der TSG erst mal stehen und lassen die Massen vor uns rein. Die ersten 50m ist gehen angesagt um dann ins langsame Schwimmen zu kommen.
Das dabei mir 2x die Brille um Kopf geholt wurde fand ich dann schon mehr als schei....., aber ist ja normal bei sooo vielen Langsamen Schwimmern. Bis zur 2 Runde hat ich dann auch das Problem wieder im Griff und versuchte nun ordentlich zu kraulen, was mir auch super gelang ( beim nächten geht das dann wohl 3-4 min schneller alles)
Dann der 1. Wechsel zum radeln. Recht ordentlich, ohne größere Probleme. Ab zum Radsplitt.
Windschattenverbot, okay, wie soll man das auf 14km mit soooo vielen Leuten einhalten. Also immer fein gucken ob nen Motorrad von hinne kommt, dann mal eben so tun als ob und gut is. Wir waren eine nette 4er Gruppe und wechselten munter durch, zumindet die ersten 2 Runden, dann waren wir noch zu 2 bis fast zum Schluss. Nettes Plaudern und überholen war angesagt. Etwas sprachlos waren wir, als Enrico Knobloch an uns mit geschätzten 65km/h vorbeidonnerte, da wir auch mit ca 45km/h unterwegs waren. Da denkste echt du stehst still.
Dann Wechsel 2. Raus aus den Schlappen, rein in die Schlappen und ab durch die Mitte.
Irgendwie klappte das alles super, kurzer Blick zur Uhr, jepp es läuft.....
Kilometer um Kilometer lief ich und was geil, ich hatte keine muskulären Probleme wie in Niedernberg. Nix, nich mal nen kleinen Zucken in den Beinen. Enrico kam mir bei Kilometer 1 entgegen und klatschte alle die das wollten ab, ich hat mal eben keine Zeit, ich wollte was reißen.
Bei km 5 stand, bzw. lag mein Arbeitskollege mit ner Bratwurscht ( der Dödel wollte nen Foto machen, ich war aber eben etwas zu früh dran ( ca. 5 min) und erschrak als ich schon durch rannte.
Check unterwegs, Etienne ist rund 1,5km hinter mir aber eben sau schnell. Attacke Uve, selber anfeuernt suchte ich jemanden vor mir. Orange ist ja ne Modefarbe derzeit und so durfte der Kollege sich freuen mich baldigst hinter sich zu haben. Kurzer Uhrgucker, mhh noch etwas mehr als 2km und ich hab noch 10min. also Turbo gezündet, was ging und die letzten beiden km in 4:30 und 4:04 mit mega Endspurt, weil die Gartengerade ewig lang ist und ich mich vertan hab. Aber ich wollt es wissen.
Auf die Chipplatten gehauen ( Zeitsystem mit Armchip) und auf die Uhr geglotzt. Geil 2:28 irgendwas. Uve was willste mehr. Nix in dem Moment. Es war einfach nur geil.
Nach kurzer Erholung und Plauderei mit den TSG-Leuten, bin ich dann mein Rad holen, hab mir in aller Ruhe nen Bier gegönnt und ne Wurst und bin glücklich Heimgedüst.
Nachbetrachtung:
Mit nem anderen Rad und etwas weniger aua im linken Bein, besonders beim Achilles, und etwas besserem Schwimmen und etwas weniger Gewicht, bissi mehr Ehrgeiz ........blablabla
2:25h sind machbar. Eventuell in 2010, aber da muss ich erst mal meine Operation abwarten. (Originalbericht Uve)

Platz Name Zeit AK-Platz
Olympische Distanz
1,4km/42km/10km
     
126. Uve Wunderlich 25:44 min - 1:17:58 h - 44:55 min
gesamt 2:28:38 h
30. (M35)

Halbmarathon in Koberstadt am 30.08.09

 

Bei sehr guten äußeren Bedingungen fand der 31. Koberstädter Halbmarathon statt. Um 10 Uhr wurde das Feld mit gut 1000 Teilnehmern auf die HM-Strecke geschickt. Die Strecke verlief zu 80% auf leicht welligen Wegen durch den Koberstädter Stadtwald, in dem es noch angenehm kühl war.
Roland und Karli wollten in Koberstadt nur einen schnellen Trainingslauf absolvieren.
Roland wollte unter 1:20 h bleiben, dies gelang ihm auch. Er lief 1:19:24 h. Mit dieser Zeit holte er sich sogar den Gesamtsieg, damit machte er sich selbst ein verspätetes Geburtstagsgeschenk.
Auch Karli lief den HM auch aus vollem Training heraus. Für ihn war es der letzte Test vor dem Berlin-Marathon in drei Wochen. Eine Endzeit von 1:30 h hatte er sich vorgenommen. Er lief etwas verhaltener an und konnte auf den letzten Kilometern noch zulegen und erreichte als 50.ter das Ziel in 1:30:10 h.

Platz Name Zeit Platz (AK)
1. Roland Krefter 1:19:24 h 1. (M45)
50. Karli Hartlaub 1:30:10 h 16. (M45)

Die LuT im Lechquellgebirge vom 13.-16.08.09

 

Morgens um 6 Uhr am 13.08. waren alle (Sigi, Theresia, Franz, Gerald, Karli und ich) im Bus verstaut und es ging Richtung Lech/Österreich. Mit Theresia und Karli hatten wir 2 „Neue“ Wanderer mit dabei, die schon ganz aufgeregt waren, was wir denn so in den Bergen für Wege nehmen und was so abends auf den Hütten abgeht. Die Autobahn war frei, so dass wir so schnell unterwegs waren, dass ein Stop bei McD oder BK nicht möglich war. Dafür wurde um 08:00 Uhr mit einem Gläschen Sekt angestoßen. Um 10:00 Uhr überraschten wir dann schon die Finkelmänner in Elbigenalp und luden nach einem weiteren Glas Sekt Holger samt Gepäck ein, um zu unserem Startpunkt zu gelangen.
Nach erfolgreicher Parkplatzsuche in Lech –die Antenne beim Bus musste abgeschraubt werden, damit wir in das Parkhaus kamen-, ging es um 11:30 Uhr endlich los zu unserer ersten Hütte, die Ravensburger Hütte. Hier nahmen wir nicht den kürzesten Weg, sondern gingen über den Zürssee und das Mahdlochjoch zur Ravensburger Hütte. Das Wetter war gut und die Stimmung ausgelassen.
Es ging die ganzen 4 Tage ständig über wunderschöne Blumenwiesen und man hörte die Warnrufe der Murmeltiere ständig um sich herum. Aber man hörte sie nicht nur, sondern bekam sie auch ständig zu sehen. Gleich am Anfang hatten wir mit Karli eine Neuerung bei der Wanderung –den gehenden Fotograf. Waren die Bilder von solchen Bergtouren bisher immer dünn gesät, wurde von Karli diesmal alles in Bildern festgehalten. Weit mehr als 200 Bilder wurden auf der Tour geschossen und nicht wenige wurden dabei auch gestellt. Eine Gruppe Japaner ist nichts dagegen. Aber es sind richtig gute Fotos dabei, die die tollen Eindrücke sehr gut festhalten.
Nachdem es am Anfang ziemlich gerade am Hang entlangging, kam dann nach einer halben Stunde, die Stunde der Wahrheit. Fast 1000hm am Stück mussten absolviert werden bis zum Mahdlochjoch nur kurz unterbrochen von dem Erreichen des Zürssees. Teilweise frontal den Berg hoch zog sich unsere Gruppe doch schön auseinander, da jeder seinen Schritt finden musste, um mit möglichst wenig Anstrengung den Berg hoch zu kommen; aber der Schweiß floss bei jedem in Bächen und nicht nur in Rinnsalen. Der Zürssee war einer von 3 Seen der uns auf unserer Wanderung begegnete. Durch eine große Baustelle hatte er leider seinen Charme etwas verloren, so dass wir nach Gruppenzusammenführung und kurzer Pause unterhalb einer Seilbahn –das Gebiet ist im Winter ein hoch frequentiertes Skiareal- bis zum Mahdlochjoch hochstapften. Vom Mahdlochjoch hatte man eine schöne Aussicht und der höchste Punkt des Tages war erreicht. Jetzt ging es nur noch 500hm wieder bergab, bis wir bei der Ravensburger Hütte gegen 14:30 Uhr angekommen waren. An der Hütte angekommen, füllten wir dann unseren Flüssigkeitsverlust mit einem schönen Weizen wieder auf. Dabei mussten wir allerdings feststellen, dass die Hütte doch etwas anders war, als die die wir bisher kannten, denn es gab eine Selbstbedienungstheke und man kam sich vor wie auf einer Autobahnraststätte. Um am ersten Tag nicht gleich alle Körner zu verbrauchen, gingen wir nicht mehr auf den Spuller Schafberg, sondern spazierten einmal um den Spullersee. Der Abend war gemütlich und mit ordentlich Bettschwere gingen wir um 22 Uhr ins Bett. Mit dem Schlafen ist das auf so einer Hütte immer etwas schwierig, so dass die Nächte manchmal ganz schön lang werden können und man froh ist, wenn es auf die 7 Uhr „Aufstehzeit“ zugeht.
Nach dem Frühstück und einem Gruppenfoto ging es auf zur nächsten Hütte der Freiburger Hütte. Leider waren die Wolken noch sehr dicht und das versprochene sonnige Wetter war noch nicht da. Diese Tour war von dem Schwierigkeitsgrad schon etwas anspruchsvoller. Trittfestigkeit und Schwindelfreiheit sollte man schon besitzen. Eine zusätzliche Aufgabe für diese Tour hatte Karli morgens gleich vom Hüttenwirt der Ravensburger Hütte bekommen. Er bekam Markierungsaufkleber, die an die Markierungsstangen zu kleben waren. Ganz aufgeregt übernahm Karli die Aufgabe und kann sich jetzt als Routenmarkierer betrachten. Die Tour führte uns über den Gehrengrat und durch das Steinerne Meer. Beim Aufstieg zum Gehrengrat versanken wir teilweise im Nebel, der vom Tal her heraufzog, so dass der Fernblick leider nicht so toll war, aber dafür auch der Blick in den Abgrund verdeckt blieb. Beim Abstieg vom Gehrengrat kam das Highlight der Tour. Eine ganze Gruppe von Steinböcken tauchte plötzlich vor uns auf. Langsam schlichen wir heran. Die Gruppe entfernte sich immer nur in dem Maße von uns, wie wir näher kamen. Damit gelang es Karli ein super Foto von mehr als 30 Steinböcken zu machen. Ein Bild, was wir in der Form sicher nicht noch einmal sehen werden. Vom Gehrengrat ging es dann runter zum Steinernen Meer. Bizarre Steinformationen tauchten vor uns auf. Quer über das Steinfeld ging der Weg und hat mir großen Spaß gemacht, war allerdings nicht ganz leicht zu gehen. Bereits gegen 12 Uhr erreichten wir die Freiburger Hütte. Da wir noch einen Gipfel am Nachmittag erklimmen wollten, löschten wir den Durst mit Apfelsaftschorle und Skiwasser und machten mit unseren mitgebrachten Fressalien ein schönes „Picknick“. Die Rote Wand, die wir geplant hatten am Nachmittag zu besteigen, deswegen hatten wir unsere Gurte dabei, war doch etwas zu weit weg, so dass wir uns für die Besteigung der Saladinaspitze entschieden. Ohne Rücksäcke machten wir uns auf den Weg. Das Gipfelkreuz von weitem schon in Sicht, konnten wir auch den Weg gut studieren. Oben am Gipfelkreuz hielten wir uns nicht lange auf, da das Plateau am Kreuz sehr klein war und wir doch alle ein etwas mulmiges Gefühl hatten. Zurück an der Hütte machten wir noch eine dritte Tour an dem Tag. Wir gingen auf sehr schmalen Wegen runter zum Formarinsee und hielten unsere Füße ins angenehm kalte Wasser. Dabei wollte sich mein rechter Wanderschuh selbständig machen und ich musste mit Socken ins Wasser, um ihn vor dem Untergang zu retten. Zum Glück war keine Kamera scharf geschaltet. Um 22:00 Uhr war wieder Bettruhe. Wir hatten diesmal einen eigenen Raum.
Am nächsten Morgen kamen wir um 08:00 Uhr los und gingen Richtung Göppinger Hütte. Diesmal meinte das Wetter es sehr gut mit uns, denn es war strahlender Sonnenschein angesagt. Gleich am Anfang gingen wir einen Weg für Geübte, was am Morgen doch schon nicht ganz einfach war. Von der Formarinalpe ging es dann am Hang hinauf über das untere Johannesjoch mit einer kleineren Kletterei. Von dort noch einmal fast 500hm hoch, um dann auf 2400m einen super Ausblick zu haben. Der Rest bis zur Göppinger Hütte war technisch nicht mehr schwierig, aber schon noch körperlich anstrengend. Bei der Göppinger Hütte erlebten wir dann leider die Überraschung, dass wir keinen Platz mehr bekommen würden. Alles Reden half nichts und so mussten wir umdisponieren. Nach kurzer Beratschlagung ging es also weiter zur Biberacher Hütte. Also noch einmal mind. 3,5h Fußmarsch. Erst einmal ging es über 800hm bergab, was für die müden und teilweise geschundenen Füße und Beine nicht sehr angenehm war. Am tiefsten Punkt machten wir an einem Bach halt und vesperten. Danach ging es auf einem schönen schmalen Weg durch Büsche und Kiefern entlang. Die Hitze machte uns allerdings im Zusammenhang mit dem doch sehr steilen Weg gut zu schaffen. Erschöpft kamen wir dann auf der Biberacher Hütte an und erlebten dann sehr nette Hüttenwirte und mal keine Selbstbedienungstheke. Den letzten Abend genossen wir bei einem schönen Sonnenuntergang bis 22:00 Uhr auf der Veranda der Hütte und verschwanden dann in einen fast 50 Betten großen Schlafsaal. Die Nacht war dann mit nicht allzu viel Schlaf gesegnet. Außer Holger, der tief und fest geschlafen hat. Abends hatten wir noch über die Tour am nächsten Tag diskutiert. Je nach Kraft- und Gemütszustand wollten wir uns am nächsten Tag entscheiden, ob wir die Route über die Braunarlspitze, lt. Karli sie Analspitze, gehen oder die einfachere über Schröcken um zurück nach Lech zu kommen.
Nach einem superguten Frühstück brachen wir um kurz vor 8 Uhr auf. Erst einmal mussten wir einiges an Höhenmetern zurück legen. Schon nach der ersten halben Stunde waren wir uns einig, dass wir den schönen Urlaub nicht durch unvernünftigen Ehrgeiz aufs Spiel setzen wollten und entschieden uns für die einfachere Tour, auch wenn das Herz etwas blutete. Aber auch die einfachere Tour war nicht ohne, da sie ziemlich lang war und auch teilweise steil bergab ging. Als wir dann die letzten 1,5-2h nur noch auf breiten Wegen gingen, tauschte Holger seine Wanderschuhe gegen seine Latschen, um seine schmerzhaften Blasen am Hacken zu entlasten. Karlis Spruch, dass er sich unsere Wanderung eigentlich nur auf so breiten Wegen vorgestellt hatte, sorgte doch für ausgelassene Heiterkeit. Oberhalb von Lech in Oberlech kamen wir dann wieder zurück und mussten bei den ganzen „Hotelburgen“ einmal mehr feststellen wie schön es auf den Bergen doch ist. Unser Auto stand noch an Ort und Stelle und so traten wir alle erschöpft und mit kleineren Blessuren und Sonnenbrand die Rückfahrt an. Nachdem wir Holger wieder in Elbigenalp rausgeschmissen hatten, natürlich nicht ohne noch ein Glas Sekt zu trinken, ging es zurück nach Aschaffenburg. Diesmal war allerdings ein Burger King unsere Zwischenstation. Unsere beiden Neuwanderer haben sich super geschlagen und sind hoffentlich beim nächsten Mal wieder mit von der Partie. (Originalbericht Marco) Bilderserie

Weltmeisterschaft der Senioren in Finnland (Lahti)

 

Mein ursprüngliches Ziel war ja, über eine gute Leistung in den 400m-Einzelrennen in die deutsche Staffel nominiert zu werden - so wie in Ancona bei der EM über 200 m. Leider bin ich wegen einer Bauchmuskelzerrung mit einem Trainingsrückstand nach Finnland geflogen.
Meine Jahresbestleistung habe ich im 1. Lauf knapp verfehlt, verbessern konnte ich mich aber nicht (was ich anstrebte). Nun hatte ich noch eine 2. Chance im Halbfinale, die ich aber auf Anraten meines BEC-Coaches mit einem lockeren Lauf nicht wahrgenommen habe, um einige Körner für die Staffel zu reservieren. Hintergrund: Der nach den Vorzeiten 4. Läufer hatte seinen Verzicht erklärt. Der DLV hat mich dann aber bei der Mannschaftsbesprechung Freitagabend ausgebootet mit der Begründung, dass der Deutsche Meister 2009, der allerdings über 400m nicht gestartet war, etwa 2,5 Sek. schneller als ich laufen könne (tatsächlich war dann die nach der deut. Staffel einlaufende australische 13 Sek. langsamer). Bumms. Ich war stocksauer und habe daraufhin die Besprechung vorzeitig verlassen. Gott sei Dank ist mir die DLV-Seniorenwartin hinterhergerannt und mir erklärt, dass für andere Staffeln noch Leute gesucht werden. Nachdem einige auf mich eingeredet hatten, erklärte ich mich bereit, sogar in 2 Staffeln zu laufen.
Zuerst über 4x100m in der M60 als Startläufer: Ich hatte einen Superstart, habe meine ganze Wut in der Kurve rausgelassen und schon vor der Staffelstabübergabe den vor mir laufenden Briten überholt. Ergebnis: Silber!
Das war eine gute Basis, um circa 2,5 Stunden später die 400m in der M55(!) als Schlussläufer einigermaßen beruhigt anzugehen - obwohl ich schon eine große Verantwortung fühlte, hatte ich doch in den vergangen Wettkampftagen oft gesehen, wie kurz vor dem Ziel -bei johlendem Publikum- die Entscheidungen gefallen sind. Im Staffellauf habe ich dann an 2. Stelle liegend den Stab übernommen. Bis zur Zielgerade habe ich den Vorsprung fast beibehalten können. Gegen einen Finnen, der lt. Angaben die Stadionrunde in 56 Sek. läuft, konnte ich auf der Zielgerade leider nicht mithalten, so dass er mich 10 Meter vor dem Ziel noch überholt hat. Ergebnis: Bronze!
Unterm Strich war Finnland eine Reise wert. Ich bin in der LG BEC der erfolgreiste Sportler der WM, habe viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, neue persönliche Kontakte geknüpft und auch das Land ein wenig kennen gelernt.
Jetzt stehen noch Mitte September die DAMM in Hamburg an. Ich werde eingesetzt in der 100m-Staffel, 100m Einzel, Weitsprung und Diskus. Dann sind erst mal zwei Monate Regeneration angesagt, bevor die Wintersaison eingeläutet wird. (Originalbericht Burkhard)

Platz Name Zeit Bemerkung
Viertelfinale
(04.08.09)
     
4. 4tes Viertelfinale Burkhard Hillert 1:02,98 min q (über die Zeit)
Halblfinale
(06.08.09)
     
7. 2tes Halbfinale Burkhard Hillert 1:05,01 min ausgeschieden
Staffeln      
4x100m (M60) Burkhard Hillert, Lutz Zeisse, Heinz Keck, Dieter Langenback 52,97 sec Silber
4x400m (M55) Klaus Peter Neuendorf, Jürgen Hacker, Winfried Heckner, Burkhard Hillert 4:06.25 min Bronze

1. SUNBED Straßenlauf in Kleinostheim am 31.07.09

Beim 2. Ortskernlauf waren unsere 4 Starterinnen, Hanne (5km), Barbara, Ingrid und Brigitte (10km) sehr erfolgreich. Alle gewannen ihre Altersklasse und Barbara wurde sogar Dritter bei den Frauen. Sie mussten 4 Runden a` 2,5km durch Kleinostheim laufen. Das Start- und Zielgeschehen spielte sich rund um den Kleinostheimer Kirchplatz ab.

Platz Name Zeit AK-Platz
5km      
10.F Hannelore Hümpfner 30:12 min 1. (W55)
10km      
3.F Barbara Ries 45:12 min 1. (W45)
14.F Ingrid Perkampus 50:53 min 1. (W65)
22.F Brigitte Karl 53:34 min 1.(W55)

1. Churfranken-Triathlon am 26.07.09

 

Am Sonntag war es endlich soweit: der lang ersehnte und zwischendurch (Angst-) schweiß-treibende 1. Churfranken-Triathlon in Niedernberg wurde gestartet.
Mit dabei eine gemischte LuT-Staffel, die sich hohe Ziele gesetzt hatte, bzw. von Marco hatte setzen lassen. Erwähnt sei insofern, dass wir eigentlich mit Spaß an die Veranstaltung gehen wollten. Leider hat Marco meist nur dann richtig Spaß, wenn er auch gewinnen kann. Also erschien er während der Vorbereitung mal unangekündigt im Schwimmbad, um eine Leistungskontrolle durchzuführen oder fuhr mal eben so selbst die Radstrecke im Training ab, um neue Zielzeiten für die anderen zu definieren. Ergebnis diesen Verhaltens war höchste Nervosität bei Stefan und Tanja, was sich allerdings durchaus leistungssteigernd auswirkte. Während Tanja sich beim Schwimmen im See zwar gut hielt, die wahren Schwimmer aber weit ziehen lassen musste, konnte sie wenigstens durch einen Sprint in die Wechselzone glänzen. Stefan gab auf dem Rad dann alles und konnte somit den Grundstein für Marco auf der Laufstrecke legen. Der hatte nach 1,5 Kilometern wohl die beiden vor ihm liegenden Staffeln eingefangen, ließ aber trotzdem mit seinem Tempo nicht nach! Was ein Jubel, als er hinter dem Führungsfahrrad für die erste Staffel um die Ecke bog! Oder war es doch das Führungsfahrrad für die erste Frau, die zwar allein die gesamte Sprintstrecke absolvierte, aber in echter Profi-Manier vor uns finishte!?
Als „Staffelholz“ wurde übrigens ein Chip benutzt, der von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergereicht und jeweils am Fußgelenk getragen werden musste. Wirklich gewöhnungsbedürftig!
Jetzt aber zu unseren wahren Helden:
Ines, Theresia, Magdalena und Steffi absolvierten jeweils die gesamte Sprintdistanz, wobei sie sich die Kräfte hervorragend einteilten und in den einzelnen Disziplinen ihre Stärke ausspielen konnten. Dabei wurde so manche Aufholjagd gestartet! Theresia hat dabei sogar die W 45 gewonnen. Der dickste Glückwunsch geht aber ausdrücklich an Steffi, die mit ihrem tollen Finish mal so richtig gezeigt hat, was in ihr steckt. Hoffentlich behält sie auch nach ihrem sportlichen Highlight 2009 das regelmäßige Training bei. Das wünscht sich zumindest Tanja als Partnerin im Schwimmtraining.
Thomas, Oliver und Uve absolvierten erfolgreich die olympische Distanz, was sicherlich ganz schön anstrengend war, aber angesichts des gigantischen Wetters irgendwie auch ein Genuss.
Und dann waren da noch unsere zahlreichen LuT-Fans an der Strecke und im Ziel. Vielen Dank an Euch, die gute Stimmung und dass Ihr z.T. noch bis in die späten Abendstunden mit uns gefeiert und den lauen Sommerabend genossen habt!!!
Das größte Lob aber an Paul mit seinem großartigen Helferteam, dem sich auch Sylvia, Barbara und Michael angeschlossen hatten! Es gehört wirklich viel Mut, Organisationstalent und Einsatz dazu, solch eine gelungene Triathlon-Veranstaltung ins Leben zu rufen. Die wenigen Punkte, die von einigen Teilnehmern und Zuschauern kritisiert wurden, lassen sich mit der Erfahrung aus diesem Jahr bestimmt verbessern. (Bericht Tanja)
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Platz Name Zeit AK-Platz
600m - 28km - 5,2km
(Sprint-Staffel)
     
1. Tanja Finkelmann-Stefan Fey-
Marco Schneider
11:34 - 0:53:23 - 0:17:38
1:24:52 h
 
600m - 28km - 5,2km
(Sprint-Einzel)
     
6. F Ines Wunderlich 12:43 - 1:01:51 - 0:20:42
1:39:41 h
2. (W35)
12. F Theresia Gehlert 16:59 - 1:01:39 - 0:22:13
1:46:39 h
1. (W45)
13. F Magdalena Treffert 13:44 - 1:01:08 - 0:27:00
1:46:42 h
4. (W35)
42. F Steffi Schneider 16:36 - 1:05:37 - 0:35:38
2:02:52 h
12. (W35)
1500m - 54km - 10,4km
(Kurzdistanz)
     
30. Thomas Hock 24:40 - 1:49:22 - 0:45:41
3:00:42 h
9. (M35)
115. Oliver Hussi 23:54 - 1:56:27 - 0:57:27
3:23:03 h
35. (M40)
117. Uve Wunderlich 27:36 - 1:53:30 - 0:57:17
3:23:21 h
24. (M35)

33. Volkslauf in Hausen am 26.07.09

 

Bei klarem Himmel und ca. 16°C fanden sich bei somit besten Bedingungen Sigrid und Mario zum 33. Hausener Volkslauf ein.
Die Bedenken, dass es zum Start schon wieder zu warm wäre, erwiesen sich als unbegründet, da die 21,1 km bis auf wenige 100 Meter ausschließlich auf schattigen kühlen Waldwegen verliefen.
Um 8.30 Uhr fiel der Startschuß und unsere beiden Läufer , die sich im vorderen Startfeld einreihten fanden ihr Tempo.
Sigrid wurde von ihrem Bruder Rolf begleitet und Mario reihte sich in ein Läufer Feld ein, das seiner gewünschten Zielzeit entsprach.
Beide waren mit ihrem Lauf sehr zufrieden und hielten unsere Fahnen hoch. Sigrid konnte als 2. schnellste Frau und 1. W40 ihre Leistung aus dem Vorjahr souverän bestätigen. Mario verbesserte seine HM-Zeit deutlich und geht verdient in den Sommerurlaub. Ein gelungener Lauf mit zufriedenen Läufern.

Platz Name Zeit AK-Platz
5km      
65. Hannelore Hümpfner 29:35 min 21.F
10km      
19. Mario Beinenz 1:27:28 h 4. (M35)
95. Sigrid Grygosch 1:39:15 h 1. (W40)

2. Volkslauf der TSG Mainaschaff am 26.07.09

Die TSG richtete zum 2. Mal ihren Volkslauf aus. Nur eine kleine Schar LuT`ler waren in Mainaschaff am Start.
Die 1 km Strecke für die Kinder war eine Runde mit vielen Ecken und eine 180 Grad Wende. Sie gabe alle ihr Bestes. Für Mareike reichte es sogar zum 2. Platz in der W 6-7.
Bei den Erwachsenen waren Karli und Michael am Start. Sie mussten eine 2km-Runde 5x durchlaufen. Auch auf dieser Runde war kein flüssiges laufen möglich. Karli erreichte in 41:04 min als Gesamtvierter das Ziel. Für Michael lief es besser, er konnte in 45:19 min eine neue persönliche Bestzeit aufstellen. Da ist auf einer nicht so verwinkelten Strecke bestimmt noch mehr drin.

Einzel-Platz Name Zeit Team-Platz
1000m      
10. Dinkloh Hannah 5:38 min 10. (W8-9)
12. Dinkloh Mareike 5:46 min 2. (W6-7)
14. Bartel Hannah 6:06 min 12. (W8-9)
10km      
6. Karli Hartlaub 41:04 min 4. AK
16. Michael Knöchel 45:19 min 9.AK

4. WIKA Staffelmarathon am 25.07.09 in Klingenberg

Startberechtigt beim Wika-Staffellauf waren Mitarbeiter von Frimen und Behörden. Ein Team bestand aus sieben Teilnehmern, von denen mindestens zwei Frauen sein mussten. Es ging über die klassische Distanz von 42,195km. Jeder Teilnehmer hatte also gut 6000m zu laufen. Start und Ziel war die Wika-Hauptverwaltung. Die Firma spendet pro gelaufenen Kilometer einen Euro an eine gemeinnützige Organisation. Nach dem Lauf fand ein Open-Air-Konzert auf der Show-Bühne am Wika-Gelände statt.
Franz trat für die Farben der Linde an. Er lief bei den Männer die 8 schnellste Zeit und belegte mit seinem Linde-Team den dritten Platz. Ines war die zweitschnellste Frau und verhalf damit dem Team Kaup zum 4. Platz. Auch für das Kaupteam war Karli unterwegs. Er lief nur noch auf Platz und hielt den 4. Rang.

Einzel-Platz Name Zeit Team-Platz
6000m      
8. M Franz Latzko
(Team Linde)
22:17 min 3.
2.W Ines Wunderlich
(Team Kaup)
22:58 min 4.
72. M Karli Hartlaub
(Team Kaup)
24:47 min 4.
170. M Uve Wunderlich
(Römmerlauf Running Team 2)
27:10 min 30.

4. Barbarosssalauf am 19.07. in Erlenbach

 

1000 gemeldete Läufer bedeuteten Teilnahmerekord bei dem vom Ski-Club Erlenbach und der Bayerischen Sportjugend im Kreis Miltenberg veranstalteten Lauf., unter ihnen waren auch 10 LuT`ler. Bei sommerlichen Temperaturen wurden 4 Strecken angeboten.
Auf der 1000m Strecke waren Tammo, Tjark und Felix unterwegs. Tammo und Tjark konnten eine neue Bestzeit erzielen, Tjark blieb bei seinem Lauf das erste Mal unter 5 Minuten. Felix lief in 4:12 min genauso schnell wie in Niedernberg. Für den Kinderlauf musste kein Startgeld bezahlt werden. Es gab sogar für jedes vorangemeldete Kind einen Gutschein für ein Halbes Hähnchen und sogar ein Laufshirt.
4 Starter waren auf den 5km unterwegs. Ines gewann hier souverän in 19:09 min die Frauenwertung und belegte dabei Gesamtplatz 9. Uve hatte den Run & Drink gut verkraftet. Mit einer Zeit von 21:41 min überquerte er die Ziellinie. Für Steffi war es der letzte Test vor ihrem Triathlondebüt. Sie blieb unter einem 6er Schnitt pro km. Das bedeutete eine Endzeit von 29:37 min. Auch am Start war Hanne, die knapp über 30 min blieb und damit in ihrer AK den 22. Platz belegte.
Unsere schnellen Männer waren auf den 10km unterwegs. Marco gelang ein Start Ziel Sieg, den er sich schwer erkämpfen musste, er hatte schon nach der ersten Runde nicht mehr die besten Beine. Mit seiner Zeit von 34:34 min blieb er dennoch gut eine Minute vor dem Zweiten. Holger kam mit 36:27 min ins Ziel dies bedeutete Platz 4 gesamt und den 2. Platz in der M35. Auch Peter war wieder einmal schnell unterwegs. Für ihn wurden 43:42 min gestoppt (Platz 2 in der M60).

Platz Name Zeit AK-Platz
1km      
31. Tammo Schneider 3:54 min 11. (M 10-11)
59. Felix Fey 4:12 min 8. (M 8-9)
122. Tjark Schneider 4:54 min 23. (M 8-9)
5km      
9. Ines Wunderlich 19:09 min 1. F I
43. Uve Wunderlich 21:43 min 14. Mä I
225. Steffi Schneider 29:37 min 22. F I
234. Hannelore Hümpfner 30:08 min 22. F II
10km      
1. Marco Schneider 34:34 min 1. (M35)
4. Holger Finkelmann 36:27 min 2. (M35)
54. Peter Hümpfner 43:42 min 2. (M60)

16. Run & Drink am 18.07. in Schweinheim

 

Auszug aus der Wettkampfordnung
Punkt 4: Das Trinken wird von Wettkampfrichtern überprüft. Die Flasche muß am Kontrollpunkt ganz ausgetrunken werden, erst dann darf das Team weiterlaufen. Bei Restflüssigkeit in der Flasche gibt es pro Verstoß 60 Sek. Zeitzuschlag laut Biertrinkverordnung (BTV). Wer kotzt, den Schiedsrichter vollbricht oder sonst unsportlich auffällt, wird aus dem Rennen genommen und ist für die Beseitigung seiner Unbeherrschtheit selbst verantwortlich!!
Ganz so ernst wurden die Wettkampfregeln nicht ausgelegt. Aber auch in diesem Jahr verausgabten sich wieder alle LuT`ler. Manch einer sogar bis zum Erbrechen.
Alle Pokale blieben erstmals in unseren Händen, die es gilt im nächsten Jahr wieder zu verteidigen. Um dafür gut gerüstet zu sein, werden wir bestimmt das ein oder andere "Trainingslager" noch einschieben müssen.

Platz Name Zeit AK-Platz
1. Geh her ich heb dich auf!
Peter Stegmann und Marco Schneider
21:53 min 1. Männer
2. Leo Leo
Thomas Hock und Jürgen Schäfer
21:56 min 2. Männer
3. LUSTTiG
Franz Latzko und Bernd Schneider
22:08 min 3. Männer
6. Nie mehr Wüste im Hals!
Tim Hohe und Karli Hartlaub
24:28 min 6. Männer
7. Die Dauer S[L]äufer
Sigrid Grygosch und Mario Beinenz
25:38 min 1. Mixed
8. Running Queens
Sigrid Latzko und Theresia Gehlert
25:45 min 1. Frauen
9. TEAM TOLL VOLL
Holger Finkelmann und Stefan Fey
26:01 min 7. Männer
14. Turbo und Bremser
Ines Wunderlich und Uve Wunderlich
26:58 min 2. Mixed
107. JONNY WALKER
Sandra Fey und Andreas Bolz
43:14 min 25. Mixed

DM Senioren II in Vaterstetten am 12.07.09

 

Die DM stand für Burkhard und die LG BEC unter keinem guten Stern. Ausgerechnet zu diesem Ereignis waren viele verletzt, Burkhard hat (immer noch) eine Bauchmuskelverletzung, die außer dem 100m-Vorlauf (Qual. für Endlauf) und der 100m-Staffel keine weiteren Starts zuließ. Den Endlauf über 100m lies er sausen, um die 100m-Staffel nicht zu sprengen. Leider ist kurz vor dem Start der beste Läufer ausgefallen. Nach 2 mäßigen Staffelwechsel war der erste Platz verloren. Naja, die Silbermedaille war auch nicht schlecht. Wäre diese verflixte Verletzung nicht gewesen, im Weitsprung, über 100m und 200m wäre für Burkhard eine Medaille möglich gewesen. Wenn und hätte... Nächstes Jahr wird es durch Nachrücker schwerer. Jetzt versucht er, für die WM zu trainieren, so gut es die Verletzung zulässt. Eigentlich ist die Zeit bis zum 4.8. (400m Vorlauf) zu kurz.

5. Aschaffenburger Stadtlauf von SEFRA am 11.07.09

 

Der Benefiz-Lauf wurde zum ersten Mal 2005 anlässlich des 20jährigen Jubiläums veranstaltet, um das wichtige Thema "Keine Gewalt gegen Frauen" zu transportieren. Der Erlös geht direkt in die Arbeit mit Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind.
Mit 14 Teilnehmern waren wir in Aschaffenburg am Start. Ein Rundkurs (2km) musste dreimal durchlaufen werden. Er führte vom Schloßplatz übers Landing - Sandkirche - Roßmarkt - Schöntal - Frohsinnstr. - Weisenburgerstr. wieder zum Schloßplatz. Alle Teilnehmer kamen zufrieden ins Ziel und unterstützten mit ihrem Startgeld die Arbeit von SEFRA.

Platz Name Zeit AK-Platz
2. Marco Schneider 22:03 min 1. (M35)
6. Mario Beinenz 23:00 min 2. (M35)
19. Theresia Gehlert 24:24 min 1. F - 1. (W45)
20. Franz Latzko 24:25 min 5. (M50)
30. Barbara Ries 25:22 min 3.F - 2. (W45)
43. Sigi Latzko 25:55 min 1. (W50)
74. Silvia Schmitt 27:49 min 3. (W40)
116. Michael Ries 29:39 min 19. (M40)
227. Rosi Waschulewski 35:02 min 3. (W55)
228. Sandra Fey 35:02 min 14. (W35)
235. Steffi Schneider 35:32 min 17. (W35)
236. Ingrid Perkampus 35:32 min 2. (W65)
272. Dena Orsag 37:52 min 5. (W55)
274. Hannelore Hümpfner 37:59 min 6. (W55)

22. Pressather Volkstriathlon am 11.07.09

Das Wetter hatte es gut mit Sandra gemeint und es war einigermaßen warm und das Wasser hatte sogar 20°. Trotzdem hatten fast alle anderen um Sandra herum einen Neo an, was für Weicheier!
Sie konnte sich von einer Disziplin zur nächsten steigern. Schwimmen war – ihrer Meinung nach - noch leicht Zick-Zack und zudem wurde sie mal wieder von einigen Männern festgehalten. (??) Das Radfahren war dann besser und das Laufen lief su